Biologische Psychologie an der Universität Greifswald

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologische Psychologie an der Universität Greifswald

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Was sind einzelne Bestandteile eines Neurons? 

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Welche Formen von Nervenzellen gibt es? 

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Welche Arten von Gliazellen gibt es und welche Funktion haben sie? 

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Wozu dient die Blut-Hirn-Schranke? 

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Wie verändert sich das Membranpotential bei Blockade der Na-K- Pumpe?


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Was ist die Folge einer Blockade der Na-Kanäle am Axon?

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 Was versteht man unter der Refraktärphase?

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Die Leitgeschwindigkeit von Axonen nimmt mit zunehmender Myelinisierung ab. Richtig oder falsch?

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Beschreiben Sie die Vorgänge an einer Synapse vom Eintreten eines Aktionspotentials bis zur Auslösung eines postsynaptischen Signals! 

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Wie wird die Übertragung an einer chemischen Synapse beendet?

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Wodurch unterscheiden sich ionotrope und metabotrope Rezeptoren?

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Was unterscheidet ein EPSP von einem IPSP?

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Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie an der Universität Greifswald auf StudySmarter:

Biologische Psychologie

Was sind einzelne Bestandteile eines Neurons? 
Dendrit(en), Axon, Soma

Biologische Psychologie

Welche Formen von Nervenzellen gibt es? 
Multi-, Bi- und (Pseudo-) Unipolare

Biologische Psychologie

Welche Arten von Gliazellen gibt es und welche Funktion haben sie? 
  • Astrozyten: Versorgung, Stützfunktion, Blut-Hirn-Schranke 
  • Oligodendrozyten: Myelinscheide -> im PNS Schwann-Zellen
  • Mikroglia: Immunabwehr, ZNS-Entwicklung

Biologische Psychologie

Wozu dient die Blut-Hirn-Schranke? 
Selektiv-permeabler Filter zwischen Blutkreislauf und ZNS, Abwehr von Krankheitserregern und anderen Substanzen. 

Biologische Psychologie

Wie verändert sich das Membranpotential bei Blockade der Na-K- Pumpe?


  • Afrikanisches Pfeilgift Ouabain (g-Strophantin)
  • bindet in der Nähe der Kaliumbindungsstellen an die Natrium-Kalium-Pumpe an
  • Behinderung des Pumpprozesses für Kaliumionen in genügend hoher Dosierung
  • Ruhepotential kann nicht aufrecht erhalten werden
  • Zellen verlieren Kaliumionen und reichern sich mit Natriumionen an, was die negativ geladenen Chlorionen anzieht
  • Anreicherung mit gelöstem Natriumchlorid führt zum osmotischen Wassereinstrom
  • Zelle schwillt an und stellt ihre Arbeit ein

Biologische Psychologie

Was ist die Folge einer Blockade der Na-Kanäle am Axon?
  • Gift des Kugelfisches: Tetrodotoxin (TTX) 
    • Blockade der Na-Kanäle
    • kein AP möglich (Lähmungen)
  • Seeanemonengifte und Skorpiontoxine 
    • halten den spannungsgestuerten Natriumkanal länger offen
    • Verstärkung des Einstroms an Natriumionen 
    • Zellinneres bleibt länger im positiven Spannungsbereich, Repolarisation wird verzögert, Nervenzelle bleibt länger refraktär
    • Behinderung von schnelleren Impulsfolgen  
  • Lokalanästhetikum

Biologische Psychologie

 Was versteht man unter der Refraktärphase?
  • Zeitraum nach Auslösung eines AP, in dem kein neues ausgelöst werden kann, ZUstand der Unerregbarkeit
  • absolute Refraktärphase: Na-Kanäle inaktiviert, kein neues AP möglich
  • relative Refraktärphase: AP möglich, aber größere Depolarisation nötig 

Biologische Psychologie

Die Leitgeschwindigkeit von Axonen nimmt mit zunehmender Myelinisierung ab. Richtig oder falsch?
Falsch (Leitgeschwindigkeit nimmt mit zunehmender Myelinisierung zu -> saltatorische Reizweiterleitung -> sprungartig, schnellere Leitung)

Biologische Psychologie

Beschreiben Sie die Vorgänge an einer Synapse vom Eintreten eines Aktionspotentials bis zur Auslösung eines postsynaptischen Signals! 
  • Einlaufendes AP öffnet spannungsgesteuerte Kalciumkanäle, Kalciumionen strömen ein
  • Kalzium führt zur Aktivierung von Molekülen zwischen Vesikel und Zellmembran
  • Vesikel verschmelzen mit Doppellipidschicht
  • Neurotransmitter aus den Vesikeln wird in den synaptischen Spalt ausgeschüttet

Biologische Psychologie

Wie wird die Übertragung an einer chemischen Synapse beendet?
Es gibt zwei Wege, die synaptische Übertragung zu beenden:
  • Abbau/enzymatische Deaktivierung (z.B. Acetylcholinesterase -> Neurotransmitter wird aufgespalten)
  • Wiederaufnahme (Reuptake): enzymatische, präsynaptische Spaltung)

Biologische Psychologie

Wodurch unterscheiden sich ionotrope und metabotrope Rezeptoren?
Ionotrope Rezeptoren:
  • ligandengesteuerter Ionenkanal 
  • öffnet sich bei Anlagerung eines bestimmten Neurotransmitters, wird zum Ionenkanal

Metabotrope Rezeptoren:
  • G-Protein-gekoppelt
  • selbst nicht zur Bildung eines Ionenkanals imstande
  • zwei Proteine beteiligt: Rezeptor bildet mit Transmitter den Transmitter-Rezeptor-Komplex, der ein G-Protein aktiviert
  • zwei Wege der Signaltransduktion:
    • Untereinheit des G-Proteins bindet an Ionenkanal
    • Untereinheit des G-Proteins stimuliert Bildung eines second-messenger 

Biologische Psychologie

Was unterscheidet ein EPSP von einem IPSP?
Je nach Typ des geöffneten Ionenkanals kommt es zu einer De- oder Hyperpolarisation der postsynaptischen Membran
  • Depolarisation:
    • exzitatorisches (erregendes) postsynaptisches Potential -> EPSP 
    • Einstrom von Na+ (Depolarisation der postsynaptischen Zelle)
    • erhöht die Wahrscheinlichkeit der Auslösung eines AP an der postsynaptischen Zelle
  • Hyperpolarisation:
    • inhibitorisches (hemmendes) postsynaptisches Potential -> IPSP 
    • Einstrom von Cl-/Ausstrom von K+ (Hyperpolarisation der postsynaptischen Zelle)
    • reduziert die Wahrscheinlichkeit der Auslösung eines AP

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