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Lernmaterialien für M.BW.40 an der Universität Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Pädagogische Diagnostik?

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TESTE DEIN WISSEN

Sind diagnostische Tätigkeiten, die Informationen über Lehr- und Lernprozesse ermitteln, tatsächliche Lernzustände analysieren und Lernergebnisse feststellen 


--> dient primär dazu PÄDAGOGISCHES HANDELN ZU OPTIMIEREN 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Aufgaben und Ziele pädagogischer Diagnostik?

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben (gesellschaftlich) - Selektion: 

- [Bildungsinstitution. Möglichkeit für Zukunft steuern]

- Zuweisung von Förderprogrammen und Lerngruppen (Schulform)

- Erteilung von Qualifikationen (Abitur)

- Steuerung des Bildungsnachwuchses 


Ziel (pädagogisch) - Förderung:  individuelles Lernen fördern


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TESTE DEIN WISSEN

Wie laufen diagnostische Tätigkeiten ab? Nenne die drei Schritte!

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TESTE DEIN WISSEN

1. Datenerfassung (z.B. Beobachtung) --> Achtung Gütekrtierien 


2. Datenauswertung 


3. Dateninterpretation (Verhalten beschreiben können, Gründe für Verhalten erläutern, künftiges Verhalten vorhersagen)

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 4 Arten der Pädagogischen Diagnostik!

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TESTE DEIN WISSEN

1. Eigenschafts- vs. Verhaltensdiagnostik
2. Ergebnis- vs. Prozessdiagnostik
3. Selektions- vs. Förderdiagnostik
4. Norm- vs. Kriteriumsorientierung

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne jeweils ein Beispiel für die State-Trait-Theorie (Bezug zu Eigenschafts- vs. Verhaltensdiagnostik)

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TESTE DEIN WISSEN

State = Peter stört immer 


Trait = Peter ist HEUTE etwas unruhig

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne zentrale Merkmale der Ergebnis- vs. Prozessdiagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

Ergebnisdiagnostik: Beschreibung des Ist-Verhaltens durch Analyse von EINMALIGEN Testprodukten 


z.B. Schuleingangstest, VERA


Prozessdiagnostik: Erfassung der Veränderung von Verhalten, Analyse des Veränderungs- bzw. Lösungsprozesses: 


 - Summative Diagnostik:
schülervergleichend (normorientiert), abschließende Bewertung NACH Lerneinheit


 - Formative Diagnostik:  unmittelbar, während des Unterrichts, an Kriterium orientiert, Überprüfung von Lernzielen, dient zur individuellen Förderung

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne zentrale Merkmale der

Selektions- vs. Förderdiagnostik:

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TESTE DEIN WISSEN

Selektionsstrategie: Maßnahmen zur Selektion, Platzierung und Klassifizierung von Personen bzw. Situationen 


Z.B. Zuweisung von SuS in bestimmte Lernumwelt (IGS oder Gymnasium) 

- Passt die Person zur Umwelt ? Wenn nicht, soll Person woanders hin 
-Passt die Umwelt zur Person (z.B. Ich bin hochqualifiziert und werde auf XING abgeworben - passt der Job/die Umwelt?) 





Modifikationsstrategie: Veränderung von Personen oder Situationen in Hinblick auf ein Zielkriterium 


Z.B. wie verändere ich mein (Lern-)Verhalten, um Ziel zu erreichen? 

Oder 
Wie verändere ich die Umgebung, um mein Ziel zu erreichen? (Lieber GA statt EA)



Meist Kombination: ”Zuordnungsstrategie

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne zentrale Merkmale der

Norm- vs. Kriteriumsorientierung (3 Bezugsnormen):

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TESTE DEIN WISSEN

Soziale Bezugsnorm
Kriteriale, sachliche oder Lehrziel-Bezugsnorm
Individuelle Bezugsnorm

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TESTE DEIN WISSEN

Soziale Bezugsnorm - Definition

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TESTE DEIN WISSEN

- Leistung des einzelnen in Bezug zur
Leistung der anderen SuS

- Benotung nach
vorkommendem Leistungsspektrum.

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TESTE DEIN WISSEN

Vor- und Nachteile der

Sozialen Bezugsnorm?

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteil:

  • Informationen über relative Position des Kindes in der Klasse

Nachteile: 


  • Bewertung hängt von der Leistung der anderen ab
  • Relative Position ändert sich über längere Zeiträume nur wenig
  • Zwangsläufig viele SuS auf der ”Verliererseite”
  • Ansprechen des Wettbewerbsmotivs, schadet Klassenklima
  • Lernzuwachs aller ist unsichtbar
  • SuS sind misserfolgsängstlicher, haben mehr Schulangst, sind weniger motiviert
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TESTE DEIN WISSEN

Kriteriale Bezugsnorm  Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Vergleich der Leistungen des einzelnen mit
einem vorher festgelegten Kriterium (z.B. den Lehrzielen).

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TESTE DEIN WISSEN

Individuelle Bezugsnorm -  Definition

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Vergleich der Leistung des einzelnen mit
einem Indikator seiner Leistungsfähigkeit (z.B. seiner früheren Leistung).

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Beispielhafte Karteikarten für deinen M.BW.40 Kurs an der Universität Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Pädagogische Diagnostik?

A:

Sind diagnostische Tätigkeiten, die Informationen über Lehr- und Lernprozesse ermitteln, tatsächliche Lernzustände analysieren und Lernergebnisse feststellen 


--> dient primär dazu PÄDAGOGISCHES HANDELN ZU OPTIMIEREN 

Q:

Was sind die Aufgaben und Ziele pädagogischer Diagnostik?

A:

Aufgaben (gesellschaftlich) - Selektion: 

- [Bildungsinstitution. Möglichkeit für Zukunft steuern]

- Zuweisung von Förderprogrammen und Lerngruppen (Schulform)

- Erteilung von Qualifikationen (Abitur)

- Steuerung des Bildungsnachwuchses 


Ziel (pädagogisch) - Förderung:  individuelles Lernen fördern


Q:

Wie laufen diagnostische Tätigkeiten ab? Nenne die drei Schritte!

A:

1. Datenerfassung (z.B. Beobachtung) --> Achtung Gütekrtierien 


2. Datenauswertung 


3. Dateninterpretation (Verhalten beschreiben können, Gründe für Verhalten erläutern, künftiges Verhalten vorhersagen)

Q:

Nenne die 4 Arten der Pädagogischen Diagnostik!

A:

1. Eigenschafts- vs. Verhaltensdiagnostik
2. Ergebnis- vs. Prozessdiagnostik
3. Selektions- vs. Förderdiagnostik
4. Norm- vs. Kriteriumsorientierung

Q:

Nenne jeweils ein Beispiel für die State-Trait-Theorie (Bezug zu Eigenschafts- vs. Verhaltensdiagnostik)

A:

State = Peter stört immer 


Trait = Peter ist HEUTE etwas unruhig

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Q:

Nenne zentrale Merkmale der Ergebnis- vs. Prozessdiagnostik

A:

Ergebnisdiagnostik: Beschreibung des Ist-Verhaltens durch Analyse von EINMALIGEN Testprodukten 


z.B. Schuleingangstest, VERA


Prozessdiagnostik: Erfassung der Veränderung von Verhalten, Analyse des Veränderungs- bzw. Lösungsprozesses: 


 - Summative Diagnostik:
schülervergleichend (normorientiert), abschließende Bewertung NACH Lerneinheit


 - Formative Diagnostik:  unmittelbar, während des Unterrichts, an Kriterium orientiert, Überprüfung von Lernzielen, dient zur individuellen Förderung

Q:

Nenne zentrale Merkmale der

Selektions- vs. Förderdiagnostik:

A:

Selektionsstrategie: Maßnahmen zur Selektion, Platzierung und Klassifizierung von Personen bzw. Situationen 


Z.B. Zuweisung von SuS in bestimmte Lernumwelt (IGS oder Gymnasium) 

- Passt die Person zur Umwelt ? Wenn nicht, soll Person woanders hin 
-Passt die Umwelt zur Person (z.B. Ich bin hochqualifiziert und werde auf XING abgeworben - passt der Job/die Umwelt?) 





Modifikationsstrategie: Veränderung von Personen oder Situationen in Hinblick auf ein Zielkriterium 


Z.B. wie verändere ich mein (Lern-)Verhalten, um Ziel zu erreichen? 

Oder 
Wie verändere ich die Umgebung, um mein Ziel zu erreichen? (Lieber GA statt EA)



Meist Kombination: ”Zuordnungsstrategie

Q:

Nenne zentrale Merkmale der

Norm- vs. Kriteriumsorientierung (3 Bezugsnormen):

A:

Soziale Bezugsnorm
Kriteriale, sachliche oder Lehrziel-Bezugsnorm
Individuelle Bezugsnorm

Q:

Soziale Bezugsnorm - Definition

A:

- Leistung des einzelnen in Bezug zur
Leistung der anderen SuS

- Benotung nach
vorkommendem Leistungsspektrum.

Q:

Vor- und Nachteile der

Sozialen Bezugsnorm?

A:

Vorteil:

  • Informationen über relative Position des Kindes in der Klasse

Nachteile: 


  • Bewertung hängt von der Leistung der anderen ab
  • Relative Position ändert sich über längere Zeiträume nur wenig
  • Zwangsläufig viele SuS auf der ”Verliererseite”
  • Ansprechen des Wettbewerbsmotivs, schadet Klassenklima
  • Lernzuwachs aller ist unsichtbar
  • SuS sind misserfolgsängstlicher, haben mehr Schulangst, sind weniger motiviert
Q:

Kriteriale Bezugsnorm  Definition

A:

Vergleich der Leistungen des einzelnen mit
einem vorher festgelegten Kriterium (z.B. den Lehrzielen).

Q:

Individuelle Bezugsnorm -  Definition

A:

Vergleich der Leistung des einzelnen mit
einem Indikator seiner Leistungsfähigkeit (z.B. seiner früheren Leistung).

M.BW.40

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