Jahresabschluss an der Universität Göttingen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Jahresabschluss im Betriebswirtschaftslehre Studiengang an der Universität Göttingen in Braunschweig

CitySTADT: Braunschweig

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Jahresabschluss an der Universität Göttingen auf StudySmarter:

Was ist die Erwartungslücke 

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Grundsätze der Bewertung und Gewinnermittlung nach IFRS 


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Außerplanmäßige Abschreibung 

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Derivativerer Geschäfts - und Firmenwert ( Goodwill) Aktivierungspflicht nach HGB und IFRS

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Wie Nennt man die Realisierung von negAtiven Erfolgsergebnissen und wie werden diese Berücksichtigt 

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Welche Aufstellungspflicht gilt für Mutterunternehmen 

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Gliederungsgrundsätze der Handelsrechtlichen Bilanz

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Bewertung zum fair value 

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Erfolgswirtschaftliche Kennzahlen : Rentabilitätsanalyse 

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Wer entwickelt die IFRS und wie ? 

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Eigenkapitalrentabilität EKR , was ist das und Formel 

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Wann sind Rechnungslegungsinformationen Entscheidungsnützlich 

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Jahresabschluss

Was ist die Erwartungslücke 

Auseinanderklaffen zwischen

  • Der Erwartungshaltung der Öffentlichkeit an Aussagekraft und Inhalte der Jahresabschlussprüfung 
  • Die tatsächlichen Zielsetzung und dem Aussagegehalt der Prüfungshandlung 

Jahresabschluss

Grundsätze der Bewertung und Gewinnermittlung nach IFRS 


  • IFRS verwendet eine dem HGB sehr unterschiedliche regelungstechnik, in der übergeordnete Prinzipien keine verbindliche Rolle spielen, sondern Einzelne Sachverhalte werden durch konkrete Standarts und interpretations geregelt 
  • Dennoch gibt es Elemente in den Standards die mal mehr mal weniger mit der handelsrechtlichen GoB konsistent sind 
  • Das Vorsichtsprinzip hat keinen vgl. baren Stellenwert wie in der HGB rechnungslegUng 
  • Nach dem Grundsatz der periodengerechten Erfolgsermittlung (accrual principle ) sind Zahlungen zu Periodisierung d.h als Aufwendungen und Erträge der Periode ihrer wirtschaftlichen Zugehörigkeit zuzuordnen

– Ertragsrealisierung (revenue recognition) : Im Grundsatz an Lieferung und Leistung verankert. Allerdings zahlreiche Ausnahmen , insbesondere im Rahmen des fair value Accounting ( auch langfristfertigung)
– Aufwandsrealisierung ( matching principle : let the expenses follow the revenues ( Alimentationsprinzip)

  • Point of sales nach IFRS wie bei HGB 
  • Dem Informationszweck zum Trotz finden sich in den Standards Ansatz und Bewertungsregeln , die mit dem Imparitätsprinzip vereinbar sind 

– passivierungspflicht für Drohverlustrückstellung nach IAS 37
– Niedrigstwert-Vorschriften für Vermögenswerte ( impairment – Abschreibungen nach IAS 36 , strenges Niederstwertprinzip für Vorratsvermögen nach IAS2

  • Wertmaßstäbe : zusätzlich zu den historischen Kosten kommt Zeitwertansätzen eine herausgehobene Bedeutung zu Flair value ( beizulegender Zeitwert ) recoverable amount ( erzielbarer Betrag 

Jahresabschluss

Außerplanmäßige Abschreibung 

Anlagevermögen -> gemildertes Niederstwertprinzip 

  • Wertmaßstab : niedrigerer beizulegende Wert
  • Abschreibungspflicht bei dauerhaften Wertminderung -> niedrigerer Preis 
  • Abschreibungswahlrecht bei vorübergehender Wertminderung nur bei Finanzanlagen -> kann auch mit dem alten Marktwert in die Bilanz 

Umlaufvermögen -> strenges Niederstwertprinzip

  • Wertmaßstab : niedrigerer Börsen- oder Marktpreis , alternativ beizulegender Wert
  • Abschreibungspflichtig unabhängig von der voraussichtlichen Dauer der Wertminderung 

WERTAUFHOLUNGSANGEBOT

  • Wenn Gründe für die außerplanmäßige Abschreibung weggefallen sind: Ausnahme Geschäfts oder Firmenwert 

IFRS
Weitgehende vglbare Vorschriften nach IFRS : impairment Abschreibung auf den „erziehbaren Beitrag“

Jahresabschluss

Derivativerer Geschäfts - und Firmenwert ( Goodwill) Aktivierungspflicht nach HGB und IFRS

  • Der Goodwill ist’s er Unterschiedsbetrag , um den die Gegenleistung für den Unternehmenserwerb  ( I.d R der Kaufpreis ) den Wert  des erworbenen Vermögens abzüglich der Schulden übersteigt -> Marktwert 
  • Drückt nicht bilanzierungsfähige   Werte ( Image , Mitarbeiter etc) und synergien / Kostenvorteile aus 
  • GoF= Kaufpreis – EK ( neubewertet ) 
  • Aktivierung im Jahresabschluss als immaterieller WG 
  • Folgejahr : planmäßige Abschreibung (typischerweise über zehn Jahre) -> nur nach HGB 
  • Basis Annahme: Erwerbsfiktion

Jahresabschluss

Wie Nennt man die Realisierung von negAtiven Erfolgsergebnissen und wie werden diese Berücksichtigt 

Aufwandsrealisierung { wirken sich erfolgsmindernd auf den aktuellen Umsatz aus 

Jahresabschluss

Welche Aufstellungspflicht gilt für Mutterunternehmen 

Die gesetzlichen Vertreter einer Kapitalgesellschaft ( Mutterunternehmen ) mit dem Sitz im Inland  müssen in den ersten 5 Monaten des Konzerngeschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr einen Konzernabschluss und Lagebericht aufstellen, wenn diese einem anderen Unternehmen (Tochterunternehmen ) unmittel- oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss ausüben kann.

Jahresabschluss

Gliederungsgrundsätze der Handelsrechtlichen Bilanz
  • Grundsatz nach Klarheit 
  • Gliederung nach Fristigkeit 

– Anlagevermögen vs Umlaufvermögen
–> beim Anlagevermögen sind nur die Gegenstände aufzuweise ,die bestimmt ist, dauernd dem ganzen Geschäftsbetrieb zu dienen

  • separater Ausweis von 

– Forderungen mit einer Laufzeit mit mehr als einem Jahr
– Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr

  • Angabe der Vorjahresbeiträge
  • Saldierungsverbot : Posten der Aktiva und Passiverseite durcheinander eig.  Nicht verrechnet werden
  • Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften 

Jahresabschluss

Bewertung zum fair value 

Definition :
Fair value ist derjenige preis, der erzielt werden würde ( zu zahlen wäre ) wenn man einen Vermögenswert in einer geordneten Transaktion zwischen Markteilnehmern zum Bewertungszeitpunkt verkaufen oder übertragen würde (IFRS 13 )

Ermittlung der fair value Hierarchie

  •  Stufe 1 : An einem Aktiven Markt ( liquider Markt )  festgestellter Preis für identischen Vermögenswert ( Rohstoffe , Silber , Aktien )  immer die erste Stufe es sei denn sie funktioniert nicht 
  • Stufe 2 : 1] Preis eines vergleichbaren Vermögenswertes  ( Immobilien ) 2] oder auf einem nicht liquiden Markt festgestellter Preis ( nicht liquider Aktienmarkt) 
  • Stufe 3 : Modellbasierte Ermittlung ( Finanzmathematische Bewertungsverfahren )  -> letzte Lösung 

Anwendungsgebiete

  •   Bestimmte Finanzinstrumente ( z.B Aktien des Handelsbestandes ) müssen sum fair value gebucht werden -> wenn Aktienwert steigt dann buchen -> spricht gegen das Realisationsprinzip 
  • Bestimmte biologische Vermögenswerte ( z.B Forstwirtschaftliche  Bestände ) 
  • Zur Vermietung und Verpachtung genutzte Immobilien ( wahlrecht ) – > wahlrecht trotzdem ermitteln , wenn dagegen entscheiden , muss der fair value muss der fair value trotzdem im Anhang ausgewiesen werden – IAS 41
  • Sachanlagen Wahlrecht 
  • Markttgehandelte immaterielle Vermögenswerte (Emissionszertifikate ) ( wahlrecht ) 

Jahresabschluss

Erfolgswirtschaftliche Kennzahlen : Rentabilitätsanalyse 

Rentabilitätskennzahlen 

  • setzen einer Ergebnisgröße ( Gewinn,Bruttogewinn Cashflow ) ins Verhältnis zu einer Vermögens oder Kapitalgröße ( Eigenkapital, Gesamtkapital ) 
  • Auskunft über den Erfolg, den das eingesetzte Kapital erwirtschaftet hat 
  • eignen sich als relative Maße zur horizontalen ( im Zeitverlauf ) oder Vertikalen ( im vgl zu anderen Unternehmen ) Erfolgsanalyse 

Wichtige Kennzahlen zur Rentabilitätsanalyse 

  • Eigenkapitalrentabilität 
  • Gesamtkapitalrentabilität 
  • Umsatzrentabilität ( Jahresüberschuss / Umsatz = EBIT / Umsatz ) 
  • Gewinn je Aktie ( Gewinn / Aktie = EPS = Jahresüberschuss / n Aktien ) – > verschiedene Unternehmens Aktien zu vgl.
  • Kurs Gewinn Verhältnis ( KGV = PE Ration = Preis / Gewinn = > Aktienkursvgl.) 

Jahresabschluss

Wer entwickelt die IFRS und wie ? 

International Accounting  Standards Board ( IASB )  ein privates in London ansässiges standardsetzungs Gremium
Wird mit der Mehrheit bestimmt 

Jahresabschluss

Eigenkapitalrentabilität EKR , was ist das und Formel 

entspricht der Verzinsung des von dem Eigentümers bereitgestellten Kapitals 

  • EKR = ( Jahresüberschuss / EK ) * 100

Jahresabschluss

Wann sind Rechnungslegungsinformationen Entscheidungsnützlich 

Wenn sie Kapitalmarktteilnehmern neue Informationen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens übermitteln.

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