Cytologie und Genetik an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Cytologie und Genetik an der Universität Hamburg

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Kennzeichen von Leben

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Zelltheorie

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DEF: Leben

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Grampositiv

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Gramnegativ

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Grampositiv

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Aufbau:

Zellwand Bakterien

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Lipid A

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PeptidoglycanAufbau

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Pflanzliche Zellwand

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Bildung der pflanzlichen Zellwand

Zellinterne Sekretion über Dictyosomen
• Mittellamelle entsteht
• Auflagerung der Primärwand auf die Mitellamelle
• Pektine, Hemicellulosen, Cellulosefibrillen in Streutextur
• Plastisch, verformbar
• Sekundärwandbildung
• Hemicellulosen, Cellulosefibrillen in Paralleltextur (→intermolekulare WBB tragen zur
Stabilität bei)

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Membranen

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Cytologie und Genetik

Kennzeichen von Leben

Leben beinhaltet also Fähigkeiten, wie
- Energieumwandlung
- Aufnahme von Stoffen
- Stoffwechsel (C, N, S)
- Aufnahme von Reizen
Uni HH, AH/PH 2017
- Fortpflanzung und
Entwicklung

Cytologie und Genetik

Zelltheorie

Zellen sind die Grundeinheiten des Lebens 

• Alle Organismen bestehen aus Zellen 

• Alle Zellen entstehen aus bereits existierenden Zellen

Cytologie und Genetik

DEF: Leben

„Leben ist eine organisierte genetische Einheit, die befähigt ist zu:
Metabolismus, Reproduktion und Evolution, sowie Differenzierung und
Kommunikation“

Cytologie und Genetik

Grampositiv

dicke Peptidoglykanschicht aus Murein ("Mureinhülle")

keine zusätzliche äußere Lipidmembran

die Zellwand enthält zwischen 20 und 40 % Lipoteichonsäuren

Cytologie und Genetik

Gramnegativ

  • Erscheinen nach der Gramfärbung rot
  • Haben eine dünne Zellwand mit einschichtigem Murein
  • Enthalten zwei Membranen (äussere Membran und zytoplasmatische Membran)
  • Besitzen in der äusseren Zellmembran verankerte Lipopolysaccharide, welche beim Zerfallen der Bakterien als Endotoxine wirken
  • Die äussere Membran weist zwar eine geringe Permeabilität auf, enthält aber Poren über welche der Influx reguliert wird
  • Bei gram-negativen Bakterien handelt es sich hauptsächlich um Stäbchen

Cytologie und Genetik

Grampositiv

  • Erscheinen nach der Gramfärbung rot
  • Haben eine dünne Zellwand mit einschichtigem Murein
  • Enthalten zwei Membranen (äussere Membran und zytoplasmatische Membran)
  • Besitzen in der äusseren Zellmembran verankerte Lipopolysaccharide, welche beim Zerfallen der Bakterien als Endotoxine wirken
  • Die äussere Membran weist zwar eine geringe Permeabilität auf, enthält aber Poren über welche der Influx reguliert wird
  • Bei gram-negativen Bakterien handelt es sich hauptsächlich um Stäbchen

Cytologie und Genetik

Aufbau:

Zellwand Bakterien

• Stützschicht (Mureinschicht = Peptidoglycan)
Bausteine: N-Acetylmuraminsäure & N-Acetylglucosamin, β- 1,4-glycosidisch verknüpft
• Plastische Schicht
Bausteine: Lipoproteine, Lipopolysacchariden (LPS), Proteinen,
Lipiden, Teichonsäuren, Polysacchariden

Cytologie und Genetik

Lipid A

• Lipid A ist ein Pyrogen, erzeugt Fieber
• Wirkt toxisch auf den Säugetierorganismus = Endotoxin
• Freisetzung wenn Bakterium abstirbt
• Bestandteil der gramnegativen Zellwand

Cytologie und Genetik

PeptidoglycanAufbau

N-Acetylmuraminsäure & N-
Acetylglucosamin, β-1,4-glycosidisch
verknüpft
• An Lactylgruppe sind Tetrapeptid-
Einheiten gebunden
• Grampositiv: L-Alanin, D-
Glutaminsäure, m-
Diaminopimelinsäure, D-Alanin
• Gramnegativ: L-Alanin, D-
Glutaminsäure, L-Lysin, D-Alanin

Cytologie und Genetik

Pflanzliche Zellwand

• Funktion: Festigkeit
• Grundsubstanz:
Pektine: saure Polysaccharide
Bausteine: D-Galacturonsäure, 1,4-α-glycosidisch verknüpft
Hemicellulosen: Polysaccaride
• Glycoproteine: verzuckerte Polypeptide
• Proteine
• Gerüstsubstanz
Cellulose
Bausteine: β-D-Glucose, 1,4-β-glycosidisch verknüpft (lineares Glucan)
Je nach Organismus besteht die Zellwand aus einem anderen Polysaccharid: Pflanzen (Zellulose), Pilze
(Chitin), Bakterien (Peptidoglycane / Murein)

Cytologie und Genetik

Bildung der pflanzlichen Zellwand

Zellinterne Sekretion über Dictyosomen
• Mittellamelle entsteht
• Auflagerung der Primärwand auf die Mitellamelle
• Pektine, Hemicellulosen, Cellulosefibrillen in Streutextur
• Plastisch, verformbar
• Sekundärwandbildung
• Hemicellulosen, Cellulosefibrillen in Paralleltextur (→intermolekulare WBB tragen zur
Stabilität bei)

• Zellinterne Sekretion über Dictyosomen
• Mittellamelle entsteht
• Auflagerung der Primärwand auf die Mitellamelle
• Pektine, Hemicellulosen, Cellulosefibrillen in Streutextur
• Plastisch, verformbar
• Sekundärwandbildung
• Hemicellulosen, Cellulosefibrillen in Paralleltextur (→intermolekulare WBB tragen zur
Stabilität bei)
• Elastisch, nicht verformbar
• Tertiärwandbilung
• Pektine, Cellulosefibrillen in Paralleltextur

Cytologie und Genetik

Membranen

• Funktionen:
• Erhaltung zelluläre Integrität gegenüber der Umgebung („Begrenzung“)
• Selektive Permeabilität
• Signalweiterleitung
• Physische Interaktion

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