Grundlagen der Sozialpsychologie an der Universität Halle-Wittenberg

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Ringelmann-Effekt

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Definition „Sozialpsychologie“ – G. W. Allport (1935, 1954)

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Stereotype (Jones)
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Theorie der sozialen Identität und Selbstkategorisierungstheorie (Tajfel &Turner)

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Illusorische Korrelation 

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Dissoziationsmodell der Stereotypisierung (Devine)

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Vorurteile (Brown)
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Rassismus (Definition)

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Funktion Stereotype

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Sozialpsychologie nach Myers

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GESCHICHTE DER SOZIALPSYCHOLOGIE

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Positiv-Negativ-Assymmetrie (Mummendey & Otten)

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Grundlagen der Sozialpsychologie

Ringelmann-Effekt

bei körperlichen Leistungen bei einfachen Aufgaben nimmt die durchschnittliche
Leistung mit der Zahl der Gruppenmitglieder ab

• Erklärung: Koordinations- und Motivationsverluste

• Hauptuntersuchung, 20 Studenten, 26 Durchgänge
Vergleich zwischen Summe der Einzelleistungen und der von Zweiergruppen
Einzelleistungen signifikant größer als die dyadischen Leistungen

Grundlagen der Sozialpsychologie

Definition „Sozialpsychologie“ – G. W. Allport (1935, 1954)

„Sozialpsychologie ist der Versuch, zu verstehen und zu erklären, wie die Gedanken,
Gefühle und Verhaltensweisen
von Personen durch die tatsächliche, vorgestellte oder
implizite Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst
werden.“

Grundlagen der Sozialpsychologie

Stereotype (Jones)
Positive oder negative Menge (set) von Überzeugungen die jemand über die Merkmale einer Gruppe von Personen hat.

Grundlagen der Sozialpsychologie

Theorie der sozialen Identität und Selbstkategorisierungstheorie (Tajfel &Turner)
  • Bloße Kategorisierung in Eigen- und Fremdgruppe
  • Gruppenmitgliedschaften als Teil unseres Selbstkonzepts
  • Identifikationsausmaß
  • Positive Differenzierung (Entstehung von Eigengruppen-Favorisierung und Fremdgruppen-Diskriminierung)

Grundlagen der Sozialpsychologie

Illusorische Korrelation 
  • Tendenz, Zusammenhang da wahrzunehmen, wo keiner vorhanden ist
  • Bestehenden Zusammenhang überschätzen 
  • Effekt verschwindet, wenn VP selbst explizit als Mitglied einer der Zielgruppen kategorisiert wird
  • Erklärt kognitive Muster bei Verarbeitung vorurteilsrelevanter Informationen 

Grundlagen der Sozialpsychologie

Dissoziationsmodell der Stereotypisierung (Devine)
  • automatische kontrollierte Prozesse der Stereotypisierung können unabhängig (dissoziiert) sein
  • Zeit und Motivation führt zu Kontrolle stereotyper Gedanken

Grundlagen der Sozialpsychologie

Vorurteile (Brown)
direkt oder indirekt negatives oder Antipathie gegenüber einer Gruppe

Grundlagen der Sozialpsychologie

Rassismus (Definition)
Soziale Diskriminierung gegenüber Personen/Gruppen die einer anderen Ethnie angehören

Grundlagen der Sozialpsychologie

Funktion Stereotype
  • Generalisierend, vereinfachend 
  • Orientierungshilfen
  • ungenau oder schlicht falsch
  • müssen nicht wertend sein
  • Dysfunktion: übergeneralisierend, änderungsresistent


Grundlagen der Sozialpsychologie

Sozialpsychologie nach Myers
Wissenschaftliche Analyse sozialen Denkens, sozialen Einflusses und sozialer Beziehungen.

Grundlagen der Sozialpsychologie

GESCHICHTE DER SOZIALPSYCHOLOGIE

Unstrittig: 1879 Beginn der Psychologie
Wilhelm Wundt errichtet erstes psychologische Labor an der Universität Leipzig
1908 erste zwei Lehrbücher für Sozialpsychologie
E. A. Ross „Social psychology: an outline and source book“
W. McDougall „An Introduction to Social Psychology“
• Kritik an ersten beiden Lehrbüchern als Kriterium (Jonas et al. 2014)
enthalten wenig von dem, was Sozialpsychologie heute ausmacht,
z. B. Instinkte, angeborene Anlagen, Nachahmung, Spiel und Gewohnheit
Bestimmung über Experimente
Ringelmann, 1882 – 1887; veröffentlicht 1913
Triplett, 1897

Grundlagen der Sozialpsychologie

Positiv-Negativ-Assymmetrie (Mummendey & Otten)
  • Stärkere Eigengruppenbegünstigung wenn positive statt negative Ressourcen verteilt werden 

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