Kowi: Noch Unsicher? an der Universität Greifswald | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Kowi: Noch Unsicher? an der Universität Greifswald

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Kommunikation?

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  • symbolisch vermittelte Interaktion 
  • Sonderfall der sozialen Handlung 
  • Kommunikatives Handeln mit doppelter Intention 
    • allgemeine Mitteilung 
    • spezifische Interesse 
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Kritik an Maletzke ?

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  1. Journalisten sind Teil des Medium, nicht nur Kommunikator 
  2. Publikum nicht dispers( keine Anschlusskommunikation)
  3. Kommunikator sind selbst nicht Urherber der Nachricht (Urheber fehlt
  4. Rezipienten können gezielt Einfluss auf Medienbotschaften nehmen (Kein Rollentausch gezeigt) 
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Was ist das Formalobjekt der Kommunikationswissenschaft?

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Formalobjekt= Erkenntnisinteresse & Erkenntnisziel 


  • Erforschung des Prozesses der menschlichen Kommunikation 
  • Voraussetzungen 
  • Rahmenbedingungen 
  • Mittel 
  • Formen 
  • Störungen 
  • Folgen 
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DSMM: 


Proposition 2 

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  • kognitiv 
  • emotional 
  • exizativ
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Warum ist das Internet ein "Hybridnetz" ?

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Hybrid= aus verschieden Artigen zusammengesetzt 


  • Postnetze, Telefon, Hörfunk: getrennt 
  • werden zusammengefasst im Internet 
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Probleme der technisch vermittelten Kommunikation?

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Social Filtering

  • mehr Mut Sachen zu sagen, die man eigentlich nicht sagen würde 
  • positiv und negativ 


Anonymität 

  • Vertrauen in Personen, die wir nicht kennen 
  • postiv (Seelsorge) 
  • negativ(Betrug) 


Subkulturen

  • Socialmedia Bereich 
  • abgegrenzte Gruppen
  • positiv (Gemeinschaft, Fandom)
  • negativ (Filterbubble) 
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Medienwahlregeln?

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Medienwahlregeln legen fest, welche Medien/Kommunikationsformen in welcher Situation angebracht sind.


1) Media Appropriateness

  • Annahme: Rational Welt 
  • Individuum entwickelt Bewertungsskala aufgrund subjektiver Medienhirachie 
  • rationales Kalkül --> maximaler Nutzen 
  • Nicht Gewohnheit 


2) Social Influence

  • Normen und Zwänge
  • sozialer Einfluss 
  • normative Medienwahl 
  • Jeder nutzt WhatsApp, ich nutze auch WhatsApp 


3) Interpersonale Meidenwahl

  • Bezugnahme auf Kommunikationspartner 
  • Erreichbarkeit, Vorlieben, Fähigkeiten 


4) INTEGRATIVES MODELL

  • Sozial konstruierte Infos über 
    • Einstellung 
    • Bewertungen 
    • Eigenschaften 
  • Objektive Meiden + Kommunikationseigenschaften 
  • kollektiver sozialer Konstruktionsprozess 
  • subjektiv --> Vor Hintergrund eigener Erfahrungen 


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Medien nach: Talcott Parsons

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  • Symbolisch generalisierteMedien
    • Geld 
    • Einfluss 
    • Macht 
  • Unwahrscheinliches wahrscheinlicher machen 
  • Unterschied: Erfolgsmedien, Vermittlungsmedien 
  • Eher Interaktion statt Kommunikation
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Web 1.0. + Web 2.0. 

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Web 1.0. 

  • erste Phase des Internets 
  • einfache Transformation d analogen Welt in die Digitale 
  • statisich, nicht interaktiv 


Web 2.0. 

  • Ende 90er Jahre 
  • Internet als Kommunikationswissenschaft 
  • Kundenintegrierung + zweiseitige Kommunikation 
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Medien nach: McLuhan 

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  • Medien= alles was Zeichencharakter hat oder haben kann 
    • Wort 
    • Geld 
    • Auto 
    • Wohnung 
  • Technik = Medium 
  • Extension of man
    • technische Ausweitung der Sinne + Körpers 
    • Medien verändert Wahrnehmung und Kultur 
    • Verlust natürlicher Körperlichkeit 
  • Medium is the message
    • Medium wichtiger als Inhalt (Medium bestimmt Form) 
    • weniger individuell eher gesellschaftlich 
  • Orale Stammeskultur
    • Erfindung der Schrift 
  • Manusskriptkultur
    • Erfindung des Buchdrucks 
  • Gutenberg Galaxies 
    • Erfindung des Internets 
  • Elektronisches Zeitalter
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Medien nach: Harry Pross

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  • Medium = Mittel zum Zweck 
    • Mittel = Werkzeug 
    • Zweck = Kommunikation 
  • Primäre Medien:
    • Weder A noch B hat ein technisches Medium 
    • f2f Kommunikation 
    • kann von jedem betrieben werden 
  • Sekundäre Medien:
    • Eine Seite hat ein technisches Hilfsmittel
    • Zeitung (Druckerpresse) 
    • Einschränkung, Geld für Technik 
  • Tertiäre Medien:
    • Beide Seiten haben technisches Medium 
    • Tv, Radio,... 
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Pro und Kontra technisch vermittelter K. 

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PRO: 

  • Überwindung von Zeit und Raum 
  • Erweiterung der Reichweite 
  • Wegfall körpergebundener Zeichen


KONTRA: 

  • Kanalreduktion
  • Kosten technischer Ausstattung 
  • Anonymität  



Technisch vermittelte Kommunikation ist in weiten Teilen nicht Ersatz, sondern Zusatzkommunikation


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Q:

Was ist Kommunikation?

A:
  • symbolisch vermittelte Interaktion 
  • Sonderfall der sozialen Handlung 
  • Kommunikatives Handeln mit doppelter Intention 
    • allgemeine Mitteilung 
    • spezifische Interesse 
Q:

Kritik an Maletzke ?

A:
  1. Journalisten sind Teil des Medium, nicht nur Kommunikator 
  2. Publikum nicht dispers( keine Anschlusskommunikation)
  3. Kommunikator sind selbst nicht Urherber der Nachricht (Urheber fehlt
  4. Rezipienten können gezielt Einfluss auf Medienbotschaften nehmen (Kein Rollentausch gezeigt) 
Q:

Was ist das Formalobjekt der Kommunikationswissenschaft?

A:

Formalobjekt= Erkenntnisinteresse & Erkenntnisziel 


  • Erforschung des Prozesses der menschlichen Kommunikation 
  • Voraussetzungen 
  • Rahmenbedingungen 
  • Mittel 
  • Formen 
  • Störungen 
  • Folgen 
Q:

DSMM: 


Proposition 2 

A:
  • kognitiv 
  • emotional 
  • exizativ
Q:

Warum ist das Internet ein "Hybridnetz" ?

A:

Hybrid= aus verschieden Artigen zusammengesetzt 


  • Postnetze, Telefon, Hörfunk: getrennt 
  • werden zusammengefasst im Internet 
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Q:

Probleme der technisch vermittelten Kommunikation?

A:

Social Filtering

  • mehr Mut Sachen zu sagen, die man eigentlich nicht sagen würde 
  • positiv und negativ 


Anonymität 

  • Vertrauen in Personen, die wir nicht kennen 
  • postiv (Seelsorge) 
  • negativ(Betrug) 


Subkulturen

  • Socialmedia Bereich 
  • abgegrenzte Gruppen
  • positiv (Gemeinschaft, Fandom)
  • negativ (Filterbubble) 
Q:

Medienwahlregeln?

A:

Medienwahlregeln legen fest, welche Medien/Kommunikationsformen in welcher Situation angebracht sind.


1) Media Appropriateness

  • Annahme: Rational Welt 
  • Individuum entwickelt Bewertungsskala aufgrund subjektiver Medienhirachie 
  • rationales Kalkül --> maximaler Nutzen 
  • Nicht Gewohnheit 


2) Social Influence

  • Normen und Zwänge
  • sozialer Einfluss 
  • normative Medienwahl 
  • Jeder nutzt WhatsApp, ich nutze auch WhatsApp 


3) Interpersonale Meidenwahl

  • Bezugnahme auf Kommunikationspartner 
  • Erreichbarkeit, Vorlieben, Fähigkeiten 


4) INTEGRATIVES MODELL

  • Sozial konstruierte Infos über 
    • Einstellung 
    • Bewertungen 
    • Eigenschaften 
  • Objektive Meiden + Kommunikationseigenschaften 
  • kollektiver sozialer Konstruktionsprozess 
  • subjektiv --> Vor Hintergrund eigener Erfahrungen 


Q:

Medien nach: Talcott Parsons

A:
  • Symbolisch generalisierteMedien
    • Geld 
    • Einfluss 
    • Macht 
  • Unwahrscheinliches wahrscheinlicher machen 
  • Unterschied: Erfolgsmedien, Vermittlungsmedien 
  • Eher Interaktion statt Kommunikation
Q:

Web 1.0. + Web 2.0. 

A:

Web 1.0. 

  • erste Phase des Internets 
  • einfache Transformation d analogen Welt in die Digitale 
  • statisich, nicht interaktiv 


Web 2.0. 

  • Ende 90er Jahre 
  • Internet als Kommunikationswissenschaft 
  • Kundenintegrierung + zweiseitige Kommunikation 
Q:

Medien nach: McLuhan 

A:
  • Medien= alles was Zeichencharakter hat oder haben kann 
    • Wort 
    • Geld 
    • Auto 
    • Wohnung 
  • Technik = Medium 
  • Extension of man
    • technische Ausweitung der Sinne + Körpers 
    • Medien verändert Wahrnehmung und Kultur 
    • Verlust natürlicher Körperlichkeit 
  • Medium is the message
    • Medium wichtiger als Inhalt (Medium bestimmt Form) 
    • weniger individuell eher gesellschaftlich 
  • Orale Stammeskultur
    • Erfindung der Schrift 
  • Manusskriptkultur
    • Erfindung des Buchdrucks 
  • Gutenberg Galaxies 
    • Erfindung des Internets 
  • Elektronisches Zeitalter
Q:

Medien nach: Harry Pross

A:
  • Medium = Mittel zum Zweck 
    • Mittel = Werkzeug 
    • Zweck = Kommunikation 
  • Primäre Medien:
    • Weder A noch B hat ein technisches Medium 
    • f2f Kommunikation 
    • kann von jedem betrieben werden 
  • Sekundäre Medien:
    • Eine Seite hat ein technisches Hilfsmittel
    • Zeitung (Druckerpresse) 
    • Einschränkung, Geld für Technik 
  • Tertiäre Medien:
    • Beide Seiten haben technisches Medium 
    • Tv, Radio,... 
Q:

Pro und Kontra technisch vermittelter K. 

A:

PRO: 

  • Überwindung von Zeit und Raum 
  • Erweiterung der Reichweite 
  • Wegfall körpergebundener Zeichen


KONTRA: 

  • Kanalreduktion
  • Kosten technischer Ausstattung 
  • Anonymität  



Technisch vermittelte Kommunikation ist in weiten Teilen nicht Ersatz, sondern Zusatzkommunikation


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