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TESTE DEIN WISSEN
Blut
Welche Aussagen sind richtig?

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TESTE DEIN WISSEN
Monozyten, Lymphozyten und Granulozyten sind Untergruppen der Thrombozyten
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TESTE DEIN WISSEN
Flüssige Bestandteile des Blutes?
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TESTE DEIN WISSEN
55% Blutplasma

92% Wasser
7% Proteine (Fibrinogen, Globuline, Albumine)
1% Elektrolyte

Blutserum= Blutplasma OHNE Fibrinogen
Plasma= Serum MIT Fibrinogen

Fibrinogen= Gerinnungseiweiße
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TESTE DEIN WISSEN
Endokrines System: Welche Pathologien können hervorgerufen werden, wenn das endokrine System nicht optimal funktioniert?
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TESTE DEIN WISSEN
Morbus Parkinson
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TESTE DEIN WISSEN
Aufgaben des Blutes?

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TESTE DEIN WISSEN
Transportfunktion
 ->Beförderung O2
 ->Abtransport CO2+Stoffwechselabbauprodukte
 ->Nährstoffe (z.B. Glukose, freie Fettsäuren, Cholesterin,...)
 ->Hormone
Blutgerinnung durch Thrombozyten
Abwehrfunktion, Immunabwehr (Antikörper und Abwehrzellen)
Wärmeregulation (durch ständige Zirkulation)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Hämatokritwert?
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TESTE DEIN WISSEN
Prozentualer Volumenanteil der Blutzellen an der Gesamtblutmenge

Frauen: 37-48%
Männer: 40-52%
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TESTE DEIN WISSEN
Fakten Hämoglobin (Roter Blutfarbstoff)
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TESTE DEIN WISSEN
-Aufbau: Eiweißmolekül aus vier Polypeptitketten (Globin); jeweils eine eisenhaltige Farbstoffkomponente (Häm)
-Bestandteile:
 ->Globin (Eiweiß)—>als Aminosäure zurück ins Blut=für neue Erys
 ->Iron Ion (Eisen, Fe2+)—>Bindung von Ferritin (in Leber) oder Ausscheidung durch Schweiß, Urin, Stuhl
 ->Häm (ohne das Iron)—>ausgeschieden als Uribilinogen (Dünndarm), als Sterocobilin (Dickdarm) oder als Urobilinogen (Blut und Niere)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ermöglichen Muskeln zwischen zwei Gelenkpartnern (artikulierende Knochen)?
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TESTE DEIN WISSEN
Haltung und Bewegung durch Kontraktion/Spannungidomasoideus
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TESTE DEIN WISSEN
Wie läuft die Hämatopoese (Blutbildung) ab?
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TESTE DEIN WISSEN
-Alle Blutzellen werden aus pluripotenten Knochenmarksstammzellen gebildet
-Pluripotent= vielkönnend, hier: Entwicklungsmöglichkeiten
-1. Teilung= Unterteilung in myeloische und lymphatische Stammzellen
-Myeloische Stammzellen (Lymphozyten, Thrombozyten, Granulozyten)
-Lymphatische Stammzellen (Lymphozyten B- und T-Zellen (spezifische Abwehr), natürliche Killerzellen
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TESTE DEIN WISSEN
welche beiden Ursprünge gibt es für Muskeln?
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TESTE DEIN WISSEN
-Rumpf- per Definition das kraniale Ende (kopfwertsliegend)
-Extremität- per Definition das proximale Ende (rumpfnäherliegend)
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Ursachen für einen Kropf/Struma?
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TESTE DEIN WISSEN
Hauptursachen: Nahrungsjodidmangel->erhöhte TSH-Freisetzung->Vergrößerung der Schilddrüse
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TESTE DEIN WISSEN
Skelettmuskulatur
welche Aussagen sind richtig?
Muskeln...
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TESTE DEIN WISSEN
Stabilisieren die Körperposition
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Aufgaben von unseren Muskeln?
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TESTE DEIN WISSEN
Bewegung: Kontraktion (willkürlich, Neurons stimuliert, alpha-Motoneuron)<-> Verkürzung<->Annäherung der Gelenkpartner (eine aktive “Längung“ gibt es nicht-dafür muss ein Gegenspieler/Antagonist kontrahieren
Haltung: Stabilisierung der Körperposition durch kontinuierliche neuronale Stimulation (vornehmlich tonische Muskeln) durch „Stellreflexe“ (unbewusst ablaufende Rückenmarksreflexbögen)
Wärmeproduktion: 45% der Energie von Kontrahierungsarbeit für Bewegung, der Rest ist „überschüssige“ Wärmeenergie, 85% der Körperwärmeproduktion durch Muskulatur
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Q:
Blut
Welche Aussagen sind richtig?

A:
Monozyten, Lymphozyten und Granulozyten sind Untergruppen der Thrombozyten
Q:
Flüssige Bestandteile des Blutes?
A:
55% Blutplasma

92% Wasser
7% Proteine (Fibrinogen, Globuline, Albumine)
1% Elektrolyte

Blutserum= Blutplasma OHNE Fibrinogen
Plasma= Serum MIT Fibrinogen

Fibrinogen= Gerinnungseiweiße
Q:
Endokrines System: Welche Pathologien können hervorgerufen werden, wenn das endokrine System nicht optimal funktioniert?
A:
Morbus Parkinson
Q:
Aufgaben des Blutes?

A:
Transportfunktion
 ->Beförderung O2
 ->Abtransport CO2+Stoffwechselabbauprodukte
 ->Nährstoffe (z.B. Glukose, freie Fettsäuren, Cholesterin,...)
 ->Hormone
Blutgerinnung durch Thrombozyten
Abwehrfunktion, Immunabwehr (Antikörper und Abwehrzellen)
Wärmeregulation (durch ständige Zirkulation)
Q:
Was ist der Hämatokritwert?
A:
Prozentualer Volumenanteil der Blutzellen an der Gesamtblutmenge

Frauen: 37-48%
Männer: 40-52%
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Q:
Fakten Hämoglobin (Roter Blutfarbstoff)
A:
-Aufbau: Eiweißmolekül aus vier Polypeptitketten (Globin); jeweils eine eisenhaltige Farbstoffkomponente (Häm)
-Bestandteile:
 ->Globin (Eiweiß)—>als Aminosäure zurück ins Blut=für neue Erys
 ->Iron Ion (Eisen, Fe2+)—>Bindung von Ferritin (in Leber) oder Ausscheidung durch Schweiß, Urin, Stuhl
 ->Häm (ohne das Iron)—>ausgeschieden als Uribilinogen (Dünndarm), als Sterocobilin (Dickdarm) oder als Urobilinogen (Blut und Niere)
Q:
Was ermöglichen Muskeln zwischen zwei Gelenkpartnern (artikulierende Knochen)?
A:
Haltung und Bewegung durch Kontraktion/Spannungidomasoideus
Q:
Wie läuft die Hämatopoese (Blutbildung) ab?
A:
-Alle Blutzellen werden aus pluripotenten Knochenmarksstammzellen gebildet
-Pluripotent= vielkönnend, hier: Entwicklungsmöglichkeiten
-1. Teilung= Unterteilung in myeloische und lymphatische Stammzellen
-Myeloische Stammzellen (Lymphozyten, Thrombozyten, Granulozyten)
-Lymphatische Stammzellen (Lymphozyten B- und T-Zellen (spezifische Abwehr), natürliche Killerzellen
Q:
welche beiden Ursprünge gibt es für Muskeln?
A:
-Rumpf- per Definition das kraniale Ende (kopfwertsliegend)
-Extremität- per Definition das proximale Ende (rumpfnäherliegend)
Q:
Was sind die Ursachen für einen Kropf/Struma?
A:
Hauptursachen: Nahrungsjodidmangel->erhöhte TSH-Freisetzung->Vergrößerung der Schilddrüse
Q:
Skelettmuskulatur
welche Aussagen sind richtig?
Muskeln...
A:
Stabilisieren die Körperposition
Q:
Was sind die Aufgaben von unseren Muskeln?
A:
Bewegung: Kontraktion (willkürlich, Neurons stimuliert, alpha-Motoneuron)<-> Verkürzung<->Annäherung der Gelenkpartner (eine aktive “Längung“ gibt es nicht-dafür muss ein Gegenspieler/Antagonist kontrahieren
Haltung: Stabilisierung der Körperposition durch kontinuierliche neuronale Stimulation (vornehmlich tonische Muskeln) durch „Stellreflexe“ (unbewusst ablaufende Rückenmarksreflexbögen)
Wärmeproduktion: 45% der Energie von Kontrahierungsarbeit für Bewegung, der Rest ist „überschüssige“ Wärmeenergie, 85% der Körperwärmeproduktion durch Muskulatur
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