Biologische Psychologie I an der Universität Graz

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Die Substantia nigra (schwarze Substanz) und der Nucleus ruber (roter Kern)

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Trakt

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Genadotropin-releasing-Hormon (GnRH) oder Gonadolibernin bewirkt die Freisetzung von Hormonen aus der Adenohypophyse (Hypophysenvorderlappen)


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Wiederaufnahme, enzymatischer Abbau und Recycling 


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ZNS - Stimulanzien wie Kokain & Amphetamin


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Nerv

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Myelinisierung macht den Menschen außergewöhnlich

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Wirkung von chronischen (andauernden Stress) auf das Immunsystem


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Klassifikation von Neuronen aufgrund der neuronalen Struktur:

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Das Ruhemembranpotential

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Bipolare affektive Störung

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Schizophrenie 


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Biologische Psychologie I

Die Substantia nigra (schwarze Substanz) und der Nucleus ruber (roter Kern)

sind beide wichtige Bestandteile des sensomotorischen Systems

Biologische Psychologie I

Trakt

Gruppe von Axonen, die denselben Ursprung und Zielort haben (z.B. Tractus corticospinalis: beginnt in Großhirnride und endet in Rückenmark)

Biologische Psychologie I


Genadotropin-releasing-Hormon (GnRH) oder Gonadolibernin bewirkt die Freisetzung von Hormonen aus der Adenohypophyse (Hypophysenvorderlappen)


Luteinisierendes Hormon (LH)

Biologische Psychologie I

Wiederaufnahme, enzymatischer Abbau und Recycling 


  • 2 Mechanismen, die die synaptische Übertragung beenden: 1) der enzymatische Abbau und 2) die Wiederaufnahme („reuptake“) - Mehrheit der NT wird nach ihrer Freisetzung wieder in die präsynaptischen Endknöpfchen aufgenommen.
  • Andere NT werden in der Synapse abgebaut (aufgespalten), durch die Aktivität von Enzymen (Proteine, die biochemische Reaktionen stimulieren oder hemmen, ohne selbst von ihnen beeinflusst zu werden), z.B. wird Acetylcholin durch das Enzym Acetylcholinesterase abgebaut 
  • Ausgeschüttete NT oder ihre Abbauprodukte werden, unabhängig vom Mechanismus ihrer Deaktivierung, wieder in das Endknöpfchen aufgenommen und recycled. Sogar die Vesikel werden, sobald sie ihre Aufgabe erledigt haben, aus der präsynaptischen Membran wieder ins Neuron aufgenommen und zur Herstellung neuer Vesikel verwendet 

Biologische Psychologie I

ZNS - Stimulanzien wie Kokain & Amphetamin


  • Sie wirken über die Synapsen der dopaminergen und noradrenergen Systeme. 
  • Wirkungen: gesteigerte Wachheit, gesteigertes Selbstwertgefühl, Gefühl von Heiterkeit und Euphorie, Verringerung des Hungergefühls. Außerdem: Erhöhung der Herzfrequenz und des Blutdrucks, Erweiterung der Pupillen, etc. 
  • Kokain und Amphetamin hemmen diese Wiederaufnahme der Catecholamine

Biologische Psychologie I

Nerv

Bündel von Axonen im PNS

im ZNS nur 1 Nerv: Sehnerv

Biologische Psychologie I

Myelinisierung macht den Menschen außergewöhnlich

  • Die Myelinisierung (Nervenleitgeschwindigkeit) ist essentiell für die Verarbeitungskapazität. 
  • besonders stark ausgeprägt bei Primaten (weniger bei anderen Säugetieren wie Elefanten und Walen). 
  • Zwar haben Menschen nicht wesentlich mehr kortikale Neuronen als Wale und Elefanten, ABER: die Myelinisierung ist hoch, die Abstände zwischen den Neuronen sind klein --> höhere Verarbeitungskapazität!

Biologische Psychologie I

Wirkung von chronischen (andauernden Stress) auf das Immunsystem


wirkt sich negativ auf das adaptive (erlernte) Immunsystem aus

Biologische Psychologie I

Klassifikation von Neuronen aufgrund der neuronalen Struktur:

  • Klassifikation nach der Verknüpfung (motorisch, sensorisch oder interneuron)
  • Einteilung nach Anzahl der Neuriten: unipolar, bipolar oder multipolar
  • Einteilung nach Struktur der Dendritenbäume: Pyramidenzelle oder Sternzelle

Biologische Psychologie I

Das Ruhemembranpotential

  • Das Potential im Inneren des ruhenden Neurons beträgt ca.- 70.000 Millivolt (mV) und ist geringer als außerhalb.
  • Ionen sind die Basis des Ruhemembranpotentials
  • Natriumionen (Na+) und Kaliumionen (K+)
  • Das Ruhepotenzial ist bedingt durch Tatsache, dass mehr Na+ außerhalb der Zelle konzentriert sind als innerhalb, während K+ stärker im Inneren als außen konzentriert sind
  • Diese ungleiche Verteilung von Na+ und K+- Ionen besteht, obwohl es spezialisierte Poren in der Zellmembran gibt (Ionenkanäle), durch die die Ionen wandern können (jeder Ionenkanal auf die Passage bestimmter Ionen spezialisiert, z. B. Na+- oder K+-Ionen). 
  • Auf Na+-Ionen wirkt Druck, in das Innere des Neurons zu wandern, bedingt durch 2 Faktoren: 
    1. Elektrostatische Kraft des RM-Potenzials. Da sich gegensätzliche Ladungen anziehen, werden die positiven Na+-Ionen aufgrund der Ladung von −70mV in das Innere des Neurons angezogen
    2. Zufallsbewegung (Brown’sche Molekularbewegung) der Na+-Ionen entlang ihres Konzentrationsgradienten. Ionen diffundieren eher von Gebieten hoher Konzentration zu Gebieten niedriger Konzentration als umgekehrt (Diffusionsdruck)
  • Warum wandern Na+-Ionen trotz dieser Faktoren nicht in das Neuron und reduzieren damit das Ruhemembranpotenzial? 

 ðNatriumIonenkanäle sind bei ruhenden Neuronen geschlossen - Bewegung der Na+-Ionen in das Neuron stark eingeschränkt. Dagegen sind die Kalium-Ionenkanäle des ruhenden Neurons offen, allerdings wandern nur wenige K+-Ionen aus der Zelle (neg. Membranpotenzial hält die meisten in der Zelle). 

  • Hodgkin & Huxley (50er Jahre), Untersuchungen zur Stabilität des RM- Potenzials
  • Einige Na+-Ionen wandern in das Innere des ruhenden Neurons, obwohl Na-Ionenkanäle geschlossen sind, und einige K+-Ionen können es verlassen. 

Warum aber ändert sich das RM-Potenzial nicht? à Es gibt aktive Mechanismen in der Zelle, die dem Einstrom von Na+-Ionen in das Neuron entgegenwirken, indem sie die Na+-Ionen so schnell nach außen pumpen, wie sie einströmen, und dem Ausstrom von K+-Ionen entgegenwirken, indem K+-Ionen so schnell in die Zelle gepumpt werden, wie sie nach außen strömen (Natrium-Kalium-Pumpe) 

Biologische Psychologie I

Bipolare affektive Störung

  • besteht aus wiederholten manischen oder gemischten, manisch-depressiven Episoden, daher auch als manisch-depressive Störung bezeichnet. 
  • Die Manie (franz. für „verrückt“ oder „wahnsinnig“) ist eine begrenzte Phase anomaler und gehobener, expansiver oder gereizter Stimmungslage. Während der manischen Phase treten häufig folgende weitere Symptome auf: 
    1. überhöhte Selbsteinschätzung 
    2. verringertes Schlafbedürfnis 
    3. erhöhter Rededrang oder das Gefühl, ständig reden zu müssen 
    4. Ideenflucht oder die subjektive Erfahrung, die Gedanken würden rasen 
    5. leichte Ablenkbarkeit 
    6. gesteigerte zielgerichtete Aktivität 
    7. Außerdem: beeinträchtigte Urteilskraft. Kauforgien, aggressives oder ungehemmtes Benehmen, Promiskuität (Geschlechsverkehr mit häufig wechselnden Partnern) oder rücksichtsloses, leichtsinniges Verhalten 

Biologische Psychologie I

Schizophrenie 


  • betrifft rund 1% der Bevölkerung 
  • Verlust des Kontakts mit der Realität sowie Denk-, Wahrnehmungs-, Stimmungs- und Bewegungsstörungen 
  • tritt gewöhnlich in der Adoleszenz / frühen Erwachsenenalter auf (i.d.R. lebenslang) 
  • 2 Kategorien: 
  • Positive Symptome: Präsenz von anomalem Denken und Verhalten, z.B.: 
    1. Wahnvorstellungen und Halluzinationen (Sinnestäuschungen)
    2. Desorganisiertes Sprechen und Verhalten (auch katatones Verhalten)
  • Negative Symptome: Fehlen von normalerweise vorhandenen Reaktionen, z.B.:
    1. Verringerte Emotionalität
    2. Sprachverarmung
    3. Schwierigkeiten bei der Einleitung zielgerichteten Verhaltens 
    4. Gedächtnisprobleme 

 

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