Emotionspsychologie an der Universität Greifswald

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Was ist die Definition von Emotionspsychologie?

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Was sind die beiden Definitionen von Wissenschaft?
Was ist wissenschaftl Tätigkeit?

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Was ist das Alltagsverständnis von Emotionen? (5 Bsp!)
Was bringt dieses der wissenschaftl. Psychologie?

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Was versteht man unter der impliziten Alltagspsychologie der Emotionen?
Welche Rolle spielen Emotionswörter dabei?

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Welche Folgen hat die implizite Alltagspsychologie der Emotionen für die Emotionspsychologie?

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Was verstehen Emotionswissenschaftler unter Emotionen?

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Was sind die 4 Merkmale von Emotion?

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Was versteht man unter Objekten bei dem ersten Merkmal von Emotion?
(..werden normalerweise durch WN von oder den Gedanken an, best. Objekte hervorgerufen)

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Was versteht man unter Erlebnsqualtität bei dem zweiten Merkmal von Emotion?
Worin unterscheiden sich Erlebensqualtiäten?

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Was versteht man unter der Objektgerichtetheit bei Merkmal 3? Wie äußert diese sich? Wie wird sie charakterisiert?
Worin äußert sich der Unterschied zu Gefühlen?

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Was versteht man unter der Verhaltensmanifestation im vierten Merkmal der Emotion? In welchen Aspekten äußern sie sich?

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Was für eine Arbeitsdefi (mit 4 Punkten!) von Emotion folgt daraus?

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Emotionspsychologie

Was ist die Definition von Emotionspsychologie?

...das Teilgebiet der wissenschaftl. Psych., das sich mit den menschl. Emotiononen (& damit verwandten Phänomenen wie Stimmungen etc.) beschäftigt.

kurz: die psych. Wissenschaft von den menschl. Emotionen

Emotionspsychologie

Was sind die beiden Definitionen von Wissenschaft?
Was ist wissenschaftl Tätigkeit?

1. (als Tätigkeit)
diejenige Tätigkeit, deren Ziel die Gewinnung v. Erkenntnis (wahren & gerechtfertigten Meinungen) ist


2. (als Resultat d. wissenschaftl. Tätigkeit)
die Gesamtheit der Erkenntnisse


Wissenschaftl. Tätigkeit besteht zentral wesentlichen Erstellen & Überprüfen von Theorien (allg. Annahmen über Modelle der untersuchten Phänomene)

Emotionspsychologie

Was ist das Alltagsverständnis von Emotionen? (5 Bsp!)
Was bringt dieses der wissenschaftl. Psychologie?

Emotionen (in erster Annäherung) sind bestimmte Arten v. episodischen (v. Zeit zu Zeit auftretenden) Zuständen von Personen.


Bsp:

  • Freude
  • Traurigkeit
  • Angst
  • Hoffnung
  • Ärger
  • Stolz, Mitleid, Liebe etc.


Die meisten Emotionspsycho knüpfen explizit o implizit an dieses Alltagsvorverständnis an!

Emotionspsychologie

Was versteht man unter der impliziten Alltagspsychologie der Emotionen?
Welche Rolle spielen Emotionswörter dabei?

Ein elaboriertes System von alltagspsych. Annamen über Ursachen, Wirkungen und Begleiterscheinungen von Emotionen.

Sie sind Bestandteile dieses Systems. Sind somit nicht nur die Namen für Personzustände, über die sonst nix bekannt ist.

Emotionspsychologie

Welche Folgen hat die implizite Alltagspsychologie der Emotionen für die Emotionspsychologie?

  • kann nicht beanspruchen, ein unbekanntes Terrain zu erforschen
  • geht um die theoretische Durchdringung eines z. Teil bereits vorwissenschaftlich bekannten Erfahrungsbereiches
  • (kann natürlich alltagspsycho. Annahmen korriegieren & Neues zutage gefördert werden)

Emotionspsychologie

Was verstehen Emotionswissenschaftler unter Emotionen?

1. Bestimmte Bewusstseinszustände, im Deutschen auch Gefühle genannt (Deckungsgleich mit Alltagsvorstellung)


2. Bezeichnung d. ges. bei Emotionen auftretenden Syndrom v. psych & körperl. Reaktionen
--> "Syndromdefinition" d Emotionen

 Sehen Gefühle auch als zentrale Komponente von Emotionen


Reisenzein ist für das erste. Gefühl = Emotion

  • um Kontakt zur Alltagspsych zu wahren
  • Problem mit Syndromdefi

Emotionspsychologie

Was sind die 4 Merkmale von Emotion?

  1. Werden gewöhnl. durch die WN von, o den Gedanken an, best. Objekte o Ereig. ausgelöst.
  2. Haben eine charakteristische Erlebensqualität
  3. Sind normalerweise auf Objekte gerichtet
  4. Äußern sich mehr o weniger regelmäßig in mehr o weniger emotionsspez. Verhaltensweisen (insb. Ausdruck, peripher-phsys. [Organe außer Gehirn] Reaktionen, Handlungen)

Emotionspsychologie

Was versteht man unter Objekten bei dem ersten Merkmal von Emotion?
(..werden normalerweise durch WN von oder den Gedanken an, best. Objekte hervorgerufen)

Objekte sind bestimmte Sachverhalte: Zustände, Ereignisse, Handlungen, Handlungsergebnisse


Bsp:

  • Amanda freut sich, als sie Wahlsieg ihrer favorisiterten Partei hört
  • Papa ist empört, als er einen Bericht über einen Betrugsskandal in der Zeitung liest
  • Anni bekommt Angst, als sie an die bevorstehenden Prüfungen denkt


Umstrittene Frage: Ist dies immer der Fall oder können (einige) Emotionen auch anders ausgelöst werden?

  • Medikamente, Drogen, Hirnstim? Mimik? Phys. Rückmeldung?

Emotionspsychologie

Was versteht man unter Erlebnsqualtität bei dem zweiten Merkmal von Emotion?
Worin unterscheiden sich Erlebensqualtiäten?

Es "fühlt sich auf eine bestimmte Weise an", ein Gefühl zu haben; es ist einem auf bestimmte Weise zumute


Qualität des emotionalen Erlebens unterscheidet sich:

  • vom Erleben nichtemotionaler Zustände (z.B. WN, Gedanken)
  • mehr o weniger auch zw. versch. Emionen (Bspw Angst, Ärger, Freude)


  • Alle Gefühlsqualitäten können außerdem in versch. Intensitäten auftreten (zb leichte, mittlere, starke Angst)

Emotionspsychologie

Was versteht man unter der Objektgerichtetheit bei Merkmal 3? Wie äußert diese sich? Wie wird sie charakterisiert?
Worin äußert sich der Unterschied zu Gefühlen?

Wenn man sich ärgert oder fürchtet, dann ärgert man sich in der Regel über etwas, fürchet sich vor etwas etc.

  • gewöhnlich: Gegenstand der WN oder des Gedankens, der Gefühl hervorruft
  • dieses "Etwas" ist Onjekt des Gefühls
  • Objekt braucht nicht zu exisitieren!


"Objektgerichtetheit" teilen Gefühle mit anderen mentalen (psychischen) Zuständen, wie Überzeugungen & Wünschen:

  • Wenn man glaubt, glaubt man immer etwas
  • Wenn man wünscht, wünscht man sich immer etwas


Gefühle dagegen - zumindest auf 1. Blick - nicht immer objektgerichtet

  • Insb. Stimmungen (bspw Hochstimmung, Depression, unbestimmte Angst) oft als objektlos verstanden
  • Ist traurig gestimmt, ohne zu wissen weshalb, worüber

Emotionspsychologie

Was versteht man unter der Verhaltensmanifestation im vierten Merkmal der Emotion? In welchen Aspekten äußern sie sich?

Neben dem Erlebensaspekt (subj. Aspekt = Gefühl) haben Emotionen auch obj. Aspekt (obj. heißt hier: prinzipiell intersubjektiv beobachtbar)


Insb. äußern sich Emotionen mehr oder weniger regelmäßig in:

  1. Peripher-phys. Reaktionen
    (Bsp: Anstieg Herzrate, Schwitzen bei Furch)
    -> Physiologischer Aspekt
  2. mimische & andere Ausdrucksreaktionen
    (Bsp: Lächeln bei Freude)
    -> Ausdrucksaspekt
    Umfasst auch Gestik, Körperhaltung, Vokalisation, sog. "paraverbale" Merkmale der Stimme
  3. emotionalen Handlungen
    Bsp: (Helfen bei Mitleid, Flucht bei Furcht)
    -> Handlungsaspekt


Zentralnervöse Vorgänge (Gehirn)

treten bei Emotionen auch auf, sind Alltagspsych aber nicht zugänglich


Emotionspsychologie

Zusammenfassung:
Was für eine Arbeitsdefi (mit 4 Punkten!) von Emotion folgt daraus?

  1. Emotionen sind episodische psych Zustände, wie bspw Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst, Hoffnung..., sowie alle weiteren Zustände, die den genannten genügend ähnlich sind.
  2. Emotionen werden typischerweise durch Wn von, oder den Gedanken an, bestimmte Objekte o Ereig. hervorgerufen
  3. Emotionale psych Zustände sind normalerweise bewusst. Als bewusste Zustände (Gefühle) haben sie eine charakteristische Erlebensqualität. Diese unterscheidet sich
    (a) vom Erleben nichtemot. Zustände &
    (b) ist auch bei versch. Emot. mehr o weniger untersch.
    Zudem können alle Gefühlsqualitäten in untersch. Intensitätsgraden auftreten.
  4. Emotionen sind in der Regel objektgerichtet.
  5. Emotionen werden mehr o weniger regelmäßig von mehr oder weniger emotionsspezifischen physiologischen Reaktionen, Ausdrucksreaktionen sowie Handlungen begleitet

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