Grundlagen Der Ökologie an der Universität Graz | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der Ökologie an der Universität Graz

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Definition Ökologie?

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Die Ökologie ist eine Teildisziplin der Biologie, die
Wechselbeziehungen (Interaktionen)
• zwischen Organismen und
• Organismen mit ihrer Umwelt erforscht

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Was ist ein Ökoton?

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= Randbiotope

* Ein Ökoton ist in der Ökologie ein Übergangsbereich zwischen zwei verschiedenen Ökosystemen oder Landschaften

* besonderer Artenreichtum, viele ökologische Nischen!
Beispiele: Übergang Wald – offenes Gelände

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Was besagt die 1. Thienemann´sche Regel?

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= 1. biozönotisches Grundprinzip

Vielseitige Lebensbedingungen ermöglichen hohe Artenzahlen mit geringen Individuendichten

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Zweite Thienemann´sche Regel?

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Einseitige, extreme Lebensbedingungen resultieren in einer Artenarmut. Jedoch können die wenigen, die extremen Lebensbedingungen tolerierenden Arten in großer Individuendichte vorhanden sein

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Was ist ein Ökosystem?

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Mikrobielle Gemeinschaften

wechselwirken ihrerseits und mit Gemeinschaften von Makroorganismen und der Umwelt

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Was ist Resilienz?

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Ökosystem kehrt nach Störungen wieder in Ausgangszustand zurück, ev. über Sukzession

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Ökosystem-Stabilität

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• Persistenz: wenig Veränderung bei Bobachtung über lange Zeiträume
• Resistenz: Ökosystem schluckt Störungen und bleibt unverändert
• Resilienz: = Elastizität: Ökosystem kehrt nach Störungen wieder in Ausgangszustand zurück

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realisierte Nische?

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->  ist die Nische, die eine bestimmte Art in Konkurrenz mit einer oder mehreren anderen Arten unter natürlichen Bedingungen tatsächlich "realisiert"

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Fundamentale Nischen

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…entsprechen dem aus den Umweltansprüchen einer Art definierten Platz der entsprechenden Art im Ökosystem

→Problem: Konkurrenz und Nischenüberlappung?

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Konkurrenzausschlußprinzip

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besagt, dass die Besetzung derselben Nische in einer Biozönose durch z.B. zwei unterschiedliche Arten zu starker interspezifischer Konkurrenz führt

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Was ist eine Biozönose? 

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Eine Biozönose oder Biocoenose ist eine Gemeinschaft von Organismen verschiedener Arten in einem abgrenzbaren Lebensraum bzw. Standort

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Traditionelle Unterteilung

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• Autökologie: Wechselwirkung zwischen Individuum bzw. Art und Umwelt

• Populationsökologie: Wechselwirkungen von Population mit Umwelt

• Synökologie: Wechselwirkungen in komplexen biologischen Systemen

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Q:

Definition Ökologie?

A:


Die Ökologie ist eine Teildisziplin der Biologie, die
Wechselbeziehungen (Interaktionen)
• zwischen Organismen und
• Organismen mit ihrer Umwelt erforscht

Q:

Was ist ein Ökoton?

A:

= Randbiotope

* Ein Ökoton ist in der Ökologie ein Übergangsbereich zwischen zwei verschiedenen Ökosystemen oder Landschaften

* besonderer Artenreichtum, viele ökologische Nischen!
Beispiele: Übergang Wald – offenes Gelände

Q:

Was besagt die 1. Thienemann´sche Regel?

A:

= 1. biozönotisches Grundprinzip

Vielseitige Lebensbedingungen ermöglichen hohe Artenzahlen mit geringen Individuendichten

Q:

Zweite Thienemann´sche Regel?

A:

Einseitige, extreme Lebensbedingungen resultieren in einer Artenarmut. Jedoch können die wenigen, die extremen Lebensbedingungen tolerierenden Arten in großer Individuendichte vorhanden sein

Q:

Was ist ein Ökosystem?

A:

Mikrobielle Gemeinschaften

wechselwirken ihrerseits und mit Gemeinschaften von Makroorganismen und der Umwelt

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Q:

Was ist Resilienz?

A:

Ökosystem kehrt nach Störungen wieder in Ausgangszustand zurück, ev. über Sukzession

Q:

Ökosystem-Stabilität

A:

• Persistenz: wenig Veränderung bei Bobachtung über lange Zeiträume
• Resistenz: Ökosystem schluckt Störungen und bleibt unverändert
• Resilienz: = Elastizität: Ökosystem kehrt nach Störungen wieder in Ausgangszustand zurück

Q:

realisierte Nische?

A:

->  ist die Nische, die eine bestimmte Art in Konkurrenz mit einer oder mehreren anderen Arten unter natürlichen Bedingungen tatsächlich "realisiert"

Q:

Fundamentale Nischen

A:

…entsprechen dem aus den Umweltansprüchen einer Art definierten Platz der entsprechenden Art im Ökosystem

→Problem: Konkurrenz und Nischenüberlappung?

Q:

Konkurrenzausschlußprinzip

A:

besagt, dass die Besetzung derselben Nische in einer Biozönose durch z.B. zwei unterschiedliche Arten zu starker interspezifischer Konkurrenz führt

Q:

Was ist eine Biozönose? 

A:


Eine Biozönose oder Biocoenose ist eine Gemeinschaft von Organismen verschiedener Arten in einem abgrenzbaren Lebensraum bzw. Standort

Q:

Traditionelle Unterteilung

A:

• Autökologie: Wechselwirkung zwischen Individuum bzw. Art und Umwelt

• Populationsökologie: Wechselwirkungen von Population mit Umwelt

• Synökologie: Wechselwirkungen in komplexen biologischen Systemen

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