Biodiversität der Pflanzen an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biodiversität der Pflanzen an der Universität Hamburg

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Beispielhafte Karteikarten für Biodiversität der Pflanzen an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Warum bezeichnet man Landpflanzen als Embryophyta?

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Welche 3 Haupt-Entwicklungslinien gibt es bei den Moosen?

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Wie viele Arten von Moosen gibt es?

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Wo sind Moose anzutreffen?

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Wo sind die Moose die dominierende Gruppe?

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Welche zwei gegensätzlichen Vegetationskörper gibt es bei Moosen?

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Vegetative Vermehrung bei Moosen

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Wie läuft die Befruchtung bei Moosen ab?

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Generative Merkmale der Moose

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Vegetative Merkmale der Moose

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Wodurch werden Sporangien und Gametangien bei Landpflanzen gechützt?

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Fachbegriff für weibliche Gametangien

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Beispielhafte Karteikarten für Biodiversität der Pflanzen an der Universität Hamburg auf StudySmarter:

Biodiversität der Pflanzen

Warum bezeichnet man Landpflanzen als Embryophyta?

  1. Eizelle bleibt im Archegonium, auch nach der Befruchtung
    • Junger Sporophyt vom Gametophyt geschützt und ernährt

Biodiversität der Pflanzen

Welche 3 Haupt-Entwicklungslinien gibt es bei den Moosen?

1. Lebermoose

2. Laubmoose

3. Hornmoose

Biodiversität der Pflanzen

Wie viele Arten von Moosen gibt es?

  • Artenzahl sehr unterschiedlich
    1. Ca. 16.000 bis 24.000 Arten

Biodiversität der Pflanzen

Wo sind Moose anzutreffen?

  • Besonders vielfältig an feuchten Standorten
    1. Ökologisch als Wasserspeicher wichtig
  • Auch an extremen Standorten
  • Einige Arten im Süßwasser, wenige im Salzwasser

Biodiversität der Pflanzen

Wo sind die Moose die dominierende Gruppe?

  • Dominieren nördlich des Polarkreises und oberhalb der Baumgrenze

Biodiversität der Pflanzen

Welche zwei gegensätzlichen Vegetationskörper gibt es bei Moosen?

thallös = keine Gliederung in Stängel und Blättchen

folios= Gliederung in Stängel und Blättchen

Biodiversität der Pflanzen

Vegetative Vermehrung bei Moosen

  • Recht häufig und sehr effektiv
    1. Durch Bruchstücke
    2. Durch spezielle Brutkörper

Biodiversität der Pflanzen

Wie läuft die Befruchtung bei Moosen ab?

  • Wasser aus der Umgebung erforderlich
  • Reife Antheridien platzen bei Befeuchtung
  • Spermatozoide schwimmen in diesem Wasser
  • Kanalzellen des Archegoniums verschleimen und geben Lockstoffe ab
    1. Spermatozoide schwimmen zum Archegon
  • Zygote wächst zum Sporophyten heran, ohne Ruhepause
  • Archegonienwand wächst anfangs mit
  • Fuß des Embryos wird zu Haustorien
    1. Saugorgan, entnimmt Nährstoffe aus der Mutterpflanze

Biodiversität der Pflanzen

Generative Merkmale der Moose

  • Gametangien meist an der Spitze eines Cauloids gebildet
  • Archegonien meist flaschenförmig
  • Antheridien meist kurz gestielt, mit zahlreichen spermatogenen Zellen

Biodiversität der Pflanzen

Vegetative Merkmale der Moose

  • Gametophyt ist die Haupt-Lebensform (haploid)
  • Keine kormophyte Anordnung
  • Funktionell analoge Organe
    1. Rhizoide (einzellig oder einzellreihig)
    2. Moosstängel = Cauloid
      • Nur selten mit Leitgewebe
      • Zellwände verdickt, nicht verholzt
    3. Moosblättchen = Phylloide
      • In der Regel nur eine Zellschicht dick
    4. Wasserleitung überwiegend kapillar auf der Außenseite
    5. Wasseraufnahme und Wasserverlust meist über gesamte Außenseite möglich
    6. Wachstum meist mit Scheitelzelle

Biodiversität der Pflanzen

Wodurch werden Sporangien und Gametangien bei Landpflanzen gechützt?

  1. Zum Schutz Sporangien und Gametangien mit Hülle aus sterilen Zellen

Biodiversität der Pflanzen

Fachbegriff für weibliche Gametangien

Archegonien

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