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Lernmaterialien für Pflege, Gestaltung und Entwicklung von urbanem Grün - Hohnwald an der Universität Göttingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Pflege, Gestaltung und Entwicklung von urbanem Grün - Hohnwald Kurs an der Universität Göttingen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Warum haben sich Halsbandsittiche in Köln etablieren können?

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TESTE DEIN WISSEN

● Seit Ende der 1960er Jahre in Europa
● Mildes Klima des Rheinlandes
● Zoohändler und geflüchtete Tiere aus Gefangenschaft, freigelassen -> Vermehrung
● Urbanisierungseffekt – versiegelte Fläche erwärmt und verändert Klima

Genetische Variabilität, Anpassung an städtische Lebensräume, weites Nahrungsspektrum, flexibles Brutverhalten, Kälteschutz im gemeinsamen Winterschlafplatz, Dispersion der Jungvögel, Feindabwehr, Feindvermeidung.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche zwei Bodenarten sind direkt am Rheinufer am häufigsten anzutreffen?

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TESTE DEIN WISSEN

Ton und Kies

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Wildnistypen nach Kowarik (2005)!

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TESTE DEIN WISSEN

● Natur 1: Relikte ursprünglicher Natur (Alte Wildnis),

 verinselte Reste ursprünglicher Naturlandschaft 

      Wälder und Feuchtgebiete
● Natur 2: Relikte ruraler Kulturlandschaften, die durch Land- und Forstwirtschaft entstanden
sind (Traditionelle Kulturlandschaft), Wälder, Wiesen, Weiden, Äcker, Hecken
● Natur 3: gärtnerisch angelegte und gepflegte Flächen (Funktionsgrün), Straßenbäume, Gärten, Parks, öffentliche Grünflächen
● Natur 4: spontane Naturentwicklung auf tiefgreifend veränderte urban-industriellen Flächen
(Neue Wildnis), Tritt-, Mauervegetation, Ruderalformationen, Vorwald
● Zunehmende Abweichung ökologischer Merkmale von 1 bis 4 bezogen auf ursprüngliche
Referenzen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie heißt die Art „Baum des Jahres 2019“?

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Flatterulme – Ulmus leavis

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie ökologisch Bruchwälder

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TESTE DEIN WISSEN

● Permanent nasser, zeitweise überstauter, sumpfiger Wald
● Abgrenzung Auenwälder (regelmäßig überflutet, von Fließgewässern mit starker
Wasserdynamik geprägt)
● Standort permanent grundwassernah, Schwankungen geringer als einen Meter
● Überschwemmungen im zeitigen Frühjahr, dauern über mehrere Wochen bis Monate; kaum
Anlagerung von anorganischen Sedimenten (Gegensatz zu Auenwälder)
● Oberboden aus mindestens 10-20 cm Torfschicht aus zersetztem Pflanzenmaterial, vom Wald
erzeugt

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Auf welche Baumarten ist der Halsbandsittich angewiesen?

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TESTE DEIN WISSEN

Platanen, als Schlafbäume und Brut in Höhlenbäumen (teils auch in Styroporschicht)

(Zuckerahorn, Rosskastanie, Robinie)

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Warum brüten besonders viele Wanderfalkenpaare im Ruhrgebiet?

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TESTE DEIN WISSEN

● Schutzmaßnahmen, Rückgang von Pestiziden
● Wildnis in urbanen Räumen
● Nestbau auf Schornsteinen, Kirchtürmen, Kühltürmen

Wanderfalken lieben Kühltürme und Kamine. Sendemasten und Kraftwerksschornstein sind geeignete Brutplätze. Der Vogel bevorzugt zahlreiche Industriebauten im Ruhrgebiet. Zu den begehrten Nistplätzen zählen zudem die Braunkohlekraftwerke. Vor Menschen geschützt.

Auf Türmen vor Nachstellung geschützt 

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Welche Ulmenarten werden von der Ulmenwelke befallen?

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TESTE DEIN WISSEN

● Alle heimischen Ulmenarten
● Flatterulme weniger, da von Ulmensplintkäfer nicht befolgen

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie einige ökologische Vorteile des Runzeligen Schneeballs in deutschen Parkanlagen

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TESTE DEIN WISSEN

● Winterhart, immergrün – besonders gut als Sicht- und Lärmschutz
● Nahrung für Bienen und Insekten (Blüte und Frucht)
● Giftig für den Menschen

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Welche Pflanzenarten überlebten den Atombombenabwurf in Hiroshima?

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TESTE DEIN WISSEN

● Kampferbaum – Cinnamomum camphora
● Ginkgo – Ginkgo biloba
● Trauerweide – Salix babylonica

Oleander - Nerium oleander

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie ein paar subatlantische Pflanzenarten

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TESTE DEIN WISSEN

● Ältere Subatlantikum in Mitteleuropa durch Eichenmischwald (Linden, Buchen, Eschen,
Hainbuchen) geprägt, Erlen und Eschen auf feuchteren Standorten
● Buchenmischwald auf jüngerem Subatlantikum
● Stechpalme, roter Fingerhut, Johanniskraut, stinkende Nieswurz, Erdbeer-Fingerkraut

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TESTE DEIN WISSEN

Wo wachsen mäßig-urbanophobe Pflanzenarten?

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TESTE DEIN WISSEN

Art vorwiegend außerhalb menschlicher Siedlungen

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  • 124027 Karteikarten
  • 2560 Studierende
  • 79 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Pflege, Gestaltung und Entwicklung von urbanem Grün - Hohnwald Kurs an der Universität Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum haben sich Halsbandsittiche in Köln etablieren können?

A:

● Seit Ende der 1960er Jahre in Europa
● Mildes Klima des Rheinlandes
● Zoohändler und geflüchtete Tiere aus Gefangenschaft, freigelassen -> Vermehrung
● Urbanisierungseffekt – versiegelte Fläche erwärmt und verändert Klima

Genetische Variabilität, Anpassung an städtische Lebensräume, weites Nahrungsspektrum, flexibles Brutverhalten, Kälteschutz im gemeinsamen Winterschlafplatz, Dispersion der Jungvögel, Feindabwehr, Feindvermeidung.

Q:

Welche zwei Bodenarten sind direkt am Rheinufer am häufigsten anzutreffen?

A:

Ton und Kies

Q:

Nennen Sie die Wildnistypen nach Kowarik (2005)!

A:

● Natur 1: Relikte ursprünglicher Natur (Alte Wildnis),

 verinselte Reste ursprünglicher Naturlandschaft 

      Wälder und Feuchtgebiete
● Natur 2: Relikte ruraler Kulturlandschaften, die durch Land- und Forstwirtschaft entstanden
sind (Traditionelle Kulturlandschaft), Wälder, Wiesen, Weiden, Äcker, Hecken
● Natur 3: gärtnerisch angelegte und gepflegte Flächen (Funktionsgrün), Straßenbäume, Gärten, Parks, öffentliche Grünflächen
● Natur 4: spontane Naturentwicklung auf tiefgreifend veränderte urban-industriellen Flächen
(Neue Wildnis), Tritt-, Mauervegetation, Ruderalformationen, Vorwald
● Zunehmende Abweichung ökologischer Merkmale von 1 bis 4 bezogen auf ursprüngliche
Referenzen

Q:

Wie heißt die Art „Baum des Jahres 2019“?

A:

Flatterulme – Ulmus leavis

Q:

Definieren Sie ökologisch Bruchwälder

A:

● Permanent nasser, zeitweise überstauter, sumpfiger Wald
● Abgrenzung Auenwälder (regelmäßig überflutet, von Fließgewässern mit starker
Wasserdynamik geprägt)
● Standort permanent grundwassernah, Schwankungen geringer als einen Meter
● Überschwemmungen im zeitigen Frühjahr, dauern über mehrere Wochen bis Monate; kaum
Anlagerung von anorganischen Sedimenten (Gegensatz zu Auenwälder)
● Oberboden aus mindestens 10-20 cm Torfschicht aus zersetztem Pflanzenmaterial, vom Wald
erzeugt

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Auf welche Baumarten ist der Halsbandsittich angewiesen?

A:

Platanen, als Schlafbäume und Brut in Höhlenbäumen (teils auch in Styroporschicht)

(Zuckerahorn, Rosskastanie, Robinie)

Q:

Warum brüten besonders viele Wanderfalkenpaare im Ruhrgebiet?

A:

● Schutzmaßnahmen, Rückgang von Pestiziden
● Wildnis in urbanen Räumen
● Nestbau auf Schornsteinen, Kirchtürmen, Kühltürmen

Wanderfalken lieben Kühltürme und Kamine. Sendemasten und Kraftwerksschornstein sind geeignete Brutplätze. Der Vogel bevorzugt zahlreiche Industriebauten im Ruhrgebiet. Zu den begehrten Nistplätzen zählen zudem die Braunkohlekraftwerke. Vor Menschen geschützt.

Auf Türmen vor Nachstellung geschützt 

Q:

Welche Ulmenarten werden von der Ulmenwelke befallen?

A:

● Alle heimischen Ulmenarten
● Flatterulme weniger, da von Ulmensplintkäfer nicht befolgen

Q:

Nennen Sie einige ökologische Vorteile des Runzeligen Schneeballs in deutschen Parkanlagen

A:

● Winterhart, immergrün – besonders gut als Sicht- und Lärmschutz
● Nahrung für Bienen und Insekten (Blüte und Frucht)
● Giftig für den Menschen

Q:

Welche Pflanzenarten überlebten den Atombombenabwurf in Hiroshima?

A:

● Kampferbaum – Cinnamomum camphora
● Ginkgo – Ginkgo biloba
● Trauerweide – Salix babylonica

Oleander - Nerium oleander

Q:

Nennen Sie ein paar subatlantische Pflanzenarten

A:

● Ältere Subatlantikum in Mitteleuropa durch Eichenmischwald (Linden, Buchen, Eschen,
Hainbuchen) geprägt, Erlen und Eschen auf feuchteren Standorten
● Buchenmischwald auf jüngerem Subatlantikum
● Stechpalme, roter Fingerhut, Johanniskraut, stinkende Nieswurz, Erdbeer-Fingerkraut

Q:

Wo wachsen mäßig-urbanophobe Pflanzenarten?

A:

Art vorwiegend außerhalb menschlicher Siedlungen

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