BBiologie an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für BBiologie im Biologie Studiengang an der Universität Hamburg in Hamburg

CitySTADT: Hamburg

CountryLAND: Deutschland

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Funktion Immersionsöl

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wichtigste Komponenten der ECM und ihre Funktion

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welche der menschlichen Gewebetypen findet man auch bei Pflanzen?

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Zell-Matrix-Verbindungen Funktion & Formen

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Organismusebene 

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polygen bedingtes Merkmal

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Formen der Energieaufnahme und -umwandlung

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Nenne fünf Beispiele von ökologischen Anpassungen von Sprossachsen

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Wie nennt man das sekundäre Abschlussgewebe und woraus setzt es sich zusammen?

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Unterschiede Angiosperm und Gymnospermholz

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faszikuläre Kambium

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Zellorganellen TZ & PZ

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BBiologie

Funktion Immersionsöl

Bei 100× Objektiv
Bündelt nochmal das Licht, durch höheren Brechungsindex

BBiologie

wichtigste Komponenten der ECM und ihre Funktion

Faserproteine:

-Gerüstfunktion, verantwortlich für Zugfestigkeit & Elastizität

-bsp. -Kollagen -> zugfest (mit 25% häufigstes Protein des menschl. Körpers, in Leder zu finden)

 -Elastin -> Elastizität (werden mit der Zeit oxidiert und reißen -> Falten und hängendes Bindegewebe in höherem Alter)

 -Fibrilin

-Proteoglykane:

Glykoproteine mit einem Zuckergehalt von bis zu 95% (Zucker besitzt OH Gruppen) -> binden Wasser -> schaffen Diffusionsräume, durch die Nährstoffe diffundieren können

BBiologie

welche der menschlichen Gewebetypen findet man auch bei Pflanzen?

-Bindegewebe

-Epithelgewebe

BBiologie

Zell-Matrix-Verbindungen Funktion & Formen

-Verankerung der Gewebe in der ECM mit Kollagen- & elastischen Fasern -> mechanische Stabilität & Elastizität

-Hemidesmosomen 
Vernetzung Intermediärfilamente & ECM
bsp. Verankerung Basalschicht der Epidermis mit ECM

-Fokalkontakte
Vernetzung Aktinfilemente & ECM 
bsp. Zellverankerung bei der amöboiden Fortbewegung

BBiologie

Organismusebene 

Die Organsysteme bilden den Organismus
Superorganismus -> Staat Ameisen oder Honigbienen

BBiologie

polygen bedingtes Merkmal

-verschiedene Gene haben Einfluss auf das Merkmal und seine Ausprägung

-die meisten Merkmale sind polygen

Bsp. Hautfarbe beim Menschen

BBiologie

Formen der Energieaufnahme und -umwandlung

Autotrophie:

Organismen, die ausschließlich von anorganischem Material und Wasser leben

-chemoautotroph:

Oxidation anorganischer Substanzen -> Energie CO2-Fixierung -> Synthese organischer Stoffe 

photoautotroph:

Lichtenergie + 6H2O + 6CO2 -> C6H12O6 + 6O2

->Glucose -> ATP über Glykolyse, Zitratzyklus und Endoxidation/ Atmungskette

Heterotrophie:

-Organismen sind für ihre Ernährung auf organische Moleküle als Kohlenstoffquelle angewiesen 

-Oxidation aufgenommener organischer Verbindungen (Fette, Kohlenhydrate, Eiweiße)

-> Einschleusung der Metaboliten in Glykolyse, Zitratzyklus und Endoxidation zur ATP-Gewinnung

BBiologie

Nenne fünf Beispiele von ökologischen Anpassungen von Sprossachsen

-Ausläufer (Seitenspross-,trieb)
-Rhizome
(Dicht über dem Boden oder unterierdisch wachsendes Sprossachsensystem)
-Sprossknollen
(z.B Kartoffeln, Kohlrabi)
-Platyclaiden
(flächig verbreitete Langtriebe, keine Blätter–> Photosynthese wird übernommen z.B Kakteen)
-Phylloklaiden
(flächig verbreitete Kurztriebe–> übernehmen Photosynthese)
-Arenchym
(starkes Durchlüftungsgewebe)
-Ranken

-Haustorien
(Saugorgan zur Nährstoffaufnahme)
-Bulbillen
(Brutkörper oder Brutknospen)
-Sprossdornen
-Spross als Photosyntheseorgan

BBiologie

Wie nennt man das sekundäre Abschlussgewebe und woraus setzt es sich zusammen?

Periderm:

1.Korkambium
-Kork( phellem)
-Phelloderm
2.Bast
3.Borke

BBiologie

Unterschiede Angiosperm und Gymnospermholz

Angiospermen
-Tracheiden
-Tracheen
-Holzfasern
-viele Parenchymzellen
-Holz ist deutlich komplexer gebaut
-ausgeprägte Tracheen
-Holzstrahlen sind wesentlich breiter und höher

Gymnosperm

-Tracheiden
-wenig Parenchymzellen
-das Holz der Gymnospermen ist einfacher und homogener

-hauptsächlich nur ausTracheiden

BBiologie

faszikuläre Kambium

-befindet sich zwischen Xylem und Phloem
-besteht nur aus wenigen Zelllagen
-bei Beginn des Dickenwachstums setzt die Teilungsaktivität ein

BBiologie

Zellorganellen TZ & PZ

Zentriolenpaar
Chloroplasten, Plastiden

Gradient

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