Landschaftsplanung an der Universität Greifswald

CitySTADT: Greifswald

CountryLAND: Deutschland

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Grünordnungsplan: Gesetzliche grundlage 

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Beispiel der Stellung des GOP in den Ländern 

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Gesetzliche Grundlagen GOP: Thüringen 

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Grünordnungsplan

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Besondere Funktionen des GOP 

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Arbeitsschritte

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Naturlandschaft

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Landschaft

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Der Planungsprozess Merkmale 

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Was ist Planung?

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Was ist der Sinn von Landschaftplanung?

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Warum vertritt Landschaftplanung Naturschutzinteressen?

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Landschaftsplanung

Grünordnungsplan: Gesetzliche grundlage 

  • seit 2010 im BNatSchG erwähnt 
  • aber schon vorher in den meisten Ländern als Sonderfall des Landschaftsplanes als Instrument der örtlichen Ebne verankert 

Landschaftsplanung

Beispiel der Stellung des GOP in den Ländern 

  • Brandenburg, Sachsen -> GOP und B-Plan werden erstellt. Teile des GOP werden durch übernahme in den B-Plan rechtsverbindlich 
  • Bayern -> GOP ist Bestandteil des B-Plans 
  • Stadtstaaten -> GOP = Landschaftsplan für den besiedelten Bereich in denen B-Pläne aufgestellt werden 
    • GOP und L-Plan nebeneinandern 

Landschaftsplanung

Gesetzliche Grundlagen GOP: Thüringen 

  • Landschafts- und Grünordnungspläne werden erstellt 
    • Erfordernisse und Maßnahmen zur Umsetzung der Ziele des Naturschutzes sind darzustellen 
  • GOP sind auf Grundlage des Landschaftsrahmenplans und der Landschaftpläne von Trägern der Bauleitplanung zu erstellen 
  • Darstellungen der GOP sind als Festesetzungen in B-Plan aufzunehmen
  • untere Naturschutzbehörde muss beteiligt werden -> Prüfen ob Inhalte des Landschaftsplans ausreichend berücksichtigt werden 

Landschaftsplanung

Grünordnungsplan

  • Lanschaftsplan <-> F-Plan; GOP <-> B-Plan 
  • Instrument der Landschaftplanung auf örtlicher Ebene für Teilräume der Gemeinde 
  • konkretisiert Aussagen des Landschaftsplans -> Handlungskonzept 
    • soll deshalb auch von präzisieren Bestandsaufnahmen und Bewertungen ausgehen 
  • liefert Beiträge für Naturschutz, freiraumplanung und städtebauliche Fragen 
  • Setzt sich mit Verhältnis von Siedlungs- und Freiräumen auseinander 
  • Geltungsbereich des GOP sollte dem B-Plans entsprechen -> Da außerhalb keine umsetzung des GOP 
  • auch für Eingriffs- und Ausgleichsregelungen nutzbar 

Landschaftsplanung

Besondere Funktionen des GOP 

  • Parzellenscharfe Konkretisierung der Vorgaben aus dem Landschaftsplan 
  • Formuliert auch Anforderungen die außerhalb des Naturschutzes zu stellen sind 
  • Grundlage für die nach Baurecht vorgeschriebene Abwägung öffentlicher und privater Belange
  • liefert Argumente für grünplanerische Festsetzungen des B-Plans 

Landschaftsplanung

Arbeitsschritte
  1. Problembestimmung 
    • planerische Rahmenbedingungen
    • zu lösende Probleme 
    • Zielvorgaben 
  2. Bestandserfassung und Bewertung 
    • Erfassen von Schutzgüterbestand, Belastung, Schutz, entwicklungsmöglichkeiten
    • Beurteilung von der ökologischen und ästhetischen Verträglichkeit der vorhandenen und geplanten Nutzung 
  3. Zielkonzept 
    • Erarbeitung von Zielen und Zielalternativen für die Entwicklung von Natur und Landschaft 
  4. Maßnahmenkonzept 
    • Ableitung von Erfordernissen und Maßnahmen zur Verwirklichung der Ziele 
    • Alternativen zur Konfliktlösung 
    • Hinweise zur Umsetzung
  5. Plan
    • Landschaftsprogramm
    • Landschaftsrahmenplan
    • Landschaftsplan
    • Grünordnungsplan 
  6. Umsetzung 
  7. Erfolgsbilanz Fortschreibung 
    • Dokumentation von Erfahrungen, Maßnahmen, Ergebnissen, Veränderungen 
    • Beurteilung des Erfolges 
    • ggf. Korrektur von Zielen und Maßnahmen

Landschaftsplanung

Naturlandschaft
  • Eigentliche von Menschen unberührte Erdgegenden 
  • seit jeher unberührte Natur aber praktisch nicht mehr existent 
  • Deshalb: Landschaften die nicht oder nur im geringen Maße von Menschen beeinflusst sind
  • Schließt Landschaften ein die in der Geschichte wenige Einflüsse hatte, aber auch Landschaften die noch bis vor kurzem genutzt wurden und sich nun selbst überlassen sind

Landschaftsplanung

Landschaft
  • Alexander von Humboldt: Totalcharakter einer Erdgegend
  • In der Landschaftplanung: Erdgegend im Spiegel der menschlichen Wahrnehmung und Erkenntnis

Landschaftsplanung

Der Planungsprozess Merkmale 

hat mindestens Merkmale:

  1. es gibt ein Planungssubjekt (planende Behörde)
  2. Es gibt ein Planungsobjekt
  3. Es gibt eine Entwicklung 
  4. Es soll zukünftiges Handeln auf Grundlage von Entscheidungen vorbereitet werden

Landschaftsplanung

Was ist Planung?
  • Gedankliche Vorwegnahme künftigen Handelns
  • auf Grundlage von Informationsgewinnung über Entwicklung und Zustand des Planungsprojekts
  • umfasst Reflektion von Zwecken und Ziele 
  • Identifikation von Handlungsschemata zur Realisierung von Zielen

Landschaftsplanung

Was ist der Sinn von Landschaftplanung?
  • Oft Nutzungskonflikte zwischen Erholung, Verkehrswegen, Gewerbeflächen, o.ä.
  • Planung steuert Abwägung von Interessen 
  • Langfristig wirksame Kompromisse erfordern vorausschauende Lösungen
  • Zunehmender Siedlungsdruck muss koordiniert werden 

Landschaftsplanung

Warum vertritt Landschaftplanung Naturschutzinteressen?
  • Einführung durch Bundesnaturschutzgesetz 1976
  • Planungsinstrument zur Verwirklichung der Ziele und Grundsätze des Naturschutzes/ Landschaftspflege in Planungs- und Verwaltungsverfahren 
  • Abwägungsgrundlage für andere Raumnutzungsentscheidungen
Gradient

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