Ökozonen Der Erde an der Universität Göttingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Ökozonen der Erde an der Universität Göttingen

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Was sind 2 typische Böden in den feuchten Tropen?

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Ferralsol:

physikalisch gut (Pseudosande), chemisch schlecht (kaum Nährstoffe)

Plinthosol:

sehr nährstoffarm

nur noch Graslandnutzung

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Wieso gibt es anden Polen im Jahresverlauf jeweils ein Maximum an Strahlung der Sonne?

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Durch Polartag und Polarnacht aufgrund der Schiefe der Erdachse, gibt es eine Zeit im Jahr in der es kaum Strahlung im Tagesverlauf gibt und Zeiten, in denen es fast kontinuiilirlich über den Tag Strahlt
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Was sind die Einstrahlungsverhältnisse zwischen den Wendekreisen?

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Gleiche Einstrahlung zwischen den Kreisen

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Was passiert Gräser in der Trockenzeit?

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  • sie vertrocknen (kein Wasser)
  • Bäume schließen ihre Stomata, benötigen aber weiterhin Bodenwasser
  • Gras ist im Vorteil solang Bäume den Kronenraum nicht schließen und sie somit beschatten
  • Das Regenwasser erreicht oft nicht den Grundwasserspiegel daher aszendente Wasserbewegung
  • Nährstoffquellen: Humusreicher, da die Zersetzung langsamer abläuft, Einwehung (Ca, K) aus der Trockenzone, kapillarer Aufstieg vom Unterboden
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Was haben wir für Feuer in den feuchten Tropen?

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  • Anthropogen alle 1-3 Jahre, bodennah 70-100° C, 1m Höhe <500° C, Kronenbereich 1000° C. Unterschiedliche Wirkung je nach Zeitpunkt und Zeitdauer
  • Ziele: zusätzliche Grasernte, Vernichtung von Schädlingen, Nährstoffmineralisierung - pflanzenverfügbares Ca, K, Mg, P, Wasserentzug durch Feuer erhöht das hydraulische Gefälle zum Unterboden und ermöglicht Aufstieg von Kapillarwasser
  • Anheben des pH-Wertes (Asche ist basisch)
  • NachteilVerwehung von Feinmaterial durch fehlenden Vegetationsschutz, Verluste von C/N/S
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Was sind 3 typische Böden in den sommerfeuchten Tropen?

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  • Nitisol
  • Acrisol
  • Lixisol
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Welche Prozesse finden in Nitisol statt?

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  • reichliche Streuanlieferung und deutliche Humusanreicherung durch Bioturbation
  • Lessivierung
  • gute Nährstoffe, keine erkennbare Horizontierung (Initialstadium der Ferralisation)
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Welche Prozesse finden im Lixisol statt?

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  • schwache Humusanreicherung, stärker verwittert, weniger Ton, Corg., weniger KAK
  • Lessivierung (wasserstauend)
  • Rubefizierung und Ferralisation
  • deutliche Horizontierung A/E/Bt/C
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Welche Prozesse finden im Acrisol statt?

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  • schwache Humusanreicherung, wenig Bioturbation, N>ET
  • noch stärker verwittert, saurer
  • Farbaufhellung durch Sesquioxiden-Verlagerung, Ton, basisch wirkende Kationen
  • Tonanreicherung im Unterboden (Lessivierung)
  • Versauerung durch Entbasung, chemische Verwitterung bewirkt Ferralisation)
  • saures Ausgangsgestein
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Was sind die Charakteristika der immergrünen Regenwälder?

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  • kurze (1h) heftige Niederschläge - meist am frühen Mittag
  • extrem alte und tiefgründige Bodenentwicklung, sehr hohe Diversität ist verknüpft mit Instabilität
  • Bäume (nur 30cm tief wurzelnde) werden 50-450 Jahre alt
  • Umstürzende Überhälter schaffen Lücken, Anregung diverser Neubesiedlung
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Was macht Mykorrhiza?

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  • Pilz der in Symbiose mit Feinwurzeln der Bäume lebt
  • ersetzt die 10fach größeren Wurzelhaare
  • erreichen kleinste Zwischenräume
  • lösen Mineralsalze (N,P,K) aus Boden und führen sie der Pflanze in verfügbarer Form zu
  • annuelle Pflanzen werden nicht unterstützt
  • Lebensdauer 1-2 Vegetationsperioden
  • Erhält im Gegenzug C (Zucker und Aminosäuren)
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Was ist Ferralisation?

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  • Hydrolyse
  • Auswaschung von So, Ca, Mg, K, Na
  • relative Anreicherung von Sesquioxiden
  • Rubefizierung
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Ökozonen der Erde Kurs an der Universität Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind 2 typische Böden in den feuchten Tropen?

A:

Ferralsol:

physikalisch gut (Pseudosande), chemisch schlecht (kaum Nährstoffe)

Plinthosol:

sehr nährstoffarm

nur noch Graslandnutzung

Q:
Wieso gibt es anden Polen im Jahresverlauf jeweils ein Maximum an Strahlung der Sonne?

A:
Durch Polartag und Polarnacht aufgrund der Schiefe der Erdachse, gibt es eine Zeit im Jahr in der es kaum Strahlung im Tagesverlauf gibt und Zeiten, in denen es fast kontinuiilirlich über den Tag Strahlt
Q:

Was sind die Einstrahlungsverhältnisse zwischen den Wendekreisen?

A:

Gleiche Einstrahlung zwischen den Kreisen

Q:

Was passiert Gräser in der Trockenzeit?

A:
  • sie vertrocknen (kein Wasser)
  • Bäume schließen ihre Stomata, benötigen aber weiterhin Bodenwasser
  • Gras ist im Vorteil solang Bäume den Kronenraum nicht schließen und sie somit beschatten
  • Das Regenwasser erreicht oft nicht den Grundwasserspiegel daher aszendente Wasserbewegung
  • Nährstoffquellen: Humusreicher, da die Zersetzung langsamer abläuft, Einwehung (Ca, K) aus der Trockenzone, kapillarer Aufstieg vom Unterboden
Q:

Was haben wir für Feuer in den feuchten Tropen?

A:
  • Anthropogen alle 1-3 Jahre, bodennah 70-100° C, 1m Höhe <500° C, Kronenbereich 1000° C. Unterschiedliche Wirkung je nach Zeitpunkt und Zeitdauer
  • Ziele: zusätzliche Grasernte, Vernichtung von Schädlingen, Nährstoffmineralisierung - pflanzenverfügbares Ca, K, Mg, P, Wasserentzug durch Feuer erhöht das hydraulische Gefälle zum Unterboden und ermöglicht Aufstieg von Kapillarwasser
  • Anheben des pH-Wertes (Asche ist basisch)
  • NachteilVerwehung von Feinmaterial durch fehlenden Vegetationsschutz, Verluste von C/N/S
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Q:

Was sind 3 typische Böden in den sommerfeuchten Tropen?

A:
  • Nitisol
  • Acrisol
  • Lixisol
Q:

Welche Prozesse finden in Nitisol statt?

A:
  • reichliche Streuanlieferung und deutliche Humusanreicherung durch Bioturbation
  • Lessivierung
  • gute Nährstoffe, keine erkennbare Horizontierung (Initialstadium der Ferralisation)
Q:

Welche Prozesse finden im Lixisol statt?

A:
  • schwache Humusanreicherung, stärker verwittert, weniger Ton, Corg., weniger KAK
  • Lessivierung (wasserstauend)
  • Rubefizierung und Ferralisation
  • deutliche Horizontierung A/E/Bt/C
Q:

Welche Prozesse finden im Acrisol statt?

A:
  • schwache Humusanreicherung, wenig Bioturbation, N>ET
  • noch stärker verwittert, saurer
  • Farbaufhellung durch Sesquioxiden-Verlagerung, Ton, basisch wirkende Kationen
  • Tonanreicherung im Unterboden (Lessivierung)
  • Versauerung durch Entbasung, chemische Verwitterung bewirkt Ferralisation)
  • saures Ausgangsgestein
Q:

Was sind die Charakteristika der immergrünen Regenwälder?

A:
  • kurze (1h) heftige Niederschläge - meist am frühen Mittag
  • extrem alte und tiefgründige Bodenentwicklung, sehr hohe Diversität ist verknüpft mit Instabilität
  • Bäume (nur 30cm tief wurzelnde) werden 50-450 Jahre alt
  • Umstürzende Überhälter schaffen Lücken, Anregung diverser Neubesiedlung
Q:

Was macht Mykorrhiza?

A:
  • Pilz der in Symbiose mit Feinwurzeln der Bäume lebt
  • ersetzt die 10fach größeren Wurzelhaare
  • erreichen kleinste Zwischenräume
  • lösen Mineralsalze (N,P,K) aus Boden und führen sie der Pflanze in verfügbarer Form zu
  • annuelle Pflanzen werden nicht unterstützt
  • Lebensdauer 1-2 Vegetationsperioden
  • Erhält im Gegenzug C (Zucker und Aminosäuren)
Q:

Was ist Ferralisation?

A:
  • Hydrolyse
  • Auswaschung von So, Ca, Mg, K, Na
  • relative Anreicherung von Sesquioxiden
  • Rubefizierung
Ökozonen der Erde

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