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Lernmaterialien für IFRS an der Universität Graz

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TESTE DEIN WISSEN

IFRS 13

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Des Weiteren beinhaltet das RK nicht zu allen konzeptionell relevantne Themen detaillierte Regeln. So werden zB Bewertungsfragen nur selten oberflächlich behandelt. Auch deswegen regelt IFRS 13 "Bemessung des beizulegenden Zeitwerts" ergänzend Detailfragen der Bewertung zum FV 

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Eigenkapitaldefinition

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Die Position Eigenkapital (Equity) repräsentiert die Ansprüche des der Eigenkapitalanteilseigners eines Unternehmens an dessen finanziellen Vermögen und ist als Residualgröße sämtlicher Vermögenswerte abzüglich der Schulden definiert (IAS 32.11 und RK 4.4c). Da die Höhe des Eigenkapitals somit insbesondere von geltenden Ansatz und Bewertungsregeln der übrigen Bilanzpositionen abhängig ist, entsprechend sich Buch- und Marktwert der Eigenkapitalanteile im Zeitablauf allenfalls zufällig (RK 4.22)

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Anwendungsbereich

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Anwendungsbereich auf alle Abschlüsse, die IFRS-konform aufzustellen sind. Unter Abschluss ist hierbei ein finanzieller Bericht zu verstehen, der mindestens einmal jährlich aufgestellt und publiziert werden muss und sich nach den gemeinsamen Infobedürfnissen eines weiten Adressatenkreises richtet. Somit gilt das RK sowohl für Einzel- als auch für Konzernabschlüsse, nicht jedoch für Rechnungslegungspublikationen, die für Spezialzwecke erstellt werden (Börsenprospekte, Steuerabschlüsse) oder primär nicht-finanzieller Natur sind (Umweltberichte)

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IAS 1

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In Bezug auf Verpflichtungsgrad des RK => siehe Regelungszusammenhang zw. RK und IAS 1

Wesentliche Inhalte des RK finden sich, tw ergänzt, in IAS 1 "Darstellung des Abschlusses", so dass über den Umweg von IAS 1 das RK materiell weitgehend verpflichtend ist. Dieser Zusammenhang mit IAS 1 ist auch deshalb von erheblicher Bedeutung, weil IAS 1, nicht aber das RK, das formale EU-Anerkennungsverfahren (endorsement) durchlaufen hat. 

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Realisationskonzept und Regelungslücken

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Bisher waren die IFRS-Rechtsvorschriften zur Umsatzrealisation über die verschiedenen Standards und Interpretationen verstreut und folgten nicht immer einem konsistenten und in sich geschlossenen Konzept. Zusätzlich sind diese durch erhebliche Regelungslücken bspw in Bezug auf Mehrkomponentengeschäfte geprägt. Schließlich wird die Aussagefähigkeit und Vergleichbarkeit von Abschlüssen durch die Vielzahl verschiedenartiger und teilweise branchenspezifischer Vorschriften eingeschränkt. Vor diesem Hintergrund hat das IASB im Frühjahr 2014 mit IFRS 15 „Erlöse aus Verträgen mit Kunden“ einen neuen Standard verabschiedet, der die bis Ende 2017 geltenden Standards IAS 18 und IAS 11 sowie deren Interpretationen ersetzt und der Umsatzrealisation ein einheitliches und vermeintlich stärker prinzipienbasiertes Realisationskonzept zugrunde liegt. IFRS 15 wurde inzwischen auch von der EU Kommission in europäisches Recht übernommen und ist damit vom deutschen IFRS-Anwender erstmalig für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2017 beginnen, verpflichtend anzuwenden, wobei eine vorzeitige Anwendung nach IFRS 15.C1 zulässig ist.

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Relevante Standards

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Die Definition ist Eigenkapital erfolgt im Rahmenkonzept, während eine Abgrenzung gegenüber dem Fremdkapital in IAS 32 „Finanzinstrumente: Darstellung“ (Financial Instruments) vorgenommen wird. Die Gliederungsvorschriften für die Bilanzposition Eigenkapital sind in IAS 1 „Darstellung des Abschlusses“ (presentation of financial statements) geregelt. Ergänzt werden diese Standards durch IFRIC 2 „Die Bilanzierung von Genossenschaftsanteilen (members‘ shares in Cooperative entities and similar instruments), der die Abgrenzung von Eigen- und Fremdkapital bei genossenschaftlich organisierten Unternehmen regelt.

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Aktivierung nach IAS 16

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Derartige Sachverhalte erfüllen Passivierungskriterien von IAS 37, so dass für die künftig erwarteten Auszahlungen entsprechende Beträge zurückzustellen sind. Gemäß IAS 16 müssen diese Rückstellungsbeträge, sofern sie für die Stilllegung einer bestimmten Anlage gebildet wurden, in deren Anschaffungskosten einbezogen werden. Insofern wird die Rückstellung durch Gegenbuchungen bei der Anlage zunächst GuV Neutral gebildet, der Rückstellungsbetrag wird folglich erst im Zeitablauf mit der Abschreibung der um den Rückstellungsbetrag erhöhten Anschaffungskosten aufwandswirksam.

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Relevante Normen

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Zentrale Fundstelle: Rahmenkonzep

2004 gestartes Konvergenzprojekt von FASB und IASB zur Integration neuer Abschnitte zur Zielsetzung von Abschlüssen und zu den qualitativen Anforderungen an Abschlüsse in das bestehende "Rahmenkonzept für die Aufstellung und Darstellung von Abschlüssen". 

Seit 2012 weitere Überarbeitung als unabhängiges Projekt ohne FASB

Das aktuelle RK des IASB hat die Aufgabe:

- dem IASB bei der Entwicklung künftiger Standards sowie bei der Überarbeitung bestehender Standards behilflich zu sein

- anderen Parteien, also zB Erstellern und Abschlussprüfern, bei der Anwendung und Interpretation bestehender IFRS zu helfen und

- es ihnen später zu ermöglichen, Bilanzierungsfragen im Sinne der IFRS zu klären, wenn kein spezieller IFRS den Sachverhalt regelt.

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Aufbau des Rahmenskonzepts

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Ausgehen von Zielsetzung der Rechnungslegun, der Vermittlung entscheidungsrelevanter Infos, werden die grundlegenden Rechnungslegungsprinzipien und Definitionen für die wichtigsten Elemente des Jahresabschlusses entwickelt. Darauf aufbauend werden die Ansatz- und Bewertungskriterien sowie verschiedene Konzepte der Kapitalerhaltung dargestellt

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Verbindlichkeit des Rahmenkonzepts

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ist KEIN IFRS => in IFRS gewährte Bilanzierungswahlrechte werden somit nicht durch RK eingeschränkt

Bei Konflikt zw. RK und IFRS haben IFRS Vorrang, IASB versucht aber, Konfliktpunkte zu verringern, indem es sich bei Ausarbeitung künftiger Standards und der Überarbeitung bestehender Standards an RK orientiert. 

Eine solche konzeptionelle Basis könnte IASB auch dabei helfen, konzeptionelll motivierte Regelungen gegenüber abweichenden, möglicherweise politisch motivierten Meinungen durchzusetzen

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Adressaten

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IFRS für Vielzahl von Adressaten bestimmt - diese zT divergierenden Infobedürfnisse können auch nach Meinung des IASB nicht vollständig durch die IFRS-Rechnungslegung befriedigt werden. 

Daher primäre Orientierung an Infobedürfnissen der gegenwärtigen und künfitgen EK-, FK-Geber und anderen Gläubigern (RK.OB2)

Begründung: Investoren können nicht direkt Infos von finanzierendem UN verlangen und sind somit auf IFRS-Rechnungslegung angewiesen (RK.OB5). Andere Adressaten werden nicht geleugnet, aber IFRS ist nicht primär für sie konzipiert (RK.OB10)

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Gesamtergebnis- und Eigenkapitalveränderungsrechnung

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Um auch hier nicht in der GuV erfassten Änderungen des Reinvermögens nachvollziehbar zu machen, schreibt IAS 1.82-105 im Verband mit IAS 1.10b eine Gesamtergebnisrechnung vor, die auch das sonstige Ergebnis (OCI, GuV-neutrale Geschäftsvorfälle) umfasst. Darüber hinaus soll das IAS 1.106-110 in Verband mit IAS 1.10c der Überblick über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie der in Zukunft erwarteten Cashflows (IAS 1.9) mit Hilfe einer Eigenkapitalveränderungsrechnung innerhalb der Finanzberichterstattung vervollständigt werden.

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Q:

IFRS 13

A:

Des Weiteren beinhaltet das RK nicht zu allen konzeptionell relevantne Themen detaillierte Regeln. So werden zB Bewertungsfragen nur selten oberflächlich behandelt. Auch deswegen regelt IFRS 13 "Bemessung des beizulegenden Zeitwerts" ergänzend Detailfragen der Bewertung zum FV 

Q:

Eigenkapitaldefinition

A:

Die Position Eigenkapital (Equity) repräsentiert die Ansprüche des der Eigenkapitalanteilseigners eines Unternehmens an dessen finanziellen Vermögen und ist als Residualgröße sämtlicher Vermögenswerte abzüglich der Schulden definiert (IAS 32.11 und RK 4.4c). Da die Höhe des Eigenkapitals somit insbesondere von geltenden Ansatz und Bewertungsregeln der übrigen Bilanzpositionen abhängig ist, entsprechend sich Buch- und Marktwert der Eigenkapitalanteile im Zeitablauf allenfalls zufällig (RK 4.22)

Q:

Anwendungsbereich

A:

Anwendungsbereich auf alle Abschlüsse, die IFRS-konform aufzustellen sind. Unter Abschluss ist hierbei ein finanzieller Bericht zu verstehen, der mindestens einmal jährlich aufgestellt und publiziert werden muss und sich nach den gemeinsamen Infobedürfnissen eines weiten Adressatenkreises richtet. Somit gilt das RK sowohl für Einzel- als auch für Konzernabschlüsse, nicht jedoch für Rechnungslegungspublikationen, die für Spezialzwecke erstellt werden (Börsenprospekte, Steuerabschlüsse) oder primär nicht-finanzieller Natur sind (Umweltberichte)

Q:

IAS 1

A:

In Bezug auf Verpflichtungsgrad des RK => siehe Regelungszusammenhang zw. RK und IAS 1

Wesentliche Inhalte des RK finden sich, tw ergänzt, in IAS 1 "Darstellung des Abschlusses", so dass über den Umweg von IAS 1 das RK materiell weitgehend verpflichtend ist. Dieser Zusammenhang mit IAS 1 ist auch deshalb von erheblicher Bedeutung, weil IAS 1, nicht aber das RK, das formale EU-Anerkennungsverfahren (endorsement) durchlaufen hat. 

Q:

Realisationskonzept und Regelungslücken

A:

Bisher waren die IFRS-Rechtsvorschriften zur Umsatzrealisation über die verschiedenen Standards und Interpretationen verstreut und folgten nicht immer einem konsistenten und in sich geschlossenen Konzept. Zusätzlich sind diese durch erhebliche Regelungslücken bspw in Bezug auf Mehrkomponentengeschäfte geprägt. Schließlich wird die Aussagefähigkeit und Vergleichbarkeit von Abschlüssen durch die Vielzahl verschiedenartiger und teilweise branchenspezifischer Vorschriften eingeschränkt. Vor diesem Hintergrund hat das IASB im Frühjahr 2014 mit IFRS 15 „Erlöse aus Verträgen mit Kunden“ einen neuen Standard verabschiedet, der die bis Ende 2017 geltenden Standards IAS 18 und IAS 11 sowie deren Interpretationen ersetzt und der Umsatzrealisation ein einheitliches und vermeintlich stärker prinzipienbasiertes Realisationskonzept zugrunde liegt. IFRS 15 wurde inzwischen auch von der EU Kommission in europäisches Recht übernommen und ist damit vom deutschen IFRS-Anwender erstmalig für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2017 beginnen, verpflichtend anzuwenden, wobei eine vorzeitige Anwendung nach IFRS 15.C1 zulässig ist.

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Q:

Relevante Standards

A:

Die Definition ist Eigenkapital erfolgt im Rahmenkonzept, während eine Abgrenzung gegenüber dem Fremdkapital in IAS 32 „Finanzinstrumente: Darstellung“ (Financial Instruments) vorgenommen wird. Die Gliederungsvorschriften für die Bilanzposition Eigenkapital sind in IAS 1 „Darstellung des Abschlusses“ (presentation of financial statements) geregelt. Ergänzt werden diese Standards durch IFRIC 2 „Die Bilanzierung von Genossenschaftsanteilen (members‘ shares in Cooperative entities and similar instruments), der die Abgrenzung von Eigen- und Fremdkapital bei genossenschaftlich organisierten Unternehmen regelt.

Q:

Aktivierung nach IAS 16

A:

Derartige Sachverhalte erfüllen Passivierungskriterien von IAS 37, so dass für die künftig erwarteten Auszahlungen entsprechende Beträge zurückzustellen sind. Gemäß IAS 16 müssen diese Rückstellungsbeträge, sofern sie für die Stilllegung einer bestimmten Anlage gebildet wurden, in deren Anschaffungskosten einbezogen werden. Insofern wird die Rückstellung durch Gegenbuchungen bei der Anlage zunächst GuV Neutral gebildet, der Rückstellungsbetrag wird folglich erst im Zeitablauf mit der Abschreibung der um den Rückstellungsbetrag erhöhten Anschaffungskosten aufwandswirksam.

Q:

Relevante Normen

A:

Zentrale Fundstelle: Rahmenkonzep

2004 gestartes Konvergenzprojekt von FASB und IASB zur Integration neuer Abschnitte zur Zielsetzung von Abschlüssen und zu den qualitativen Anforderungen an Abschlüsse in das bestehende "Rahmenkonzept für die Aufstellung und Darstellung von Abschlüssen". 

Seit 2012 weitere Überarbeitung als unabhängiges Projekt ohne FASB

Das aktuelle RK des IASB hat die Aufgabe:

- dem IASB bei der Entwicklung künftiger Standards sowie bei der Überarbeitung bestehender Standards behilflich zu sein

- anderen Parteien, also zB Erstellern und Abschlussprüfern, bei der Anwendung und Interpretation bestehender IFRS zu helfen und

- es ihnen später zu ermöglichen, Bilanzierungsfragen im Sinne der IFRS zu klären, wenn kein spezieller IFRS den Sachverhalt regelt.

Q:

Aufbau des Rahmenskonzepts

A:

Ausgehen von Zielsetzung der Rechnungslegun, der Vermittlung entscheidungsrelevanter Infos, werden die grundlegenden Rechnungslegungsprinzipien und Definitionen für die wichtigsten Elemente des Jahresabschlusses entwickelt. Darauf aufbauend werden die Ansatz- und Bewertungskriterien sowie verschiedene Konzepte der Kapitalerhaltung dargestellt

Q:

Verbindlichkeit des Rahmenkonzepts

A:

ist KEIN IFRS => in IFRS gewährte Bilanzierungswahlrechte werden somit nicht durch RK eingeschränkt

Bei Konflikt zw. RK und IFRS haben IFRS Vorrang, IASB versucht aber, Konfliktpunkte zu verringern, indem es sich bei Ausarbeitung künftiger Standards und der Überarbeitung bestehender Standards an RK orientiert. 

Eine solche konzeptionelle Basis könnte IASB auch dabei helfen, konzeptionelll motivierte Regelungen gegenüber abweichenden, möglicherweise politisch motivierten Meinungen durchzusetzen

Q:

Adressaten

A:

IFRS für Vielzahl von Adressaten bestimmt - diese zT divergierenden Infobedürfnisse können auch nach Meinung des IASB nicht vollständig durch die IFRS-Rechnungslegung befriedigt werden. 

Daher primäre Orientierung an Infobedürfnissen der gegenwärtigen und künfitgen EK-, FK-Geber und anderen Gläubigern (RK.OB2)

Begründung: Investoren können nicht direkt Infos von finanzierendem UN verlangen und sind somit auf IFRS-Rechnungslegung angewiesen (RK.OB5). Andere Adressaten werden nicht geleugnet, aber IFRS ist nicht primär für sie konzipiert (RK.OB10)

Q:

Gesamtergebnis- und Eigenkapitalveränderungsrechnung

A:

Um auch hier nicht in der GuV erfassten Änderungen des Reinvermögens nachvollziehbar zu machen, schreibt IAS 1.82-105 im Verband mit IAS 1.10b eine Gesamtergebnisrechnung vor, die auch das sonstige Ergebnis (OCI, GuV-neutrale Geschäftsvorfälle) umfasst. Darüber hinaus soll das IAS 1.106-110 in Verband mit IAS 1.10c der Überblick über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie der in Zukunft erwarteten Cashflows (IAS 1.9) mit Hilfe einer Eigenkapitalveränderungsrechnung innerhalb der Finanzberichterstattung vervollständigt werden.

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