Allgemeiner Teil an der Universität Hamburg

CitySTADT: Hamburg

CountryLAND: Deutschland

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Drehungen allgemein

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2. Medaillentanzstil (M)

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Appell


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Kontraposition (Kontra-Pos)

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3-Schritt-Folgen:

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Fanposition (Fan-Pos)

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3-Schritt-Drehung

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Schulterposition (Schulter-Pos)

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Platzschritte

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3. Hobbytanzstil (H)

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Gegenbewegung (GB)

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Fersendrehung

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Allgemeiner Teil

Drehungen allgemein

PMH
• Drehungen werden entweder über mehrere Schritte verteilt oder auf einem Schritt ausgeführt.
• Sie werden bis auf wenige Ausnahmen auf dem Fußballen ausgeführt. Dabei kann der Fuß flach auf dem Boden
sein (z. B. bei langsamen Drehungen wie bei einer Platzdrehung in der Rumba), oder die Ferse ist vom Boden
gelöst (z. B. bei schnellen Drehungen wie bei einem Progressiven Damensolo im Jive).
• Bei einer Einwärtsdrehung wird auf dem rechten Fuß nach links und auf dem linken Fuß nach rechts gedreht.
• Bei einer Auswärtsdrehung wird auf dem rechten Fuß nach rechts und auf dem linken Fuß nach links gedreht.
• Bei Drehungen auf einem Bein verläuft die Drehachse nicht genau durch die Mitte des Körpers, sondern durch die Körperseite des belasteten Fußes. Die andere Körperseite befindet sich dabei im Außenkreis.

Allgemeiner Teil

2. Medaillentanzstil (M)

Die Hauptmerkmale im Vergleich zum Praxistanzstil sind:
• Die Körperhaltung ist aufrechter.
• Die Tanzhaltung ist kompakter und ruhiger.
• Der Bewegungsstil in den einzelnen Tänzen ist ausgefeilter.
• Technische Elemente wie Raumrichtung und neue Fußarbeiten kommen hinzu.
• Das Figurenrepertoire wird umfangreicher.
• Neue Rhythmen kommen hinzu.

Deutsches Tanzabzeichen (DTA)

In den Stufen Bronze, Silber, Gold und Goldstar mit den
Bewertungskriterien Takt- und Rhythmussicherheit, individuelle Haltung, Bewegungstechnik, Haltung im Paar.

Zur Darstellung der Bewertung wird eine Punkteskala mit maximal 15 Punkten je Tanz angewendet.

Allgemeiner Teil

Appell


PM

Paso Doble (internationaler Stil)
• Ein betontes Aufsetzen seines rechten und ihres linken Fußes mit der ganzen Fußsohle bei gleichzeitigem leichten Absenken in den Knien.
• Der Appell dient als Einleitung für Figuren.

Allgemeiner Teil

Kontraposition (Kontra-Pos)

H

Die Partner stehen sich seitlich rechts oder links versetzt gegenüber. Das Gewicht ist bei beiden auf dem
gleichen Fuß.
In der Kontraposition rechts steht sie vor ihm an seiner rechten Seite in weiter Tanzhaltung (gefasste Hände etwas tiefer, seine rechte und ihre linke Hand auf dem Oberarm des Partners), Doppelhandhaltung oder rechte zu rechter Hand. In der Kontraposition links ändert sich die Haltung entsprechend.
Es gibt folgende Varianten:
o Kontraposition rechts (beide tanzen vorwärts, rechts außenseitlich am Partner vorbei)
o Kontraposition links (beide tanzen vorwärts, links außenseitlich am Partner vorbei)

Allgemeiner Teil

3-Schritt-Folgen:

• Bei allen 3-Schritt-Folgen ist der erste Schritt ein Vor- bzw. Rückwärtsschritt und der zweite ein Seitwärtsschritt.
• Abhängig vom dritten Schritt wird in folgende Formen unterschieden:

Geschlossene 3-Schritt-Folge
PMH


Foxtrott, Quickstep, Social Slow, Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango, Karree-Rumba, Samba

• Der dritte Schritt ist ein Fußschließen.
• In Rechtsdrehungen kann der Rückwärtsschritt mit dem linken Fuß je nach Drehungsumfang rückwärts bis dia-
gonal rückwärts angesetzt werden.
Drehung: min 0, max 1/2

Offene 3-Schritt-Folge
MH


Quickstep, Slowfoxtrott, Langsamer Walzer, Paso Doble

• Der dritte Schritt wird nicht geschlossen.
Drehung: min 0, max 3/4

Außenseitliche 3-Schritt-Folge

MH

Quickstep, Social Slow, Slowfoxtrott, Tango
• Der dritte Schritt endet außenseitlich.
Drehung: min 0, max 1/2

Gekreuzte 3-Schritt-Folge
MH

Wiener Walzer, Tango, Samba
• Eine nach links gedrehte Folge, der dritte Schritt wird vorgekreuzt.
• Die Gekreuzte 3-Schritt-Folge wird immer im Außenkreis getanzt, während der Partner im Innenkreis eine
Geschlossene 3-Schritt-Folge tanzt.
Drehung: min 1/4, max 1/2

Allgemeiner Teil

Fanposition (Fan-Pos)

MH

• Das Paar steht in einem rechten Winkel zueinander, sie an seiner linken Seite, seine linke und ihre
rechte Hand sind gefasst.
• Sie steht auf einer gedachten Linie vor ihm.

Allgemeiner Teil

3-Schritt-Drehung

MH


Foxtrott, Salsa, Rumba, Samba

• Eine über drei Schritte aufgeteilte Drehung in die gleiche Richtung.
• Sie kann beim ersten Schritt mit einer Einwärts- oder einer Auswärtsdrehung beginnen.
Drehung: min 3/4, max 1½

Allgemeiner Teil

Schulterposition (Schulter-Pos)

MH

• Sie steht vor ihm (Damen-Schatten-Pos) oder er steht vor ihr (Herren-Schatten-Pos), auch leicht nach links
oder rechts versetzt.
• Beide Partner haben die gleiche Blickrichtung.
• Beide Partner stehen sich seitlich leicht versetzt gegenüber.
• Der Abstand kann variieren.
• Die Blickrichtung ist entgegengesetzt.

Variationen zur Schulterposition:
Brezelposition
Die Partner stehen in einer Schulterposition rechts oder links mit Doppelhandhaltung. Bei der Damenbrezel rechts liegt ihr linker Unterarm auf Taillenhöhe an ihrem Rücken. Seine linke und ihre rechte Hand sind
zwischen dem Paar auf Augenhöhe gehalten. In den anderen Brezelpositionen ändert sich die Haltung entsprechend.
Es gibt folgende Varianten:
o Damen-Brezel rechts (Schulterposition rechts, ihr linker Unterarm auf dem Rücken)
o Damen-Brezel links (Schulterposition links, ihr rechter Unterarm auf dem Rücken)
o Herren-Brezel rechts (Schulterposition rechts, sein linker Unterarm auf dem Rücken)
o Herren-Brezel links (Schulterposition links, sein rechter Unterarm auf dem Rücken)

Jochposition

Die Partner stehen in einer Schulterposition rechts oder links mit Doppelhandhaltung. Im Joch rechts

liegen die linken Hände auf der eigenen linken Schulter, die rechten Hände liegen hinter dem Kopf auf

der linken Schulter des Partners. Im Joch links ändert sich die Haltung entsprechend.

Es gibt folgende Varianten:

o Joch rechts (Schulterposition rechts, sie steht rechts neben ihm)

o Joch links (Schulterposition links, sie steht links neben ihm)

Allgemeiner Teil

Platzschritte

PMH

Foxtrott, Discofox, Salsa, Merengue, Rumba, Cha Cha Cha, Paso Doble
• Platzschritte werden an der Stelle oder mit sehr kleiner seitlicher Fortbewegung mit oder ohne Drehung nach
rechts oder links getanzt.

Allgemeiner Teil

3. Hobbytanzstil (H)

Die Hauptmerkmale im Vergleich zum Medaillentanzstil sind:
• Die Präzision der Bewegungstechnik in den einzelnen Tänzen ist höher.
• Neue technische Elemente wie Gegenbewegung und Seitenführung kommen hinzu, in den Schwungtän-
zen zusätzlich die Körperneigung.
• Das Figurenrepertoire wird umfangreicher.
• Neue Rhythmen kommen hinzu.

Im Unterricht in der Tanzschule ist insbesondere beim Hobbytanzstil darauf zu achten, welche Bewegungen zu den
jeweiligen Schülern passen, bzw. bei welchen sie gut und natürlich aussehen. Der Tanzlehrer hat somit eine beson-
dere ästhetische Verantwortung.

In den Geschlossenen Tänzen gilt das z. B. für das Beugen der Knie, das dem Schwung und der Schrittgröße ange-
passt sein muss und für Körperneigungen, die natürlich aus dem Schwung entstehen sollen und nicht „gemacht“
werden dürfen.
Ähnliches gilt in den Offenen Tänzen, in denen beispielsweise Hüft- und Beckenbewegungen nur dann als ästhe-
tisch empfunden werden, wenn die Koordination mit anderen Körperzentren funktioniert.

Allgemeiner Teil

Gegenbewegung (GB)

H

Schreitbein und entgegengesetzte Körperseite bewegen sich gleichzeitig vorwärts bzw. rückwärts.
Sie dient zur Einleitung und Erleichterung von Drehungen, die mit einem Vorwärts- oder Rückwärtsschritt beginnen.
Dies gilt für Rechtsdrehungen, die mit dem rechten Fuß vorwärts oder dem linken Fuß rückwärts beginnen, und für
Linksdrehungen, die mit dem linken Fuß vorwärts oder dem rechten Fuß rückwärts beginnen.
Je nach Drehungsumfang setzt die Gegenbewegung früher (bei stärkerer Drehung) oder später (bei weniger Drehung
bzw. bei einer folgenden Seitenführung) ein.
Eine leichte Gegenbewegung wird angewandt, wenn zwar im Körper gedreht wird, aber keine in den Füßen messbare
Drehung folgt.

Allgemeiner Teil

Fersendrehung

H


Quickstep, Slowfoxtrott, Langsamer Walzer

• Ein Rückwärtsschritt (Ballen flach), eine Einwärtsdrehung auf der Ferse dieses Schrittes bei flachem
Fuß, während der andere Fuß auf der Ferse zurückgezogen, dann herangeschlossen wird und an-
schließend das Gewicht übernimmt (Ferse Ballen).
• Die Drehung kann auf dem Ballen des geschlossenen Fußes fortgesetzt werden.
Drehung: min 1/4, max 1/2

Gradient

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