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Lernmaterialien für Digitale Geisteswissenschaften an der Universität Graz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Digitale Geisteswissenschaften Kurs an der Universität Graz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist Informationsmanagement?

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TESTE DEIN WISSEN

Planung, Beschaffung, Verarbeitung, Distribution und
Steuerung von Information und Kommunikation.

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Was ist Wissensmanagement?

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenfassender Begriff für alle strategischen bzw.
operativen Tätigkeiten, die auf den bestmöglichen
Umgang mit der Ressource Wissen abzielen.

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Was sind Daten?

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TESTE DEIN WISSEN

Daten entstehen, wenn Zeichen nach bestimmten
Kombinationsregeln (Syntax) zu festen
Zeichenverbänden kombiniert werden (z. B. Buchstaben
zu Wörtern).

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Information?

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TESTE DEIN WISSEN

Information ist eine Qualität von Daten, die entsteht,
wenn sie für einen Menschen relevant ist und verwertet
werden kann. Werden Daten in einen konkreten Kontext
gestellt, bekommen sie durch diesen Kontext eine
Bedeutung.

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Was ist Wissen?

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TESTE DEIN WISSEN

Wissen bezeichnet die Gesamtheit der Kenntnisse und
Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen
einsetzen.

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Was sind (digitale) Zeichen?

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TESTE DEIN WISSEN

Zeichen werden durch Syntaxregeln zu Daten, welche
in einem gewissen Kontext interpretierbar sind und damit
Informationen darstellen. Die Vernetzung von
Informationen ermöglicht deren Nutzung in einem
bestimmten Handlungsfeld (=Wissen).

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Welche Wissensformen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sachwissen (Know what)
    z.B. Wissen um ein bestimmtes Gesetz.
  • Handlungswissen (Know how)
    z.B. Wissen, wie ein Projekt zu leiten ist.
  • Explizites Wissen
    Kann beschrieben und deshalb gespeichert werden
  • Implizites Wissen
    Kann nicht in kodifizierbare Form gebracht werden.
  • Organisationales Wissen
    Sammlung von Regeln und Werten, Routinen und
    Prozessen, um kollektive Handlungen durchführen zu können.
  • Individuelles Wissen
    Persönliches Wissen.
  • Kollektives Wissen
    Allgemein zugängliches Wissen.
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Welche Methoden des Wissensmanagements gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Lessons Learned
    Erfahrungen (auch negative Erfahrungen) bei der
    Lösung von Problemen anderen zugänglich zu machen
  • Best Practice
    Ein Best Practice ist eine für eine bestimmte
    Problemstellung erarbeitete Lösung, welche die dafür
    bewährte, optimale oder vorbildliche Lösung darstellt.
    Diese wird allen zur Verfügung gestellt.
  • E-Learning Community
    Eine Gruppe von
    Personen, die sich zusammenschließt, um sich
    gemeinsam mit einem bestimmten Thema auseinander
    zu setzen.
  • Ideenmanagement
    Das Ideenmanagement umfasst die Generierung,
    Sammlung und Auswahl geeigneter Ideen für
    Verbesserungen und Neuerungen.
  • BarCamp
  • E-Learning
    Unter E-Learning werden alle Formen
    von Lernen verstanden, bei denen
    elektronische oder digitale Medien für die
    Präsentation und Distribution von
    Lernmaterialien und/oder zur
    Unterstützung zwischenmenschlicher
    Kommunikation zum Einsatz kommen.
  • MOOC
    Ein MOOC ist ein internetbasierter Kurs,
    der sich an viele Teilnehmende richtet,
    offen für alle und meist kostenlos ist.
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Welche Möglichkeiten zum persönlichen Wissensmanagement gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Verfolgen von Trends im Wissensumfeld
(Blogs, Google Alert, ...)
Aufbau eines Netzwerks (eigener Blog, Kommentieren
anderer Blogs, Xing, ...)
Mind-Maps (XMind, Freemind, coggle)
SQ3R-Methode
Gedächstnistraining (Mnemotechnik)

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Wie funktionieren Suchmaschienen?

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TESTE DEIN WISSEN

Webcrawler (Spider/Searchbots) sind
Computerprogramme, die das Internet weitgehend autonom
durchsuchen und Webseiten analysieren. Sie folgen dabei
Hyperlinks.
Indexbasierte Suchmaschinen (wie Google) legen die
gefundenen Daten auf Ihren Servern in Form eines Index
ab. Diese Datenstruktur wird für die spätere Suche
verwendet.
Die Suchanfrage wird in eine für den Suchalgorithmus
verständliche Form gebracht.
Die Ergebnisse der Suche werden aufbereitet und dabei
nach Relevanz sortiert. Diese Sortierung erfolgt nach
unterschiedlichen, meist geheimen Kriterien (wie Häufigkeit
und Stellung der Suchbegriffe, Bedeutung des Dokuments,

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Was ist das Deep Web?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Deep Web (auch Hidden Web oder Invisible Web) bzw.
Verstecktes Web bezeichnet den Teil des World Wide Webs,
der bei einer Recherche über normale Suchmaschinen nicht
auffindbar ist. Im Gegensatz zum Deep Web werden die
über Suchmaschinen zugänglichen Webseiten Visible Web
(Sichtbares Web), Clear Web oder Surface Web
(Oberflächenweb) genannt. Das Deep Web besteht zu
großen Teilen aus themenspezifischen Datenbanken
(Fachdatenbanken) und Webseiten. Zusammengefasst
handelt es sich um Inhalte, die nicht frei zugänglich sind,
und/oder Inhalte, die nicht von Suchmaschinen indexiert
werden oder die nicht indexiert werden sollen.

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie Medien nach Kittler, Pross ….


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TESTE DEIN WISSEN

Kittler:

„Medien sind Technik zum Speichern, Übertragen und
Verarbeiten von Informationen.“


Pross:

  •  primären Medien („Menschmedien“)
    an den menschlichen Körper gebundenen Elementarformen, die ohne zusätzliche Geräte verwendet werden können.


  • sekundäre Medien („Schreib- und Druckmedien“)
    bedürfen auf der Seite der Produzenten eines Gerätes

  • tertiäre Medien („technische Medien“)
    benötigen ein Gerät auf der Seite der Produzenten und auf der Seite der Rezipienten.
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  • 119633 Karteikarten
  • 2160 Studierende
  • 78 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Digitale Geisteswissenschaften Kurs an der Universität Graz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Informationsmanagement?

A:

Planung, Beschaffung, Verarbeitung, Distribution und
Steuerung von Information und Kommunikation.

Q:

Was ist Wissensmanagement?

A:

Zusammenfassender Begriff für alle strategischen bzw.
operativen Tätigkeiten, die auf den bestmöglichen
Umgang mit der Ressource Wissen abzielen.

Q:

Was sind Daten?

A:

Daten entstehen, wenn Zeichen nach bestimmten
Kombinationsregeln (Syntax) zu festen
Zeichenverbänden kombiniert werden (z. B. Buchstaben
zu Wörtern).

Q:

Was ist Information?

A:

Information ist eine Qualität von Daten, die entsteht,
wenn sie für einen Menschen relevant ist und verwertet
werden kann. Werden Daten in einen konkreten Kontext
gestellt, bekommen sie durch diesen Kontext eine
Bedeutung.

Q:

Was ist Wissen?

A:

Wissen bezeichnet die Gesamtheit der Kenntnisse und
Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen
einsetzen.

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Q:

Was sind (digitale) Zeichen?

A:

Zeichen werden durch Syntaxregeln zu Daten, welche
in einem gewissen Kontext interpretierbar sind und damit
Informationen darstellen. Die Vernetzung von
Informationen ermöglicht deren Nutzung in einem
bestimmten Handlungsfeld (=Wissen).

Q:

Welche Wissensformen gibt es?

A:
  • Sachwissen (Know what)
    z.B. Wissen um ein bestimmtes Gesetz.
  • Handlungswissen (Know how)
    z.B. Wissen, wie ein Projekt zu leiten ist.
  • Explizites Wissen
    Kann beschrieben und deshalb gespeichert werden
  • Implizites Wissen
    Kann nicht in kodifizierbare Form gebracht werden.
  • Organisationales Wissen
    Sammlung von Regeln und Werten, Routinen und
    Prozessen, um kollektive Handlungen durchführen zu können.
  • Individuelles Wissen
    Persönliches Wissen.
  • Kollektives Wissen
    Allgemein zugängliches Wissen.
Q:

Welche Methoden des Wissensmanagements gibt es?

A:
  • Lessons Learned
    Erfahrungen (auch negative Erfahrungen) bei der
    Lösung von Problemen anderen zugänglich zu machen
  • Best Practice
    Ein Best Practice ist eine für eine bestimmte
    Problemstellung erarbeitete Lösung, welche die dafür
    bewährte, optimale oder vorbildliche Lösung darstellt.
    Diese wird allen zur Verfügung gestellt.
  • E-Learning Community
    Eine Gruppe von
    Personen, die sich zusammenschließt, um sich
    gemeinsam mit einem bestimmten Thema auseinander
    zu setzen.
  • Ideenmanagement
    Das Ideenmanagement umfasst die Generierung,
    Sammlung und Auswahl geeigneter Ideen für
    Verbesserungen und Neuerungen.
  • BarCamp
  • E-Learning
    Unter E-Learning werden alle Formen
    von Lernen verstanden, bei denen
    elektronische oder digitale Medien für die
    Präsentation und Distribution von
    Lernmaterialien und/oder zur
    Unterstützung zwischenmenschlicher
    Kommunikation zum Einsatz kommen.
  • MOOC
    Ein MOOC ist ein internetbasierter Kurs,
    der sich an viele Teilnehmende richtet,
    offen für alle und meist kostenlos ist.
Q:

Welche Möglichkeiten zum persönlichen Wissensmanagement gibt es?

A:

Verfolgen von Trends im Wissensumfeld
(Blogs, Google Alert, ...)
Aufbau eines Netzwerks (eigener Blog, Kommentieren
anderer Blogs, Xing, ...)
Mind-Maps (XMind, Freemind, coggle)
SQ3R-Methode
Gedächstnistraining (Mnemotechnik)

Q:

Wie funktionieren Suchmaschienen?

A:

Webcrawler (Spider/Searchbots) sind
Computerprogramme, die das Internet weitgehend autonom
durchsuchen und Webseiten analysieren. Sie folgen dabei
Hyperlinks.
Indexbasierte Suchmaschinen (wie Google) legen die
gefundenen Daten auf Ihren Servern in Form eines Index
ab. Diese Datenstruktur wird für die spätere Suche
verwendet.
Die Suchanfrage wird in eine für den Suchalgorithmus
verständliche Form gebracht.
Die Ergebnisse der Suche werden aufbereitet und dabei
nach Relevanz sortiert. Diese Sortierung erfolgt nach
unterschiedlichen, meist geheimen Kriterien (wie Häufigkeit
und Stellung der Suchbegriffe, Bedeutung des Dokuments,

Q:

Was ist das Deep Web?

A:

Das Deep Web (auch Hidden Web oder Invisible Web) bzw.
Verstecktes Web bezeichnet den Teil des World Wide Webs,
der bei einer Recherche über normale Suchmaschinen nicht
auffindbar ist. Im Gegensatz zum Deep Web werden die
über Suchmaschinen zugänglichen Webseiten Visible Web
(Sichtbares Web), Clear Web oder Surface Web
(Oberflächenweb) genannt. Das Deep Web besteht zu
großen Teilen aus themenspezifischen Datenbanken
(Fachdatenbanken) und Webseiten. Zusammengefasst
handelt es sich um Inhalte, die nicht frei zugänglich sind,
und/oder Inhalte, die nicht von Suchmaschinen indexiert
werden oder die nicht indexiert werden sollen.

Q:

Definieren Sie Medien nach Kittler, Pross ….


A:

Kittler:

„Medien sind Technik zum Speichern, Übertragen und
Verarbeiten von Informationen.“


Pross:

  •  primären Medien („Menschmedien“)
    an den menschlichen Körper gebundenen Elementarformen, die ohne zusätzliche Geräte verwendet werden können.


  • sekundäre Medien („Schreib- und Druckmedien“)
    bedürfen auf der Seite der Produzenten eines Gerätes

  • tertiäre Medien („technische Medien“)
    benötigen ein Gerät auf der Seite der Produzenten und auf der Seite der Rezipienten.
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