Einführung in das Gesundheitssystem an der Universität Hamburg

CitySTADT: Hamburg

CountryLAND: Deutschland

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Was beinhaltet das Pflegestärkungsgesetz III?

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Definiere Risiko/Risikofaktoren!

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Erkläre Kausalität!

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Was ist die Mortalität?

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Wer war Antonovsky und wie prägte er den Begriff der "Salutogenese"

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Was ist Disease Mongering?

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Was ist Letalität?

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Zentrale Inhalte des Präventionsgesetzes 2015

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Einzelne Organe der Bundesebene: Bundesministerium für Gesundheit und deren Aufgaben

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Nenne die Behandlungsbausteine der Reha!

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GKV vs. PKV

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Was ist Epidemiologie?

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Einführung in das Gesundheitssystem

Was beinhaltet das Pflegestärkungsgesetz III?

Dritte Stufe der Pflegereform:

  • seit Januar 2017
  • zur besseren Koordination und Kooperation von Beratungsangeboten zur Pflege, Altenhilfe, Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen
  • Initiativrecht zur Errichtung neuer Pflegestützpunkte
  • Eigene Beratungsstellen für die Pflegeberatung und Pflegeberatungsbesuche
  • Besser am Auf-und Ausbau von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten beteiligt werden

Einführung in das Gesundheitssystem

Definiere Risiko/Risikofaktoren!

Risiko: allgemeine Bezeichnung für Häufigkeit oder Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Ereignisses (z.B. Erkrankung, Tod) bezogen auf definierte Population (ggf. auf definierten Zeitraum)
Risikofaktor: bezeichnet eine einmalige oder dauerhafte oder intermittierende Exposition(= Merkmal, dem eine Person/Gruppe ausgesetzt ist), welche die Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Outcomes(= Wirkung oder Ergebnis der Exposition, z.B. Erkrankung) nachweislich und bedeutsam erhöht

Einführung in das Gesundheitssystem

Erkläre Kausalität!

Kausalität = Ursächlichkeit

Merkmal A verändert die Ausprägung des Merkmal B´s

Problem: Zusammenhänge können fehlinterpretiert werden:

a) Zufall und Fehlattribution

b) Drittvariable verursacht den vermeintlichen Zusammenhang

c) Henne – Ei – Problem oder sich verstärkende Prozesse

Einführung in das Gesundheitssystem

Was ist die Mortalität?

Zahl der Todesfälle in einem Zeitraum, ggf. innerhalb einer definierten Population, Region, usw.

Gesamtmortalität = Zahl der Todesfälle in einem Zeitraum/ Bevölkerungsumfang

Einführung in das Gesundheitssystem

Wer war Antonovsky und wie prägte er den Begriff der "Salutogenese"

Aaron Antonovsky (1923-1994) war amerikanischer – israelischer Medizinsoziologe

  •  Studien an Holocaust-Überlebenden
  •  29% der ehemals internierten Frauen totz extremer Stressoren in guten mentalen Zustand > Gesundheit = Fähigkeit Anforderungen u. Widrigkeiten d. Lebens zu bewältigen

Modell der Salutogenese:

  • Gegenbegriff zu „Pathogenese“
  • Faktoren und Prozesse, die Gesundheit erhalten und fördern
  • zwei Grundannahmen: 1. Annahme, dass Krankheiten eine normale Erscheinung im menschlichen Leben sind und nicht Abweichung von Normalität 2. Gesundheit und Krankheit Pole eines gemeinsamen Kontinuums sind (HEDE-Kontinuum)

Einführung in das Gesundheitssystem

Was ist Disease Mongering?

  • Ausweitung von Krankheitsdefinitionen führt zur Erhöhung der als behandlungsbedürftig angesehenen Patientenzahl
  • = Krankheitserfindung
  • Keine naturgegebene Grenze zwischen normalen und nicht normalen Risikofaktoren (wie Blutdruck, Cholesterin, Blutzucker)
  • Grenzwerte ohne entsprechende Evidenz stetig strenger festgelegt

Einführung in das Gesundheitssystem

Was ist Letalität?

Zahl der Todesfälle bezogen auf die Zahl der Neuerkrankungen bzw. ein Maß für die „Tödlichkeit“ einer Krankheit

Letalität = Zahl der Todesfälle nach Ursache in einem Zeitraum/ Zahl der Neuerkrankungen an dieser Ursache im selben Zeitraum

Einführung in das Gesundheitssystem

Zentrale Inhalte des Präventionsgesetzes 2015

  • Stärkung der Gesundheitsförderung in Lebenswelten (z.B. Kita, Schule, Kommunen, Betriebe u. Pflegeeinrichtungen)
  • Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung (z.B. engere Verzahnung mit dem Arbeitsschutz u. besserer Zugang für mittlere u. kleinere Unternehmen)
  • Einbeziehung der Pflegeversicherung bei gesundheitsfördernden Maßnahmen in Pflegeheimen
  • Erhöhung der finanziellen Unterstützung der gesundheitlichen Selbsthilfe
  • Krankenkassen sollen alle Leistungen geschlechtgerecht ausgestalten
  • Förderung der Früherkennungsuntersuchung u. des Impfwesens

7€ anstatt 3,09€ pro Versicherten

Einführung in das Gesundheitssystem

Einzelne Organe der Bundesebene: Bundesministerium für Gesundheit und deren Aufgaben

Rolle des BMG:

  • Gesetzentwürfe
  • Rechtsverordnungen
  • Verwaltungsvorschriften
  • Zulassungen zu/für Gesundheitsberufen, Gesundheitsschutz. Arzneimittel, Medizinprodukte

Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): G-BA als höchstes Selbstverwaltungsgremium der GKV

Spitzenverband Bund Krankenkassen:

Spitzenverband KK als alleiniger gesetzlich vorgeschriebener Verband der GKV:

• Mantelverträge mit Kassenärztlicher Bundesvereinigung

• Verträge zum Vergütungssystem (z.B. Fallgruppen > DRG) mit Deutscher Krankenhausgesellschaft

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes:Beratungs- und Begutachtungsdienst der GKV & PKV:

  • Begutachtung der Arbeitsunfähigkeit !

Bundesinstitut für Arzneimittel & Medizinprodukte (BfArM) Behörde des BMG

Einführung in das Gesundheitssystem

Nenne die Behandlungsbausteine der Reha!

Behandlungsbausteine der REHA: 

– Ärztliche Behandlung

– Bewegungstherapie (Physio-, Sporttherapie)

– Arbeitsbezogene Maßnahmen

– Gesundheitsbildung und Patientenschulung

– Psychologische Diagnostik und Beratung

– Entspannungsverfahren

– Ergotherapie

– Physikalische Therapie

– Ernährungsberatung mit/ohne Lehrküche

– Soziale, sozialrechtliche und berufliche Beratung

Einführung in das Gesundheitssystem

GKV vs. PKV

GKV:

  • Beiträge nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit
  • Versicherungspflicht
  • Kontrahierungszwang („Abschlusszwang“)
  • Solidaritätprinzip (Gleicher Anspruch für jeden)
  • Familienzentriertheit

PKV:

  • Risikobezogene Prämien
  • meist freiwillig
  • Äquivalenzprinzip (Beiträge = Leistungen)
  • Individualprinzip

Einführung in das Gesundheitssystem

Was ist Epidemiologie?

Lehre von der Verteilung/Häufigkeit u. den Determinanten gesundheitsbezogener Zustände/Ereignisse in Population

Ziel: Anwendung der Erkenntnisse um Gesundheitsprobleme unter Kontrolle zu bringen

Wichtig für:

  • Maßnahmenplannung (evidence-based)
  •  Umsetzungsbegleitung und Evaluation
  • Gesundheitskommunikation u. -berichtserstattung (Partizipation)

Formen:

  • deskriptiv (beschreibend)
  • analytisch (Zahlenwerte)
  • experimentell (A vs. B)
Gradient

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