Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz

Karteikarten und Zusammenfassungen für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz.

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

Typen - Einteilung 

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

Theorie der Multiplen Intelligenzen - Gardner

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

Merkmale der Differenziellen Psycho
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

Trait vs. State

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

Bedeutung „Typus“

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

Anfänge der Emotionalen Intelligenz

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

Binet und Simon (1905)
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

Verteilung der Merkmale (MMen) 

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

Ausgleich der Problematik von Binet

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

Persönlichkeit Bedeutung

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

IDen in der Antike 
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

Gardner 6 (bzw 7) Intelligenzen

Kommilitonen im Kurs Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz auf StudySmarter:

Differenzielle Psychologie I

Typen - Einteilung 
Menschen werden anhand von Klassifikationen in Typen eingeteilt = qualitativ verschiedene Beirteilungskategorien nach Vorlage einer Eigenschaftskombination
  • Älteste Typen-Sytem von Hippokrates 
  • Galen = Einteilung der Temperamente nach Melancholisch, cholerisch, sanguinisch, phlegmatisch ~ aufgrund von Körpersäften
  • Spranger = Typeneinteilung aufgrund einer Werteorientierung des Menschen ~ ökonomisch, machtbewusst, religiös, theoretisch, ästhetisch und sozial 

Differenzielle Psychologie I

Theorie der Multiplen Intelligenzen - Gardner
Ursprünglich postulierte er 7 verschiedene Intelligenzen, wobei eine Intelligenz dann entsteht, wenn 8 Kriterien erfüllt sind:
  • Es müssen sich neurologische Befunde anhand von Beeinträchtigungen durch Gehornschödigungen nachweisen lassen
  • Es soll „idiots savants“ geben 
  • Soll durch identifizierbare Kernoperationen beschreibbar sein
  • Eine distinkte individuelle Entwicklungsgeschichte aufweisen
  • Eine eigenständige evolutionäre Geschichte und Plausibilität haben
  • Experimentelle Unterstützung durch Aufgaben soll möglich sein
  • Psychometriche Messung möglich
  • Soll auf ein eigenes Symbolsytem zur Enkodierung zurückgreifen

Differenzielle Psychologie I

Merkmale der Differenziellen Psycho
= sind nicht direkt beobachtbar, sondern psychologisch erdacht, angenommen, konstruiert 
= hypothetische Konstrukte oder latente Variablen 

Sind nicht vollständig operationalisiert 

Differenzielle Psychologie I

Trait vs. State
Trait = zeitlich stabil und konsistent 
State = zeitlich fluktuierend, instabil, eher auf temporäre Zustände (Stimmungen) bezogen 

Differenzielle Psychologie I

Bedeutung „Typus“
Ein Mensch, der alle Merkmale seiner Gruppe in besonders ausgeprägter Weise besitzt - weist also Extrempunkte bezüglich der Messwerte

Differenzielle Psychologie I

Anfänge der Emotionalen Intelligenz
Ursprünglich von Salovey and Mayer, richtig ins Rollen gekommen durch Goleman mit dem Buch „Emotional Intelligence: Why it can matter more than IQ“

Differenzielle Psychologie I

Binet und Simon (1905)
Intelligenztest, der nicht allzu spezifische sein soll, sondern Gedächtnis, Vorstellungskraft, Aufmerksamkeit, Verständnis, Willensstärke, motorische Fertigkeiten und moralische Haltung messen soll 
- 30 Aufgaben zur Unterscheidung von normalen und schwachsinnigen Kindern, wobei der altersbedingte Leistungsfortschritt berücksichtig wird
- vom Alter 3-15 wurden inhaltlich heterogene und unterschiedlich schwere Aufgaben gestellt, sodass 50-75% der Kinder sie lösen konnte 
- Maß der Intelligenz = Intelligenzalter MINUS Lebensalter (IA - LA) 
- Grundalter besteht aus der Altersstufe, auf der ALLE Aufgaben gelöst werden konnten + zusätzliche Aufgabe aus der weiter Altersstufe (hier wird jede geschaffene Aufgabe +1/5 zum Grundalter gerechnet, weil pro Altersstufe 5 Aufgaben zu lösen sind) 
- mit 15 ist die Intelligenz fertig entwickelt 

Differenzielle Psychologie I

Verteilung der Merkmale (MMen) 
Normalverteilung (Glockenkurve) - zB Körpergröße, physiologische Maße oder Organgröße, Schulnoten, Intelligenz,...

(also sowohl physiologische als auch psychologische Merkmale sind normalverteilt)

Differenzielle Psychologie I

Ausgleich der Problematik von Binet
Durch William Stern wurde die Altersstufen-Verzerrung aufgehoben, da er das IA DIVIDIERT DURCH LA rechnete und mit 100 MULTIPLIZIERTE, um einen gewogenen Quotienten zu erhalten 

Terminus IQ von Stern:
IA/LA * 100 = IQ 

Differenzielle Psychologie I

Persönlichkeit Bedeutung
  • Summe der auf menschlichen Erleben und Verhalten bezogenen Konstrukte und deren Wechselwirkung untereinander 
  • Laut Hermann (1976): kann nicht mit konkreten Verhalten in einer spezifische Situation gleichgestellt werden - „bei jedem Menschen einzigartiges, relativ überdauerndes und stabiles Verhaltenskorrelat“ 
  • Laut Eysenck (1953): mehr oder weniger festes und überdauernde Organisation des Charakters, des Temperaments, des Intellekts und der Physis 

Differenzielle Psychologie I

IDen in der Antike 
  • China = hat Leistungsprüfungen vorgenommen, um Personen für gehobenere Positionen herauszufiltern 
  • Platon (428-348 VOR Christus) = Konzept einer Selektiven Platzierung von Personen in verschiedenen Funktionen (Ausläse von Wächtern durch Situationen, wo Selbstdisziplin, Mut,... erfordert wird) 

Differenzielle Psychologie I

Gardner 6 (bzw 7) Intelligenzen
  • Linguistische I.
  • Musikalische I.
  • Logisch-mathematische I
  • Visuell-räumliche I 
  • Körperlich-kinästhetische I
  • Inter- und intrapersonelle I (können auch getrennt angenommen werden) 


Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Graz Übersichtsseite

Ernährungsberater C

Differentielle Psychologie I

Allgemeine Psychologie II

Biologische Psychologie II

Demonstrationen & Übungen der Allgemeinen Psychologie

Chemie 🤓

Tätigkeitsvbereiche

Sozialpsychologie I

Statistik I

Biologische Psychologie I

Differenzielle Psychologie an der

Hochschule Fresenius

Differenzielle Psychologie an der

IUBH Internationale Hochschule

Differenzielle Psychologie an der

Hochschule Fresenius

Differenzielle Psychologie an der

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Differenzielle Psychologie an der

IUBH Internationale Hochschule

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Differenzielle Psychologie I an anderen Unis an

Zurück zur Universität Graz Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Differenzielle Psychologie I an der Universität Graz oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards