Allgemeiner Teil an der Universität Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeiner Teil an der Universität Hamburg

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Prinzipien des Paartanzens


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2. Medaillentanzstil (M)

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3. Hobbytanzstil (H)

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Individuelle Haltung

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Formspannung

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Schritte allgemein

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Vorwärtsschritte

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Rückwärtsschritte

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Seitwärtsschritte, schließende Schritte

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Vorkreuzen, Hinterkreuzen

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Besonderheiten im Tango zu Bein- und Fußbewegungen, Fußarbeit

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Heben und Senken

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Allgemeiner Teil

Prinzipien des Paartanzens


Das oberste Prinzip beim Paartanzen ist das Streben nach einer größtmöglichen Paarharmonie.

Das Maß für beide sind Takt und Rhythmus der Musik, die jeweiligen tänzerischen Fähigkeiten und die technischen
Fertigkeiten
der Partner sowie die Raumverhältnisse.


Die Tanzqualität beim Paartanz wird bestimmt durch:
• Die individuelle Haltung
• Die Haltung im Paar und die Paarharmonie
• Die Bewegungstechnik
• Die Taktsicherheit und die Rhythmik


Zur besseren Übersicht werden die Tänze in Geschlossene und Offene Tänze eingeteilt.


Geschlossene Tänze sind die Tänze, die vorwiegend in Tanzhaltung getanzt werden:
Blues, Foxtrott, Quickstep, Social Slow, Slowfoxtrott, Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango und Tango
Argentino. Offene Elemente sind hier die Ausnahme.
Offene Tänze sind die Tänze, die vorwiegend in verschiedenen Haltungen getanzt werden:
Discofox, Boogie Woogie, Rock’n’Roll, Jive, Merengue, Salsa, Rumba, Karree-Rumba, Cha Cha Cha, Disco-
Samba, Samba und Paso Doble (französischer und internationaler Stil).

Allgemeiner Teil

2. Medaillentanzstil (M)

Die Hauptmerkmale im Vergleich zum Praxistanzstil sind:
• Die Körperhaltung ist aufrechter.
• Die Tanzhaltung ist kompakter und ruhiger.
• Der Bewegungsstil in den einzelnen Tänzen ist ausgefeilter.
• Technische Elemente wie Raumrichtung und neue Fußarbeiten kommen hinzu.
• Das Figurenrepertoire wird umfangreicher.
• Neue Rhythmen kommen hinzu.


Deutsches Tanzabzeichen (DTA)

In den Stufen Bronze, Silber, Gold und Goldstar mit den
Bewertungskriterien Takt- und Rhythmussicherheit, individuelle Haltung, Bewegungstechnik, Haltung im Paar.

Zur Darstellung der Bewertung wird eine Punkteskala mit maximal 15 Punkten je Tanz angewendet.

Allgemeiner Teil

3. Hobbytanzstil (H)

Die Hauptmerkmale im Vergleich zum Medaillentanzstil sind:
• Die Präzision der Bewegungstechnik in den einzelnen Tänzen ist höher.
• Neue technische Elemente wie Gegenbewegung und Seitenführung kommen hinzu, in den Schwungtän-
zen zusätzlich die Körperneigung.
• Das Figurenrepertoire wird umfangreicher.
• Neue Rhythmen kommen hinzu.


Im Unterricht in der Tanzschule ist insbesondere beim Hobbytanzstil darauf zu achten, welche Bewegungen zu den
jeweiligen Schülern passen, bzw. bei welchen sie gut und natürlich aussehen. Der Tanzlehrer hat somit eine beson-
dere ästhetische Verantwortung.

In den Geschlossenen Tänzen gilt das z. B. für das Beugen der Knie, das dem Schwung und der Schrittgröße ange-
passt sein muss und für Körperneigungen, die natürlich aus dem Schwung entstehen sollen und nicht „gemacht“
werden dürfen.
Ähnliches gilt in den Offenen Tänzen, in denen beispielsweise Hüft- und Beckenbewegungen nur dann als ästhe-
tisch empfunden werden, wenn die Koordination mit anderen Körperzentren funktioniert.

Allgemeiner Teil

Individuelle Haltung

Körperhaltung
P
• Der Körper steht senkrecht in einer aufrechten Haltung, die Schultern fallen leicht ab.
• Das Körpergewicht ruht über dem Standfuß mit dem Schwerpunkt über der Mitte des Fußes.
• Eine angemessene leichte Körperspannung dient der Stabilität.
• In der Seitenansicht verläuft eine gedachte Senkrechte von Kopfmitte über Schulter, Hüfte
und Fußmitte.


M
• Der Kopf wird bewusster hoch getragen, die aufrechte Haltung verstärkt.
• Der Körperschwerpunkt wird ganz leicht nach vorne verlagert (ausgenommen im Tango),
die Grundspannung somit erhöht, die Knie bleiben je nach Tanzart gelockert oder gestreckt.


H
• In Rumba und Cha Cha Cha kann das Standbeinknie im Zusammenhang mit einer Hüftbewe-
gung durchgedrückt werden.

Allgemeiner Teil

Formspannung

P
• Für jede tänzerische Bewegung ist eine bestimmte Körperspannung notwendig.
• Sie ist notwendig für die Ausführung von bewussten und kontrollierten Bewegungen und für
die Übertragung der Bewegung innerhalb des Paares (= Führung).
• Als Leitsatz für den Einsatz von Spannung und Kraft gilt: So viel wie nötig, so wenig wie
möglich (Bewegungsökonomie).


MH
• Die Formspannung (der Muskeltonus) nimmt geringfügig zu, wobei jedes Verkrampfen oder
Versteifen vermieden werden muss.

Allgemeiner Teil

Schritte allgemein

PMH 

• Die Füße werden schmalspurig und parallel geführt. Je nach Charakter des Tanzes werden sie mit

leichtem Bodenkontakt geführt (z. B. Langsamer Walzer) oder leicht vom Boden abgehoben (z. B. Jive).

• Vorwärts- und Rückwärtsschritte werden in den Geschlossenen Tänzen aus der Hüfte vor- bzw. rückwärts geschwungen, in den Offenen Tänzen werden sie ohne Schwung bewegt.

• Die Knie haben immer einen leichten Bewegungsspielraum, sie können leicht angewinkelt oder gestreckt sein, in den Geschlossenen Tänzen aber nie durchgedrückt.

• In den Geschlossenen Tänzen ist jeder Schritt dann beendet, wenn das Gewicht vollständig auf

einen Fuß übertragen wurde und der andere Fuß entweder unbelastet herangeschlossen oder so nahe wie möglich zum Standbeinfuß geführt wurde.

Ausnahmen bilden Schritte, bei denen direkt anschließend in die entgegengesetzte Richtung wei-

tergetanzt wird. Hier bleibt beim Schrittende der unbelastete Fuß in Schrittposition stehen. Diese Schritte werden als Check bezeichnet.

• In den Offenen Tänzen wird beim Schrittende das unbelastete Bein in der Regel in Schrittposition gehalten.

• Die Schrittgröße ist variabel, der Körper darf dabei nicht aus der Balance geraten.


M
• Die Füße werden bewusster und kontrollierter geführt.
• In Rumba und Cha Cha Cha:
o Das Schreitbein wird vor jedem Schritt gelockert.
o Es wird bei Vorwärts- und Seitwärtsschritten vor der Belastung, bei Rückwärtsschritten mit der Belastung gestreckt.
o Die Standbeinhüfte kann seitwärts bewegt werden.


H
• In Rumba und Cha Cha Cha:
o Das Standbeinknie kann in Kombination mit einer Hüftbewegung rückwärts durchgedrückt sein.
• Im Jive:
o Hüftbewegungen werden seitwärts getanzt.
• In der Samba:
o Beckenbewegungen werden wie folgt getanzt:
- in Promenaden und Sambaschritten am Platz: vorwärts und leicht rückwärts.
- im Seitsambaschritt und in Botafogos:
vorwärts und seitwärts leicht rückwärts, in Botafogos etwas weniger stark.

Allgemeiner Teil

Vorwärtsschritte

P
• Abhängig von Schrittgröße und Vorwärtsbewegung des Unterschenkels kann der Schrittansatz entwe-
der auf der Ferse (F) oder dem Ballen (B) des Fußes erfolgen.
• Der Schrittansatz richtet sich nach dem Charakter des Tanzes, die Besonderheiten werden im Spezifi-
schen Teil beschrieben.
• Berührt anschließend die flache Sohle den Boden, ist die Bezeichnung Ferse flach (F fl.) oder Ballen
flach (B fl.).
• Berührt anschließend die Ferse den Boden nicht, bleibt es bei der Bezeichnung Ballen (B).
• Wird auf dem Fuß aktiv über die Grundebene erhoben (z. B. im Wiener Walzer), dann heißt es Ferse
Ballen (FB).


M
In den Geschlossenen Tänzen:
Auf der Grundebene
• Vorwärtsschritte werden auf der Ferse angesetzt und bis zum flachen Fuß abgerollt (F fl.).
• Wenn anschließend über die Grundebene erhoben oder aktiv gedreht wird, heißt die Fußarbeit Ferse
Ballen (FB).
Über der Grundebene
• Vorwärtsschritte werden auf dem Ballen des Fußes getanzt (B) oder auf dem Ballen angesetzt und
dann auf die Ferse abgesenkt (B fl.).


H
• Das Heben über die Grundebene kann bis zur Fußspitze erfolgen.
In der Figurenbeschreibung heißt die Fußarbeit unverändert Ferse Ballen (FB).

Allgemeiner Teil

Rückwärtsschritte

P
• Abhängig von Schrittgröße und Rückwärtsbewegung kann der Schrittansatz entweder auf der Fuß-
spitze (FSp) oder dem Ballen (B) des Fußes erfolgen.
• In den Offenen Tänzen ist die Fußspitze nach der Belastung leicht auswärts gedreht.
• Berührt anschließend die flache Sohle den Boden, wird das in beiden Fällen mit Ballen flach (B fl.)
beschrieben.
• Wird der Fuß über die Ferse abgerollt und die Fußspitze am Ende angehoben, so heißt das Ballen
Ferse (BF).
• In den Offenen Tänzen löst sich am Schrittende die Ferse des unbelasteten vorderen Fußes vom
Boden (Ausnahme: im Paso Doble, wo sich bei Rückwärtsschritten der Ballen vom Boden löst und
teilweise im Discofox, wo sich die Ferse oder der Ballen lösen kann).

MH In den Geschlossenen Tänzen:
Auf der Grundebene



Rückwärtsschritte werden auf der Fußspitze angesetzt.
Folgt ein weiterer Rückwärtsschritt, wird der Fuß rückwärts abgerollt und die Ferse anschließend
abgezogen (BF).
Folgt ein Seitwärtsschritt, berührt der flache Fuß den Boden (B fl.) und beim folgenden Schritt wird
die Ferse vom Boden gelöst.
• Wird am Ende des Schrittes aktiv über die Grundebene erhoben oder auf der Grundebene aktiv auf
dem Fußballen gedreht (= Achsendrehung), heißt die Fußarbeit Ballen flach Ballen (B fl. B).
Über der Grundebene

Rückwärtsschritte werden auf dem Ballen des Fußes getanzt (B).
• Wird aus erhobener Position auf den flachen Fuß abgesenkt, heißt die Fußarbeit Ballen Ferse (BF),
wenn ein weiterer Rückwärtsschritt folgt.

Allgemeiner Teil

Seitwärtsschritte, schließende Schritte

P

- Seitwärtsschritte werden auf dem Ballen (B) angesetzt, der Abstand von der Ferse zum Boden kann

dabei variieren.

 - Berührt anschließend die ganze Sohle den Boden, wird das mit Ballen flach (B fl.) beschrieben.

- Berührt die Ferse den Boden nicht (z. B. bei schnellen Schritten wie im Wiener Walzer oder im Jive), bleibt es bei der Bezeichnung Ballen (B).

- Wird ein Seitwärtsschritt auf der Ferse angesetzt, wird er mit Ferse flach (F fl.) beschrieben (z. B.

Tango und Paso Doble).


- Bei schließenden Schritten sind die Füße parallel, die Fußspitzen auf gleicher Höhe.

- Beim Heranschließen kann die Fußarbeit Ballen (B), Ballen flach (B fl.), Ballen Ferse (BF) oder flach (fl.) sein, wenn kein Fußteil den Boden verlässt.


In den Geschlossenen Tänzen:

Über der Grundebene

• Seitwärtsschritte und schließende Schritte werden auf dem Ballen des Fußes getanzt (B).

• Wird aus erhobener Position auf den flachen Fuß abgesenkt, heißt die Fußarbeit Ballen Ferse (BF), wenn ein Rückwärtsschritt folgt oder Ballen flach (B fl.), wenn ein Vorwärtsschritt folgt.


H

• Seitwärtsschritte und schließende Schritte über der Grundebene werden abhängig von der Höhe auf dem Ballen oder der Fußspitze angesetzt. 

Allgemeiner Teil

Vorkreuzen, Hinterkreuzen

PMH
- Ein Fuß wird vor bzw. hinter den anderen Fuß gekreuzt.
- In den Tänzen Foxtrott, Quickstep, Slowfoxtrott, Langsamer Walzer und Wiener Walzer werden die
Füße über der Grundebene auf dem Fußballen bzw. auf der Fußspitze bei parallelen Füßen mit mög-
lichst geringem Abstand gekreuzt.
-In den Offenen Tänzen variieren Abstand und Position der Füße sowie die Fußarbeit in den einzelnen Tänzen.

Allgemeiner Teil

Besonderheiten im Tango zu Bein- und Fußbewegungen, Fußarbeit

PMH 

Seitwärtsschritte in Promenadenposition werden auf der Ferse angesetzt und heißen Ferse flach (F fl.).


MH 
Folgende Bewegungsbeschreibungen gelten hauptsächlich für den Hobbytanzstil, können aber schon in den höheren Stufen des Medaillentanzstils zur Anwendung kommen:


Vorwärts- und Rückwärtsschritte
• Ein Vorwärtsschritt mit dem linken Fuß endet eingleisig, ein Vorwärtsschritt mit dem rechten Fuß wird mit einer Seitenführung getanzt und endet etwas mehr als zweigleisig, entsprechendes gilt für die Rückwärtsschritte.
• Diese Schritte können linkskurvend getanzt werden.
• Im Vergleich zu den Schwungtänzen wird am Ende eines Schrittes das unbelastete Bein nicht direkt zum Standbein geschlossen, sondern zunächst in offener Schrittposition gehalten, dann schnell vor bzw. hinter den Körper gesetzt.
• Die Füße werden bei jedem Schritt sehr leicht vom Boden abgehoben und wieder aufgesetzt.
• Vorwärtsschritte werden in der Regel auf der Ferse angesetzt (Ffl.), Ausnahmen davon werden besonders erwähnt.
• Wird auf einem Vorwärtsschritt aktiv gedreht, heißt die Fußarbeit Ferse Ballen, Fuß flach (FB, Fuß fl.).
• Rückwärtsschritte werden auf dem Fußballen angesetzt, die Fußarbeit ist Ballen flach (B fl.).
• Folgt ein weiterer Rückwärtsschritt, wird der Fußballen des vorderen Fußes abgehoben, die Ferse ist zuletzt in Kontakt mit dem Boden, die Fußarbeit heißt Ballen Ferse (BF).
• Bei Rückwärtsschritten mit einer Seitenführung heißt die Fußarbeit Innenkante Ballen Ferse (IKBF).


Seitwärtsschritte, schließende Schritte
• Folgt dem Seitwärtsschritt oder dem schließenden Schritt ein Rückwärtsschritt, wird der Fußballen des vorderen Fußes abgehoben, die Ferse ist zuletzt in Kontakt mit dem Boden (BF).
• Wird auf einem Seitwärtsschritt aktiv gedreht, ist die Fußarbeit Ballen flach Ballen (B fl. B).
• In den mit einer Drehung verbundenen 3-Schritt-Folgen gibt es bei den Seitwärtsschritten folgende
Fußarbeiten:

o Geschlossene 3-Schritt-Folge vorwärts (Außenkreis) Innenkante Ballen flach (IKB fl.)
o Außenseitliche 3-Schritt-Folge vorwärts (Außenkreis) Ballen Ferse (BF) oder Innenkante Ballen
Ferse (IKBF)
o Gekreuzte 3-Schritt-Folge vorwärts (Außenkreis) Ballen flach (B fl.) oder Ballen (B)
o Geschlossene 3-Schritt-Folge rückwärts (Innenkreis) Innenkante Fuß flach (IK Fuß fl.)
o Außenseitliche 3-Schritt-Folge rückwärts (Innenkreis) ganzer Fuß oder Innenkante Fuß flach (IK Fuß fl.)

• Schließende Schritte mit dem rechten Fuß werden leicht rückwärts, mit dem linken Fuß leicht vorwärts geschlossen. Sie werden mit dem ganzen Fuß aufgesetzt (ganzer Fuß).


Vorkreuzen, Hinterkreuzen
• Im Tango und im Tango Argentino wird der Fuß mit entsprechender Fußarbeit vor- bzw. hintergekreuzt.
• Der seitliche Abstand kann variieren.


PM
Beim Paso Básico im Tango Argentino kreuzt die Dame den linken Fuß auf dem Ballen vor ihren rechten Fuß und senkt erst spät auf den flachen Fuß ab.

Allgemeiner Teil

Heben und Senken

M
• Durch das Heben auf den Fußballen und das Senken auf den flachen Fuß wird in den Tänzen Foxtrott, Quickstep, Social Slow, Slowfoxtrott, Langsamer Walzer und Wiener Walzer das Tanzen ausdrucksvoller.
• Es wird zwischen zwei Ebenen unterschieden: Auf der Grundebene und oberhalb der Grundebene.
• Die Knie werden nicht extra gebeugt, haben aber immer einen leichten Bewegungsspielraum und unterstützen so das Heben und Senken in den Fußgelenken.



H
• Im Hobbytanzstil kommt das Senken unter die Grundebene dazu. Dadurch wird ein schwungvolleres und raumgreifenderes Tanzen ermöglicht.

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