Biologie Genetik an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologie Genetik an der Universität Hamburg

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Signalmoleküle

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Rezeptoren

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Ionenkanäle

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Rezeptorproteinkinasen

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G-Proteingekoppelter-Rezeptor

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Grundbegriffe:

Genetik

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Homozygot

Heterozygot

Hemizygot

Monohybridischer Erbgang

Dihybridischer Erbgang

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3.Mendlische Regel


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1.Mendlische Regel

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2.Mendlische Regel

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Zellteilung bei
Prokaryoten

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Zellzyklus der Eukaryonten

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Beispielhafte Karteikarten für Biologie Genetik an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Biologie Genetik

Signalmoleküle

• Autokrine Signalmoleküle
• Beeinflussen die Zellen von denen
sie produziert werden
• Parakrine Signalmoleküle
• Signalgebende Zellen beeinflussen
Zellen in unmittelbarer
Nachbarschaft
• Endokrine Signalmoleküle
• Wirken über weitere Entfernungen
und werden mit dem Blutstrom
verteilt

Biologie Genetik

Rezeptoren

• Hohe Spezifität für das Signalmolekül
• Reversible Bindung (Schalterfunktion)
• Verschiedene Rezeptoren
• Intrazelluläre Rezeptoren
• Im Cytoplasma (Glucocorticoidrezeptor) oder im Zellkern
(Schilddrüsenhormonrezeptor)
• Plasmamembranrezeptoren
• Ionenkanäle (Spannungs/Ligandengesteuert)
• Rezeptorproteinkinasen (Enzymassoziierte Rezeptoren)
• G-Proteingekoppelte Rezeptoren

Biologie Genetik

Ionenkanäle

• Schleusen Ionen in die Zelle
hinein oder heraus
• Ligand bindet an Rezeptor
(Kanal)
Konformationsänderung
• Spannung ändert sich
Konformationsänderung

Biologie Genetik

Rezeptorproteinkinasen

• Rezeptor ändert Konformation nach Bindung eines Signamoleküls
• Konformationsänderung bedingt Proteinkinaseaktivität
• Phosphorylierung verändert Funktion eines Effektorproteins
• Signal wird verstärkt und Transportiert
• Bsp.: Insulinrezeptor
• Blutzuckerspiegelregulation
• 2 Moleküle Insulin binden an extrazelluläre Domäne
• Aktivierung
• Proteinkinaseaktivität an cytoplasmatischer Seite

Biologie Genetik

G-Proteingekoppelter-Rezeptor

• Komplexe Struktur
• 7 Transmembranhelices in Plasmamembran
• Bindung eines Liganden bewirkt Konformationsänderung
• Nach der Stimulation kann ein anderes Membranprotein binden (G-Protein)
• Dieses besitzt Bindungsstelle für GTP/GDP (Austausch GTP - GDP, keine Hydrolyse)
• α-Einheit diffundiert ab
• Interaktion mit Effektorprotein (Ionenkanal, Enzym, ...)
• Austausch GDP gegen GTP
• α-Einheit bindet wieder an Komplex

Biologie Genetik

Grundbegriffe:

Genetik

• Phänotyp
• Äußeres Erscheinungsbild eines Organismus (z.B. gelbe Blume gelber Phänotyp) aber
auch erworbene Merkmale wie z.B. Muskelwachstum, Mangelernährung usw.
• Genotyp (Erbbild)
• Alle in den Genen festgelegten Erbinformationen (wichtigster Faktor wie ein Organismus
aussehen)
• Gen
• Die einzelne Erbanlage für ein bestimmtes Merkmal wird Gen genannt (Merkmal!)
• Allel
• Die Funktionsform eines Gens, also die Art und Weise wie ein Gen ein Merkmal ausprägt
bezeichnet man als Allel (Ausprägung!)

Biologie Genetik

Homozygot

Heterozygot

Hemizygot

Monohybridischer Erbgang

Dihybridischer Erbgang

• Homozygot (reinerbig)
• Zwei gleiche Allele
• Heterozygot (mischerbig)
• Zwei verschieden Allele
• Hemizygot
• Nur ein Allel vorhanden
• Monohybridischer Erbgang
• Nur ein Merkmal wird bei der Vererbung betrachtet
• Dihybridischer Erbgang
• Zwei Merkmale werden bei der Vererbung betrachtet

Biologie Genetik

3.Mendlische Regel


Unabhängigkeitsregel

Kreuzt man zwei Rassen, die sich in mehreren Merkmalen unterscheiden, so werden die einzelnen Erbanlagen unabhängig voneinander vererbt. Diese Erbanlagen können sich neu kombinieren. 

Biologie Genetik

1.Mendlische Regel

Uniformitätsregel

Kreuzt man zwei reine Rassen einer Art miteinander, so zeigen die direkten Nachkommen das gleiche Aussehen. 

Biologie Genetik

2.Mendlische Regel

Spaltungsregel

Kreuzt man die Mischlinge (Tochtergeneration) untereinander, so    spaltet sich die Enkelgeneration in einem bestimmten Zahl

Biologie Genetik

Zellteilung bei
Prokaryoten

• DNA-Verdopplung
(Replikation)
• Trennen der Stränge
• Teilung der Zelle

Biologie Genetik

Zellzyklus der Eukaryonten

• G1 – Ruhephase
• S – Replikationsphase
• G2 – zweite Ruhephase (für die Teilung benötigte
PBS und Mikrotubulisynthese)
• M – Mitosephase

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