Verbraucherpolitik an der Universität Giessen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Verbraucherpolitik an der Universität Giessen.

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Gegen einen angeblich ausufernden Datenschutz wird häufig argumentiert, dass derjenige, der nichts zu verbergen habe, nichts gegen die Speicherung seiner Daten haben kann.
Was ist in der Sprache des »Volkszählungsurteils« des Bundesverfassungsgerichts gegen diese These einzuwenden?

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Welche Antriebe für menschliches Handeln fehlen ihrer Meinung nach in Mas- lows Bedürfnispyramide?

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Erklären Sie, in welcher Hinsicht der Verbraucher ein »personifiziertes Implikat des Marktbegriffs« ist und wie sich die Begriffe Verbraucher und Konsument voneinan- der unterscheiden
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Erläutern Sie, inwiefern der Kauf eines Kühlschranks Konsum im engeren Sinne ist, über die Periode seiner Verwendung hinweg hingegen Konsum im weiteren Sinne. In welchem Zusammenhang stehen in dieser Hinsicht der Konsum i. e. S. und der Konsums i. w. S.
?

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Klären Sie die Zusammenhänge zwischen den folgenden Begriffen!
- Verbraucherschutz, Verbraucherinteressen, Verbraucherpolitik, Bedürfnisse,
Bedarf, Mangel.
 -Askese, Genuss, Hedonismus, Spaßgesellschaft, Arbeitsethos, Nachhaltigkeit, Grenzen des Wachstums.

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Begründen Sie, warum Warensiegel für »faire Produktions- und Handelsbedingun- gen« gerne zur Kennzeichnung von Kleidung verwendet werden!

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Welche Güter sieht unsere Gesellschaft eher meritorisch, welche eher als demerito- risch? Frische Äpfel, Zigaretten, Wodka, E-Autos, Ego-Shooter-Spiele, Spring-Mes- ser, Jute-Taschen, Schulmilch, Fahrradhelme, Hamburger-Menüs.
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Wie kann nach der Erfolgshypothese und nach der Werthypothese von Homans, G. 1972 unerwünschtes Verhalten verhindert oder wieder verlernt werden? Nennen Sie Beispiele hierfür!

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Erläutern Sie das ordentliche Gesetzgebungsverfahren, welches Art. 294 des Ver- trags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) regelt. Stellen Sie an einem aktuellen Beispiel den Verfahrensablauf dar, ggf. auch inkl. der Umsetzung des erlassenen Rechtsaktes in nationales Verbraucherrecht!

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Nennen Sie jeweils ein Argument dafür und eines dagegen, dass das Ressort der Verbraucherpolitik auf Landesebene in folgende Zuständigkeit fällt:
1. ins Wirtschaftsministerium,
2. ins Justizministerium,
3. ins Landwirtschaftsministerium.

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Ein Ministerium gründet eine nachgelagerte Behörde, die sich mit Verbraucherbe- langen befassen soll. Diskutieren Sie, ob und inwieweit auf diese Weise ein Beitrag zur Interessenvertretung der Verbraucher geleistet werden kann!
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Recherchieren Sie, welche außergerichtlichen Schlichtungsstellen es für Streitigkei- ten zwischen Verbraucher und Kreditinstituten gibt! Welche Vor- und Nachteile hat ein derartiges System für die Beteiligten?

Kommilitonen im Kurs Verbraucherpolitik an der Universität Giessen. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Verbraucherpolitik

Gegen einen angeblich ausufernden Datenschutz wird häufig argumentiert, dass derjenige, der nichts zu verbergen habe, nichts gegen die Speicherung seiner Daten haben kann.
Was ist in der Sprache des »Volkszählungsurteils« des Bundesverfassungsgerichts gegen diese These einzuwenden?
Bürger, die befürchten müssen, dass abweichendes Verhalten jederzeit notiert und gespeichert wird, verhalten sich nicht mehr selbstbestimmt, sondern angepasst. Dies ist nicht mit den Vorstellungen von Freiheit in unserer Gesellschaftsordnung vereinbar.

Verbraucherpolitik

Welche Antriebe für menschliches Handeln fehlen ihrer Meinung nach in Mas- lows Bedürfnispyramide?

Hier könnte man Macht- oder Konkurrenzstreben nennen

Verbraucherpolitik

Erklären Sie, in welcher Hinsicht der Verbraucher ein »personifiziertes Implikat des Marktbegriffs« ist und wie sich die Begriffe Verbraucher und Konsument voneinan- der unterscheiden
Der Koordinationsmechanismus des Marktes impliziert einen bestimmten Begriff für den Verbraucher und den Konsumenten. Der Verbraucher ist eine Person, die ohne den Markt undenkbar ist (siehe dazu der merkatorische Verbraucherbegriff und der Verbraucher nach § 13 BGB, beide begreifen den Verbraucher als Marktak- teur). Der Konsument indes ist eine Person, die Güter nutzt, unabhängig davon, wo diese herkommen.

Verbraucherpolitik

Erläutern Sie, inwiefern der Kauf eines Kühlschranks Konsum im engeren Sinne ist, über die Periode seiner Verwendung hinweg hingegen Konsum im weiteren Sinne. In welchem Zusammenhang stehen in dieser Hinsicht der Konsum i. e. S. und der Konsums i. w. S.
?
In der Erläuterung kommt es darauf an, die Begriffe sinnvoll anzuwenden. Der Kon- sum i.e.S. determiniert den Konsum i.w.S. Das bedeutet, der Konsum i.e.S. be- stimmt die Lebens- und Nutzungsdauer des Kühlschranks, die Folgekosten seiner Nutzung, seinen Gebrauchswert etc.

Verbraucherpolitik

Klären Sie die Zusammenhänge zwischen den folgenden Begriffen!
- Verbraucherschutz, Verbraucherinteressen, Verbraucherpolitik, Bedürfnisse,
Bedarf, Mangel.
 -Askese, Genuss, Hedonismus, Spaßgesellschaft, Arbeitsethos, Nachhaltigkeit, Grenzen des Wachstums.
Verbraucherpolitik dient u.a. dem Verbraucherschutz. Verbraucherschutz dient dem Schutz der Verbraucherinteressen. Interesse des Verbrauchers ist die Befriedi- gung seiner Bedürfnisse. Bedürfnis entsteht durch einen Mangel. Bedarf ist die quantitative Objektivierung eines Bedürfnisses.
Hedonismus war die Lehre der Epikurärer, gemäß derer Lebenszweck sei, viel Ge- nuss zu haben. Heute findet sich dies in der sogenannten Spaßgesellschaft wieder. Die Zyniker lobten die Askese. Sie mache unabhängig. Heute findet sich dies als Ver- weis auf die Grenzen des Wachstums und Plädoyer für Nachhaltigkeit. Eine mittlere Position vertraten die Stoiker, die die Erfüllung des Menschen in Arbeit und Pflich- terfüllung sehen.

Verbraucherpolitik

Begründen Sie, warum Warensiegel für »faire Produktions- und Handelsbedingun- gen« gerne zur Kennzeichnung von Kleidung verwendet werden!
Der »mündige Verbraucher« möchte gerne fair konsumieren. Zugleich kann er kaum beurteilen, unter welchen Produktions- und Handelsbedingungen Kleidung herge- stellt und vertrieben wird. Dafür sind die Wettschöpfungsketten in diesem Bereich zu international und komplex, die Lieferbeziehungen teilweise sehr intransparent. Kleidung ist in dieser Hinsicht ein Vertrauensgut.

Verbraucherpolitik

Welche Güter sieht unsere Gesellschaft eher meritorisch, welche eher als demerito- risch? Frische Äpfel, Zigaretten, Wodka, E-Autos, Ego-Shooter-Spiele, Spring-Mes- ser, Jute-Taschen, Schulmilch, Fahrradhelme, Hamburger-Menüs.
Meritorisch: Frische Äpfel, E-Autos, Jute-Taschen, Schulmilch, Fahrradhelme. De- meritorisch: Zigaretten, Wodka, Ego-Shooter-Spiele, Spring-Messer, Hamburger-Menüs.

Verbraucherpolitik

Wie kann nach der Erfolgshypothese und nach der Werthypothese von Homans, G. 1972 unerwünschtes Verhalten verhindert oder wieder verlernt werden? Nennen Sie Beispiele hierfür!
Nach der Erfolgshypothese muss als Gegenmaßnahme die Häufigkeit der Beloh- nung reduziert werden. Und nach der Werthypothese muss der Wert der Belohnung reduziert werden. Reduktion der Häufigkeit heißt, dass Werbung eingeschränkt oder verboten werden kann. Reduktion des Wertes der Belohnung findet sich etwa, wenn in »Aufklärungskampagnen« dargestellt wird, das etwas gar nicht so attraktiv sei wie suggeriert.

Verbraucherpolitik

Erläutern Sie das ordentliche Gesetzgebungsverfahren, welches Art. 294 des Ver- trags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) regelt. Stellen Sie an einem aktuellen Beispiel den Verfahrensablauf dar, ggf. auch inkl. der Umsetzung des erlassenen Rechtsaktes in nationales Verbraucherrecht!
Das ordentliche Gesetzgebungsverfahren wird dargestellt in Kap. 3.1.1. Auf der In- ternetseite der EUR-Lex der Europäischen Kommission (zu finden unter http://eur- lex.europa.eu/homepage.html) kann über eine Suchmaske gezielt nach dem Bear- beitungsstand in Rechtssetzungsverfahren der EU gesucht werden.

Verbraucherpolitik

Nennen Sie jeweils ein Argument dafür und eines dagegen, dass das Ressort der Verbraucherpolitik auf Landesebene in folgende Zuständigkeit fällt:
1. ins Wirtschaftsministerium,
2. ins Justizministerium,
3. ins Landwirtschaftsministerium.
 zu 1) Pro: Staatliche Verbraucherpolitik ist auch Ordnungspolitik; Contra: über Ordnungspolitik allein lassen sich Verbraucherinteressen nicht vertreten.
 zu 2) Pro: Verbraucherrecht ist eines der wichtigsten Instrumente der staatli- chen Verbraucherpolitik; Contra: das Justizministerium vertritt nicht nur Ver- braucher, sondern auch Unternehmer, hier kann es zu Interessensgegensätzen kommen.
 zu 3) Pro: Landwirtschaftliche Erzeugnisse sind für Verbraucher wichtige Pro- dukte; Contra: das Landwirtschaftsministerium vertritt auch die Interessen der Landwirte, Folge können unüberwindbare Interessensgegensätze sein.

Verbraucherpolitik

Ein Ministerium gründet eine nachgelagerte Behörde, die sich mit Verbraucherbe- langen befassen soll. Diskutieren Sie, ob und inwieweit auf diese Weise ein Beitrag zur Interessenvertretung der Verbraucher geleistet werden kann!
Nehmen staatliche Organisationen für sich in Anspruch, dass sie sich unmittelbar für Verbraucherbelange einsetzen, dann steht dies angesichts der Strukturen der Interessenvertretung in der Bundesrepublik Deutschland in einem gewissen Ge- gensatz zu dem Grundsatz der Subsidiarität. Verbraucherbelange werden in einer Marktwirtschaft in erster Linie von den Unternehmen berücksichtigt, die erfolg- reich sein wollen. Anders verhält es sich bei der Interessensvertretung. Diese ob- liegt jedoch primär den Verbrauchern und ihren Verbänden. Staatliche Verbrau- cherpolitik unterstützt diese Aktivitäten und ergänzt sie dort, wo strukturelle Un- gleichgewichte zwischen Verbraucher und Unternehmen ein staatliches Handeln erfordern, zum Beispiel beim rechtlichen Verbraucherschutz. Die Behörde, die sich mit Verbraucherbelangen befassen soll, müsste also eng mit Verbrauchern und de- ren Interessensverbänden zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass tatsäch- lich eine Interessenvertretung der Verbraucher stattfindet. Andererseits hätte eine derartige Behörde hoheitliche Eingriffsmöglichkeiten, die über die Möglichkeiten der Verbraucherverbände hinausgehen. Deshalb wird eine solche Behörde häufig gefordert (Stichwort: behördlicher Verbraucherschutz), jedoch immer verbunden mit der Forderung nach einer engen Verzahnung mit nicht-staatlichen Interessenvertretungen.

Verbraucherpolitik

Recherchieren Sie, welche außergerichtlichen Schlichtungsstellen es für Streitigkei- ten zwischen Verbraucher und Kreditinstituten gibt! Welche Vor- und Nachteile hat ein derartiges System für die Beteiligten?
Es gibt für jeden Bankenverband eigene Ombudsleute. Für die privaten Banken hilft die Beschwerdestelle des Bundesverbandes deutscher Banken weiter, für die Spar- kassen die Schlichtungsstelle des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes etc. Kontaktdaten liefert der Verbraucherzentrale Bundesverband unter www.verbrau- cherzentrale.de/ombudsmann. Dort sind auch die Vor- und Nachteile beschrieben.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen zu sehen

Singup Image Singup Image

Sozialpolitik an der

Hochschule Mannheim

Markenpolitik an der

Universität Hamburg

Verbraucher und Märkte an der

Universität Giessen

Produktpolitik an der

Hochschule Furtwangen

politik an der

Rheinische Fachhochschule

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Verbraucherpolitik an anderen Unis an

Zurück zur Universität Giessen Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Verbraucherpolitik an der Universität Giessen oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login