Psychologie an der Universität Göttingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Zum Thema Schiefe:

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Schiefekoeffizient & Quartilskoeffizient

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Βereiche des Denkens
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Induktives, deduktives Denken, kreatives Denken, Entscheiden, problemlösendes und analogiebasiertes Denken, Einsicht und Kreativität
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Wie kann man Wahrnehmung beschreiben?
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Wahrnehmung ist keine exakte Abbildung der Realität, sondern ist Organisation der Information während ebenjener Aufnahme und damit eine Interpretation. Was wahrgenommen wird, ist immer auch vom Kontext bestimmt. 

Information und Kontext spielen eine wichtige Rolle.
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Warum ist das denken nur begrenzt rational?
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Weil wir auch nur begrenzt Informationen aufnehmen, verarbeiten, integrieren können und im Arbeitsgedächtnis aktiv halten. 
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Was ist Sprache und durch was zeichnet sie sich aus?
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Darunter versteht man mit Worten und ihrer Kombination Bedeutung auszudrücken.  Sie ist generativ, systematisch und referenziell.
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Was weißt Du über die Repräsentation beim Denken und Sprechen?
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Beim Sprechen und Denken spielt Repräsentation eine signifikante Rolle.  Abhängig davon was man wie erlebt hat (Erfahrungen) und was man letztlich über die 5 Sinneskanäle

  • Sehen (Visuell)
  • Hören (Auditiv)
  • Spüren (Kinästhetisch)
  • Riechen (Olfaktorisch) und
  • Schmecken (Gustatorisch)
(VAKOG)

wie wahrnimmt und abspeichert (externe Repräsentation), wird die Welt bzw. die Umgebung individuell verarbeitet (Wahrnehmungshorizont)  und es werden Denkmuster und Denkweisen manifestiert (mentale / interne Repräsentation) die sich als ein 
 
kann ein sprachliches oder graphisches Medium einen Zustand beschreiben.
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Warum ist unser Denken nicht rational?
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Weil wir nur begrenzt Kapazitäten haben um Informationen aufnehmen oder integrieren können und aktiv im Arbeitsgedächtnis halten.
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Wie beschreibt man lernen am besten?
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Lernen ist eng verbunden mit dem Gedächtnis. Darunter fasst man alle Prozesse des Einprägens, Speicherns und Erin- nerns von Informationen.
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Beschreibe Motivation:
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Motivation kann als ein Kognitionsprozess verstanden werden der dazu dient aktiv zu werden um bestimmte Ziele zu erreichen, die wiederum von den damit in Verbindung stehenden Erwartungen abhängig sind (und so auch ausgewählt werden) um ein positives Gefühl (positive Affekte, Erfolgserlebnisse, Anerkennung, persönliche Weiterentwicklung) zu erzielen. 
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Beschreibe Emotion:
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Emotion sind Gefühle, Affekte und Stimmungen und haben eine reziprokes Verhältnis zu der Motivation und Kognition. Nach Robert Plutschik gibt es 8 Grundemotionen aus der Kombination ebenjener sich komplexe Gefühle ergeben können.
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Beschreibe Kognition:
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Kognition kann als Gesamtheit aller Denk- und Wahrnehmungsprozesse sowie deren Verarbeitung bezeichnet werden. Diese kann als Vorgang bewusst oder unbewusst ablaufen. Zu den Kognitionsvorgängen bzw. Fähigkeiten zählen:

- Wahrnehmung über die Sinne (riechen, sehen, hören, fühlen, schmecken) und die damit unterschiedlich gelagerte und zusammenhängende 

- Aufmerksamkeit

- Gedächtnis (Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis)

- Erkennen, Lernen und Erinnern

- Sprache und Spracherkennung

- Denken und Urteilen 
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Nenne einige Themengebiete (Beispiele) der Allgemeinen Psychologie:
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Bewusstsein, Wahrnehmung, Motivation, Sprache, Emotion, Denken, Gedächtnis
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Q:

Zum Thema Schiefe:

A:

Schiefekoeffizient & Quartilskoeffizient

Q:
Βereiche des Denkens
A:
Induktives, deduktives Denken, kreatives Denken, Entscheiden, problemlösendes und analogiebasiertes Denken, Einsicht und Kreativität
Q:
Wie kann man Wahrnehmung beschreiben?
A:
Wahrnehmung ist keine exakte Abbildung der Realität, sondern ist Organisation der Information während ebenjener Aufnahme und damit eine Interpretation. Was wahrgenommen wird, ist immer auch vom Kontext bestimmt. 

Information und Kontext spielen eine wichtige Rolle.
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Warum ist das denken nur begrenzt rational?
A:
Weil wir auch nur begrenzt Informationen aufnehmen, verarbeiten, integrieren können und im Arbeitsgedächtnis aktiv halten. 
Q:
Was ist Sprache und durch was zeichnet sie sich aus?
A:
Darunter versteht man mit Worten und ihrer Kombination Bedeutung auszudrücken.  Sie ist generativ, systematisch und referenziell.
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Q:
Was weißt Du über die Repräsentation beim Denken und Sprechen?
A:
Beim Sprechen und Denken spielt Repräsentation eine signifikante Rolle.  Abhängig davon was man wie erlebt hat (Erfahrungen) und was man letztlich über die 5 Sinneskanäle

  • Sehen (Visuell)
  • Hören (Auditiv)
  • Spüren (Kinästhetisch)
  • Riechen (Olfaktorisch) und
  • Schmecken (Gustatorisch)
(VAKOG)

wie wahrnimmt und abspeichert (externe Repräsentation), wird die Welt bzw. die Umgebung individuell verarbeitet (Wahrnehmungshorizont)  und es werden Denkmuster und Denkweisen manifestiert (mentale / interne Repräsentation) die sich als ein 
 
kann ein sprachliches oder graphisches Medium einen Zustand beschreiben.
Q:
Warum ist unser Denken nicht rational?
A:
Weil wir nur begrenzt Kapazitäten haben um Informationen aufnehmen oder integrieren können und aktiv im Arbeitsgedächtnis halten.
Q:
Wie beschreibt man lernen am besten?
A:
Lernen ist eng verbunden mit dem Gedächtnis. Darunter fasst man alle Prozesse des Einprägens, Speicherns und Erin- nerns von Informationen.
Q:
Beschreibe Motivation:
A:
Motivation kann als ein Kognitionsprozess verstanden werden der dazu dient aktiv zu werden um bestimmte Ziele zu erreichen, die wiederum von den damit in Verbindung stehenden Erwartungen abhängig sind (und so auch ausgewählt werden) um ein positives Gefühl (positive Affekte, Erfolgserlebnisse, Anerkennung, persönliche Weiterentwicklung) zu erzielen. 
Q:
Beschreibe Emotion:
A:
Emotion sind Gefühle, Affekte und Stimmungen und haben eine reziprokes Verhältnis zu der Motivation und Kognition. Nach Robert Plutschik gibt es 8 Grundemotionen aus der Kombination ebenjener sich komplexe Gefühle ergeben können.
Q:
Beschreibe Kognition:
A:
Kognition kann als Gesamtheit aller Denk- und Wahrnehmungsprozesse sowie deren Verarbeitung bezeichnet werden. Diese kann als Vorgang bewusst oder unbewusst ablaufen. Zu den Kognitionsvorgängen bzw. Fähigkeiten zählen:

- Wahrnehmung über die Sinne (riechen, sehen, hören, fühlen, schmecken) und die damit unterschiedlich gelagerte und zusammenhängende 

- Aufmerksamkeit

- Gedächtnis (Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis)

- Erkennen, Lernen und Erinnern

- Sprache und Spracherkennung

- Denken und Urteilen 
Q:
Nenne einige Themengebiete (Beispiele) der Allgemeinen Psychologie:
A:
Bewusstsein, Wahrnehmung, Motivation, Sprache, Emotion, Denken, Gedächtnis
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