Gesundheit & Lebensqualität an der Universität Greifswald

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheit & Lebensqualität an der Universität Greifswald

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Welche Definitionen der Gesundheitspsychologie haben wir kennengelernt?

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Welche Arten von Risikofaktoren unterscheiden wir?

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Definiere Gesundheitsverhalten.

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Was machen Gesundheitspsycholog*innen?

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Womit beschäftigt sich Gesundheitspsychologie konkret?

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Was sind Nachbardisziplinen der Gesundheitspsychologie?

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Was sind allgemeine Kennzeichen der momentanen Bevölkerungsentwicklung?

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Bedeutet der Gewinn an Lebensjahren auch einen Gewinn an Lebensqualität? Beschreibe die gegensätzlichen Morbiditätstheorien (Manton, 1982).

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Welche Belege gibt es für die Compression of morbidity Theory (Morbiditätskomprimierung)?

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Welche Belege gibt es für die Expansion / Enlargement of morbidity theory (Morbiditätsausdehnung)?

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Was sind gesundheitspsychologische Fragestellungen?

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Gesundheit & Lebensqualität

Welche Definitionen der Gesundheitspsychologie haben wir kennengelernt?

Renneberg & Lippke, 2006.

Gesundheitspsychologie ist die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit.

Dabei stehen vor allem riskante und präventive Verhaltensweisen, psychische und soziale Einflussgrößen sowie deren Wechselwirkungen auf körperliche Erkrankungen und Behinderungen im Mittelpunkt.


Schwarzer, 2004.

Die Forschung fragt danach, wer krank wird (und warum), wer sich von einer Krankheit wieder gut erholt (und warum) und wie man Erkrankungen von vorneherein verhütet.


Knoll, Scholz & Rieckmann, 2013.

Gesundheitspsychologen untersuchen, wie Verhalten, Kognitionen, Emotionen, Motivation und Persönlichkeit einer Person ihre Gesundheit beeinflussen. Zu den zentralen Forschungsfragen der Gesundheitspsychologie gehören:

  1. „Welche Verhaltensweisen fördern den Erhalt von Gesundheit?“
  2. „Was sind wirksame Maßnahmen zur Prävention von Krankheiten?“
  3. „Welche Faktoren fördern die Lebensqualität bei vorhandener Krankheit?“
  4. „Was wissen wir über Verhaltensänderung?“

Gesundheit & Lebensqualität

Welche Arten von Risikofaktoren unterscheiden wir?

direkte RF: Verhaltensweisen, die die Gesundheit gefährden (rücksichtsloses Fahren, Alkoholkonsum)

vs.

indirekte RF: weniger riskante Verhaltensweisen, mangelhafte Prävention (Fahren ohne Gurt)


veränderbare vs. unveränderbare (z.B. Alter, Geschlecht) RF

Gesundheit & Lebensqualität

Was umfasst das Konzept "Health Care"?

Gesundheitsförderung, Prävention und Behandlung von Krankheiten

Gesundheit & Lebensqualität

Definiere Gesundheitsverhalten.

Verhalten, das nachgewiesenermaßen Gesundheit oder einen ähnlich erstrebenswerten Zustand wie Fitness & Wohlbefinden fördert

→ auch Unterlassung eines Risikoverhalten bzw. Aufgeben / Reduktion von Verhalten, dass Gesundheit gefährden


Gesundheit & Lebensqualität

Was machen Gesundheitspsycholog*innen?

In der Gesundheitspsychologie geht es um die Förderung der Kompetenzen des Individuums, selbst etwas für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden zu tun.


→ Menschen unterstützen, akute / chronische Belastungen zu meistern, sodass…

  • keine / geringe medizinisch fassbare Erkrankungen
  • trotz irreversibler Einschränkung Wohlbefinden & Lebensqualität erhalten

Gesundheit & Lebensqualität

Womit beschäftigt sich Gesundheitspsychologie konkret?

Gesundheitspsychologie beschäftigt sich konkret u.a.

  • mit der Durchführung geeigneter Maßnahmen für die Förderung und Erhaltung der Gesundheit
  • der Bestimmung von Risikoverhaltensweisen
  • der Mitwirkung bei der Vorbeugung von Krankheit
  • der Mitarbeit bei der Verbesserung des gesundheitlichen Versorgungssystems

Gesundheit & Lebensqualität

Was sind Nachbardisziplinen der Gesundheitspsychologie?

  • Klinische Psychologie
  • Medizinische Psychologie
  • Verhaltensmedizin
  • Public Health
  • Gesundheits- & Medizinsoziologie
  • Epidemiologie
  • (Sozialpsychologie)

Gesundheit & Lebensqualität

Was sind allgemeine Kennzeichen der momentanen Bevölkerungsentwicklung?

  • Steigerung der Lebenserwartung: max. erreichte Lebensdauer bleibt gleich → durchschnittliche Lebensdauer hat sich verändert
  • Sinkende Geburtenraten
  • Steigende Bedeutung der Zuwanderung
  • Verschwinden der Sterbewahrscheinlichkeit im Kinder und Jugendalter
  • Abnahme des Überlebenswettkampfes/ der rauen Umweltbedingungen → bessere Lebensbedingungen
  • Problem der sog. „ demographischen Trägheit “
  • Zunahme des gesellschaftlichen Alterungsprozess
  • Veränderungen der Lebens und Familienformen
  • Regionale Unterschiede der Bevölkerungsentwicklung

Gesundheit & Lebensqualität

Bedeutet der Gewinn an Lebensjahren auch einen Gewinn an Lebensqualität? Beschreibe die gegensätzlichen Morbiditätstheorien (Manton, 1982).

Expansion / Enlargement of morbidity theory

Zusätzliche Jahre werden „erkauft“ durch längeres bzw. stärkeres Leiden.

 

Compression of morbidity Theory

Nicht mehr kurierbare Defizite und Einschränkungen können durch Prävention / Intervention auf eine kürzere Phase “gestaucht” werden → d.h. der Eintritt der Pflegebedürftigkeit kann herausgeschoben werden, Krankheitsraten werden verringert

 

Dynamic equilibrium hypothesis

Ausgleich zwischen Verbreitung und Schweregrad der Krankheiten → Krankheitsraten bleiben gleich

Gesundheit & Lebensqualität

Welche Belege gibt es für die Compression of morbidity Theory (Morbiditätskomprimierung)?

- Anteil Überlebender und Überlebender ohne Beeinträchtigung nimmt kontinuierlich zu

- Folge (2005): Prävalenzrate (Krankheitshäufigkeit) für chronische Krankheiten am Ende des 20. Jh. niedriger als zu Beginn; sign. Verzögerung des Einsetzens chronischer Krankheiten

- Costa (2002) schätzt Rückgang funktionaler Beeinträchtigungen um 0.6% jährlich

→ Potenzial eines langen Lebens mit relativ kurzer Periode des Verfalls am Lebensende

- Folge des Zusammenwirkens von technischen und physiologischen Verbesserungen

- Rückgang der Hilfsbedürftigkeit um 2% / Jahr, Rückgang der Mortalitätsrate (Sterblichkeitswahrscheinlichkeit) um 1 % → Morbiditätskompressionsrate von 1% (USA)

- Hypothese empirisch gut gestützt, zumindest für Industriestaaten (Aktualität?)

Gesundheit & Lebensqualität

Welche Belege gibt es für die Expansion / Enlargement of morbidity theory (Morbiditätsausdehnung)?

- Anstieg der Überlebensraten von kranken Menschen und/oder Auftreten von sehr alten und schwachen Leuten

Gesundheit & Lebensqualität

Was sind gesundheitspsychologische Fragestellungen?

  • Welches sind gesundheitliche Risiken?
  • Wieso verhalten sich einige Menschen gesundheitsförderlich und andere nicht?
  • Was trägt dazu bei, dass Menschen gesundheitsförderliches Verhalten zeigen?
  • Gibt es Evidenz für gesundheitsförderliches Verhalten?
  • Wer wird krank und warum?
  • Was erleben Menschen, wenn sie gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind?
  • Wie verhalten sich Menschen, wenn sie sich nicht über Risiken bewusst sind und verändern sie ihr Verhalten, wenn sie sich der Gefahren bewusst werden?
  • Wie können Erkrankungen von vornherein verhütet werden?

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