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Lernmaterialien für Chemie AC Praktiukum an der Universität Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Gläser

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Glas ist ein stofflich einheitliches Schmelzprodukt, das abgekühlt und erstarrt ist, ohne merklich zu kristallisieren. Gläser schmelzen nicht bei einer bestimmten Temperatur, sondern werden über einen weiten Temperaturbereich weich. Man nennt diese Substanzen auch amorph (griech. a: nicht, morphe: Gestalt; also formlos, gestaltlos). Glas besteht hauptsächlich aus SiO2, das als unterkühlte Schmelze vorliegt

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Ammoniumcarbonatgruppe ((NH4)2CO3-Gr.)

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Die Kationen dieser Elemente fallen aus neutraler oder ammoniakalischer Lösung als schwerlösliche Carbonate aus.    
Beispiele: Calcium, Strontium, Barium.

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Überspannung

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Differenz zwischen gemessener und berechneter Spannung. Zu erklären mit der Aktivierungsenergie. Abhängig vom Elektrodenmaterial.

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Konduktometrie

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Konduktometrie beschäftigt sich mit elektrischer Leitfähigkeit 

  • Elektrische Leitfähigkeit bedeutet der  Transport von Elektronen.
  • In Lösungen erfolgt dies  durch Ionen.
  • Die Stärke der Leitfähigkeit ist abhängig von Art und Konzentration der Ionen.
  • Je mehr Ionen (derselben Art) sich in Lösung befinden, desto höher ist die Leitfähigkeit.
  • Je höher die Ladung der Ionen bei gleicher Teilchenzahl ist, desto höher ist die Leitfähigkeit.*
  • Die Leitfähigkeit einer Lösung ergibt sich aus der Summe der Leitfähigkeiten aller Ionen in der Lösung.
  • Je schneller sich ein Ion bewegen kann, desto größer ist die Leitfähigkeit.*
  • Die Leitfähigkeit wird auch durch die Hydrathülle beeinflusst.

*Ausnahme H3O+- und OH--Ionen 

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Salzsäuregruppe (HCl-Gr.)

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Die Kationen dieser Elemente (in bestimmten Oxidationsstufen) fallen bei Anwesenheit von Cl--Ionen als schwerlösliche Chloride aus.    Beispiele:            Blei, Quecksilber(I), Silber

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Ionisierungsenergie

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nnerhalb einer Periode nimmt die Ionisierungsenergie zu, denn der Atomradius nimmt ab, damit ist die coloumbsche Anziehung stärker.

Innerhalb der Gruppe nimmt der Atomradius zu und damit sinkt die aufzuwendende Ionisierungsenergie.

Ausnahmen von dieser Regel:

z.B. in der 2. Periode:

  • Be hat eine höhere Ionisierungsenergie als B. 
  • N hat eine höhere Ionisierungsenergie als O.
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Elektronenaffinität

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Als allgemeiner Trend gilt: Sie nimmt wird innerhalb einer Periode negativer, d.h. e wird mehr Energie frei, und innerhalb einer Gruppe positiver, d.h. es wird weniger Energie frei.
Auch hier entscheiden wieder Coulombsche Anziehungskräfte, die um so größer sind, wenn der Abstand kürzer und die Ladung größer wird.

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Innere Energie

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Die Innere Energie U ist die Summe der Energien, über die ein System verfügt, z. B. potentielle Energien der Atome, Ionen und Moleküle in den Teilchenverbänden, Schwingungsenergien und Rotationsenergien.
Der Absolutwert ist nicht messbar, nur die Änderung.

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Ohmsches Gesetz

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U = R * I 

linearer Anstieg der Spannung

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4 Hauptgruppe


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Kohlenstoff C

Silicium Si 

Germanium Ge

Zinn Sn

Blei Pb


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5. Periode

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Rubidium (Rb), Strontium (Sr), Indium (In), Zinn (Sn), Antimon (Sb), Tellur (Te), Iod (I), Xenon (Xe)

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Kupferraffination

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Bei der Kupfergewinnung erhält man mit anderen Metallen verunreinigten Kupfer. Um es aufzureinigen, wird eine Elektrolyse durchgeführt, bei der man das Kupferstück als Anode schaltet und mit einer reinen Kupferelektrode als Kathode verknüpft. An der Anode werden Kupfer und alle Metalle, die unedler als Kupfer sind, oxidiert. Edler Metalle fallen zu Boden und bilden den wertvollen "Anodenschlamm". An der Kathode werden die Cu2+-Ionen wieder reduziert, so dass am Ende an der Kathode hochreines Kupfer entsteht.

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Q:

Gläser

A:

Glas ist ein stofflich einheitliches Schmelzprodukt, das abgekühlt und erstarrt ist, ohne merklich zu kristallisieren. Gläser schmelzen nicht bei einer bestimmten Temperatur, sondern werden über einen weiten Temperaturbereich weich. Man nennt diese Substanzen auch amorph (griech. a: nicht, morphe: Gestalt; also formlos, gestaltlos). Glas besteht hauptsächlich aus SiO2, das als unterkühlte Schmelze vorliegt

Q:

Ammoniumcarbonatgruppe ((NH4)2CO3-Gr.)

A:

Die Kationen dieser Elemente fallen aus neutraler oder ammoniakalischer Lösung als schwerlösliche Carbonate aus.    
Beispiele: Calcium, Strontium, Barium.

Q:

Überspannung

A:

Differenz zwischen gemessener und berechneter Spannung. Zu erklären mit der Aktivierungsenergie. Abhängig vom Elektrodenmaterial.

Q:

Konduktometrie

A:

Konduktometrie beschäftigt sich mit elektrischer Leitfähigkeit 

  • Elektrische Leitfähigkeit bedeutet der  Transport von Elektronen.
  • In Lösungen erfolgt dies  durch Ionen.
  • Die Stärke der Leitfähigkeit ist abhängig von Art und Konzentration der Ionen.
  • Je mehr Ionen (derselben Art) sich in Lösung befinden, desto höher ist die Leitfähigkeit.
  • Je höher die Ladung der Ionen bei gleicher Teilchenzahl ist, desto höher ist die Leitfähigkeit.*
  • Die Leitfähigkeit einer Lösung ergibt sich aus der Summe der Leitfähigkeiten aller Ionen in der Lösung.
  • Je schneller sich ein Ion bewegen kann, desto größer ist die Leitfähigkeit.*
  • Die Leitfähigkeit wird auch durch die Hydrathülle beeinflusst.

*Ausnahme H3O+- und OH--Ionen 

Q:

Salzsäuregruppe (HCl-Gr.)

A:

Die Kationen dieser Elemente (in bestimmten Oxidationsstufen) fallen bei Anwesenheit von Cl--Ionen als schwerlösliche Chloride aus.    Beispiele:            Blei, Quecksilber(I), Silber

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Q:

Ionisierungsenergie

A:

nnerhalb einer Periode nimmt die Ionisierungsenergie zu, denn der Atomradius nimmt ab, damit ist die coloumbsche Anziehung stärker.

Innerhalb der Gruppe nimmt der Atomradius zu und damit sinkt die aufzuwendende Ionisierungsenergie.

Ausnahmen von dieser Regel:

z.B. in der 2. Periode:

  • Be hat eine höhere Ionisierungsenergie als B. 
  • N hat eine höhere Ionisierungsenergie als O.
Q:

Elektronenaffinität

A:

Als allgemeiner Trend gilt: Sie nimmt wird innerhalb einer Periode negativer, d.h. e wird mehr Energie frei, und innerhalb einer Gruppe positiver, d.h. es wird weniger Energie frei.
Auch hier entscheiden wieder Coulombsche Anziehungskräfte, die um so größer sind, wenn der Abstand kürzer und die Ladung größer wird.

Q:

Innere Energie

A:

Die Innere Energie U ist die Summe der Energien, über die ein System verfügt, z. B. potentielle Energien der Atome, Ionen und Moleküle in den Teilchenverbänden, Schwingungsenergien und Rotationsenergien.
Der Absolutwert ist nicht messbar, nur die Änderung.

Q:

Ohmsches Gesetz

A:

U = R * I 

linearer Anstieg der Spannung

Q:

4 Hauptgruppe


A:

Kohlenstoff C

Silicium Si 

Germanium Ge

Zinn Sn

Blei Pb


Q:

5. Periode

A:

Rubidium (Rb), Strontium (Sr), Indium (In), Zinn (Sn), Antimon (Sb), Tellur (Te), Iod (I), Xenon (Xe)

Q:

Kupferraffination

A:

Bei der Kupfergewinnung erhält man mit anderen Metallen verunreinigten Kupfer. Um es aufzureinigen, wird eine Elektrolyse durchgeführt, bei der man das Kupferstück als Anode schaltet und mit einer reinen Kupferelektrode als Kathode verknüpft. An der Anode werden Kupfer und alle Metalle, die unedler als Kupfer sind, oxidiert. Edler Metalle fallen zu Boden und bilden den wertvollen "Anodenschlamm". An der Kathode werden die Cu2+-Ionen wieder reduziert, so dass am Ende an der Kathode hochreines Kupfer entsteht.

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