Biologische Psychologie an der Universität Greifswald

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologische Psychologie an der Universität Greifswald

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  • Welches Zentrum ist für die Sprachproduktion zuständig?
    1. A. Broca-Areal
    2. B. Wernicke-Areal
    3. C. Nernst-Areal
    4. D. Golgi-Areal

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Beschreiben Sie die Vorgänge an einer Synapse vom Eintreten eines Aktionspotentials bis zur Auslösung eines postsynaptischen Signals! 
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  • Welche Substanz ruft am wahrscheinlichsten Halluzinationen (und Lichtempfindlichkeit) hervor?
    1. A. Atropin
    2. B. Alkohol
    3. C. Nikotin
    4. D. Koffein

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  • . Wie heißt der Transmitter an der motorischen Endplatte?
    1. A. Glutamat
    2. B. Serotonin
    3. C. Noradrenalin
    4. D. Acetylcholin

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Die Leitgeschwindigkeit von Axonen nimmt mit zunehmender Myelinisierung ab. Richtig oder falsch?

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Was versteht man unter einem Dermatom?
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Welche Formen von Nervenzellen gibt es? 

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Was sind einzelne Bestandteile eines Neurons? 

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  • . Welche Aussage(n) zum Hormon Oxytocin ist/sind zutreffend?
    1. A. Es löst über die Kontraktion glatter Muskelzellen Wehen aus.
    2. B. Es wird auch als Bindungshormon bezeichnet.
    3. C. Es wird in der Hypophyse synthetisiert.
    4. D. A und B sind richtig.

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Wozu dient die Blut-Hirn-Schranke? 
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  • Welche Aussage zum auditiven System trifft nicht zu?
    1. A. Der N. vestibulocochlearis leitet die Informationen zum Gehirn.
    2. B. Der auditorische Cortex ist im Okzipitallappen lokalisiert.
    3. C. Die Colliculi inferiores sind Teil der Hörbahn.
    4. D. Das Corpus geniculatum mediale ist Teil der Hörbahn.

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Biologische Psychologie

  • Welches Zentrum ist für die Sprachproduktion zuständig?
    1. A. Broca-Areal
    2. B. Wernicke-Areal
    3. C. Nernst-Areal
    4. D. Golgi-Areal
  • A. Broca-Areal

Biologische Psychologie

Beschreiben Sie die Vorgänge an einer Synapse vom Eintreten eines Aktionspotentials bis zur Auslösung eines postsynaptischen Signals! 
  • Einlaufendes AP öffnet spannungsgesteuerte Kalciumkanäle, Kalciumionen strömen ein
  • Kalzium führt zur Aktivierung von Molekülen zwischen Vesikel und Zellmembran
  • Vesikel verschmelzen mit Doppellipidschicht
  • Neurotransmitter aus den Vesikeln wird in den synaptischen Spalt ausgeschüttet

Biologische Psychologie

  • Welche Substanz ruft am wahrscheinlichsten Halluzinationen (und Lichtempfindlichkeit) hervor?
    1. A. Atropin
    2. B. Alkohol
    3. C. Nikotin
    4. D. Koffein

A: Atropin

Biologische Psychologie

  • . Wie heißt der Transmitter an der motorischen Endplatte?
    1. A. Glutamat
    2. B. Serotonin
    3. C. Noradrenalin
    4. D. Acetylcholin
  • D. Acetylcholin

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Die Leitgeschwindigkeit von Axonen nimmt mit zunehmender Myelinisierung ab. Richtig oder falsch?
Falsch (Leitgeschwindigkeit nimmt mit zunehmender Myelinisierung zu -> saltatorische Reizweiterleitung -> sprungartig, schnellere Leitung)

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Was versteht man unter einem Dermatom?
Innervationsgebiet eines Rückenmarkssegements

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Welche Formen von Nervenzellen gibt es? 
Multi-, Bi- und (Pseudo-) Unipolare

Biologische Psychologie

Was sind einzelne Bestandteile eines Neurons? 
Dendrit(en), Axon, Soma

Biologische Psychologie

  • . Welche Aussage(n) zum Hormon Oxytocin ist/sind zutreffend?
    1. A. Es löst über die Kontraktion glatter Muskelzellen Wehen aus.
    2. B. Es wird auch als Bindungshormon bezeichnet.
    3. C. Es wird in der Hypophyse synthetisiert.
    4. D. A und B sind richtig.

D: A und B sind richtig.

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Wozu dient die Blut-Hirn-Schranke? 
Selektiv-permeabler Filter zwischen Blutkreislauf und ZNS, Abwehr von Krankheitserregern und anderen Substanzen. 

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  • Welche Aussage zum auditiven System trifft nicht zu?
    1. A. Der N. vestibulocochlearis leitet die Informationen zum Gehirn.
    2. B. Der auditorische Cortex ist im Okzipitallappen lokalisiert.
    3. C. Die Colliculi inferiores sind Teil der Hörbahn.
    4. D. Das Corpus geniculatum mediale ist Teil der Hörbahn.

B: Der auditorische Cortex ist im Okzipitallappen lokalisiert.

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