Auge an der Universität Göttingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Auge an der Universität Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Ablatio retinae

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TESTE DEIN WISSEN

Ablösung der inneren Schicht der Netzhaut (neurosensorischer Anteil) von ihrer Unterlage, dem retinalen Pigmentepithel 

Ätiologie

  • Rhegmatogen (rissbedingt, häufigste Form, z.B. bei akuter, hinterer Glaskörperabhebung/traumatisch)
    • Risikofaktoren: Myopie, Glaskörperabhebung, Z.n. Netzhautablösung d. Partnerauges
  • tumorbedingt

Klinik: Gesichtsfeldausfälle (Mauer die von einer Seite aufsteigt), Lichtblitze, Rußregen

Diagnostik

  • Opthalmoskopie: Große Blase, ödematöse nicht transparente Netzhaut
  • Partnerauge mituntersuchen!

Therapie:

  • bei geringer lokaler Netzhautablösung: Zirkuläre Laser-Koagulation
  • bei größeren: CHR -> Netzhaut wird wieder mit Pigmentepithel in Berührung gebracht

Komplikationen: Ohne Therpaie progrediente Netzhautablösung -> Erblindung, Amotio d. Partnerauges

Prognose: bei rhematogener -> 90% Heilung

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Hordeolum (Gerstenkorn)

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Akute bakt. Entzündung einer Augenliddrüse (v.a. Staph. aureus)

  • H. internum: Entzündung Meibom-Drüse
  • H. externum: Entzündung Moll-Drüse

Klinik: schmerzhafter geröteter Knoten mit zentralem Eiterpunkt

Therapie:

  • Lokal AB
  • Systemisch nur bei Abszess/Phlegmone + ggf. Inzidierung
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Erosio corneae

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Epitheldefekt d. Hornhaut (durch Trauma)

Diagnostik: Defekt durch Anfärbung gut sichtbar

Therapie: Salbenverband, ggf. AB -> Abheilung 24-48h

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Strabismus

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2 Hauptursachen: Begleitschielen und Lähmungsschielen


Begleitschielen (Strabismus concomitans): v.a. frühe Kindheit, konstanter Schielwinkel (schielendes Auge folgt Gesundem)

  • Formen
    • frühkindl. Schielsyndrom(häufigste): Beginn < 6 Lebensmonate
      • Klinik: großwinklig, Kreuzfixation, Kopffehlhaltung
    • Normosensorisches Spätschielen: Beginn >3LJ
      • Klinik: Gangunsicherheit
      • strabologischer Notfall!
    • Strabismus divergens (Außenschielen): Primärer (20%; kongenital) oder intermittens (80%, erworben)
  • Therapie
    • Okklusionsbehandlung: Abdeckung führendes Auge (MdW bei frühkindl. Form)
    • OP: Lockerung d. zu starken Muskels (MdW bei normosensorischer Form)
  • Komplikation: Amblyopie (Schwachsichtigkeit eines oder beider Augen) -> Therapie mittels Okklusionsbehandlung
    • Refraktionsamblyopie: hohe Hyperopie bds oder Brechkraftunterschied
    • Deprivationsamblyopie: herabhängendes Lid oder brechende Medien wie Hornhaut sind ursächlich


Lähmungsschielen: v.a. erworben, Schielwinkel je nach Blickrichtung verändert

  • oft kompensatorische Kopfhaltung


Internukleäre Opthalmoplegie: Schädigung des Fasciculus longitudinalis medialis (u.a. Verbindung zwischen Okulomotoriuskern der einen und Abduzenskern der anderen Seite) ->  Störung der horizontalen Augenbewegungen -> Bewegungseinschränkung des ipsilateralen Auges bei konjugierten Augenbewegungen 

  • Ätiologie: MS (bei jüngeren), Blutung (bei älteren)
  • Adduktion d. ipsilateralen Auges eingeschränkt, Konvergenz aber intakt!


Diagnostik

  • Einseitiger Abdecktest
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Keratokonus

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Kegelförmige Verformung und Ausdünnung der Hornhaut

Klinik: Visusverschlechterung, Myopie, Astigmatismus

  • Beginn einseitig, im Verlauf immer bds.

Therapie: Konservativ (Brillengläser, harte Kontaktlinsen), ggf. Keratoplastik

Komplikation

  • Akuter Keratokonus: Einreißen der Descemet- und Endothelmembran mit Eindringen von Kammerwasser ins Stromagewebe der Hornhaut → Akute Schmerzen und Sehverschlechterung durch Hornhauttrübung
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Blepharitis squamosa

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Häufig auftretende, schuppige Lidrandentzündung mit oft chronisch-rezidivierendem Verlauf

Ä: v.a. Staphylokokken

Klinik: Juckende, gerötete verdickte Lidränder, schuppige Auflagerungen

Therapie: Lidrandhygiene

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Störungen der Optik

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Emmetropie = Normalsichtigkeit = normale Augenlänge im Vgl. zu Brechkraft (Ametropie = Fehlsichtigkeit)


Myopie (Kurzsichtigkeit): Auge zu lang -> Brennpunkt vor Netzhaut

  • Klinik: Nahsehen gut, Fernsehen Weitsehen schlecht
  • Kompl: Augapfel-Dehnung -> im schlimmsten Fall Netzhautablösung
  • Korrektur: Zerstreuungslinsen (Konkav/Minusgläser)


Hyperopie (Weitsichtigkeit): Auge zu kurz -> Brennpunkt hinter Netzhaut

  • Klinik: Nahsehen schlecht, Weitsicht gut
  • Kompl: Prädisposition zum Winkelblockglaukom
  • Korrektur: Sammellinsen (Konvex, Plusgläser)


Astigmatismus (Hornhautverkrümmung): Brennpunktlosigkeit durch Wölbungsanomalien d. Hornhaut

  • Klinik: Nähe und Ferne verschwommen
  • Korrektur: Zylindergläse (nur bei regulärem)


Presbyopie (Alterssichtigkeit): Verminderte Akkomodationsfähigkeit

  • Klinik: Nahsehen schlecht
  • Korrektur: Lesebrille mit Sammellinse


Falls Korrektur so nicht möglich -> LASIK (Laser in situ Keratomileusis) -> Änderung der Hornhautkrümmung

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Lagophthalmus (Hasenauge)

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Unvollständiger Lidschluss bzw. die Unfähigkeit, das Auge vollständig zu schließen 

Ätiologie: Ektropium, Exophthalmus (bei endokriner Orbitopathie)

Klinik: Austrocknung

Therapie: Augentropfen, Behandlung Grunderkrankung

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Horner-Syndrom

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Sympathikusschädigung

Trias: Ptosis, Miosis, (Pseudo-)Enophthalmus

Klassifikation:

  • Zentraler (schädigung 1. Neuron): Hirnstamm
  • Präganglionäres (2. Neuron): thorakal (Pancoast-Tumor), zervikal (Aneurysma)
  • postganglionäres (3. Neuron): SInus cavernosus, A. carotins interna

Klinik: Miosis (Ausfall M. dilatator pupillae), Ptosis (Ausfall M. tarsalis superior), (Pseudo)Enophthalmus (Ausfall M. orbitalis -> Höherstand d. Unterlids)

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Molluscum contagiosum (Dellwarzen)

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Infektion M.C. Virus v.a. an Augenlidern, Rumpf und Genitalien

Epi: M>F

Klinik: Papeln mit zentraler Delle (einzeln/gruppiert)

Therapie: Spontanheilung, alternativ Kürettage/Ausdrücken

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Kongenitale Dakryostenose

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Verengung des Ductus nasolacrimalis infolge angeborener Persistenz der Hasner-Membran (Plica lacrimalis) am Übergang zur Nasenschleimhaut 

Klinik: Häufig bds. Epiphora einige Wochen nach Geburt

Therapie:

  • Konservativ: Tränenkanalmassage, abschwellende Nasentropfen
  • Interventionell (nicht vor 6. Lebensmonat, da konservative Therpaie initial häufig für Öffnung ausreicht)
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Zoster ophthalmicus (Herpes Zoster)

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Reaktivierung mit Befall d. N. ophthalmicus

Klinik: reduzierter AZ, klass. Zoster-Hautzeichen in Stirn, Nasenspitze/rücken

  • Hutchinson-Zeichen: Herpetiforme Hautzeichen an Nasenspitze
  • Schwere okuläre Manifestationen: Uveitis, Iritis, Konjunktivitis, Keratitis, Sehnervenentzündung -> kann zum Visusverlust führen

Therapie: Aciclovir

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Q:

Ablatio retinae

A:

Ablösung der inneren Schicht der Netzhaut (neurosensorischer Anteil) von ihrer Unterlage, dem retinalen Pigmentepithel 

Ätiologie

  • Rhegmatogen (rissbedingt, häufigste Form, z.B. bei akuter, hinterer Glaskörperabhebung/traumatisch)
    • Risikofaktoren: Myopie, Glaskörperabhebung, Z.n. Netzhautablösung d. Partnerauges
  • tumorbedingt

Klinik: Gesichtsfeldausfälle (Mauer die von einer Seite aufsteigt), Lichtblitze, Rußregen

Diagnostik

  • Opthalmoskopie: Große Blase, ödematöse nicht transparente Netzhaut
  • Partnerauge mituntersuchen!

Therapie:

  • bei geringer lokaler Netzhautablösung: Zirkuläre Laser-Koagulation
  • bei größeren: CHR -> Netzhaut wird wieder mit Pigmentepithel in Berührung gebracht

Komplikationen: Ohne Therpaie progrediente Netzhautablösung -> Erblindung, Amotio d. Partnerauges

Prognose: bei rhematogener -> 90% Heilung

Q:

Hordeolum (Gerstenkorn)

A:

Akute bakt. Entzündung einer Augenliddrüse (v.a. Staph. aureus)

  • H. internum: Entzündung Meibom-Drüse
  • H. externum: Entzündung Moll-Drüse

Klinik: schmerzhafter geröteter Knoten mit zentralem Eiterpunkt

Therapie:

  • Lokal AB
  • Systemisch nur bei Abszess/Phlegmone + ggf. Inzidierung
Q:

Erosio corneae

A:

Epitheldefekt d. Hornhaut (durch Trauma)

Diagnostik: Defekt durch Anfärbung gut sichtbar

Therapie: Salbenverband, ggf. AB -> Abheilung 24-48h

Q:

Strabismus

A:

2 Hauptursachen: Begleitschielen und Lähmungsschielen


Begleitschielen (Strabismus concomitans): v.a. frühe Kindheit, konstanter Schielwinkel (schielendes Auge folgt Gesundem)

  • Formen
    • frühkindl. Schielsyndrom(häufigste): Beginn < 6 Lebensmonate
      • Klinik: großwinklig, Kreuzfixation, Kopffehlhaltung
    • Normosensorisches Spätschielen: Beginn >3LJ
      • Klinik: Gangunsicherheit
      • strabologischer Notfall!
    • Strabismus divergens (Außenschielen): Primärer (20%; kongenital) oder intermittens (80%, erworben)
  • Therapie
    • Okklusionsbehandlung: Abdeckung führendes Auge (MdW bei frühkindl. Form)
    • OP: Lockerung d. zu starken Muskels (MdW bei normosensorischer Form)
  • Komplikation: Amblyopie (Schwachsichtigkeit eines oder beider Augen) -> Therapie mittels Okklusionsbehandlung
    • Refraktionsamblyopie: hohe Hyperopie bds oder Brechkraftunterschied
    • Deprivationsamblyopie: herabhängendes Lid oder brechende Medien wie Hornhaut sind ursächlich


Lähmungsschielen: v.a. erworben, Schielwinkel je nach Blickrichtung verändert

  • oft kompensatorische Kopfhaltung


Internukleäre Opthalmoplegie: Schädigung des Fasciculus longitudinalis medialis (u.a. Verbindung zwischen Okulomotoriuskern der einen und Abduzenskern der anderen Seite) ->  Störung der horizontalen Augenbewegungen -> Bewegungseinschränkung des ipsilateralen Auges bei konjugierten Augenbewegungen 

  • Ätiologie: MS (bei jüngeren), Blutung (bei älteren)
  • Adduktion d. ipsilateralen Auges eingeschränkt, Konvergenz aber intakt!


Diagnostik

  • Einseitiger Abdecktest
Q:

Keratokonus

A:

Kegelförmige Verformung und Ausdünnung der Hornhaut

Klinik: Visusverschlechterung, Myopie, Astigmatismus

  • Beginn einseitig, im Verlauf immer bds.

Therapie: Konservativ (Brillengläser, harte Kontaktlinsen), ggf. Keratoplastik

Komplikation

  • Akuter Keratokonus: Einreißen der Descemet- und Endothelmembran mit Eindringen von Kammerwasser ins Stromagewebe der Hornhaut → Akute Schmerzen und Sehverschlechterung durch Hornhauttrübung
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Q:

Blepharitis squamosa

A:

Häufig auftretende, schuppige Lidrandentzündung mit oft chronisch-rezidivierendem Verlauf

Ä: v.a. Staphylokokken

Klinik: Juckende, gerötete verdickte Lidränder, schuppige Auflagerungen

Therapie: Lidrandhygiene

Q:

Störungen der Optik

A:

Emmetropie = Normalsichtigkeit = normale Augenlänge im Vgl. zu Brechkraft (Ametropie = Fehlsichtigkeit)


Myopie (Kurzsichtigkeit): Auge zu lang -> Brennpunkt vor Netzhaut

  • Klinik: Nahsehen gut, Fernsehen Weitsehen schlecht
  • Kompl: Augapfel-Dehnung -> im schlimmsten Fall Netzhautablösung
  • Korrektur: Zerstreuungslinsen (Konkav/Minusgläser)


Hyperopie (Weitsichtigkeit): Auge zu kurz -> Brennpunkt hinter Netzhaut

  • Klinik: Nahsehen schlecht, Weitsicht gut
  • Kompl: Prädisposition zum Winkelblockglaukom
  • Korrektur: Sammellinsen (Konvex, Plusgläser)


Astigmatismus (Hornhautverkrümmung): Brennpunktlosigkeit durch Wölbungsanomalien d. Hornhaut

  • Klinik: Nähe und Ferne verschwommen
  • Korrektur: Zylindergläse (nur bei regulärem)


Presbyopie (Alterssichtigkeit): Verminderte Akkomodationsfähigkeit

  • Klinik: Nahsehen schlecht
  • Korrektur: Lesebrille mit Sammellinse


Falls Korrektur so nicht möglich -> LASIK (Laser in situ Keratomileusis) -> Änderung der Hornhautkrümmung

Q:

Lagophthalmus (Hasenauge)

A:

Unvollständiger Lidschluss bzw. die Unfähigkeit, das Auge vollständig zu schließen 

Ätiologie: Ektropium, Exophthalmus (bei endokriner Orbitopathie)

Klinik: Austrocknung

Therapie: Augentropfen, Behandlung Grunderkrankung

Q:

Horner-Syndrom

A:

Sympathikusschädigung

Trias: Ptosis, Miosis, (Pseudo-)Enophthalmus

Klassifikation:

  • Zentraler (schädigung 1. Neuron): Hirnstamm
  • Präganglionäres (2. Neuron): thorakal (Pancoast-Tumor), zervikal (Aneurysma)
  • postganglionäres (3. Neuron): SInus cavernosus, A. carotins interna

Klinik: Miosis (Ausfall M. dilatator pupillae), Ptosis (Ausfall M. tarsalis superior), (Pseudo)Enophthalmus (Ausfall M. orbitalis -> Höherstand d. Unterlids)

Q:

Molluscum contagiosum (Dellwarzen)

A:

Infektion M.C. Virus v.a. an Augenlidern, Rumpf und Genitalien

Epi: M>F

Klinik: Papeln mit zentraler Delle (einzeln/gruppiert)

Therapie: Spontanheilung, alternativ Kürettage/Ausdrücken

Q:

Kongenitale Dakryostenose

A:

Verengung des Ductus nasolacrimalis infolge angeborener Persistenz der Hasner-Membran (Plica lacrimalis) am Übergang zur Nasenschleimhaut 

Klinik: Häufig bds. Epiphora einige Wochen nach Geburt

Therapie:

  • Konservativ: Tränenkanalmassage, abschwellende Nasentropfen
  • Interventionell (nicht vor 6. Lebensmonat, da konservative Therpaie initial häufig für Öffnung ausreicht)
Q:

Zoster ophthalmicus (Herpes Zoster)

A:

Reaktivierung mit Befall d. N. ophthalmicus

Klinik: reduzierter AZ, klass. Zoster-Hautzeichen in Stirn, Nasenspitze/rücken

  • Hutchinson-Zeichen: Herpetiforme Hautzeichen an Nasenspitze
  • Schwere okuläre Manifestationen: Uveitis, Iritis, Konjunktivitis, Keratitis, Sehnervenentzündung -> kann zum Visusverlust führen

Therapie: Aciclovir

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