Nutztiere- Grundlagen Der Tierphysiologie an der Universität Graz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Nutztiere- Grundlagen der Tierphysiologie an der Universität Graz

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Was passiert bei der Exspiration?

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Bei der Exspiration erschlafft das Zwerchfell und die äußere Zwischenrippenmuskulatur. Aufgrund ihrer Elastizität zieht sich die Lunge zusammen und ein Teil der Luft wird aus der Lunge hinausgedrückt.


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Was ist ein Schock?

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Beim Wort Schock muss differenziert werden. Im Volksmund meint man damit eine (psychische) Reaktion auf sehr belastende Ereignisse. In der Medizin spricht man von einem akuten Kreislauf- versagen, bei dem der Sauerstoffverbrauch das Sauerstoffangebot übersteigt. Der Schockzustand ist ein Versuch des Körpers, in Extremsituationen zu kompensieren und trotzdem zu funktionieren, auch hier ist das vegetative Nervensystem im Spiel: es beschränkt den Körper kurzfristig auf lebenswichtige Funktionen.


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Beschreibe Aufbau und Lage der Lunge.

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Die Lunge (Pulmo) besteht aus zwei Lungenflügeln, die gelappt sind. Die rechte Lunge ist etwas größer als die linke. Rind und Schwein zeigen eine deutliche Läppchenzeichnung. Die Bronchien zweigen sich baumartig auf. Am Ende der Aufzweigung in den kleinen Bronchien findet man keine Knorpel mehr. Die beiden Lungenflügel liegen in der Brusthöhle.


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Nenne die besonders wichtigen Muskeln.

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Jeder Muskel erfüllt gewisse Funktionen, jedoch gibt es besonders wichtige Muskeln. Am Kopf wären dies beispielsweise die Kau- und Gesichtsmuskeln, am Körper selbst die Rumpf- und Atem- muskulatur, die Schultergürtel-, und Vorderbeinmuskulatur an der Vorhand sowie die Beckengürtel- und Hinterbeinmuskulatur an der Hinterhand. Wo und wie stark ein Tier Muskeln ausbilden kann, ist abhängig von Tierart, Rasse, Geschlecht, individueller Veranlagung, Alter, Fütterung und der Konditionierung (körperliche Beanspruchung) des Tieres.


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Was machen Schweißdrüsen?

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Erwärmt sich der Körper zu stark, sondern sie zur Wärmeregulation Schweiß ab. Rinder und Schweine haben verhältnismäßig weniger Schweißdrüsen, weswegen sie hitzeempfindlicher sind.


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Welche Hautschichten gibt es?

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Oberhaut (Epidermis)

Lederhaut

Unterhaut/Bindegewebe

Haare

Schweißdrüsen

Klauen und Hufe

Federn

Hörner und Krallen

Schleimhaut

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Hörner/Krallen (lesen)

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Auch Hörner sind Hautgebilde. Tiere werden oft enthornt oder hornlos gezüchtet, um die Verletzungsgefahr zu senken.


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Was sind Klauen und Hufe?

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Unpaarhufer (Pferde) haben Hufe und sogenannte Kastanien (Horngebilde). Paarhufer (Wiederkäuer, Schweine) besitzen Klauen und Afterklauen. Das sind stark verhornte Gebilde der Epidermis zum Schutz und zur Stoßdämpfung.


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Nenne die Funktionen der Haut.

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Die Haut bietet einerseits Schutz vor Temperaturen, Verletzungen, eindringenden Krankheits- erregern oder Strahlen, andererseits sondert sie zur Wärmeregulation Schweiß ab. In einem gewissen Maße dient sie auch dem Gasaustausch. In der Haut werden Blut und Fette gespeichert, über das Nervensystem können Reize und Empfindungen wie Schmerz, Druck, aber auch Hitze und Kälte von außen aufgenommen werden.


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Was ist die Skelettmuskulatur?

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Die Skelettmuskulatur (auch Fleisch genannt) setzt sich aus hunderten einzelnen Muskeln zusammen. Sie ist mit Bindegewebshäuten umhüllt und mit Sehnen an den Knochen befestigt


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Wie können Knochen miteinander verbunden werden? (6)

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Knochen können in Druck und Zug belastet werden. Sie weisen die bestmögliche Festigkeit bei geringem Material auf. Knochen können über Verzahnungen (Nähte), Verfugungen (Knorpel- oder Knochenfugen), Gelenke, sowie Sehnen, Bänder und Muskeln verbunden werden. Nähte und Fugenverbindungen lassen einen kleinen Bewegungsspielraum zu. Gelenke verbinden (je nachdem, um welches Gelenk es sich handelt) verschiedene Knochen, sodass Bewegungen ausgeführt werden können. Knorpel und Gelenkschmiere halten die Reibung möglichst gering und sorgen für Stoßdämpfung.


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Inwiefern ist der Ablauf des Schlafes tierartlich unterschiedlich?

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Schlaf ist lebenswichtig, da er vor Erschöpfung schützt und der Regeneration dient. Der Ablauf ist tierartlich unterschiedlich. Rind und Pferd als Beutetiere schlafen seicht (Pferde sogar Großteils im Stehen), während Katzen äußerst tief schlafen. Hühner schlafen, wenn es dunkel ist.
Trotz Domestizierung von Haus- und Nutztieren, erwachen diese weiterhin bei unbekannten Geräuschen aus Schutz vor möglichen Gefahren.


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Q:

Was passiert bei der Exspiration?

A:

Bei der Exspiration erschlafft das Zwerchfell und die äußere Zwischenrippenmuskulatur. Aufgrund ihrer Elastizität zieht sich die Lunge zusammen und ein Teil der Luft wird aus der Lunge hinausgedrückt.


Q:

Was ist ein Schock?

A:

Beim Wort Schock muss differenziert werden. Im Volksmund meint man damit eine (psychische) Reaktion auf sehr belastende Ereignisse. In der Medizin spricht man von einem akuten Kreislauf- versagen, bei dem der Sauerstoffverbrauch das Sauerstoffangebot übersteigt. Der Schockzustand ist ein Versuch des Körpers, in Extremsituationen zu kompensieren und trotzdem zu funktionieren, auch hier ist das vegetative Nervensystem im Spiel: es beschränkt den Körper kurzfristig auf lebenswichtige Funktionen.


Q:

Beschreibe Aufbau und Lage der Lunge.

A:

Die Lunge (Pulmo) besteht aus zwei Lungenflügeln, die gelappt sind. Die rechte Lunge ist etwas größer als die linke. Rind und Schwein zeigen eine deutliche Läppchenzeichnung. Die Bronchien zweigen sich baumartig auf. Am Ende der Aufzweigung in den kleinen Bronchien findet man keine Knorpel mehr. Die beiden Lungenflügel liegen in der Brusthöhle.


Q:

Nenne die besonders wichtigen Muskeln.

A:

Jeder Muskel erfüllt gewisse Funktionen, jedoch gibt es besonders wichtige Muskeln. Am Kopf wären dies beispielsweise die Kau- und Gesichtsmuskeln, am Körper selbst die Rumpf- und Atem- muskulatur, die Schultergürtel-, und Vorderbeinmuskulatur an der Vorhand sowie die Beckengürtel- und Hinterbeinmuskulatur an der Hinterhand. Wo und wie stark ein Tier Muskeln ausbilden kann, ist abhängig von Tierart, Rasse, Geschlecht, individueller Veranlagung, Alter, Fütterung und der Konditionierung (körperliche Beanspruchung) des Tieres.


Q:

Was machen Schweißdrüsen?

A:

Erwärmt sich der Körper zu stark, sondern sie zur Wärmeregulation Schweiß ab. Rinder und Schweine haben verhältnismäßig weniger Schweißdrüsen, weswegen sie hitzeempfindlicher sind.


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Q:

Welche Hautschichten gibt es?

A:

Oberhaut (Epidermis)

Lederhaut

Unterhaut/Bindegewebe

Haare

Schweißdrüsen

Klauen und Hufe

Federn

Hörner und Krallen

Schleimhaut

Q:

Hörner/Krallen (lesen)

A:

Auch Hörner sind Hautgebilde. Tiere werden oft enthornt oder hornlos gezüchtet, um die Verletzungsgefahr zu senken.


Q:

Was sind Klauen und Hufe?

A:

Unpaarhufer (Pferde) haben Hufe und sogenannte Kastanien (Horngebilde). Paarhufer (Wiederkäuer, Schweine) besitzen Klauen und Afterklauen. Das sind stark verhornte Gebilde der Epidermis zum Schutz und zur Stoßdämpfung.


Q:

Nenne die Funktionen der Haut.

A:

Die Haut bietet einerseits Schutz vor Temperaturen, Verletzungen, eindringenden Krankheits- erregern oder Strahlen, andererseits sondert sie zur Wärmeregulation Schweiß ab. In einem gewissen Maße dient sie auch dem Gasaustausch. In der Haut werden Blut und Fette gespeichert, über das Nervensystem können Reize und Empfindungen wie Schmerz, Druck, aber auch Hitze und Kälte von außen aufgenommen werden.


Q:

Was ist die Skelettmuskulatur?

A:

Die Skelettmuskulatur (auch Fleisch genannt) setzt sich aus hunderten einzelnen Muskeln zusammen. Sie ist mit Bindegewebshäuten umhüllt und mit Sehnen an den Knochen befestigt


Q:

Wie können Knochen miteinander verbunden werden? (6)

A:

Knochen können in Druck und Zug belastet werden. Sie weisen die bestmögliche Festigkeit bei geringem Material auf. Knochen können über Verzahnungen (Nähte), Verfugungen (Knorpel- oder Knochenfugen), Gelenke, sowie Sehnen, Bänder und Muskeln verbunden werden. Nähte und Fugenverbindungen lassen einen kleinen Bewegungsspielraum zu. Gelenke verbinden (je nachdem, um welches Gelenk es sich handelt) verschiedene Knochen, sodass Bewegungen ausgeführt werden können. Knorpel und Gelenkschmiere halten die Reibung möglichst gering und sorgen für Stoßdämpfung.


Q:

Inwiefern ist der Ablauf des Schlafes tierartlich unterschiedlich?

A:

Schlaf ist lebenswichtig, da er vor Erschöpfung schützt und der Regeneration dient. Der Ablauf ist tierartlich unterschiedlich. Rind und Pferd als Beutetiere schlafen seicht (Pferde sogar Großteils im Stehen), während Katzen äußerst tief schlafen. Hühner schlafen, wenn es dunkel ist.
Trotz Domestizierung von Haus- und Nutztieren, erwachen diese weiterhin bei unbekannten Geräuschen aus Schutz vor möglichen Gefahren.


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