Biochemie an der Universität Greifswald

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biochemie an der Universität Greifswald

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Beispielhafte Karteikarten für Biochemie an der Universität Greifswald auf StudySmarter:

Erklären Sie die Bedeutung der Base Hypoxanthin bei der Translation!

 Kozak-Sequenz -> Was ist eine Kozak-Sequenz und welche Funktion besitzt sie?

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Geben Sie den biochemischen Reaktionsablauf bei der Markierung von Proteinen an, die in lysosomale Vesikel sortiert werden (Enzyme, Intermediate, Lokalisation)!

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Was passiert mit den translatierten lysosomalen Proteinen, wenn die o. g. Markierung aufgrund eines Gendefekts nicht erfolgen kann?

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Die Zielsteuerung von Proteinen in zelluläre Kompartimente ist für ihre Funktion wesentlich. Erläutern Sie stichpunktartig den Mechanismus der Zielsteuerung für die nachfolgend genannten Proteine!

  1.     
  2.    Pyruvatdehydrogenase (E1α-Untereinheit, 42 kDa)    
  3.    
  4.    Histon H1 (22 kDa)

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1. Erläutern Sie das Prinzip des indirekten (gekoppelten) optischen Tests anhand eines konkreten Beispiels!

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Beschreiben Sie den Ablauf und die Regulation der Glykogenolyse in der Leber!

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Geben Sie einen Überblick über die Synthese des Kreatins und erläutern Sie dessen funktionelle Bedeutung in der Muskulatur!

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Erläutern Sie den Abbau ungeradzahliger Fettsäuren!

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Nennen Sie 2 energiereiche Phosphatverbindungen, die keine Nukleotide sind! Geben Sie jeweils an, welche darin enthaltene chemische Bindung physiologisch als energiereich zählt!

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Bringen Sie die folgenden Reaktionen der β-Oxidation von Fettsäuren in die richtige Reihenfolge und bezeichnen Sie die Lokalisation in der Zelle! (Z = Zytoplasma, M = Mitochondrium, ER = endoplasmatisches Reticulum)

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 Nennen Sie einen Hemmstoff der ATP-Synthase (A) und einen Entkoppler der Atmungskette (B)! Wie wirken sich die Hemmung (A) und die Entkopplung (B) auf den Sauerstoffverbrauch und die ATP-Synthese von Mitochondrien aus?

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3-Hydroxy-3-Methyl-Glutaryl-CoA ist ein Intermediat, das im Zytosol und im Mitochondrium verstoffwechselt wird. Geben Sie jeweils für beide Reaktionsräume die vollständige Reaktionsgleichung an, bei der 3-Hydroxy-3-MethylGlutaryl-CoA als Substrat fungiert, und ordnen Sie diese einem Stoffwechselweg zu! Zytosol:  

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Erklären Sie die Bedeutung der Base Hypoxanthin bei der Translation!

 Kozak-Sequenz -> Was ist eine Kozak-Sequenz und welche Funktion besitzt sie?

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Geben Sie den biochemischen Reaktionsablauf bei der Markierung von Proteinen an, die in lysosomale Vesikel sortiert werden (Enzyme, Intermediate, Lokalisation)!

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Was passiert mit den translatierten lysosomalen Proteinen, wenn die o. g. Markierung aufgrund eines Gendefekts nicht erfolgen kann?

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Die Zielsteuerung von Proteinen in zelluläre Kompartimente ist für ihre Funktion wesentlich. Erläutern Sie stichpunktartig den Mechanismus der Zielsteuerung für die nachfolgend genannten Proteine!

  1.     
  2.    Pyruvatdehydrogenase (E1α-Untereinheit, 42 kDa)    
  3.    
  4.    Histon H1 (22 kDa)

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Biochemie

1. Erläutern Sie das Prinzip des indirekten (gekoppelten) optischen Tests anhand eines konkreten Beispiels!

Grundlage ist dabei Absorptionsmaximums des Cofaktors NADH, welches mittels eines Photometers gemessen wird. Anschließend wird mit dem Lambert-Beer’schen Gesetzes die Konzentration des Substrates berechnet, die in einer bestimmten Zeit umgesetzt wurde. Der indirekte Test wird bei Reaktionen angewendet, die NAD+ bzw. NADP+ nicht als Cofaktor benötigen. Man versucht, eine Reaktion der eigentlichen Reaktion nachzuschalten, um so indirekt die Aktivität des Enzyms zu messen.

z.B.: Bestimmung der Glucosekonzentration über die Hexokinase Reaktion kein NAD/NADH als Cofaktor  Koppelung mit der Glucose-6-P-Dehydrogenase

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Beschreiben Sie den Ablauf und die Regulation der Glykogenolyse in der Leber!

 - Abbau der linearen Glucose Verknüpfungen durch Glykogenphosphorylase     Phosphorolytische Spaltung der α-1,4-glykosidischen Bindung - Abbau der Verzweigungsstellen durch das debranching Enzym     bestehend aus Glykosyltransferase und α-1,6-Glukosidase

Glykosyltransferase - überträgt, 4 Glucose Moleküle vor Verzweigung , 3 von diesen auf eine andere Kette

α-1,6-Glukosidase - hydrolytische Entfernung des übrigen Glucosemoleküls  freie Glukose entsteht (sofortige Phosphorylierung zu Glu-6-P, um es in der Zelle zur halten)


Regulation der Glykogen-Phosphorylase (Interkonventierbar, phosphoryliert aktiv): Leber: - Inaktivierung durch Glukose - Aktivierung durch Glukagon (cAMP) Muskel: - Hemmung durch ATP, Glucose-6-Phosphat - Aktivierung durch Adrenalin (cAMP), AMP, Calcium (Calcium-Calmodulin-Komplex)

Biochemie

Geben Sie einen Überblick über die Synthese des Kreatins und erläutern Sie dessen funktionelle Bedeutung in der Muskulatur!

In der Niere wird aus den AS Arginin und Glycin das Kondensationsprodukt Guanidinoacetat gebildet. Dabei entsteht auch Ornithin, welches dem Harnstoffzyklus zugeführt wird.In der Leber methyliert S-Adenosylmethionin (SAM) ein Methylgruppendonator, Guanidinoacetat zu Kreatin. Dieses gelangt nun über das Blut in das Muskelgewebe.

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Erläutern Sie den Abbau ungeradzahliger Fettsäuren!

Fettsäuren gelangen durch die Aktivierung zu Acyl-CoA mittels der Acyl-CoA-Synthetase und der Carnitin-AcylcarnitinTranslokase durch die Mitochondrienmembran

gradzahlige Fettsäuren: 1. Dehydrierung durch die Acyl-CoA-Dehydrogenase zu Enoyl-CoA (FADH2 entsteht dabei) 2. Hydratisierung durch die Enoyl-CoA-Hydratase zu Hydroxyacyl-CoA 3. Dehydrierung durch die L-β-Hydroxyacyl-CoA-Dehydrogenase zu Ketoacyl-CoA (NADH/H+ ensteht dabei) 4. Thiolyse durch die Thiolase mit CoA-SH zu Acyl-CoA (um 2 C-Atome verkürzt)  von vorne  Abspaltung von Acetyl-CoA  Im letzten Durchgang entstehen am Ende 2 Acetyl-CoA (bei gradzahligen FS)  bei ungradzahligen Fettsäuren entsteht im letzten Durchgang Propionyl-CoA

Propionyl-Abbau (ungradzahlige FS) 1. Umwandlung zu D-Methylmalonyl-CoA durch die Propionyl-CoA-Carboxylase (Biotin-abhängig) 2. Umstellung zu L-Methylmalonyl-CoA durch die Methylmalonyl-Epimerase 3. Umlagerung zu Succinyl-CoA durch die L-Methylmalonyl-CoA-Mutase (Vitamin B12-abhängig)  weitere Verstoffwechslung von Succinyl-CoA im Citratzyklus

Biochemie

Nennen Sie 2 energiereiche Phosphatverbindungen, die keine Nukleotide sind! Geben Sie jeweils an, welche darin enthaltene chemische Bindung physiologisch als energiereich zählt!

Phosphoenolpyruvat, 1,3 – Bisphosphoglycerat, Glucose-6-Phosphat, …

Biochemie

Bringen Sie die folgenden Reaktionen der β-Oxidation von Fettsäuren in die richtige Reihenfolge und bezeichnen Sie die Lokalisation in der Zelle! (Z = Zytoplasma, M = Mitochondrium, ER = endoplasmatisches Reticulum)

Reihenfolge  Lokalisation  (1. – 8.)  Freie Fettsäure  Z Aktivierung der Fettsäure durch Co-A Z Reaktion mit Carnitin Z Acyl-Co-A Rückübertragung von Carnitin M FAD-abhängige Oxidation M Hydratisierung M NAD-abhängige Oxidation  M Thiolyse M

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 Nennen Sie einen Hemmstoff der ATP-Synthase (A) und einen Entkoppler der Atmungskette (B)! Wie wirken sich die Hemmung (A) und die Entkopplung (B) auf den Sauerstoffverbrauch und die ATP-Synthese von Mitochondrien aus?

A: Oligomycin, Bindet an Fo-Teil, hemmt den Protonenrückfluss, Elektronentransport wird gehemmt  allg.:- Störung des Elektronentransportes, verminderter Sauerstoffverbrauch B: 2,4-Dinitrophenol, Transportiert Protonen zurücktransportieren   allg.: - Komplex I – IV laufen normal ab, die ATP-Synthase ist jedoch entkoppelt          Energie wird in Wärme abgegeben (braunes Fettgewebe)

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3-Hydroxy-3-Methyl-Glutaryl-CoA ist ein Intermediat, das im Zytosol und im Mitochondrium verstoffwechselt wird. Geben Sie jeweils für beide Reaktionsräume die vollständige Reaktionsgleichung an, bei der 3-Hydroxy-3-MethylGlutaryl-CoA als Substrat fungiert, und ordnen Sie diese einem Stoffwechselweg zu! Zytosol:  

Cholesterin-Biosynthese   HMG-CoA-Reduktase:  HMG-CoA + 2 NADPH/H+  Mevalonat + CoA-SH + 2 NADP+

Mitochondrium: Ketonkörper-Synthese HMG-CoA-Lyase: HMG-CoA  Acetyl-CoA + Acetoacetat

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