VL 2+3 Biologische Grundlagen an der Universität Giessen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für VL 2+3 Biologische Grundlagen an der Universität Giessen

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TESTE DEIN WISSEN

Das PNS

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Peripheres Nervensystem

- Alle Teile des NS außerhalb des Schädels & der Wirbelsäule

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3 Typen gesteuerter Kanäle

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TESTE DEIN WISSEN

- überwiegend im geschlossenen Zustand

- Öffnung nur wenige millisekunden

- wichtig in ZNS, Herz, Muskulatur

- Wirkort von Pharmaka, Toxine, Drogen


  1. Ligandengesteuert
    • auf, wenn passender Ligand (Stoff) andockt
  2. Spannungsgesteuert
    • Öffnung Spannungsabhängig
  3. Mechanosensitiv
    • Öffnung durch bestimmten Reiz
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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet posterior?

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medial - lateral

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Was ist ein Ligandengesteuerter Kanal?

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auf, wenn passender Ligand (Stoff) andockt

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Exzitatorisches postsynaptisches Potenzial (EPSP) & Inhibitorisches postsynaptisches Potenzial (IPSP)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Exzitatorisches postsynaptisches Potenzial (EPSP) 
    • Depolarisation der Membran (positiver)
  2. Inhibitorisches postsynaptisches Potenzial (IPSP)
    • Hyperpolarisation der Membran (negativer)


--> Signale proportional zur Signalintensität


--> Immer MEHRERE Signale nötig um Aktionspotenzial zu erregen

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Wo wirken Pharmaka, Toxine & Drogen?

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An gesteuerten Kanälen

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Leitung elektrischer Reize

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- elektrisch geladene Teilchen werden über kurze Strecken bewegt

- viele kurze Strecken einzelner Teilchen --> ermöglichen lange Strecke


  1. Passive Leitung (elektronische Leitung)
    • nur kurze Distanzen
  2. Aktive Leitung (Aktionspotenzial)
    • große Distanzen ohne Signalverlust
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Transportmechanismen der Membran

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Diffusion (sehr schnell)
    • freie Bewegung basierend auf thermischer Eigenbewegung
  2. Kanäle & Poren
    • Diffusion durch Hohlräume in Transmembranproteinen
  3. Carrier & Pumpen (sehr selektiv)
    • Bewegung durch Bindung an spezielle Proteine
  4. Endocytose und Exocytose
    • Bewegung durch Aufnahme in Versikel
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TESTE DEIN WISSEN

3 Neuronentypen

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Sensorische Neurone
    • Reizweiterleitung durch äußere oder innere Reize ans ZNS
  2. Interneneurone
    • vollständig im ZNS
  3. Efferente Neurone
    • Informationsweiterleitung an Muskeln (motorische Neurone) und andere Körperzellen (Drüßen...) (autonome Neurone)
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Worauf beruht das Ruhemembranpotenzial?

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  1. Unterschiedliche Ionenkonzentration auf beiden Membranseiten
    • Na+ außen höher
    • K+ innen höher
    • Cl- außen höher
    • neg. geladene Proteinen innen höher
  2. Selektive Membranpermeabilität
    • K+ & Cl- leicht durch
    • Na+-Ionen schwer durch
    • Proteine gar nicht durch
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Was ist ein Mechanosensitiver Kanal?

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Öffnung durch bestimmten Reiz

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Das Ruhemembranpotenzial

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- Membranpotenzial = Unterschied in elektrischer Ladung zw. Innen- & Außenseite der Membran

- Spannung kann mit zwei Elektroden gemessen werden

- Durch unterschiedliche Konzentration geladener Teilchen auf beiden Membranseiten


Positive Ionen --> Kationen

Negative Ionen --> Anionen

--> Ionen folgen Konzentrationsgradienten & elektrischem Potenzial


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Q:

Das PNS

A:

Peripheres Nervensystem

- Alle Teile des NS außerhalb des Schädels & der Wirbelsäule

Q:

3 Typen gesteuerter Kanäle

A:

- überwiegend im geschlossenen Zustand

- Öffnung nur wenige millisekunden

- wichtig in ZNS, Herz, Muskulatur

- Wirkort von Pharmaka, Toxine, Drogen


  1. Ligandengesteuert
    • auf, wenn passender Ligand (Stoff) andockt
  2. Spannungsgesteuert
    • Öffnung Spannungsabhängig
  3. Mechanosensitiv
    • Öffnung durch bestimmten Reiz
Q:

Was bedeutet posterior?

A:

medial - lateral

Q:

Was ist ein Ligandengesteuerter Kanal?

A:

auf, wenn passender Ligand (Stoff) andockt

Q:

Exzitatorisches postsynaptisches Potenzial (EPSP) & Inhibitorisches postsynaptisches Potenzial (IPSP)

A:
  1. Exzitatorisches postsynaptisches Potenzial (EPSP) 
    • Depolarisation der Membran (positiver)
  2. Inhibitorisches postsynaptisches Potenzial (IPSP)
    • Hyperpolarisation der Membran (negativer)


--> Signale proportional zur Signalintensität


--> Immer MEHRERE Signale nötig um Aktionspotenzial zu erregen

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Q:

Wo wirken Pharmaka, Toxine & Drogen?

A:

An gesteuerten Kanälen

Q:

Leitung elektrischer Reize

A:

- elektrisch geladene Teilchen werden über kurze Strecken bewegt

- viele kurze Strecken einzelner Teilchen --> ermöglichen lange Strecke


  1. Passive Leitung (elektronische Leitung)
    • nur kurze Distanzen
  2. Aktive Leitung (Aktionspotenzial)
    • große Distanzen ohne Signalverlust
Q:

Transportmechanismen der Membran

A:
  1. Diffusion (sehr schnell)
    • freie Bewegung basierend auf thermischer Eigenbewegung
  2. Kanäle & Poren
    • Diffusion durch Hohlräume in Transmembranproteinen
  3. Carrier & Pumpen (sehr selektiv)
    • Bewegung durch Bindung an spezielle Proteine
  4. Endocytose und Exocytose
    • Bewegung durch Aufnahme in Versikel
Q:

3 Neuronentypen

A:
  1. Sensorische Neurone
    • Reizweiterleitung durch äußere oder innere Reize ans ZNS
  2. Interneneurone
    • vollständig im ZNS
  3. Efferente Neurone
    • Informationsweiterleitung an Muskeln (motorische Neurone) und andere Körperzellen (Drüßen...) (autonome Neurone)
Q:

Worauf beruht das Ruhemembranpotenzial?

A:
  1. Unterschiedliche Ionenkonzentration auf beiden Membranseiten
    • Na+ außen höher
    • K+ innen höher
    • Cl- außen höher
    • neg. geladene Proteinen innen höher
  2. Selektive Membranpermeabilität
    • K+ & Cl- leicht durch
    • Na+-Ionen schwer durch
    • Proteine gar nicht durch
Q:

Was ist ein Mechanosensitiver Kanal?

A:

Öffnung durch bestimmten Reiz

Q:

Das Ruhemembranpotenzial

A:

- Membranpotenzial = Unterschied in elektrischer Ladung zw. Innen- & Außenseite der Membran

- Spannung kann mit zwei Elektroden gemessen werden

- Durch unterschiedliche Konzentration geladener Teilchen auf beiden Membranseiten


Positive Ionen --> Kationen

Negative Ionen --> Anionen

--> Ionen folgen Konzentrationsgradienten & elektrischem Potenzial


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