Grundlagen Der Biologischen Psychologie an der Universität Halle-Wittenberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der Biologischen Psychologie an der Universität Halle-Wittenberg

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TESTE DEIN WISSEN

Repolarisation

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TESTE DEIN WISSEN

Einstrom von Na+ aktiviert durch
Potenzialänderung K+-Kanäle,
Ausstrom von K+ kompensiert Na+ -
Einstrom, Na+-Kanäle schließen sich

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TESTE DEIN WISSEN

Refraktärzeit

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TESTE DEIN WISSEN

Absolute / relative Refraktärzeit, sorgt
dafür, dass AP nur in eine Richtung
geleitet werde und Stimulations-
intensität in Frequenz kodiert wird

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TESTE DEIN WISSEN

Initiationsphase

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TESTE DEIN WISSEN

Depolarisation auf Schwellenspannung,
ca. -50 mV durch z.B. EPSP

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TESTE DEIN WISSEN

Aufstrich / overshoot

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TESTE DEIN WISSEN

Lawinenartige, sich selbst verstärkende
Öffnung von Na+-Kanälen, massiver
Einstrom von Na+

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TESTE DEIN WISSEN



Die Monoamine: Serotonin

  • Freisetzung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Dorsales System (D-System): Variskositäten ohne Synapsen
  • Mediales System (M-System): Dicke Axone mit konventionellen Synapsen
  • Min. 9 verschiedeneRezeptoren (8 metabotrop, der 5-HT3-Rezeptor steuert einen Chlorid-Inonenkanal)
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TESTE DEIN WISSEN

Hyperpolarisation

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TESTE DEIN WISSEN

K+-Ausstrom führt zu Wiederherstellung
des Ruhepotenzials, verzögertes Schließen
der K+-Kanäle führt zu Hyperpolarisation

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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau der Zellmembran

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TESTE DEIN WISSEN

Phospholipid-Doppelschicht, stabilisiert durch
Cholesterinmoleküle
Eingebettete Proteine als Funktionsträger:
• Bilden Poren / Kanäle, die einen passiven
Stoffaustausch zwischen Interstitium und Zelle
ermöglichen
• Träger-/ Transportmoleküle für aktiven
Stofftransport zwischen Interstitium und Zelle
• Stoffwechsel
• Festigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Acetylcholin 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Primärer NT der Efferenzen des ZNS (Muskuläre Endplatten)
  • NT an den Ganglien des VNS (Sympathikus / Parasympathikus)
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TESTE DEIN WISSEN

Die Monoamine

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TESTE DEIN WISSEN
  • Dopamin, Noradrenalin, (Adrenalin), Seretonin
  • In kleiner Anzahl von Hirnkernen erzeugt, durch starke Verzweigung der Axone in viele Bereiche des Gehirns geleitet und modulieren die Funktion ausgedehnter Bereiche, erhöhen oder vermindern bestimmte Hirnfunktionen
  • Ihre molekularen Strukturen sind sehr ähnlich, daher gibt es Wirkstoffe, die die Aktivität all dieser Substanzen beeinflussen 
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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften Aktionspotenziale

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TESTE DEIN WISSEN

• Vorrübergehende Abweichung des
Membranpotenzials vom Ruhepotenzial
• Alles oder Nichts-Prinzip
• Reizstärke nicht über Amplitude, sondern über
Impulsfrequenz kodiert
(max. 500 Impulse / Sekunde)
• Grundlage der Erregungsleitung, da sie sich über
weite Strecken (Axon) weitgehend verlustfrei
ausbreiten können

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TESTE DEIN WISSEN

Phasen des Aktionspotenzials:


1 Ruhepotenzial

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TESTE DEIN WISSEN

K+-Gleichgewicht, ca. -70 mV

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TESTE DEIN WISSEN

Im Unterschied zur EPSP / IPSP erfolgt die Weiterleitung des Aktionspotenzial..?

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TESTE DEIN WISSEN

• ohne Abschwächung
• Langsamer

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Biologischen Psychologie Kurs an der Universität Halle-Wittenberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Repolarisation

A:

Einstrom von Na+ aktiviert durch
Potenzialänderung K+-Kanäle,
Ausstrom von K+ kompensiert Na+ -
Einstrom, Na+-Kanäle schließen sich

Q:

Refraktärzeit

A:

Absolute / relative Refraktärzeit, sorgt
dafür, dass AP nur in eine Richtung
geleitet werde und Stimulations-
intensität in Frequenz kodiert wird

Q:

Initiationsphase

A:

Depolarisation auf Schwellenspannung,
ca. -50 mV durch z.B. EPSP

Q:

Aufstrich / overshoot

A:

Lawinenartige, sich selbst verstärkende
Öffnung von Na+-Kanälen, massiver
Einstrom von Na+

Q:



Die Monoamine: Serotonin

  • Freisetzung
A:
  • Dorsales System (D-System): Variskositäten ohne Synapsen
  • Mediales System (M-System): Dicke Axone mit konventionellen Synapsen
  • Min. 9 verschiedeneRezeptoren (8 metabotrop, der 5-HT3-Rezeptor steuert einen Chlorid-Inonenkanal)
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Q:

Hyperpolarisation

A:

K+-Ausstrom führt zu Wiederherstellung
des Ruhepotenzials, verzögertes Schließen
der K+-Kanäle führt zu Hyperpolarisation

Q:

Aufbau der Zellmembran

A:

Phospholipid-Doppelschicht, stabilisiert durch
Cholesterinmoleküle
Eingebettete Proteine als Funktionsträger:
• Bilden Poren / Kanäle, die einen passiven
Stoffaustausch zwischen Interstitium und Zelle
ermöglichen
• Träger-/ Transportmoleküle für aktiven
Stofftransport zwischen Interstitium und Zelle
• Stoffwechsel
• Festigkeit

Q:

Acetylcholin 

A:
  • Primärer NT der Efferenzen des ZNS (Muskuläre Endplatten)
  • NT an den Ganglien des VNS (Sympathikus / Parasympathikus)
Q:

Die Monoamine

A:
  • Dopamin, Noradrenalin, (Adrenalin), Seretonin
  • In kleiner Anzahl von Hirnkernen erzeugt, durch starke Verzweigung der Axone in viele Bereiche des Gehirns geleitet und modulieren die Funktion ausgedehnter Bereiche, erhöhen oder vermindern bestimmte Hirnfunktionen
  • Ihre molekularen Strukturen sind sehr ähnlich, daher gibt es Wirkstoffe, die die Aktivität all dieser Substanzen beeinflussen 
Q:

Eigenschaften Aktionspotenziale

A:

• Vorrübergehende Abweichung des
Membranpotenzials vom Ruhepotenzial
• Alles oder Nichts-Prinzip
• Reizstärke nicht über Amplitude, sondern über
Impulsfrequenz kodiert
(max. 500 Impulse / Sekunde)
• Grundlage der Erregungsleitung, da sie sich über
weite Strecken (Axon) weitgehend verlustfrei
ausbreiten können

Q:

Phasen des Aktionspotenzials:


1 Ruhepotenzial

A:

K+-Gleichgewicht, ca. -70 mV

Q:

Im Unterschied zur EPSP / IPSP erfolgt die Weiterleitung des Aktionspotenzial..?

A:

• ohne Abschwächung
• Langsamer

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