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Lernmaterialien für Digital Leadership an der Universität Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN

Welche entscheidenden Neuerungen prägten die zweite industrielle Revolution ?

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  • verbreitete Elektrifizierung und Motorisierung
  • intensivierte Mechanisierung
  • Massenproduktion / Akkordarbeit (erste Fließbänder-> Fließbandfertigung Automobil (Ford))
  • Verbindung von Forschung und industrieller Produktion, insbesondere chemische und physikalische Erkenntnisse ökonomisch genutzt (Übertragung elektrischer Energie)



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Welche Auswirkungen hatten die erste und zweite industrielle Revolution auf die Gesellschaft?

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Bevölkerungsexplosion ->


  • starke Bevölkerungszunahme führt zur Zuspitzung sozialer Misstände
    • Hungersnöte durch Missernten, hohe Preise durch Knappheit
    • Verlagerung von Armut vom Land in die Städte
  • Fabriken brauchen Arbeitskräfte 
    • Fehlende Wohnunterkünfte/schlechte Bezahlung
  • Lohnarbeiterproletariat
  • Auf Rentabilität und Gewinnerzielung ausgerichtete Unternehmer


-> Elend der Mittellosen wurde Motor für Proteste und Reformen


  • Im weiteren Verlauf der industriellen Revolution gewann Arbeiter und Angestelle an Lebensqualität, weil die soziale Ungleichheit zunehmen als Problem begriffen wurde -> Solzialgesetzgebung Bismark, Arbeitervereinigung, Gewerkschaften, Branchentarife
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Vergleichen sie das erste und das zweite Maschinenzeitalter:

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  • das erste Maschinenzeitalter brachte Technologien hervor, welche menschliche Tätigkeiten weitgehend ersetzten, die auf physischem Kraftaufwand beruhen
  • das zweite Maschinenzeitalter schickt sich an, menschliche Arbeitskraft auch bezüglich geistiger Tätigkeiten zu ersetzen


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Welche technischen Neuerungen prägten die dritte industrielle Revolution?

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Automatisierung durch Computer und Technologie: 

  • Einsatz von Computern zur Datenverarbeitung
  • vollautomatische Steuerung von Maschinen
  • Industrieroboter
  • Humanoide Roboter
  • Personal Computer
  • Flächendeckender Einsatz von PC's -> Privatanwender hatten Zugriff auf Rechenleistung
  • Internet


-> geistige Tätigkeit des Menschen wird durch maschinelle ersetzt, vor allem bei Routineaufgaben


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Beschreiben Sie die vierte industrielle Revolution.

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  • prägende Merkmal ist die Vernetzung von räumlich verteilten Ressourcen wie Produktionsmaschinen, Robotern, Förder- und Lagersysteme sowie Planungs und Steuerungssysteme
  • diese Produktionsmittel funktionieren autonom, wissensbasiert und sensorgestützt. Sie können sich selbst steuern, koordinieren und konfigurieren um Daten untereinander auszutauschen
  • Digitalisierung früherer analoger Techniken und die Integration cyber-physischer Systeme
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Auf welcher Grundlage basiert die vierte industrielle Revolution? Was wird dadurch ermöglicht?

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intelligente und digital vernetze Systeme (Cyber-physische Systeme (CPS))


-> weitestgehend selbst organisierte Produktion möglich: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren direkt miteinander (M2M,IoT)

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Benennen Sie die Merkmale der vierten industriellen Revolution.

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  • Die Verschmelzung von Technologien
    • die Grenzen zwischen physikalischer, digitaler und biologier Sphäre verschwimmen
  • reale und virtuelle Welt wachsen zu einem Internet der Dinge zusammen
  • Menschen, Maschinen, Anlagen, Logitsik und Produkte sind miteinander vernetzt und kommunizieren und kooperieren direkt miteinander
    • die digitale Vernetztung macht es möglich, Maschinen aufeinander abzustimmen, Zeit und Ressourcen einzupasren und individuelle Wünsche auch in geringen Stückzahlen wirtschaftlich herzustellen
  • Smart Factories: 
    • per Smartphone steuerbar / Fehlererkennung
    • einzelne Teile einer Fabrik kommunizieren über ihre Internetprotokolle
    • Das jeweilge Produkt soll, gefüttert mit Informationen über sich selbst, seinen eigenen Fertigungsprozess optimieren. Der Rohling / das Produkt ssagt wo es langgeht und was zu tun ist -> Industrierobotor erhalten die Befehle von dem Produkt und nicht von einer zentralen Steuerung
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Was sind Cyber-physische Systeme?

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  • bestehen aus menanischen Komponenten, Software und moderner Informationstechnik
    • Datentransfer und Austausch sowie Kontrolle und Steuerung erfolgen über ein Netzwerk (z.B. übers Internet) 
    • wesentliche Bestandteile sind mobile und bewegliche Einrichtungen, Geräte, Maschinen, Anlagen und Robotor, eingebettete Systeme und vernetze Gegenstände (Internet der Dinge)
    • Sensoren registrieren und verarbeiten Daten aus der physischen Welt und melden sie über Netzwerke an eine Software weiter, die sie verarbeitet. Daraus ergeben sich die Steuerdaten, die die Software über das Netz an Antriebselemente weitergibt 
    • z.B. Weichen stellen, Schleusen öffnen, Fenster und Türen öffnen und schließen etc.
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Nennen Sie die Gründe weshalb es sich bei der heutigen Transformation nicht um eine Verlängerung der dritten industriellen Revolution handelt.

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  1. Schnelligkeit: Die Schnelligkeit, mit der derzeit Durchbrüche erzielt werden, wurde noch nie erreicht. Im Vergleich zu vorherigen industriellen Revolutionen, entwickelt sich die vierte industrielle Revolution exponentiell und nicht mit linearem Tempo
  2. Reichweite: Fast jeder Industriezweig in allen Ländern ist betroffen
  3. systemische Wirkung: Breite und Tiefe dieser Veränderung erfordern die Erschaffung ganz neuer Systeme an, was Produktion, Management und Führung einbezieht. 
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Definieren Sie Digitalisierung. 

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Digitalisierung bezeichnet ursprünglich nur das Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate und ihre Verarbeitung oder Speicherung in einem digitaltechnischen System

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Welche Vorteile bietet das Digitalisieren von analogen Werten?

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  • digitale Information kann nicht aufgebraucht werden
  • Die Vervielfältigung digitaler Informationen kostet deutlich weniger als bei analogen Trägern
  • es entstehen nur geringe Zusatzkosten, um digitale Informationen mehreren Empfängern zukommen zu lassen oder zu verbreiten
  • über das Internet lässt sich (fast) auf der gesamten Welt auf digitale Informationen zugreifen
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Bennen Sie den Auslöser, die Erfolgsfaktoren und die Auswirkungen der ersten industriellen Revolution.

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Auslöser: Verbesserung des Wirkungsgrades der Dampfmaschine


Erfolgsfaktoren: 

  • Mechanische Verbesserungen
  • "nutzbare" Energie
  • Kontrolle des Menschen über die Maschinen


Auswirkung: Die Grenzen der Muskelkraft von Mensch und Tier werden durch Maschinen ersetzt. Der Mensch muss die Maschinen bedienen.

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Q:

Welche entscheidenden Neuerungen prägten die zweite industrielle Revolution ?

A:
  • verbreitete Elektrifizierung und Motorisierung
  • intensivierte Mechanisierung
  • Massenproduktion / Akkordarbeit (erste Fließbänder-> Fließbandfertigung Automobil (Ford))
  • Verbindung von Forschung und industrieller Produktion, insbesondere chemische und physikalische Erkenntnisse ökonomisch genutzt (Übertragung elektrischer Energie)



Q:

Welche Auswirkungen hatten die erste und zweite industrielle Revolution auf die Gesellschaft?

A:

Bevölkerungsexplosion ->


  • starke Bevölkerungszunahme führt zur Zuspitzung sozialer Misstände
    • Hungersnöte durch Missernten, hohe Preise durch Knappheit
    • Verlagerung von Armut vom Land in die Städte
  • Fabriken brauchen Arbeitskräfte 
    • Fehlende Wohnunterkünfte/schlechte Bezahlung
  • Lohnarbeiterproletariat
  • Auf Rentabilität und Gewinnerzielung ausgerichtete Unternehmer


-> Elend der Mittellosen wurde Motor für Proteste und Reformen


  • Im weiteren Verlauf der industriellen Revolution gewann Arbeiter und Angestelle an Lebensqualität, weil die soziale Ungleichheit zunehmen als Problem begriffen wurde -> Solzialgesetzgebung Bismark, Arbeitervereinigung, Gewerkschaften, Branchentarife
Q:

Vergleichen sie das erste und das zweite Maschinenzeitalter:

A:
  • das erste Maschinenzeitalter brachte Technologien hervor, welche menschliche Tätigkeiten weitgehend ersetzten, die auf physischem Kraftaufwand beruhen
  • das zweite Maschinenzeitalter schickt sich an, menschliche Arbeitskraft auch bezüglich geistiger Tätigkeiten zu ersetzen


Q:

Welche technischen Neuerungen prägten die dritte industrielle Revolution?

A:

Automatisierung durch Computer und Technologie: 

  • Einsatz von Computern zur Datenverarbeitung
  • vollautomatische Steuerung von Maschinen
  • Industrieroboter
  • Humanoide Roboter
  • Personal Computer
  • Flächendeckender Einsatz von PC's -> Privatanwender hatten Zugriff auf Rechenleistung
  • Internet


-> geistige Tätigkeit des Menschen wird durch maschinelle ersetzt, vor allem bei Routineaufgaben


Q:

Beschreiben Sie die vierte industrielle Revolution.

A:
  • prägende Merkmal ist die Vernetzung von räumlich verteilten Ressourcen wie Produktionsmaschinen, Robotern, Förder- und Lagersysteme sowie Planungs und Steuerungssysteme
  • diese Produktionsmittel funktionieren autonom, wissensbasiert und sensorgestützt. Sie können sich selbst steuern, koordinieren und konfigurieren um Daten untereinander auszutauschen
  • Digitalisierung früherer analoger Techniken und die Integration cyber-physischer Systeme
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Q:

Auf welcher Grundlage basiert die vierte industrielle Revolution? Was wird dadurch ermöglicht?

A:

intelligente und digital vernetze Systeme (Cyber-physische Systeme (CPS))


-> weitestgehend selbst organisierte Produktion möglich: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren direkt miteinander (M2M,IoT)

Q:

Benennen Sie die Merkmale der vierten industriellen Revolution.

A:
  • Die Verschmelzung von Technologien
    • die Grenzen zwischen physikalischer, digitaler und biologier Sphäre verschwimmen
  • reale und virtuelle Welt wachsen zu einem Internet der Dinge zusammen
  • Menschen, Maschinen, Anlagen, Logitsik und Produkte sind miteinander vernetzt und kommunizieren und kooperieren direkt miteinander
    • die digitale Vernetztung macht es möglich, Maschinen aufeinander abzustimmen, Zeit und Ressourcen einzupasren und individuelle Wünsche auch in geringen Stückzahlen wirtschaftlich herzustellen
  • Smart Factories: 
    • per Smartphone steuerbar / Fehlererkennung
    • einzelne Teile einer Fabrik kommunizieren über ihre Internetprotokolle
    • Das jeweilge Produkt soll, gefüttert mit Informationen über sich selbst, seinen eigenen Fertigungsprozess optimieren. Der Rohling / das Produkt ssagt wo es langgeht und was zu tun ist -> Industrierobotor erhalten die Befehle von dem Produkt und nicht von einer zentralen Steuerung
Q:

Was sind Cyber-physische Systeme?

A:
  • bestehen aus menanischen Komponenten, Software und moderner Informationstechnik
    • Datentransfer und Austausch sowie Kontrolle und Steuerung erfolgen über ein Netzwerk (z.B. übers Internet) 
    • wesentliche Bestandteile sind mobile und bewegliche Einrichtungen, Geräte, Maschinen, Anlagen und Robotor, eingebettete Systeme und vernetze Gegenstände (Internet der Dinge)
    • Sensoren registrieren und verarbeiten Daten aus der physischen Welt und melden sie über Netzwerke an eine Software weiter, die sie verarbeitet. Daraus ergeben sich die Steuerdaten, die die Software über das Netz an Antriebselemente weitergibt 
    • z.B. Weichen stellen, Schleusen öffnen, Fenster und Türen öffnen und schließen etc.
Q:

Nennen Sie die Gründe weshalb es sich bei der heutigen Transformation nicht um eine Verlängerung der dritten industriellen Revolution handelt.

A:
  1. Schnelligkeit: Die Schnelligkeit, mit der derzeit Durchbrüche erzielt werden, wurde noch nie erreicht. Im Vergleich zu vorherigen industriellen Revolutionen, entwickelt sich die vierte industrielle Revolution exponentiell und nicht mit linearem Tempo
  2. Reichweite: Fast jeder Industriezweig in allen Ländern ist betroffen
  3. systemische Wirkung: Breite und Tiefe dieser Veränderung erfordern die Erschaffung ganz neuer Systeme an, was Produktion, Management und Führung einbezieht. 
Q:

Definieren Sie Digitalisierung. 

A:

Digitalisierung bezeichnet ursprünglich nur das Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate und ihre Verarbeitung oder Speicherung in einem digitaltechnischen System

Q:

Welche Vorteile bietet das Digitalisieren von analogen Werten?

A:
  • digitale Information kann nicht aufgebraucht werden
  • Die Vervielfältigung digitaler Informationen kostet deutlich weniger als bei analogen Trägern
  • es entstehen nur geringe Zusatzkosten, um digitale Informationen mehreren Empfängern zukommen zu lassen oder zu verbreiten
  • über das Internet lässt sich (fast) auf der gesamten Welt auf digitale Informationen zugreifen
Q:

Bennen Sie den Auslöser, die Erfolgsfaktoren und die Auswirkungen der ersten industriellen Revolution.

A:

Auslöser: Verbesserung des Wirkungsgrades der Dampfmaschine


Erfolgsfaktoren: 

  • Mechanische Verbesserungen
  • "nutzbare" Energie
  • Kontrolle des Menschen über die Maschinen


Auswirkung: Die Grenzen der Muskelkraft von Mensch und Tier werden durch Maschinen ersetzt. Der Mensch muss die Maschinen bedienen.

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