Pflanzenbau an der Universität Göttingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Pflanzenbau an der Universität Göttingen

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Woraus bilden sich die Ertragsorgane bei Kartoffeln 

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Spross

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Die nutzbare Feldkapazität hängt ab von...

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Gesamtporenvolumen

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Berechnen Sie den N-Düngungsbedarf nach dem Winter für einen Rapsbestand mit folgenden Eigenschaften:
übliche Düngemenge: 200 kg N/ha,
Oberirdische grüne Biomasse zu Winterbeginn: 2 kg/m-2

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235kg N/ha

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Nennen Sie zwei Gründe weshalb Lehmböden üblicherweise ein höheres Ertragspotential haben als Sande oder Tonböden!

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  • Ideale Nährstoffverfügbarkeit, da die Bodenpartikel nicht an Ton gebunden sind oder sofort ausgewaschen werden 
  • Ideale Wasserverfügbarkeit, da das Wasser nicht sofort versickert und die Gefahr von Staunässe geringer ist 
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Nennen Sie vier klimatische Faktoren, die die Höhe der potentiellen Evapotranspiration eines Pflanzenbestandes ausmachen!

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Sonneneinstrahlung

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Erklären Sie die Humusbilanz nach VDLUFA! Nennen Sie vier Maßnahmen zum Ausgleich einer negativen Humusbilanz!

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Humusbilanz (Saldo) = Humusreproduktionsleistung aus org. Düngung + Humusreproduktionsleistung aus humusmehrenden Fruchtarten - Humusreproduktionsbedarf humuszehrender Fruchtarten

4 Ausgleichsmaßnahmen

  • Organische Düngung 
  • Humusmehrende Früchte 
  • Zwischenfrüchte 
  • Weniger humuszehrende Früchte
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Faktoren der Bodenfruchtbarkeit

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  • Physiologische Faktoren wie Wasser, Nährstoffe, Luft, Wärme an Wurzel
  • Phytosanitäre Faktoren: Gesundheitszustand der Pflanzen 
  • Technologische Faktoren: Anbauverfahren (Bearbeitkeit von Aussaat, Düngung)
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Nenne Sie jeweils zwei Bundesländer mit besonders hohen und mit niedrigen Winterweizenerträgen!

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Hohe WW-Erträge:

  • Schleswig Holstein 
  • Niedersachsen 
Niedrige WW-Erträge
  • Saarland
  • Thüringen 
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Nenne sie zwei Merkmale zur Untersuchung von Raps und Rübsen im Feld 

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  • Blüte
  • Schrotenwuchs
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Stellen Sie eine zweigliedrig und vierfeldrig Fruchtfolge auf! Beginnt immer mit Blattfrucht

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Zweigliedrig und vierfeldrig:
Zuckerrüben, Winterweizen, Leguminosen, Winterweizen

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Beschreiben sie den Aufbau eines idealen Saatbettes!

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  • Lockere Deckschicht 
  • Rückverfestigter Boden 
  • Abgesetzte Ackerkrume 
  • Keine Pflugsohle 
  • Genügend Restfeuchte 
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Erklären Sie die Unterschiede bei den drei Verfahren der Bodenbearbeitung!

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  • Konventionell - durch Pflug tiefes lockern und wenden 
  • Konservierend - durch Grubber-Kreiseleggenkombi; flaches oder tiefes lockern und eventuell fein krümeln jedoch kein wenden 
  • Direktsaat - ohne Bodenbearbeitung, nur Saatschlitze anlegen 
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  • 78 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Pflanzenbau Kurs an der Universität Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Woraus bilden sich die Ertragsorgane bei Kartoffeln 

A:

Spross

Q:

Die nutzbare Feldkapazität hängt ab von...

A:

Gesamtporenvolumen

Q:

Berechnen Sie den N-Düngungsbedarf nach dem Winter für einen Rapsbestand mit folgenden Eigenschaften:
übliche Düngemenge: 200 kg N/ha,
Oberirdische grüne Biomasse zu Winterbeginn: 2 kg/m-2

A:

235kg N/ha

Q:

Nennen Sie zwei Gründe weshalb Lehmböden üblicherweise ein höheres Ertragspotential haben als Sande oder Tonböden!

A:
  • Ideale Nährstoffverfügbarkeit, da die Bodenpartikel nicht an Ton gebunden sind oder sofort ausgewaschen werden 
  • Ideale Wasserverfügbarkeit, da das Wasser nicht sofort versickert und die Gefahr von Staunässe geringer ist 
Q:

Nennen Sie vier klimatische Faktoren, die die Höhe der potentiellen Evapotranspiration eines Pflanzenbestandes ausmachen!

A:

Sonneneinstrahlung

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Q:

Erklären Sie die Humusbilanz nach VDLUFA! Nennen Sie vier Maßnahmen zum Ausgleich einer negativen Humusbilanz!

A:

Humusbilanz (Saldo) = Humusreproduktionsleistung aus org. Düngung + Humusreproduktionsleistung aus humusmehrenden Fruchtarten - Humusreproduktionsbedarf humuszehrender Fruchtarten

4 Ausgleichsmaßnahmen

  • Organische Düngung 
  • Humusmehrende Früchte 
  • Zwischenfrüchte 
  • Weniger humuszehrende Früchte
Q:

Faktoren der Bodenfruchtbarkeit

A:
  • Physiologische Faktoren wie Wasser, Nährstoffe, Luft, Wärme an Wurzel
  • Phytosanitäre Faktoren: Gesundheitszustand der Pflanzen 
  • Technologische Faktoren: Anbauverfahren (Bearbeitkeit von Aussaat, Düngung)
Q:

Nenne Sie jeweils zwei Bundesländer mit besonders hohen und mit niedrigen Winterweizenerträgen!

A:

Hohe WW-Erträge:

  • Schleswig Holstein 
  • Niedersachsen 
Niedrige WW-Erträge
  • Saarland
  • Thüringen 
Q:

Nenne sie zwei Merkmale zur Untersuchung von Raps und Rübsen im Feld 

A:
  • Blüte
  • Schrotenwuchs
Q:

Stellen Sie eine zweigliedrig und vierfeldrig Fruchtfolge auf! Beginnt immer mit Blattfrucht

A:

Zweigliedrig und vierfeldrig:
Zuckerrüben, Winterweizen, Leguminosen, Winterweizen

Q:

Beschreiben sie den Aufbau eines idealen Saatbettes!

A:
  • Lockere Deckschicht 
  • Rückverfestigter Boden 
  • Abgesetzte Ackerkrume 
  • Keine Pflugsohle 
  • Genügend Restfeuchte 
Q:

Erklären Sie die Unterschiede bei den drei Verfahren der Bodenbearbeitung!

A:
  • Konventionell - durch Pflug tiefes lockern und wenden 
  • Konservierend - durch Grubber-Kreiseleggenkombi; flaches oder tiefes lockern und eventuell fein krümeln jedoch kein wenden 
  • Direktsaat - ohne Bodenbearbeitung, nur Saatschlitze anlegen 
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