Grundlagen Der Sozialpsychologie an der Universität Halle-Wittenberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der Sozialpsychologie an der Universität Halle-Wittenberg

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TESTE DEIN WISSEN

Definition „Sozialpsychologie“ – G. W. Allport (1935, 1954)

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TESTE DEIN WISSEN

„Sozialpsychologie ist der Versuch, zu verstehen und zu erklären, wie die Gedanken,
Gefühle und Verhaltensweisen
von Personen durch die tatsächliche, vorgestellte oder
implizite Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst
werden.“

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Positiv-Negativ-Assymmetrie (Mummendey & Otten)
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  • Stärkere Eigengruppenbegünstigung wenn positive statt negative Ressourcen verteilt werden 
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Funktion Stereotype

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  • Generalisierend, vereinfachend 
  • Orientierungshilfen
  • ungenau oder schlicht falsch
  • müssen nicht wertend sein
  • Dysfunktion: übergeneralisierend, änderungsresistent


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Diskriminierung (Sozialpsychologie)

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Individuelle Einstellungen, negatives Verhalten sowie deren Entstehung, aber auch institutionelle und sprachliche Diskriminierung 

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GESCHICHTE DER SOZIALPSYCHOLOGIE

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TESTE DEIN WISSEN

Unstrittig: 1879 Beginn der Psychologie
Wilhelm Wundt errichtet erstes psychologische Labor an der Universität Leipzig
1908 erste zwei Lehrbücher für Sozialpsychologie
E. A. Ross „Social psychology: an outline and source book“
W. McDougall „An Introduction to Social Psychology“
• Kritik an ersten beiden Lehrbüchern als Kriterium (Jonas et al. 2014)
enthalten wenig von dem, was Sozialpsychologie heute ausmacht,
z. B. Instinkte, angeborene Anlagen, Nachahmung, Spiel und Gewohnheit
Bestimmung über Experimente
Ringelmann, 1882 – 1887; veröffentlicht 1913
Triplett, 1897

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Stereotype (Jones)
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Positive oder negative Menge (set) von Überzeugungen die jemand über die Merkmale einer Gruppe von Personen hat.
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Theorie der sozialen Identität und Selbstkategorisierungstheorie (Tajfel &Turner)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bloße Kategorisierung in Eigen- und Fremdgruppe
  • Gruppenmitgliedschaften als Teil unseres Selbstkonzepts
  • Identifikationsausmaß
  • Positive Differenzierung (Entstehung von Eigengruppen-Favorisierung und Fremdgruppen-Diskriminierung)
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Ringelmann-Effekt

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bei körperlichen Leistungen bei einfachen Aufgaben nimmt die durchschnittliche
Leistung mit der Zahl der Gruppenmitglieder ab

• Erklärung: Koordinations- und Motivationsverluste

• Hauptuntersuchung, 20 Studenten, 26 Durchgänge
Vergleich zwischen Summe der Einzelleistungen und der von Zweiergruppen
Einzelleistungen signifikant größer als die dyadischen Leistungen

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Rassismus (Definition)

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TESTE DEIN WISSEN

Soziale Diskriminierung gegenüber Personen/Gruppen die einer anderen Ethnie angehören

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TESTE DEIN WISSEN

Zwei Varianten (Rassismus)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Offener, klassischer
  • Verdeckter, neuerer R.
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Ringelmann-Effekt

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TESTE DEIN WISSEN

Bei körperlichen Leistungen bei einfachen Aufgaben nimmt die durchschnittliche Leistung mit der Zahl der Gruppenmitglieder ab.

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Stereotype (Dovidio)

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Assoziationen und Überzeugungen über die Charakteristika und Merkmale einer Gruppe und ihrer Mitglieder.

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Q:

Definition „Sozialpsychologie“ – G. W. Allport (1935, 1954)

A:

„Sozialpsychologie ist der Versuch, zu verstehen und zu erklären, wie die Gedanken,
Gefühle und Verhaltensweisen
von Personen durch die tatsächliche, vorgestellte oder
implizite Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst
werden.“

Q:
Positiv-Negativ-Assymmetrie (Mummendey & Otten)
A:
  • Stärkere Eigengruppenbegünstigung wenn positive statt negative Ressourcen verteilt werden 
Q:

Funktion Stereotype

A:
  • Generalisierend, vereinfachend 
  • Orientierungshilfen
  • ungenau oder schlicht falsch
  • müssen nicht wertend sein
  • Dysfunktion: übergeneralisierend, änderungsresistent


Q:

Diskriminierung (Sozialpsychologie)

A:

Individuelle Einstellungen, negatives Verhalten sowie deren Entstehung, aber auch institutionelle und sprachliche Diskriminierung 

Q:

GESCHICHTE DER SOZIALPSYCHOLOGIE

A:

Unstrittig: 1879 Beginn der Psychologie
Wilhelm Wundt errichtet erstes psychologische Labor an der Universität Leipzig
1908 erste zwei Lehrbücher für Sozialpsychologie
E. A. Ross „Social psychology: an outline and source book“
W. McDougall „An Introduction to Social Psychology“
• Kritik an ersten beiden Lehrbüchern als Kriterium (Jonas et al. 2014)
enthalten wenig von dem, was Sozialpsychologie heute ausmacht,
z. B. Instinkte, angeborene Anlagen, Nachahmung, Spiel und Gewohnheit
Bestimmung über Experimente
Ringelmann, 1882 – 1887; veröffentlicht 1913
Triplett, 1897

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Q:
Stereotype (Jones)
A:
Positive oder negative Menge (set) von Überzeugungen die jemand über die Merkmale einer Gruppe von Personen hat.
Q:

Theorie der sozialen Identität und Selbstkategorisierungstheorie (Tajfel &Turner)

A:
  • Bloße Kategorisierung in Eigen- und Fremdgruppe
  • Gruppenmitgliedschaften als Teil unseres Selbstkonzepts
  • Identifikationsausmaß
  • Positive Differenzierung (Entstehung von Eigengruppen-Favorisierung und Fremdgruppen-Diskriminierung)
Q:

Ringelmann-Effekt

A:

bei körperlichen Leistungen bei einfachen Aufgaben nimmt die durchschnittliche
Leistung mit der Zahl der Gruppenmitglieder ab

• Erklärung: Koordinations- und Motivationsverluste

• Hauptuntersuchung, 20 Studenten, 26 Durchgänge
Vergleich zwischen Summe der Einzelleistungen und der von Zweiergruppen
Einzelleistungen signifikant größer als die dyadischen Leistungen

Q:

Rassismus (Definition)

A:

Soziale Diskriminierung gegenüber Personen/Gruppen die einer anderen Ethnie angehören

Q:

Zwei Varianten (Rassismus)

A:
  • Offener, klassischer
  • Verdeckter, neuerer R.
Q:

Ringelmann-Effekt

A:

Bei körperlichen Leistungen bei einfachen Aufgaben nimmt die durchschnittliche Leistung mit der Zahl der Gruppenmitglieder ab.

Q:

Stereotype (Dovidio)

A:

Assoziationen und Überzeugungen über die Charakteristika und Merkmale einer Gruppe und ihrer Mitglieder.

Grundlagen der Sozialpsychologie

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