Jahresabschluss an der Universität Göttingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was ist die Generalform für Kaufleute 

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Grundsätze Ordnungsmäßiger Buchführung
Generalform
1) Unbestimmtheit
2) weitere Anwendungen und Geltungsbereiche
! „ der JahresabschlussMunich dem Grundsätzen der ordnungsmäßigen Buchführung aufzustellen“
- gilt für alle Jahresabschlüsse ( Einzelkaufmann, GmbH , usw. ) -> weitere Anwendungsbereiche 
 

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Was umfasst die Jahresabschlussanalyse 

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Umfasst alle Methoden, mit denen die Nutzer von Rechnungslegungsinformationen Abschlüsse auswerten, um  Fragen über das Unternehmen zu beantworten 




Jahresabschluss ( finanziell ) + CSR Bericht ( Nicht finanziell ) 

  • Kunde 
  • Mitwettbewerber ( Wettbewerbsvorteile identifizieren, Freikonditionen verhandeln ) 
  • Nutzer -> Regulierer ( Banken , Bracht die Deutsche Post Porterhöhungen ) 
  • Mitarbeiter ( CSR Bericht und  Jahresabschluss sich anschauen ) 
  • Analysten / Investoren ( ob Unternehmen Dividenden bezahlen können , Interesse an zukünftiger Entwicklung des Unternehmens , Fokussiert auf Aktienkurs und Gläubige

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Durch welchen Parameter wird die Geldvermögensebene beeinflusst

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Ein und Ausgaben 

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Ziel der HGB
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Gläubigerschutz durch vorsichtige Gewinnermittlung 
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Was ist ein Vermögensgegenstand 
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Bundesfinanzhof zeichnet es durch Greifbarkeit aus -> bei wirtschaftlichen Geschäftsgängen nicht immer möglich
  • Materielle : kein Problem immer VGG
  • Immaterielle VGG : Rechte = VGG, wirtschaftlicher Wert ist fraglich 
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Definition und Anwendungsbereiche der IAS 40
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Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien sind Immobilien (Grundstücke oder Gebäude – oder Teile von Gebäuden – oder beides), die (...) zur Erzielung von Mieteinnahmen und/oder zum Zwecke der Wertsteigerung gehalten werden (...)“
(IAS 40.5)
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Aufbau des Handelsbilanzrechtes 
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  • Vorschriften für alle Kaufleute ( GoB = grundsätzliche ordnungsgemäße Buchführung ) 
  • Vorschriften der Kapitalgesellschaften ( Offenlegung , Umfang Des Jahresabschlusses)
  • Vorschriften  Börsennotierter Kapitalgesellschaften ( vergütungs- Publizität) 
  • Vorschriften zur Konzernrechnungslegung  ( nur für nicht börsennotierter Kapitalgesellschaften) 
  • Zusätzliche branchenspezifischen Vorschriften
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Was verändert den Zahlungsmittelbestand?

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Ein- Auszahlungen

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Wann ist eine Drohverlustrückstellung zu bilden 
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Schwebende Geschäfte wo sich ein verlustüberhang abzeichnet 
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Zwecke der fundamentalen Gewinnermittlung der GoB 

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  • Eine objektivierte und vorsichtige ( umsatzgebundene und verlustantizipierende ) Ermittlung  des Gewinns
  • Gewinn wird hier primär als entziehbarer ( ausschüttbarer ) betrag verstanden 

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Planmäßige Abschreibung 
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Grundsatz
  • Planmäßige Abschreibung dienen der Periodisierung: Investitionsausgaben werden über die wirtschaftlichen Nutzungsdauer verteilt (Umsatz – Alimentierung) 
  • Buchung: „Abschreibungen an Vermögenskonto“
Planmäßige Abschreibungen sind vorzunehmen für
  • Abnutzbare (dem Verschleiß unterliegende )
  • Vermögensgegenstände/Vermögenswerte
  • Des Anlage –/langfristigem Vermögens
  • Bsp. Pkw Nutzung: Anlage vermögen langfristig, Pkw die Herstellung Umlaufvermögen kurzfristig
  • Bsp. Finanzanlagen sowie Aktien GmbH Anteile sind nicht nutzbar, obwohl sie dem Anlagevermögen angehören, Grundstücke sind nicht nutzbar werden nicht planmäßig abgeschrieben
Übliche Abschreibungsverfahren:
  • Lineare Abschreibung: Verteilung des Abschreibungsbetrag zu gleichen Anteilen auf die wirtschaftlichen Nutzungsdauer. (Nach IFRS gebräuchlich)
  • Degressive Abschreibung: im Verlauf der wirtschaftlichen Nutzungsdauer abnehmende Abschreibungsbeträge (nach GoB gestattet) 
  • Handelsrechtliche Praxis: Orientierung an steuerlichen AFA Tabellen
Derivativer Geschäfts – oder Firmen wert (Goodwill)
  • HGB: planmäßige Abschreibung vorgeschrieben (künftig im Regel Fall über zehn Jahre)
  • IFRS: keine planmäßige Abschreibung („impairment Only“ Ansatz)-> nur Außerplanmäßigmäßige Abschreibungen 
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§ 242 HGB: Pflicht zur Aufstellung

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 (1) Der Kaufmann hat zu Beginn seines Handelsgewerbes und für den Schluß eines jeden Geschäftsjahrs einen das Verhältnis seines Vermögens und seiner Schulden darstellenden Abschluß (Eröffnungsbilanz, Bilanz) aufzustellen. 

(2) Er hat für den Schluß eines jeden Geschäftsjahrs eine Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs aufzustellen. 

(3) Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung bilden den Jahresabschluß.

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Q:

Was ist die Generalform für Kaufleute 

A:

Grundsätze Ordnungsmäßiger Buchführung
Generalform
1) Unbestimmtheit
2) weitere Anwendungen und Geltungsbereiche
! „ der JahresabschlussMunich dem Grundsätzen der ordnungsmäßigen Buchführung aufzustellen“
- gilt für alle Jahresabschlüsse ( Einzelkaufmann, GmbH , usw. ) -> weitere Anwendungsbereiche 
 

Q:

Was umfasst die Jahresabschlussanalyse 

A:

Umfasst alle Methoden, mit denen die Nutzer von Rechnungslegungsinformationen Abschlüsse auswerten, um  Fragen über das Unternehmen zu beantworten 




Jahresabschluss ( finanziell ) + CSR Bericht ( Nicht finanziell ) 

  • Kunde 
  • Mitwettbewerber ( Wettbewerbsvorteile identifizieren, Freikonditionen verhandeln ) 
  • Nutzer -> Regulierer ( Banken , Bracht die Deutsche Post Porterhöhungen ) 
  • Mitarbeiter ( CSR Bericht und  Jahresabschluss sich anschauen ) 
  • Analysten / Investoren ( ob Unternehmen Dividenden bezahlen können , Interesse an zukünftiger Entwicklung des Unternehmens , Fokussiert auf Aktienkurs und Gläubige

Q:

Durch welchen Parameter wird die Geldvermögensebene beeinflusst

A:

Ein und Ausgaben 

Q:
Ziel der HGB
A:
Gläubigerschutz durch vorsichtige Gewinnermittlung 
Q:
Was ist ein Vermögensgegenstand 
A:
Bundesfinanzhof zeichnet es durch Greifbarkeit aus -> bei wirtschaftlichen Geschäftsgängen nicht immer möglich
  • Materielle : kein Problem immer VGG
  • Immaterielle VGG : Rechte = VGG, wirtschaftlicher Wert ist fraglich 
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Q:
Definition und Anwendungsbereiche der IAS 40
A:
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien sind Immobilien (Grundstücke oder Gebäude – oder Teile von Gebäuden – oder beides), die (...) zur Erzielung von Mieteinnahmen und/oder zum Zwecke der Wertsteigerung gehalten werden (...)“
(IAS 40.5)
Q:
Aufbau des Handelsbilanzrechtes 
A:
  • Vorschriften für alle Kaufleute ( GoB = grundsätzliche ordnungsgemäße Buchführung ) 
  • Vorschriften der Kapitalgesellschaften ( Offenlegung , Umfang Des Jahresabschlusses)
  • Vorschriften  Börsennotierter Kapitalgesellschaften ( vergütungs- Publizität) 
  • Vorschriften zur Konzernrechnungslegung  ( nur für nicht börsennotierter Kapitalgesellschaften) 
  • Zusätzliche branchenspezifischen Vorschriften
Q:

Was verändert den Zahlungsmittelbestand?

A:

Ein- Auszahlungen

Q:
Wann ist eine Drohverlustrückstellung zu bilden 
A:
Schwebende Geschäfte wo sich ein verlustüberhang abzeichnet 
Q:

Zwecke der fundamentalen Gewinnermittlung der GoB 

A:
  • Eine objektivierte und vorsichtige ( umsatzgebundene und verlustantizipierende ) Ermittlung  des Gewinns
  • Gewinn wird hier primär als entziehbarer ( ausschüttbarer ) betrag verstanden 

Q:
Planmäßige Abschreibung 
A:
Grundsatz
  • Planmäßige Abschreibung dienen der Periodisierung: Investitionsausgaben werden über die wirtschaftlichen Nutzungsdauer verteilt (Umsatz – Alimentierung) 
  • Buchung: „Abschreibungen an Vermögenskonto“
Planmäßige Abschreibungen sind vorzunehmen für
  • Abnutzbare (dem Verschleiß unterliegende )
  • Vermögensgegenstände/Vermögenswerte
  • Des Anlage –/langfristigem Vermögens
  • Bsp. Pkw Nutzung: Anlage vermögen langfristig, Pkw die Herstellung Umlaufvermögen kurzfristig
  • Bsp. Finanzanlagen sowie Aktien GmbH Anteile sind nicht nutzbar, obwohl sie dem Anlagevermögen angehören, Grundstücke sind nicht nutzbar werden nicht planmäßig abgeschrieben
Übliche Abschreibungsverfahren:
  • Lineare Abschreibung: Verteilung des Abschreibungsbetrag zu gleichen Anteilen auf die wirtschaftlichen Nutzungsdauer. (Nach IFRS gebräuchlich)
  • Degressive Abschreibung: im Verlauf der wirtschaftlichen Nutzungsdauer abnehmende Abschreibungsbeträge (nach GoB gestattet) 
  • Handelsrechtliche Praxis: Orientierung an steuerlichen AFA Tabellen
Derivativer Geschäfts – oder Firmen wert (Goodwill)
  • HGB: planmäßige Abschreibung vorgeschrieben (künftig im Regel Fall über zehn Jahre)
  • IFRS: keine planmäßige Abschreibung („impairment Only“ Ansatz)-> nur Außerplanmäßigmäßige Abschreibungen 
Q:

§ 242 HGB: Pflicht zur Aufstellung

A:

 (1) Der Kaufmann hat zu Beginn seines Handelsgewerbes und für den Schluß eines jeden Geschäftsjahrs einen das Verhältnis seines Vermögens und seiner Schulden darstellenden Abschluß (Eröffnungsbilanz, Bilanz) aufzustellen. 

(2) Er hat für den Schluß eines jeden Geschäftsjahrs eine Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs aufzustellen. 

(3) Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung bilden den Jahresabschluß.

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