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Lernmaterialien für Pflanzenbau an der Universität Göttingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Pflanzenbau Kurs an der Universität Göttingen zu.

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Woraus bilden sich die Ertragsorgane bei Kartoffeln 

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Spross

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Wie wirkt sich die Ausaatstärke auf die Zahl der Pflanzen, ährentragenden Halme und Ähren pro m-2 aus?

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  • höhere Ausaatstärke führt zu höhere Anzahl Pflanzen 
  • Geringere Anzahl von Nebentrieben
  • Höhere Bestandesdichte (Ährentragende Halme/m-2) führt zu mehr Ähren/m-2 
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Wie hoch sind gegenwärtig mittlere Erträge von Sommerraps, Winterraps und Kartoffeln? Weshalb ist der Ertrag von Kartoffeln so viel höher als jener von Raps?

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Winterraps: 30-45 dt/ha, Sommerraps: 17-25 dt/ha, Kartoffeln: 400 dt/ha

  • Eine hohe Saatdichte bei Kartoffeln von bis zu 60000 Pflanzen/ha (bei Pflanzenkartoffeln), Raps nur 40-80 Pflanzen m-2, zudem werden Kartoffeln häufig beregnet und der Ertrag somit maximiert
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Erklären sie den Unterschied in der Ermittlung der Körnerreifezahl und der Siloreifezahl!

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Die Körnerreifezahl basiert auf dem Trockensubstanzgehaltim Kolben (K260)

  •  Bei Ernte hat der Körnermais einen Feuchtegehalt im Korm von <35%
Siloreifezahl basiert auf dem Trockenmassegehalt in der Gesamtpflanze (S260)
  • Bei Ernte hat Silomais einen Feuchtegehalt im Korn von 40-50%
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Nenne Sie 5 Wassertypen, die im Boden vorgefunden werden! Erläutern Sie, welcher Wassertyp maximiert werden sollte um möglichst hohe Erträge bei geringem Nährstoffeinsatz zu erzielen!

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  • Oberflächenwasser —> Wasseraufnahmevermögen überschritten 
  • Haftwasser —> das im Boden entgegen der Schwerkraft gehaltene Wasser
  • Sickerwasser —> Wasserbewegung in Richtung der Schwerkraft, wenn FK überstiegen 
  • Stauwasser —> Sickerwasser, das sicher oberhalb einer nicht- oder schwer durchlässigen Bodenschicht staut
  • Grundwasser —> Wasser in der gesättigten Zone, meist unterhalb des Wurzelraums

Haftwasser sollte möglichst für hohe Erträge maximiert werden, da keine Auswaschung der Nährstoffe durch Bewegung des Wassers 
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Erläutern Sie die Beziehung zwischen Saatdichte und Zahl der Ähren pro Pflanze bei Winterweizen!

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Mit steigender Saatdichte sinkt die Anzahl der Ähren pro Pflanze auf bis zu 1 herunter

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Ist die Strahlungsnutzungseffizienz höher wenn die Berechnung mittels der Globalstrahlung erfolgt oder größer wenn die Berechnung über die PAR erfolgt?

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RUE (PAR) = 3gMJ-1
RUE (global radiation) = 1,5gMJ-1

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Erklären Sie die Humusbilanz nach VDLUFA! Nennen Sie vier Maßnahmen zum Ausgleich einer negativen Humusbilanz!

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Humusbilanz (Saldo) = Humusreproduktionsleistung aus org. Düngung + Humusreproduktionsleistung aus humusmehrenden Fruchtarten - Humusreproduktionsbedarf humuszehrender Fruchtarten

4 Ausgleichsmaßnahmen

  • Organische Düngung 
  • Humusmehrende Früchte 
  • Zwischenfrüchte 
  • Weniger humuszehrende Früchte
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Warum kann man in Langzeitversuchen den Züchtungsfortschritt nicht aus den historischen Daten direkt ableiten?

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  • Klimawandel spielt eine große Rolle 
  • Bedarfsorientiertere Nährstoffdüngung
  • Präzisere Landtechnik
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Welche Rolle spielen Basistemp. und Basistageslänge?

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  • Die Basistemp. ist pflanzenabhängig
  • Bei vorherrschender Basistemp. ist die Entwicklungsrate gleich 0
  • Basistageslänge ist pflanzenabhängig, keine Entwicklung unter dieser Tageslänge
  • Ausschlaggebend für z.B Umstellung von vegetativ auf generativ
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Warum werden Trends im Eintreten phänologischer Stadien (z.B Beginn der Blüte) als Indikator für Klimaveränderungen verwendet?

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Pflanzen passen ihre phänologischen Stadien den Umweltbedingungen an (Bodentemp., Tageslänge, Sonneneinstrahlung). Durch den Klimawandel werden die Tage kürzer und die Frühlinge tendenziell länger, die Pflanzen beginnen auch früher mit der Vegetation oder schieben früher die Ähre. Anhand des veränderten Wachstums kann also eine Klimaveränderung abgeleitet werden 

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Nenne sie drei Faktoren , die die Häufigkeit des Auftretens von Trockenstress beeinflussen!

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  • Trockenstress (Ariditätsindikator)
  • Niederschlagsverteilung 
  • Pflanzenart
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  • 3302 Studierende
  • 99 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Pflanzenbau Kurs an der Universität Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Woraus bilden sich die Ertragsorgane bei Kartoffeln 

A:

Spross

Q:

Wie wirkt sich die Ausaatstärke auf die Zahl der Pflanzen, ährentragenden Halme und Ähren pro m-2 aus?

A:
  • höhere Ausaatstärke führt zu höhere Anzahl Pflanzen 
  • Geringere Anzahl von Nebentrieben
  • Höhere Bestandesdichte (Ährentragende Halme/m-2) führt zu mehr Ähren/m-2 
Q:

Wie hoch sind gegenwärtig mittlere Erträge von Sommerraps, Winterraps und Kartoffeln? Weshalb ist der Ertrag von Kartoffeln so viel höher als jener von Raps?

A:

Winterraps: 30-45 dt/ha, Sommerraps: 17-25 dt/ha, Kartoffeln: 400 dt/ha

  • Eine hohe Saatdichte bei Kartoffeln von bis zu 60000 Pflanzen/ha (bei Pflanzenkartoffeln), Raps nur 40-80 Pflanzen m-2, zudem werden Kartoffeln häufig beregnet und der Ertrag somit maximiert
Q:

Erklären sie den Unterschied in der Ermittlung der Körnerreifezahl und der Siloreifezahl!

A:

Die Körnerreifezahl basiert auf dem Trockensubstanzgehaltim Kolben (K260)

  •  Bei Ernte hat der Körnermais einen Feuchtegehalt im Korm von <35%
Siloreifezahl basiert auf dem Trockenmassegehalt in der Gesamtpflanze (S260)
  • Bei Ernte hat Silomais einen Feuchtegehalt im Korn von 40-50%
Q:

Nenne Sie 5 Wassertypen, die im Boden vorgefunden werden! Erläutern Sie, welcher Wassertyp maximiert werden sollte um möglichst hohe Erträge bei geringem Nährstoffeinsatz zu erzielen!

A:
  • Oberflächenwasser —> Wasseraufnahmevermögen überschritten 
  • Haftwasser —> das im Boden entgegen der Schwerkraft gehaltene Wasser
  • Sickerwasser —> Wasserbewegung in Richtung der Schwerkraft, wenn FK überstiegen 
  • Stauwasser —> Sickerwasser, das sicher oberhalb einer nicht- oder schwer durchlässigen Bodenschicht staut
  • Grundwasser —> Wasser in der gesättigten Zone, meist unterhalb des Wurzelraums

Haftwasser sollte möglichst für hohe Erträge maximiert werden, da keine Auswaschung der Nährstoffe durch Bewegung des Wassers 
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Q:

Erläutern Sie die Beziehung zwischen Saatdichte und Zahl der Ähren pro Pflanze bei Winterweizen!

A:

Mit steigender Saatdichte sinkt die Anzahl der Ähren pro Pflanze auf bis zu 1 herunter

Q:

Ist die Strahlungsnutzungseffizienz höher wenn die Berechnung mittels der Globalstrahlung erfolgt oder größer wenn die Berechnung über die PAR erfolgt?

A:

RUE (PAR) = 3gMJ-1
RUE (global radiation) = 1,5gMJ-1

Q:

Erklären Sie die Humusbilanz nach VDLUFA! Nennen Sie vier Maßnahmen zum Ausgleich einer negativen Humusbilanz!

A:

Humusbilanz (Saldo) = Humusreproduktionsleistung aus org. Düngung + Humusreproduktionsleistung aus humusmehrenden Fruchtarten - Humusreproduktionsbedarf humuszehrender Fruchtarten

4 Ausgleichsmaßnahmen

  • Organische Düngung 
  • Humusmehrende Früchte 
  • Zwischenfrüchte 
  • Weniger humuszehrende Früchte
Q:

Warum kann man in Langzeitversuchen den Züchtungsfortschritt nicht aus den historischen Daten direkt ableiten?

A:
  • Klimawandel spielt eine große Rolle 
  • Bedarfsorientiertere Nährstoffdüngung
  • Präzisere Landtechnik
Q:

Welche Rolle spielen Basistemp. und Basistageslänge?

A:
  • Die Basistemp. ist pflanzenabhängig
  • Bei vorherrschender Basistemp. ist die Entwicklungsrate gleich 0
  • Basistageslänge ist pflanzenabhängig, keine Entwicklung unter dieser Tageslänge
  • Ausschlaggebend für z.B Umstellung von vegetativ auf generativ
Q:

Warum werden Trends im Eintreten phänologischer Stadien (z.B Beginn der Blüte) als Indikator für Klimaveränderungen verwendet?

A:

Pflanzen passen ihre phänologischen Stadien den Umweltbedingungen an (Bodentemp., Tageslänge, Sonneneinstrahlung). Durch den Klimawandel werden die Tage kürzer und die Frühlinge tendenziell länger, die Pflanzen beginnen auch früher mit der Vegetation oder schieben früher die Ähre. Anhand des veränderten Wachstums kann also eine Klimaveränderung abgeleitet werden 

Q:

Nenne sie drei Faktoren , die die Häufigkeit des Auftretens von Trockenstress beeinflussen!

A:
  • Trockenstress (Ariditätsindikator)
  • Niederschlagsverteilung 
  • Pflanzenart
Pflanzenbau

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Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Pflanzenbau an der Universität Göttingen

Für deinen Studiengang Pflanzenbau an der Universität Göttingen gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Pflanzenbau Kurse im gesamten StudySmarter Universum

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