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Lernmaterialien für vgl pol Systeme an der Universität Göttingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen vgl pol Systeme Kurs an der Universität Göttingen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Datenanalyse Präsidentialismus/Parlamentarismus

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TESTE DEIN WISSEN
  • Monarchie immer als Parlamentarismus, da Staatsoberhaupt schon vorhanden
  • Republiken va in Richtung (Semi-)Präsidentialismus
  • D & ITA einzige Republiken als Parlamentarismus
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Vergleichsansätze & Methoden

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TESTE DEIN WISSEN

nomothetischer Ansatz:

einzelne Beobachtungen im Bezug zu generellen Regeln setzen & diese erweitern/korrigieren

→ Naturwissenschaften


idiographischer Ansatz:

einzelne Beobachtungen erfassen →  Fokus auf Einzelfall

→ Geschichtswissenschaften


→ in Sowi/Powi beide Ansätze vertreten


------

Konkordanzmethode

Was ist an unterschiedl Fällen ähnlich/gleich? →  Untersuchung von "Typischen"


Differenzmethode

Was ist an ähnlichen Fällen unterschiedlich? → Untersuchung von Besonderem

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TESTE DEIN WISSEN

Gesetzgebung & Parlamente- theoretischer Hintergrund

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TESTE DEIN WISSEN

Gesetze= kollektiv verbindliche Regeln

Rousseau: Souveränität lässt sich nicht repräsentieren, da Repräsentanten eher nach Eigenwohl als nach Gemeinwohl streben; grand legislateur → Befürworter direkten Demokratie


Mill: Teilhabe als moralische Notwendigkeit (alle Bürger müssen einbezogen werden), aber nicht umsetzbar deswegen Repräsentation als praktische Notwendigkeit

  betonen Wichtigkeit der Einbeziehung aller Bürger in po Entscheidung


Burke

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TESTE DEIN WISSEN

Klassifikation Parlamente

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unterschiede im Wahlmodus
  • Unikamerale vs bikamerale Systeme
    • alle förderalen Staaten besitzen 2 Kammern; unterschiedl Arten (zB USA: jeder Staat 2 Senatsplätze gleiche Macht)
    • nicht alle bikamerale Systeme sind förderal
  • symmetrischer (FR oder ITA) vs asymmetrischer (GB) Bikameralismus
  • Arena Parlament vs transformatives Parlament
    • Arena: Diskussionsforum (zB brit Unterhaus)   Debatte zur Konfrontation & Information d Bevölkerung; übernimmt häufig Gesetzesvorschläge Exekutive; Parteidisziplin
    • transformativ: führen Gesetzgebung & -änderung unabhängig durch (zB US-Kongress) dezentralisiert; kaum Parteidisziplin  Parteien schwach & Parlament mächtig
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Definition Föderalismus

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TESTE DEIN WISSEN
  • (territoriale) Verteilung von pol Autorität über mehrere/zwei Ebenen v Regierung → Gewalten auf allen/beiden Ebenen vorhanden   Dezentralisierung v Macht


  •  gleichzeitige Existenz von Einheitlichkeit und regionaler Unterschiedlichkeit verschiedene Machtzentren, mehrere Quellen v Autorität und Legitimität, Bürger unter 2 Regierungen: Bürger mehr Teilhabepflicht und Verpflichtungen
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Entstehung v Parlamenten

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spätes Mittelalter

  • Beratungsgremien für Fürsten
  • Steuern erfordern Zustimmung & Kooperation Repräsentanten
  • Repräsentanten stellen Forderungen an Fürst
  • Versammlungen dienten als Gerichte


2 Kammern: Adel (House of Lords) + Bürgerliche (House of Commons) → beschränkte Alleinherrschaft d Königs → nach Revolution Bedeutungsgewinn House of Commons


oberflächlich ähnliche Entwicklungen, Parlamente im Detail sehr unterschiedl

  • GB: Machtkonzentration in House of Commons, va Diskussionen, kaum Kontrolle Regierung, Regierungsmitglieder Teil d Parlaments Gewaltenfusion & Redeparlament
  • USA: Regierung nicht Teil Parlament (Inkompatibilität), beide Kammern gleichgestellt, Kontrolle d Regierung Gewaltenteilung & Arbeitsparlament
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Funktionen Parlament

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Politikgestaltung: Gesetzgebung, Haushalt 

  • in Kooperation mit Exekutive + Gesetzesentwürfe meist aus Regierung   Parlamentsmacht in Gesetzänderung


Repräsentation (demokratische Legitimation)


Systemerhaltung

  • Überwachung Exekutive: Befragung Minister*innen & Kanzler*in, nur möglich bei gutem Ressourcenzugang
  • Rekrutierung & Ausbildung v Nachwuchs
  • evtl Wahl d pol Führung
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Wo Föderalismus?

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TESTE DEIN WISSEN
  • USA: Föderalismus als Machtbalance zw Zentralstaaten & Bundesstaaten
  • br Kolonien: parlamentarische Regierungsform (GB) + Autonomie dezentraler Einheiten   Kompromiss
  • Ö, D, CH: lange Tradition kommunaler Autonomie & Selbstverwaltung Konsensdemokratische Orientierung
  • Belgien


  • unitarische Systeme: Irland, Griechenland, Skandinavien
  • Zwischensysteme: GB, Spanien   Probleme d Zusammenhalts
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zentrale Akteure + Mechanismen in Politikwesen

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  • Staatsoberhaupt: Inhaber höchsten pol Amts; Funktionen: Repräsentation, Beglaubigung v Gesetzen, evtl Regierungsfunktion
  • Regierung: Exekutive; abhängig von Staatsoberhaupt oder Parlament

→ haben in Präsidentialismus & Parlamentarismus sehr unterschiedl Aufgaben

  • Parlament: direkt von Volk gewählt
  • wahlberechtigte Bevölkerung: Wahl d Parlaments, evtl Wahl d Exekutive


Mechanismen:

  • Abwählbarkeit d Exekutive: durch Parlament; D: konstruktives Misstrauensvotum: Abwahl & gleichzeitige Neuwahl Regierungschef → zentral für Unterscheidung zw Parlamentarismus & Präsidentialismus
  • feste Amtszeiten für Regierung
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Präsidentialismus

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  • Volkswahl des Staatsoberhaupt + Vizepräsidenten → Ersatz gesichert bei Tod d Präsidenten
  • Staatsoberhaupt = Regierungschef →  "geschlossene Exekutive", Staatsoberhaupt hat Aufgabe d Integration + Repräsentation; Regierungschef Aufgabe d Polarisation + Führung →  Schwierigkeit Verknüpfung beider Positionen
  • feste Amtsperiode
  • keine Abhängigkeit Regierung vom Parlament → Präsident nicht von Mehrheit seiner Partei im Kongress abhängig (divided government); Parlament kann Präsident nicht absetzen + Präsident kann Parlament nicht auflösen → Machtlosigkeit auf beiden Seite → Gewaltenteilung ⇒ nicht gegenseitig unter-/übergeordnet, eigene Legitimation durch Volkswahl → starker Kontrast zu Parlamentarismus
  • Inkompatibilität →  entweder Regierung oder Kongress/Parlament →  verstärkt Gewaltenteilung
  • Beispiel: USA
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Parlamentarismus

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TESTE DEIN WISSEN
  • Parlamentswahl d Exekutive 
  • Regierungschef ≠Staatsoberhaupt → Exekutive mit Staatsoberhaupt (Monarch/Präsident) → doppelte Exekutive
  • keine festen Amtszeiten → jederzeit durch Parlament absetzbar (aber kaum der Fall)
  • Regierung abhängig von Parlamentsvertrauen → kann durch Parlamentsmehrheit abgesetzt werden → Gewaltenfusion; Regierung kann aber auch Parlament auflösen (nationale Unterschiede)
  • keine Inkompatibilität →  Regierungsmitglieder auch Teil d Parlaments; GB: Zwang zur Mitgliedschaft im Parlament - ohne Parlamentsplatz kein Teil d Regierung; D: keinen Zwang
  • Parteidisziplin: wichtig für Erfolg Regierung da Gewaltenfusion
  • Beispiel: GB
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Funktionen Parteien

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  • Ziel- und Programmformulierung Grundsatzprogramme vs Wahlprogramme 

  • Koordinationsfunktion Interessensaggregation &-artikulation, dh sammeln Interessen innehalb Gesellschaft & bringen sie zum Ausdruck

  • Mobilisierung Bürger ua durch Einfluss auf öffentliche Diskussionen durch Überspitzung & Kandidatennominierung

  • Rekrutierung pol Führungspersonal Motivation Bürger an Mitarbeit in Parteien + Auswahlaufgabe d Kandidatennominierung (zB Kanzler)

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  • 172001 Karteikarten
  • 2992 Studierende
  • 83 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen vgl pol Systeme Kurs an der Universität Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Datenanalyse Präsidentialismus/Parlamentarismus

A:
  • Monarchie immer als Parlamentarismus, da Staatsoberhaupt schon vorhanden
  • Republiken va in Richtung (Semi-)Präsidentialismus
  • D & ITA einzige Republiken als Parlamentarismus
Q:

Vergleichsansätze & Methoden

A:

nomothetischer Ansatz:

einzelne Beobachtungen im Bezug zu generellen Regeln setzen & diese erweitern/korrigieren

→ Naturwissenschaften


idiographischer Ansatz:

einzelne Beobachtungen erfassen →  Fokus auf Einzelfall

→ Geschichtswissenschaften


→ in Sowi/Powi beide Ansätze vertreten


------

Konkordanzmethode

Was ist an unterschiedl Fällen ähnlich/gleich? →  Untersuchung von "Typischen"


Differenzmethode

Was ist an ähnlichen Fällen unterschiedlich? → Untersuchung von Besonderem

Q:

Gesetzgebung & Parlamente- theoretischer Hintergrund

A:

Gesetze= kollektiv verbindliche Regeln

Rousseau: Souveränität lässt sich nicht repräsentieren, da Repräsentanten eher nach Eigenwohl als nach Gemeinwohl streben; grand legislateur → Befürworter direkten Demokratie


Mill: Teilhabe als moralische Notwendigkeit (alle Bürger müssen einbezogen werden), aber nicht umsetzbar deswegen Repräsentation als praktische Notwendigkeit

  betonen Wichtigkeit der Einbeziehung aller Bürger in po Entscheidung


Burke

Q:

Klassifikation Parlamente

A:
  • Unterschiede im Wahlmodus
  • Unikamerale vs bikamerale Systeme
    • alle förderalen Staaten besitzen 2 Kammern; unterschiedl Arten (zB USA: jeder Staat 2 Senatsplätze gleiche Macht)
    • nicht alle bikamerale Systeme sind förderal
  • symmetrischer (FR oder ITA) vs asymmetrischer (GB) Bikameralismus
  • Arena Parlament vs transformatives Parlament
    • Arena: Diskussionsforum (zB brit Unterhaus)   Debatte zur Konfrontation & Information d Bevölkerung; übernimmt häufig Gesetzesvorschläge Exekutive; Parteidisziplin
    • transformativ: führen Gesetzgebung & -änderung unabhängig durch (zB US-Kongress) dezentralisiert; kaum Parteidisziplin  Parteien schwach & Parlament mächtig
Q:

Definition Föderalismus

A:
  • (territoriale) Verteilung von pol Autorität über mehrere/zwei Ebenen v Regierung → Gewalten auf allen/beiden Ebenen vorhanden   Dezentralisierung v Macht


  •  gleichzeitige Existenz von Einheitlichkeit und regionaler Unterschiedlichkeit verschiedene Machtzentren, mehrere Quellen v Autorität und Legitimität, Bürger unter 2 Regierungen: Bürger mehr Teilhabepflicht und Verpflichtungen
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Q:

Entstehung v Parlamenten

A:

spätes Mittelalter

  • Beratungsgremien für Fürsten
  • Steuern erfordern Zustimmung & Kooperation Repräsentanten
  • Repräsentanten stellen Forderungen an Fürst
  • Versammlungen dienten als Gerichte


2 Kammern: Adel (House of Lords) + Bürgerliche (House of Commons) → beschränkte Alleinherrschaft d Königs → nach Revolution Bedeutungsgewinn House of Commons


oberflächlich ähnliche Entwicklungen, Parlamente im Detail sehr unterschiedl

  • GB: Machtkonzentration in House of Commons, va Diskussionen, kaum Kontrolle Regierung, Regierungsmitglieder Teil d Parlaments Gewaltenfusion & Redeparlament
  • USA: Regierung nicht Teil Parlament (Inkompatibilität), beide Kammern gleichgestellt, Kontrolle d Regierung Gewaltenteilung & Arbeitsparlament
Q:

Funktionen Parlament

A:

Politikgestaltung: Gesetzgebung, Haushalt 

  • in Kooperation mit Exekutive + Gesetzesentwürfe meist aus Regierung   Parlamentsmacht in Gesetzänderung


Repräsentation (demokratische Legitimation)


Systemerhaltung

  • Überwachung Exekutive: Befragung Minister*innen & Kanzler*in, nur möglich bei gutem Ressourcenzugang
  • Rekrutierung & Ausbildung v Nachwuchs
  • evtl Wahl d pol Führung
Q:

Wo Föderalismus?

A:
  • USA: Föderalismus als Machtbalance zw Zentralstaaten & Bundesstaaten
  • br Kolonien: parlamentarische Regierungsform (GB) + Autonomie dezentraler Einheiten   Kompromiss
  • Ö, D, CH: lange Tradition kommunaler Autonomie & Selbstverwaltung Konsensdemokratische Orientierung
  • Belgien


  • unitarische Systeme: Irland, Griechenland, Skandinavien
  • Zwischensysteme: GB, Spanien   Probleme d Zusammenhalts
Q:

zentrale Akteure + Mechanismen in Politikwesen

A:
  • Staatsoberhaupt: Inhaber höchsten pol Amts; Funktionen: Repräsentation, Beglaubigung v Gesetzen, evtl Regierungsfunktion
  • Regierung: Exekutive; abhängig von Staatsoberhaupt oder Parlament

→ haben in Präsidentialismus & Parlamentarismus sehr unterschiedl Aufgaben

  • Parlament: direkt von Volk gewählt
  • wahlberechtigte Bevölkerung: Wahl d Parlaments, evtl Wahl d Exekutive


Mechanismen:

  • Abwählbarkeit d Exekutive: durch Parlament; D: konstruktives Misstrauensvotum: Abwahl & gleichzeitige Neuwahl Regierungschef → zentral für Unterscheidung zw Parlamentarismus & Präsidentialismus
  • feste Amtszeiten für Regierung
Q:

Präsidentialismus

A:
  • Volkswahl des Staatsoberhaupt + Vizepräsidenten → Ersatz gesichert bei Tod d Präsidenten
  • Staatsoberhaupt = Regierungschef →  "geschlossene Exekutive", Staatsoberhaupt hat Aufgabe d Integration + Repräsentation; Regierungschef Aufgabe d Polarisation + Führung →  Schwierigkeit Verknüpfung beider Positionen
  • feste Amtsperiode
  • keine Abhängigkeit Regierung vom Parlament → Präsident nicht von Mehrheit seiner Partei im Kongress abhängig (divided government); Parlament kann Präsident nicht absetzen + Präsident kann Parlament nicht auflösen → Machtlosigkeit auf beiden Seite → Gewaltenteilung ⇒ nicht gegenseitig unter-/übergeordnet, eigene Legitimation durch Volkswahl → starker Kontrast zu Parlamentarismus
  • Inkompatibilität →  entweder Regierung oder Kongress/Parlament →  verstärkt Gewaltenteilung
  • Beispiel: USA
Q:

Parlamentarismus

A:
  • Parlamentswahl d Exekutive 
  • Regierungschef ≠Staatsoberhaupt → Exekutive mit Staatsoberhaupt (Monarch/Präsident) → doppelte Exekutive
  • keine festen Amtszeiten → jederzeit durch Parlament absetzbar (aber kaum der Fall)
  • Regierung abhängig von Parlamentsvertrauen → kann durch Parlamentsmehrheit abgesetzt werden → Gewaltenfusion; Regierung kann aber auch Parlament auflösen (nationale Unterschiede)
  • keine Inkompatibilität →  Regierungsmitglieder auch Teil d Parlaments; GB: Zwang zur Mitgliedschaft im Parlament - ohne Parlamentsplatz kein Teil d Regierung; D: keinen Zwang
  • Parteidisziplin: wichtig für Erfolg Regierung da Gewaltenfusion
  • Beispiel: GB
Q:

Funktionen Parteien

A:
  • Ziel- und Programmformulierung Grundsatzprogramme vs Wahlprogramme 

  • Koordinationsfunktion Interessensaggregation &-artikulation, dh sammeln Interessen innehalb Gesellschaft & bringen sie zum Ausdruck

  • Mobilisierung Bürger ua durch Einfluss auf öffentliche Diskussionen durch Überspitzung & Kandidatennominierung

  • Rekrutierung pol Führungspersonal Motivation Bürger an Mitarbeit in Parteien + Auswahlaufgabe d Kandidatennominierung (zB Kanzler)

vgl pol Systeme

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