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Lernmaterialien für Psychologie MAP - Prof. Eitel an der Universität Giessen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Psychologie MAP - Prof. Eitel Kurs an der Universität Giessen zu.

TESTE DEIN WISSEN
Lernschwierigkeiten
Welche charakteristischen Symptomatik in gehen mit Rechenstörungen einher?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Dyskalkulie:
Zahlen-Repräsentation:
- räumliche Repräsentation: Zahl = Anzahl, statt vorgestellter Zahlenraum
- sprachliche Kodierung führt zu Gedächtnisschwierigkeiten
- wenig Zahlensinn

Typische Rechenfehler:
- Rechts-Links-Unterscheidung (von außen nach innen addieren, …)
- Zahlenverdrehungen (1er und 10er vertauschen: dreiundsiebzig = 37, statt 73)
- unzulässige Operationsumkehrungen 
- Verdopplungen, Halbierungen nicht möglich

Ineffiziente Strategien:
- Schreibrichtung entgegen Hörrichtung (falsche Operationsrichtung)
- Abzählen beim Rechnen
- mangelndes Sprachverständnis
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Klassisches Konditionieren 
Woher kommt klassisches Konditionieren?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-> Behaviorismus (1920er): beobachtbares Verhalten ist Gegenstand (Objektivität)
- Erklärung eines Verhaltens: Reiz-Reaktionsmuster, dazwischen black box (= alles, was dazwischen liegt, ist hier nicht zentral)
- Ziel:
    - Vorhersage und Kontrolle eines Verhaltens
    - Allgemeine Gesetzmäßigkeiten für Verhalten
    - Löschen von unerwünschten Verhaltensweisen
-Radikaler Behaviorismus: nur Umweltbedingungen = Ursache für Verhalten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
KZG und AG
Wie unterscheiden sich KZG und AG in ihrer Funktionalität?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
->  reines Speichern als bewusste Verarbeitung (KZG) als Prozess nicht ausreichend -> AG (Lernen)
- das AG beinhaltet KZG-Funktionen
- Zentral für das AG ist die Verarbeitung
- beim KZG hilft die Verarbeitung der Speicherung
- AG: Reaktivierung Vorwissen aus LZG und
Modifikationen und Aufbau
-> AG koordiniert das KZG


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TESTE DEIN WISSEN
Klassische Konditionierung 
Welche 4 Varianten der Kopplung von NS/CS mit UCS gibt es? Welche ist am effektivsten?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- verzögert: CS geht UCS voraus (fast gleichzeitig) -> Kontingenz
- Spurenkonditionierung: CS geht voraus, aber zeitlich versetzt
- simultan: CS und UCS gleichzeitig -> Kontiguität (zeitliche Nähe)
- Rückwärtskonditionierung: UCS geht CS voraus

verzögerte Konditionierung am effektivsten:
- Kontingenz = bedingte Wahrscheinlichkeit
- NS/ CS muss für den UCS informativ sein
   ->NS signalisiert und ermöglicht zuverlässige UCS-Vorhersage, Reaktionsvorbereitung
   -> NS hat Signalcharakter und wird allmählich zum CS
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Lern- und Unterrichtsformen
Wie kann kooperatives Lernen effektiv umgesetzt werden?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Erzeugung positiver Interdependenz und individuelle Verantwortlichkeit:

Zielinterdependenz: Eigenes Lernziel erreicht, wenn alle ihr Lernziel erreicht haben
Gruppenbelohnung: Alle erhalten Gruppenbelohnung
Gruppenidentität: Gruppenname, Lied, Motto
Wettbewerb: Gruppen strengen sich an, um besser als andere Gruppen zu sein
Rollen/ Aufgaben: Unterschiedliche Experten für Teilbereiche
Ressourcen: Ungleiche Verteilung der Materialien, Wissen -> Aufgabe kann nur
zusammen gelöst werden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Operantes Konditionieren 
Woher kommt operantes Konditionieren?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Behaviorismus:
- Klassisches Konditionieren
- Operantes Konditionieren: Thorndike und Skinner

Gesetz des Effekts: Thorndike Puzzlebox
-> Verhalten hängt von seiner Konsequenz ab
- Katze lernt durch Versuch-und-Irrtum: Verhalten, das aus der Box herausführt
- wiederholtes Einsperren: erfolgreiches Verhalten häufiger, impulsives seltener
-> Lernen am Erfolg
->Effekt bestimmt künftiges Verhalten

Experimentelle Verhaltensanalyse: Skinnerbox
->Kontingenz bei Verstärkung und Bestrafung
- gezielte Variation der Verhaltenskonsequenzen: Futterpille nach Hebeldruck nur, wenn zuvor
bestimmtes Verhalten gezeigt wurde
- zuverlässige Reaktion  ->Konsequenz entscheidend (immer Drehen vs. manchmal Drehen)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Operantes Konditionieren 
Was sind die Unterschiede zum klassischen Konditionieren?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Klassisches Konditionieren:
- Lernen von Kopplung zwischen Reizen "Signal-Lernen"
- Stimulusgesteuert (Reiz-Reiz-Interaktion)
- im Alltag beiläufig
- z.T. unerwünschte Reaktionen
- angeborenes reflexhaftes Verhalten wird ausgelöst

Operantes Konditionieren:
- Lernen von Konsequenzen / Lernen am Erfolg
- Verstärkungsgesteuert (Verhalten-Folgen Assoziation)
- bewusst und planvoll durch Erziehende durchgeführt
- Steuerung von spontan (angeboren) gezeigtem Verhalten
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Operantes Konditionieren 
Was ist operantes Konditionieren?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Form des Lernens, bei der die positiven oder negativen Konsequenzen eines bestimmten
Verhaltens die Auftretenswahrscheinlichkeit dieses Verhaltens erhöhen oder verringern
- Verhaltenssteuerung durch konsequentes Belohnen und Bestrafen
operant = man operiert; im Sinne einer Handlungsdurchführung
Konditionieren das künftige Verhalten wird durch die Konsequenzen des bisherigen Verhaltens
beeinflusst
- die wiederholte Paarung von Verhalten und Konsequenz ändert die Auftretenswahrscheinlichkeit (Belohnung ->Wiederholung und Bestrafung -> Vermeidung)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Operantes Konditionieren 
Welche Arten von intermittierenden Verstärkerplänen gibt es?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- fixierter Quotenplan, Verstärkung nach festgelegter Anzahl an Reaktionen
- variabler Quotenplan, Verstärkung nach variabler Anzahl an Reaktionen
- fixierter Intervallplan, Verstärkung der ersten Reaktion nach festgelegter Zeit (unabhängig von Reaktion)
- variabler Intervallplan, Verstärkung der ersten Reaktion nach variabler Zeit 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Operantes Konditionieren 
Welche Besonderheiten gibt es?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Kontingenz bei Verstärkung (bedingte Wahrscheinlichkeit):
- Konsequenz zeitnah (Verstärkung/ Bestrafung)
- Dreifachkontingenz (Skinner)
- Verhalten und Konsequenz sind kontextabhängig
- je nach Kontext führt Verhalten zu unterschiedlicher Konsequenz
- Kontingenz im Kontext

Verstärkerpläne bei Kontingenz: 2 Arten
kontinuierlich:
hohe Kontingenz (jedes gewünschte Verhalten verstärkt) -> schnelle Erhöhung der
Wahrscheinlichkeit für Verhalten, aber schnelle Löschung
Intermittierend/ partiell:
mittlere Kontingenz (gewünschte Verhalten nur manchmal verstärken) -> langsamere
Erhöhung der Wahrscheinlichkeit für Verhalten, aber löschungsresistenter 

Shaping/ Verhaltensformung: (schrittweise Annäherung):
Problem: Verhalten muss gezeigt werden, um Konsequenzen zu erfahren
-> jede Annäherung an das gewünschte Verhalten wird verstärkt (schrittweise)
-> wenn Zielverhalten erreicht, dann nur noch Zielverhalten verstärken
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Klassische Konditionierung
Welche Alltagsbeispiele gibt es?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Antizipierte Wirkung von Substanzen
- Kaffee belebend (vor Koffein)
- Übelkeit Medikamenteneinnahme bei Sichtung der Packung
Produkten einen subjektiven Wert verleihen
- Markenname kündigt Essen an -> Speichelproduktion
Entstehung Schulangst
- Gewalt/ Bedrohung in Schul-AG führt zu Angst/ Panik
- Schul-AG wird gemieden, auch bei Situationsänderung (keine Löschung)
- wird generalisiert
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Operantes Konditionieren 
Welche Schulbeispiele gibt es?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
++ gute Noten (hinzugefügt, angenehm)
+- Strafarbeit (hinzugefügt, unangenehm)
-+ Auszeit, Handyverbot (entzogen, positiv)
-- Feierabend (entzogen, unangenehm)
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  • 122471 Karteikarten
  • 1466 Studierende
  • 71 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Psychologie MAP - Prof. Eitel Kurs an der Universität Giessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Lernschwierigkeiten
Welche charakteristischen Symptomatik in gehen mit Rechenstörungen einher?
A:
Dyskalkulie:
Zahlen-Repräsentation:
- räumliche Repräsentation: Zahl = Anzahl, statt vorgestellter Zahlenraum
- sprachliche Kodierung führt zu Gedächtnisschwierigkeiten
- wenig Zahlensinn

Typische Rechenfehler:
- Rechts-Links-Unterscheidung (von außen nach innen addieren, …)
- Zahlenverdrehungen (1er und 10er vertauschen: dreiundsiebzig = 37, statt 73)
- unzulässige Operationsumkehrungen 
- Verdopplungen, Halbierungen nicht möglich

Ineffiziente Strategien:
- Schreibrichtung entgegen Hörrichtung (falsche Operationsrichtung)
- Abzählen beim Rechnen
- mangelndes Sprachverständnis
Q:
Klassisches Konditionieren 
Woher kommt klassisches Konditionieren?
A:
-> Behaviorismus (1920er): beobachtbares Verhalten ist Gegenstand (Objektivität)
- Erklärung eines Verhaltens: Reiz-Reaktionsmuster, dazwischen black box (= alles, was dazwischen liegt, ist hier nicht zentral)
- Ziel:
    - Vorhersage und Kontrolle eines Verhaltens
    - Allgemeine Gesetzmäßigkeiten für Verhalten
    - Löschen von unerwünschten Verhaltensweisen
-Radikaler Behaviorismus: nur Umweltbedingungen = Ursache für Verhalten

Q:
KZG und AG
Wie unterscheiden sich KZG und AG in ihrer Funktionalität?
A:
->  reines Speichern als bewusste Verarbeitung (KZG) als Prozess nicht ausreichend -> AG (Lernen)
- das AG beinhaltet KZG-Funktionen
- Zentral für das AG ist die Verarbeitung
- beim KZG hilft die Verarbeitung der Speicherung
- AG: Reaktivierung Vorwissen aus LZG und
Modifikationen und Aufbau
-> AG koordiniert das KZG


Q:
Klassische Konditionierung 
Welche 4 Varianten der Kopplung von NS/CS mit UCS gibt es? Welche ist am effektivsten?
A:
- verzögert: CS geht UCS voraus (fast gleichzeitig) -> Kontingenz
- Spurenkonditionierung: CS geht voraus, aber zeitlich versetzt
- simultan: CS und UCS gleichzeitig -> Kontiguität (zeitliche Nähe)
- Rückwärtskonditionierung: UCS geht CS voraus

verzögerte Konditionierung am effektivsten:
- Kontingenz = bedingte Wahrscheinlichkeit
- NS/ CS muss für den UCS informativ sein
   ->NS signalisiert und ermöglicht zuverlässige UCS-Vorhersage, Reaktionsvorbereitung
   -> NS hat Signalcharakter und wird allmählich zum CS
Q:
Lern- und Unterrichtsformen
Wie kann kooperatives Lernen effektiv umgesetzt werden?
A:
Erzeugung positiver Interdependenz und individuelle Verantwortlichkeit:

Zielinterdependenz: Eigenes Lernziel erreicht, wenn alle ihr Lernziel erreicht haben
Gruppenbelohnung: Alle erhalten Gruppenbelohnung
Gruppenidentität: Gruppenname, Lied, Motto
Wettbewerb: Gruppen strengen sich an, um besser als andere Gruppen zu sein
Rollen/ Aufgaben: Unterschiedliche Experten für Teilbereiche
Ressourcen: Ungleiche Verteilung der Materialien, Wissen -> Aufgabe kann nur
zusammen gelöst werden
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Operantes Konditionieren 
Woher kommt operantes Konditionieren?
A:
Behaviorismus:
- Klassisches Konditionieren
- Operantes Konditionieren: Thorndike und Skinner

Gesetz des Effekts: Thorndike Puzzlebox
-> Verhalten hängt von seiner Konsequenz ab
- Katze lernt durch Versuch-und-Irrtum: Verhalten, das aus der Box herausführt
- wiederholtes Einsperren: erfolgreiches Verhalten häufiger, impulsives seltener
-> Lernen am Erfolg
->Effekt bestimmt künftiges Verhalten

Experimentelle Verhaltensanalyse: Skinnerbox
->Kontingenz bei Verstärkung und Bestrafung
- gezielte Variation der Verhaltenskonsequenzen: Futterpille nach Hebeldruck nur, wenn zuvor
bestimmtes Verhalten gezeigt wurde
- zuverlässige Reaktion  ->Konsequenz entscheidend (immer Drehen vs. manchmal Drehen)
Q:
Operantes Konditionieren 
Was sind die Unterschiede zum klassischen Konditionieren?
A:
Klassisches Konditionieren:
- Lernen von Kopplung zwischen Reizen "Signal-Lernen"
- Stimulusgesteuert (Reiz-Reiz-Interaktion)
- im Alltag beiläufig
- z.T. unerwünschte Reaktionen
- angeborenes reflexhaftes Verhalten wird ausgelöst

Operantes Konditionieren:
- Lernen von Konsequenzen / Lernen am Erfolg
- Verstärkungsgesteuert (Verhalten-Folgen Assoziation)
- bewusst und planvoll durch Erziehende durchgeführt
- Steuerung von spontan (angeboren) gezeigtem Verhalten
Q:
Operantes Konditionieren 
Was ist operantes Konditionieren?
A:
- Form des Lernens, bei der die positiven oder negativen Konsequenzen eines bestimmten
Verhaltens die Auftretenswahrscheinlichkeit dieses Verhaltens erhöhen oder verringern
- Verhaltenssteuerung durch konsequentes Belohnen und Bestrafen
operant = man operiert; im Sinne einer Handlungsdurchführung
Konditionieren das künftige Verhalten wird durch die Konsequenzen des bisherigen Verhaltens
beeinflusst
- die wiederholte Paarung von Verhalten und Konsequenz ändert die Auftretenswahrscheinlichkeit (Belohnung ->Wiederholung und Bestrafung -> Vermeidung)
Q:
Operantes Konditionieren 
Welche Arten von intermittierenden Verstärkerplänen gibt es?
A:
- fixierter Quotenplan, Verstärkung nach festgelegter Anzahl an Reaktionen
- variabler Quotenplan, Verstärkung nach variabler Anzahl an Reaktionen
- fixierter Intervallplan, Verstärkung der ersten Reaktion nach festgelegter Zeit (unabhängig von Reaktion)
- variabler Intervallplan, Verstärkung der ersten Reaktion nach variabler Zeit 
Q:
Operantes Konditionieren 
Welche Besonderheiten gibt es?
A:
Kontingenz bei Verstärkung (bedingte Wahrscheinlichkeit):
- Konsequenz zeitnah (Verstärkung/ Bestrafung)
- Dreifachkontingenz (Skinner)
- Verhalten und Konsequenz sind kontextabhängig
- je nach Kontext führt Verhalten zu unterschiedlicher Konsequenz
- Kontingenz im Kontext

Verstärkerpläne bei Kontingenz: 2 Arten
kontinuierlich:
hohe Kontingenz (jedes gewünschte Verhalten verstärkt) -> schnelle Erhöhung der
Wahrscheinlichkeit für Verhalten, aber schnelle Löschung
Intermittierend/ partiell:
mittlere Kontingenz (gewünschte Verhalten nur manchmal verstärken) -> langsamere
Erhöhung der Wahrscheinlichkeit für Verhalten, aber löschungsresistenter 

Shaping/ Verhaltensformung: (schrittweise Annäherung):
Problem: Verhalten muss gezeigt werden, um Konsequenzen zu erfahren
-> jede Annäherung an das gewünschte Verhalten wird verstärkt (schrittweise)
-> wenn Zielverhalten erreicht, dann nur noch Zielverhalten verstärken
Q:
Klassische Konditionierung
Welche Alltagsbeispiele gibt es?
A:
Antizipierte Wirkung von Substanzen
- Kaffee belebend (vor Koffein)
- Übelkeit Medikamenteneinnahme bei Sichtung der Packung
Produkten einen subjektiven Wert verleihen
- Markenname kündigt Essen an -> Speichelproduktion
Entstehung Schulangst
- Gewalt/ Bedrohung in Schul-AG führt zu Angst/ Panik
- Schul-AG wird gemieden, auch bei Situationsänderung (keine Löschung)
- wird generalisiert
Q:
Operantes Konditionieren 
Welche Schulbeispiele gibt es?
A:
++ gute Noten (hinzugefügt, angenehm)
+- Strafarbeit (hinzugefügt, unangenehm)
-+ Auszeit, Handyverbot (entzogen, positiv)
-- Feierabend (entzogen, unangenehm)
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