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Lernmaterialien für Genetik an der Universität Graz

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Durch was wird die DNA verpackt?

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Die komplexe DNA-Verpackung wird durch spezielle Proteine ausgeführt, die an die DNA binden und in eine Folge von Windungen und Schleifen falten, die stufenweise eine immer höhere Organisation ergeben.


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Welche Aussagen zum Zellzyklus sind richtig?

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Der Zellzyklus muss in einem komplexen Organismus streng kontrolliert werden.

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Für was muss die DNA trotz der extremen Kondensierung zugänglich bleiben?

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rotz der extremen Kondensierung der DNA bleibt sie zugänglich für viele Enzyme, die für ihre Replikation (Verdopplung), Reparatur bzw. für die Regulation der Genexpression zuständig sind.


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Was passiert in der M-Phase und bei der Cytokinese?

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Die Schwesterchromatiden werden in der M-Phase auf die Tochterzellkerne verteilt; erst danach teilt sich die Zelle selbst in einem weiteren Vorgang in zwei Zellen (Cytokinese).


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Für was ist der Spindelapparat notwendig?

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Zur Trennung der Schwesterchromatiden.

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In welche 5 Phasen wird die Mitose eingeteilt?

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Die Mitose wird in 5 mikroskopisch gut sichtbare Teilbereiche unterschieden (Pro-, Prometa-, Meta- , Telo- und Anaphase), die einzelnen Stadien unterscheiden sich charakteristisch im Aussehen des Spindelapparates, in der Lage und der Verdichtung der Chromosomen und in der Ausbildung der Kernhülle.


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Was ist die S-Phase und was passiert in dieser Phase? Wie wird der Vorgang bezeichnet?

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In der Synthesephase (S-Phase) wird die DNA verdoppelt, dieser Vorgang wird als Replikation bezeichnet.



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Beschreibe was in der Metaphase passiert!

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Die Chromosomen bilden eine sogenannte „Metaphaseplatte“, indem sie sich alle in einerEbene genau in der Mitte zwischen den beiden Centrosomen anordnen. Alle Kinetochore der Schwesterchromatiden sind über Kinetochormikrotubuli mit den gegenüberliegenden Spindel-Polen verbunden.


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Wie wird der Komplex and DNA und Proteinen bezeichnet?

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Chromatin

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Was müssen Zellen machen um ihre Größe konstant zu halten?

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Zusätzlich zur Verdopplung ihrer Genome vermehren die meisten Zellen auch ihren übrigen Inhalt, z.B.: Organellen und Makromoleküle. Täten sie das nicht, würden sie mit jeder Teilung kleiner. Um ihre Größe konstant zu halten, müssen Zellen Wachstum (d.h. die Zunahme ihrer Masse) und Teilung aufeinander abstimmen.


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Was ist das Centromer?

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Jedes Chromosome besitzt ein Centromer, welches durch spezifische DNA-Sequenzen definiert ist, und an welchem in der Mitose ein Protein-Komplex ausgebildet wird, an dem Mikrotubuli binden können.

Bei der Trennung der Schwesterchromatiden bleibt der Zusammenhalt der beiden DNA- Doppelstränge in diesem Bereich am längsten erhalten.



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Wie heißt der erste Kontrollpunkt, wo befindet sich dieser und was passiert genau?

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Der erste Kontrollpunkt ist der Start (G1-Kontrollpunkt oder der Restriktionspunkt) in der späten G1-Phase, wo sich die Zelle festlegt, in den Zellzyklus einzutreten und die Chromosomen zuverdoppeln. Falls die extrazellulären „Umweltbedingungen“ für die Zelle ungünstig sind, bleibt dieZellzyklus hier stehen und die Zelle begibt sich in die sogenannte G0-Phase, was zu einem lebenslangen Stopp in der Zellteilung führen kann (wie oben bei den Nervenzellen erwähnt). Sobald die Zelle den G1-Kontrollpunkt hinter sich hat, durchschreitet sie normalerweise rasch den gesamten restlichen Weg des Zellzyklus – bei Säugetieren typischerweise innerhalb von 12 bis 24 Stunden. Deshalb heißt der G1-Kontrollpunkt manchmal auch Start, weil sich die Zelle beim Durchschreiten dieses Punktes darauf festlegt, den gesamten Teilungszyklus abzuschließen; eine bessere Bezeichnung wäre aber „Stopp“.


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Q:

Durch was wird die DNA verpackt?

A:


Die komplexe DNA-Verpackung wird durch spezielle Proteine ausgeführt, die an die DNA binden und in eine Folge von Windungen und Schleifen falten, die stufenweise eine immer höhere Organisation ergeben.


Q:

Welche Aussagen zum Zellzyklus sind richtig?

A:

Der Zellzyklus muss in einem komplexen Organismus streng kontrolliert werden.

Q:

Für was muss die DNA trotz der extremen Kondensierung zugänglich bleiben?

A:


rotz der extremen Kondensierung der DNA bleibt sie zugänglich für viele Enzyme, die für ihre Replikation (Verdopplung), Reparatur bzw. für die Regulation der Genexpression zuständig sind.


Q:

Was passiert in der M-Phase und bei der Cytokinese?

A:


Die Schwesterchromatiden werden in der M-Phase auf die Tochterzellkerne verteilt; erst danach teilt sich die Zelle selbst in einem weiteren Vorgang in zwei Zellen (Cytokinese).


Q:

Für was ist der Spindelapparat notwendig?

A:

Zur Trennung der Schwesterchromatiden.

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Q:

In welche 5 Phasen wird die Mitose eingeteilt?

A:


Die Mitose wird in 5 mikroskopisch gut sichtbare Teilbereiche unterschieden (Pro-, Prometa-, Meta- , Telo- und Anaphase), die einzelnen Stadien unterscheiden sich charakteristisch im Aussehen des Spindelapparates, in der Lage und der Verdichtung der Chromosomen und in der Ausbildung der Kernhülle.


Q:

Was ist die S-Phase und was passiert in dieser Phase? Wie wird der Vorgang bezeichnet?

A:

In der Synthesephase (S-Phase) wird die DNA verdoppelt, dieser Vorgang wird als Replikation bezeichnet.



Q:

Beschreibe was in der Metaphase passiert!

A:


Die Chromosomen bilden eine sogenannte „Metaphaseplatte“, indem sie sich alle in einerEbene genau in der Mitte zwischen den beiden Centrosomen anordnen. Alle Kinetochore der Schwesterchromatiden sind über Kinetochormikrotubuli mit den gegenüberliegenden Spindel-Polen verbunden.


Q:

Wie wird der Komplex and DNA und Proteinen bezeichnet?

A:

Chromatin

Q:

Was müssen Zellen machen um ihre Größe konstant zu halten?

A:


Zusätzlich zur Verdopplung ihrer Genome vermehren die meisten Zellen auch ihren übrigen Inhalt, z.B.: Organellen und Makromoleküle. Täten sie das nicht, würden sie mit jeder Teilung kleiner. Um ihre Größe konstant zu halten, müssen Zellen Wachstum (d.h. die Zunahme ihrer Masse) und Teilung aufeinander abstimmen.


Q:

Was ist das Centromer?

A:


Jedes Chromosome besitzt ein Centromer, welches durch spezifische DNA-Sequenzen definiert ist, und an welchem in der Mitose ein Protein-Komplex ausgebildet wird, an dem Mikrotubuli binden können.

Bei der Trennung der Schwesterchromatiden bleibt der Zusammenhalt der beiden DNA- Doppelstränge in diesem Bereich am längsten erhalten.



Q:

Wie heißt der erste Kontrollpunkt, wo befindet sich dieser und was passiert genau?

A:


Der erste Kontrollpunkt ist der Start (G1-Kontrollpunkt oder der Restriktionspunkt) in der späten G1-Phase, wo sich die Zelle festlegt, in den Zellzyklus einzutreten und die Chromosomen zuverdoppeln. Falls die extrazellulären „Umweltbedingungen“ für die Zelle ungünstig sind, bleibt dieZellzyklus hier stehen und die Zelle begibt sich in die sogenannte G0-Phase, was zu einem lebenslangen Stopp in der Zellteilung führen kann (wie oben bei den Nervenzellen erwähnt). Sobald die Zelle den G1-Kontrollpunkt hinter sich hat, durchschreitet sie normalerweise rasch den gesamten restlichen Weg des Zellzyklus – bei Säugetieren typischerweise innerhalb von 12 bis 24 Stunden. Deshalb heißt der G1-Kontrollpunkt manchmal auch Start, weil sich die Zelle beim Durchschreiten dieses Punktes darauf festlegt, den gesamten Teilungszyklus abzuschließen; eine bessere Bezeichnung wäre aber „Stopp“.


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