Emotionspsychologie an der Universität Greifswald | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was ist die Definition von Emotionspsychologie?

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...das Teilgebiet der wissenschaftl. Psych., das sich mit den menschl. Emotiononen (& damit verwandten Phänomenen wie Stimmungen etc.) beschäftigt.

kurz: die psych. Wissenschaft von den menschl. Emotionen

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Was versteht man unter einem emotionalen Syndrom (Emotionssyndrom)?
Was sind speziele emotionale Syndrome?

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Gruppe von mehr oder weniger stark (pos.) kovariierenden (zsm auftretenden) mentalen & behavioralen (inkl. phys.) Zuständen "emotionaler Art"


Spez. emotio. Syndrome:

Bsp: Ärgersyndrom, Angstsyndrom, Überraschungssyndrom

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Wie lauten die 3 Hauptfragen der Emotionspsychologie, die sich aus dieser systemtheoretischen Sicht der Psyche ergeben?

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  1. Wie ist das emotionale System des Menschen beschaffen (aufgebaut) und wie ist es mit anderen Teilsystemen des Psychischen "verschaltet"?
  2. Weshalb existieren emotionale Mechanismen (und damit Emotionen) überhaupt und sind so beschaffen wie sie sind?
  3. Welche neurophys. Strukturen & Prozesse liegen den E
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Was versteht man unter der Objektgerichtetheit bei Merkmal 3? Wie äußert diese sich? Wie wird sie charakterisiert?
Worin äußert sich der Unterschied zu Gefühlen?

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Wenn man sich ärgert oder fürchtet, dann ärgert man sich in der Regel über etwas, fürchet sich vor etwas etc.

  • gewöhnlich: Gegenstand der WN oder des Gedankens, der Gefühl hervorruft
  • dieses "Etwas" ist Onjekt des Gefühls
  • Objekt braucht nicht zu exisitieren!


"Objektgerichtetheit" teilen Gefühle mit anderen mentalen (psychischen) Zuständen, wie Überzeugungen & Wünschen:

  • Wenn man glaubt, glaubt man immer etwas
  • Wenn man wünscht, wünscht man sich immer etwas


Gefühle dagegen - zumindest auf 1. Blick - nicht immer objektgerichtet

  • Insb. Stimmungen (bspw Hochstimmung, Depression, unbestimmte Angst) oft als objektlos verstanden
  • Ist traurig gestimmt, ohne zu wissen weshalb, worüber
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Was sind die beiden Definitionen von Wissenschaft?
Was ist wissenschaftl Tätigkeit?

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1. (als Tätigkeit)
diejenige Tätigkeit, deren Ziel die Gewinnung v. Erkenntnis (wahren & gerechtfertigten Meinungen) ist


2. (als Resultat d. wissenschaftl. Tätigkeit)
die Gesamtheit der Erkenntnisse


Wissenschaftl. Tätigkeit besteht zentral wesentlichen Erstellen & Überprüfen von Theorien (allg. Annahmen über Modelle der untersuchten Phänomene)

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Wie wird der Mensch aus psychologischer Perspektive verstanden?

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BIS

  • Biologisches (in der Evolution entstandenes, durch Lernen mehr oder weniger stark ausgeformtes o übergeformtes)
  • Informationsverarbeitendes System
  • das Erleben & Verhalten produziert
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Was ist eine exakte Definition?

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Eine exatke o theoretische Defi von Emotionen ist eine Defi, die die wissenschaftl. haltbaren, einzeln notwendigen & zsm hinreichenden Merkmale v Emotionen angibt:

  • X ist eine Emotion genau dann, wenn X die Merkmale M1, M2, ... und MN hat.


Beispiele:

  • x ist eine Emotion genau dann, wenn x ein Gefühl der Lust oder der Unlust ist
  • x ist eine Emotion genau dann, wenn x ein durch eine emotionale Situationseinschätzung verursachte Handlungstendenz ist
    (kurz: Emotionen sind durch Einschätzungen verursachte Handlungstendenzen
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Warum wird keine exakte Definition von Emotionen angegeben sondern eine Arbeitsdefi?

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  • Eine allg. akzeptierte, exakte Defi v Emotionen gibt es derzeit nicht
  • Grund: Frage, was Emotionen sind, ist selbst zentrales theoretisches Probl. der Emo.-psycho; die Beantwortung dieser Frage ist daher nicht zu Beginn, sondern zu Ende der Beschäftigung mit dem Gegenstand zu erwarten
  • Genauer: Eine exakte Defi kann nur im Rahmen einer Emotionstheorie gegeben werden & sie steht und fällt mit dieser Theorie
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Was sind Syndromkomponenten?
Was soll man dabei beachten und nicht tun?

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Bestandteile eines (bestimmten) emotionalen Syndroms


Achtung!
Viele moderne Autoren identifizieren Emotionen mit emotionalen Syndromen (Bspw Lazarus, Scherer)


Die soll hier nicht geschehen, um:

  • Alltagsverst. entgegen zu kommen
  • die Darstellung zu vereinfachen
  • weil Kovaration insb der psych mit den phys Komponenten weitaus geringer ist, als die Syndromtheoretiker meist annehmen
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Welche Zustände kommen als Emotion in Frage?
Mit welchen Methoden können diese aus dem Alltag entnommen werden?

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Liste von Bps`s ist unscharf
Mitgliedschaft auf der Liste ist vorläufig


Untersuchung zu den im Alltag unterschiedenen Emotions(Qualitäts-)Typen

  1. Methode der spontanen Nennung
    VP sollen alle Emotionswörter nennen, die ihnen einfallen
  2. Methode der Typikalitätsbeurteilung
    Sammlung von potentiellen Emotionswörtern einer Sprache
    Beurteilung jedes Wortes auf Typikalitätsskalen, wie:
    ist sicher 1--2--3--4--5--6--7 ist sicher
    keine Emo. _____________eine Emo.
    -> Erstellung von Typikalitätsnormen
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Zusammenfassung:
Was für eine Arbeitsdefi (mit 4 Punkten!) von Emotion folgt daraus?

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  1. Emotionen sind episodische psych Zustände, wie bspw Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst, Hoffnung..., sowie alle weiteren Zustände, die den genannten genügend ähnlich sind.
  2. Emotionen werden typischerweise durch Wn von, oder den Gedanken an, bestimmte Objekte o Ereig. hervorgerufen
  3. Emotionale psych Zustände sind normalerweise bewusst. Als bewusste Zustände (Gefühle) haben sie eine charakteristische Erlebensqualität. Diese unterscheidet sich
    (a) vom Erleben nichtemot. Zustände &
    (b) ist auch bei versch. Emot. mehr o weniger untersch.
    Zudem können alle Gefühlsqualitäten in untersch. Intensitätsgraden auftreten.
  4. Emotionen sind in der Regel objektgerichtet.
  5. Emotionen werden mehr o weniger regelmäßig von mehr oder weniger emotionsspezifischen physiologischen Reaktionen, Ausdrucksreaktionen sowie Handlungen begleitet
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Welche Annahmen enthalten Emotionstheorien zusätzl. bzw auf welche konzentrieren sie sich auch?
Welcher Nutzen zieht sich daraus?

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  • Auswrikungen von Emtionen auf psych. Prozesse oder Verhalten
  • Entstehung der den Emotionen zugrundeliegenden Mechanismen durch Evolution und Lernen
  • neurophy. Korrelate v Emotionen


Die Entstehunh (und Fkt) von Emotionen & die neurophys. Korrelate von Emotionen, können wichtige Hinweise auf die Beschaffenheit des emotionalen Systems geben.

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Q:

Was ist die Definition von Emotionspsychologie?

A:

...das Teilgebiet der wissenschaftl. Psych., das sich mit den menschl. Emotiononen (& damit verwandten Phänomenen wie Stimmungen etc.) beschäftigt.

kurz: die psych. Wissenschaft von den menschl. Emotionen

Q:

Was versteht man unter einem emotionalen Syndrom (Emotionssyndrom)?
Was sind speziele emotionale Syndrome?

A:

Gruppe von mehr oder weniger stark (pos.) kovariierenden (zsm auftretenden) mentalen & behavioralen (inkl. phys.) Zuständen "emotionaler Art"


Spez. emotio. Syndrome:

Bsp: Ärgersyndrom, Angstsyndrom, Überraschungssyndrom

Q:

Wie lauten die 3 Hauptfragen der Emotionspsychologie, die sich aus dieser systemtheoretischen Sicht der Psyche ergeben?

A:
  1. Wie ist das emotionale System des Menschen beschaffen (aufgebaut) und wie ist es mit anderen Teilsystemen des Psychischen "verschaltet"?
  2. Weshalb existieren emotionale Mechanismen (und damit Emotionen) überhaupt und sind so beschaffen wie sie sind?
  3. Welche neurophys. Strukturen & Prozesse liegen den E
Q:

Was versteht man unter der Objektgerichtetheit bei Merkmal 3? Wie äußert diese sich? Wie wird sie charakterisiert?
Worin äußert sich der Unterschied zu Gefühlen?

A:

Wenn man sich ärgert oder fürchtet, dann ärgert man sich in der Regel über etwas, fürchet sich vor etwas etc.

  • gewöhnlich: Gegenstand der WN oder des Gedankens, der Gefühl hervorruft
  • dieses "Etwas" ist Onjekt des Gefühls
  • Objekt braucht nicht zu exisitieren!


"Objektgerichtetheit" teilen Gefühle mit anderen mentalen (psychischen) Zuständen, wie Überzeugungen & Wünschen:

  • Wenn man glaubt, glaubt man immer etwas
  • Wenn man wünscht, wünscht man sich immer etwas


Gefühle dagegen - zumindest auf 1. Blick - nicht immer objektgerichtet

  • Insb. Stimmungen (bspw Hochstimmung, Depression, unbestimmte Angst) oft als objektlos verstanden
  • Ist traurig gestimmt, ohne zu wissen weshalb, worüber
Q:

Was sind die beiden Definitionen von Wissenschaft?
Was ist wissenschaftl Tätigkeit?

A:

1. (als Tätigkeit)
diejenige Tätigkeit, deren Ziel die Gewinnung v. Erkenntnis (wahren & gerechtfertigten Meinungen) ist


2. (als Resultat d. wissenschaftl. Tätigkeit)
die Gesamtheit der Erkenntnisse


Wissenschaftl. Tätigkeit besteht zentral wesentlichen Erstellen & Überprüfen von Theorien (allg. Annahmen über Modelle der untersuchten Phänomene)

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Q:

Wie wird der Mensch aus psychologischer Perspektive verstanden?

A:

BIS

  • Biologisches (in der Evolution entstandenes, durch Lernen mehr oder weniger stark ausgeformtes o übergeformtes)
  • Informationsverarbeitendes System
  • das Erleben & Verhalten produziert
Q:

Was ist eine exakte Definition?

A:

Eine exatke o theoretische Defi von Emotionen ist eine Defi, die die wissenschaftl. haltbaren, einzeln notwendigen & zsm hinreichenden Merkmale v Emotionen angibt:

  • X ist eine Emotion genau dann, wenn X die Merkmale M1, M2, ... und MN hat.


Beispiele:

  • x ist eine Emotion genau dann, wenn x ein Gefühl der Lust oder der Unlust ist
  • x ist eine Emotion genau dann, wenn x ein durch eine emotionale Situationseinschätzung verursachte Handlungstendenz ist
    (kurz: Emotionen sind durch Einschätzungen verursachte Handlungstendenzen
Q:

Warum wird keine exakte Definition von Emotionen angegeben sondern eine Arbeitsdefi?

A:
  • Eine allg. akzeptierte, exakte Defi v Emotionen gibt es derzeit nicht
  • Grund: Frage, was Emotionen sind, ist selbst zentrales theoretisches Probl. der Emo.-psycho; die Beantwortung dieser Frage ist daher nicht zu Beginn, sondern zu Ende der Beschäftigung mit dem Gegenstand zu erwarten
  • Genauer: Eine exakte Defi kann nur im Rahmen einer Emotionstheorie gegeben werden & sie steht und fällt mit dieser Theorie
Q:

Was sind Syndromkomponenten?
Was soll man dabei beachten und nicht tun?

A:

Bestandteile eines (bestimmten) emotionalen Syndroms


Achtung!
Viele moderne Autoren identifizieren Emotionen mit emotionalen Syndromen (Bspw Lazarus, Scherer)


Die soll hier nicht geschehen, um:

  • Alltagsverst. entgegen zu kommen
  • die Darstellung zu vereinfachen
  • weil Kovaration insb der psych mit den phys Komponenten weitaus geringer ist, als die Syndromtheoretiker meist annehmen
Q:

Welche Zustände kommen als Emotion in Frage?
Mit welchen Methoden können diese aus dem Alltag entnommen werden?

A:

Liste von Bps`s ist unscharf
Mitgliedschaft auf der Liste ist vorläufig


Untersuchung zu den im Alltag unterschiedenen Emotions(Qualitäts-)Typen

  1. Methode der spontanen Nennung
    VP sollen alle Emotionswörter nennen, die ihnen einfallen
  2. Methode der Typikalitätsbeurteilung
    Sammlung von potentiellen Emotionswörtern einer Sprache
    Beurteilung jedes Wortes auf Typikalitätsskalen, wie:
    ist sicher 1--2--3--4--5--6--7 ist sicher
    keine Emo. _____________eine Emo.
    -> Erstellung von Typikalitätsnormen
Q:

Zusammenfassung:
Was für eine Arbeitsdefi (mit 4 Punkten!) von Emotion folgt daraus?

A:
  1. Emotionen sind episodische psych Zustände, wie bspw Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst, Hoffnung..., sowie alle weiteren Zustände, die den genannten genügend ähnlich sind.
  2. Emotionen werden typischerweise durch Wn von, oder den Gedanken an, bestimmte Objekte o Ereig. hervorgerufen
  3. Emotionale psych Zustände sind normalerweise bewusst. Als bewusste Zustände (Gefühle) haben sie eine charakteristische Erlebensqualität. Diese unterscheidet sich
    (a) vom Erleben nichtemot. Zustände &
    (b) ist auch bei versch. Emot. mehr o weniger untersch.
    Zudem können alle Gefühlsqualitäten in untersch. Intensitätsgraden auftreten.
  4. Emotionen sind in der Regel objektgerichtet.
  5. Emotionen werden mehr o weniger regelmäßig von mehr oder weniger emotionsspezifischen physiologischen Reaktionen, Ausdrucksreaktionen sowie Handlungen begleitet
Q:

Welche Annahmen enthalten Emotionstheorien zusätzl. bzw auf welche konzentrieren sie sich auch?
Welcher Nutzen zieht sich daraus?

A:
  • Auswrikungen von Emtionen auf psych. Prozesse oder Verhalten
  • Entstehung der den Emotionen zugrundeliegenden Mechanismen durch Evolution und Lernen
  • neurophy. Korrelate v Emotionen


Die Entstehunh (und Fkt) von Emotionen & die neurophys. Korrelate von Emotionen, können wichtige Hinweise auf die Beschaffenheit des emotionalen Systems geben.

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