Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden

Lernmaterialien für Sozialpsychologie an der Universität Greifswald

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Sozialpsychologie Kurs an der Universität Greifswald zu.

TESTE DEIN WISSEN
Definition Sozialpsychologie?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
„Sozialpsycholgie ist die Wissenschaft, die das Verhalten des Individuums untersucht, soweit dieses Verhalten einen Reiz für andere Individuen darstellt oder selbst eine Reaktion auf das Verhalten anderer Individuen ist.“
- F.H. Allport, 1924

“Sozialpsychologie ist der Versuch, zu verstehen und zu erklären, wie die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen von Personen durch die tatsächliche, vorgestellte oder implizite Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden.“ 
- G.W. Allport, 1954

-> Was in der Definition fehlt: auch kognitive Prozesse, die unsere Gedanken, Emotionen, Ziele und damit unser Verständnis der Welt um uns herum beeinflussen Und durch die unsere Handlungen geleitet werden 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Ringelmann-Effekt
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Gruppenleistung
  • die Leistung einer Gruppe ist geringer, als aufgrund der summierten Einzelleistungen zu erwarten wäre
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Implizite Anwesenheit
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Einfluss sozialer Rollen und kulturellen Normen (z.b Geschlechterrolle der Frau)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Vorgestellte Anwesenheit
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Einfluss von Bezugspersonen, dem z.b. deren Erwartungen das Verhalten einer Person beeinflussen (z.b Eltern)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie findet Dissonanzreduktion statt?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Addition konsonanter Kognitionen („Ich rauche ja nur einmal am Tag.“) 
  • Subtraktion dissonanter Kognitionen (negative Aspekte ignorieren)
  • Substitution (Verhalten ändern -> mit dem Rauchen aufhören)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kleber-Effekt
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Längere Zeit nicht beförderte Mitarbeiter werden unterschätzt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Recency- und Primacy-Effekt
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Recency-Effekt: berücksichtigt vorwiegend kürzlich stattgefundene Ereignisse
  • Primacy-Effekt: berücksichtigt vorwiegend Ereignisse, die zu Beginn stattgefunden haben
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Schritte der sozialen Kognition
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Kategorisierung
  • Tendenz, Objekte (einschließlich Menschen) aufgrund gemeinsamer charakteristischer Merkmale in Gruppen einzuteilen
  • Kategorie = diskrete Gruppe
2. Schemaaktivierung
  • kognitive Struktur bzw mentale Repräsentation
  • Enthält vorverarbeitetes Wissen und Erwartungen
  • in Bezug auf Objekte oder Menschen bestimmter Kategorien
  • Abgrenzung zum Script: Wissensstruktur über routineartige Handlungsabläufe
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Soziale Kognition
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Automatischer Prozess
    • ohne Absicht, Aufwand oder Bewusstsein
    • stört keine anderen gleichzeitig ablaufenden Prozesse
  • kontrollierter Prozess
    • absichtsgeleitet
    • unterliegt willentlicher Kontrolle des Individuums
    • aufwändig und bewusst
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Definition Heuristik
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Oft genutzte, nicht optimale Faustregel, die zur Urteilsfindung genutzt werden kann (z.b Schemata (Stereotypen) dienen als kognitive Abkürzung für Informationsverarbeitung) -> Mensch als kognitiver Geizhals

Vorhersagbarkeit, Unsicherheiten vermeiden, eigenes Überleben sichern
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Hierarchie- Effekt
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Je höher ein Mitarbeiter in der Hierarchie, desto besser fällt seine Bewertung aus
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Halo-Effekt
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ein Beurteilungsmerkmal überstrahlt andere
Lösung ausblenden
  • 157734 Karteikarten
  • 1818 Studierende
  • 43 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Sozialpsychologie Kurs an der Universität Greifswald - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Definition Sozialpsychologie?
A:
„Sozialpsycholgie ist die Wissenschaft, die das Verhalten des Individuums untersucht, soweit dieses Verhalten einen Reiz für andere Individuen darstellt oder selbst eine Reaktion auf das Verhalten anderer Individuen ist.“
- F.H. Allport, 1924

“Sozialpsychologie ist der Versuch, zu verstehen und zu erklären, wie die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen von Personen durch die tatsächliche, vorgestellte oder implizite Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden.“ 
- G.W. Allport, 1954

-> Was in der Definition fehlt: auch kognitive Prozesse, die unsere Gedanken, Emotionen, Ziele und damit unser Verständnis der Welt um uns herum beeinflussen Und durch die unsere Handlungen geleitet werden 
Q:
Ringelmann-Effekt
A:
  • Gruppenleistung
  • die Leistung einer Gruppe ist geringer, als aufgrund der summierten Einzelleistungen zu erwarten wäre
Q:
Implizite Anwesenheit
A:
Einfluss sozialer Rollen und kulturellen Normen (z.b Geschlechterrolle der Frau)
Q:
Vorgestellte Anwesenheit
A:
Einfluss von Bezugspersonen, dem z.b. deren Erwartungen das Verhalten einer Person beeinflussen (z.b Eltern)
Q:
Wie findet Dissonanzreduktion statt?
A:
  • Addition konsonanter Kognitionen („Ich rauche ja nur einmal am Tag.“) 
  • Subtraktion dissonanter Kognitionen (negative Aspekte ignorieren)
  • Substitution (Verhalten ändern -> mit dem Rauchen aufhören)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Kleber-Effekt
A:
Längere Zeit nicht beförderte Mitarbeiter werden unterschätzt 
Q:
Recency- und Primacy-Effekt
A:
  • Recency-Effekt: berücksichtigt vorwiegend kürzlich stattgefundene Ereignisse
  • Primacy-Effekt: berücksichtigt vorwiegend Ereignisse, die zu Beginn stattgefunden haben
Q:
Schritte der sozialen Kognition
A:
1. Kategorisierung
  • Tendenz, Objekte (einschließlich Menschen) aufgrund gemeinsamer charakteristischer Merkmale in Gruppen einzuteilen
  • Kategorie = diskrete Gruppe
2. Schemaaktivierung
  • kognitive Struktur bzw mentale Repräsentation
  • Enthält vorverarbeitetes Wissen und Erwartungen
  • in Bezug auf Objekte oder Menschen bestimmter Kategorien
  • Abgrenzung zum Script: Wissensstruktur über routineartige Handlungsabläufe
Q:
Soziale Kognition
A:
  • Automatischer Prozess
    • ohne Absicht, Aufwand oder Bewusstsein
    • stört keine anderen gleichzeitig ablaufenden Prozesse
  • kontrollierter Prozess
    • absichtsgeleitet
    • unterliegt willentlicher Kontrolle des Individuums
    • aufwändig und bewusst
Q:
Definition Heuristik
A:
Oft genutzte, nicht optimale Faustregel, die zur Urteilsfindung genutzt werden kann (z.b Schemata (Stereotypen) dienen als kognitive Abkürzung für Informationsverarbeitung) -> Mensch als kognitiver Geizhals

Vorhersagbarkeit, Unsicherheiten vermeiden, eigenes Überleben sichern
Q:
Hierarchie- Effekt
A:
Je höher ein Mitarbeiter in der Hierarchie, desto besser fällt seine Bewertung aus
Q:
Halo-Effekt
A:
Ein Beurteilungsmerkmal überstrahlt andere
Sozialpsychologie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Sozialpsychologie an der Universität Greifswald

Für deinen Studiengang Sozialpsychologie an der Universität Greifswald gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Sozialpsychologie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Sozialpsychologie