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Lernmaterialien für Pädagogische Psychologie an der Universität Giessen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Pädagogische Psychologie Kurs an der Universität Giessen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Funktionale Erziehung

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- wenn Einflussnahme ohne Erziehungsmotiv stattfindet 

- bspw. beim Lernen am Modell

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Begründung eines pädagogischen Verhältnisses

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- Wechselwirkung zwischen allen Beteiligten

- Soziale Beeinflussung dient dem Wohl des Kindes

- Definition des Wohl des Kindes hängt vom kulturellen und historischen Kontext ab

- Pädagogisches Handeln hat sich sowohl am Entwicklungsstand als auch an den Lebensaufgaben des jungen Menschen zu orientieren

- Sozialer Einfluss kann in pädagogischen Beziehungen nur in dem Maße wirksam werden, wie der Edukand bereit ist, Einflüsse des Erziehenden aufzunehmen --> Vertrauensbildung

- Ziel: Selbstständigkeit und Selbstverantwortung ausbilden, sodass der Erzieher schrittweise überflüssig wird

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Konstruktionsorientierte Sicht: Novizen-Experten-Forschung

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- Fokus auf Lernen: Was kennzeichnet Expertentum beim Lernen?

- Gute Informationsverarbeitung

- Selbstgesteuertes Lernen

- Kollaboratives Arbeiten

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Instruktionsorientierte Sicht: Prozess-Produkt-Forschung

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- Fokus auf Lehren: was machst gute Lehrer aus?

- Strukturierte Informationsdarbietung

- Diagnose der Lernvoraussetzungen

- Klassenführung --> z.B. wieviel Zeit wird in aktives Lernen investiert, wieviel Zeit geht durch störende Kinder verloren, etc.

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Welche Komponenten gehören nach Bakan zu Agency?

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Autonomie, Assertivität (soziale Durchsetzung), Kompetenz

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Response to Intervention (RTI)

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Individuals with Disabilities Education Act (2005)

  •  Distanzierung vom IQ‐Diskrepanz‐Kriterium in der Diagnose von Lernstörungen
  • Verpflichtung zu Früherkennung und frühzeitiger Intervention

 

 Stufenmodell der Prävention 

  • Stufe 1: Universelle Prävention • Evidenzbasierter Unterricht • Weitmaschige Testung des Lernstands (4 Mal / Jahr) 
  • Stufe 2: Zielgruppenbezogene Prävention • Kleingruppen‐Intervention • Regelmäßige Testung des Lernstands (1 Mal / Monat) 
  • Stufe 3: Individualisierte Prävention • Einzel‐ und Gruppen‐Intervention • Engmaschige Testung (1 Mal / Woche)
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Welche Komponenten gehören nach Bakan zu Demandingness?

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- Anforderungen ‐ Regeln

- Kontrolle – Konsequenzen

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Wie sieht die optimale Kompetenz im Grundschulalter aus?

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Optimale Kompetenz: 

sozial assertiv + sozial verantwortlich

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An wen richtet sich problemfokussierte Intervention, was gehört dazu?

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Eltern mit Bedarf an skill-Training

  • Kurzintervention (1‐4 Sitzungen)
  • Beratung, Problemlösung, Selbstbewertung
  • Einzelberatung, Gruppensitzungen, Telefonberatung
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An wen richtet sich das Elterntraining von Triple P, was gehört dazu?

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Eltern mit gravierenden Erziehungsproblemen und breitem Bedarf an Skill‐Training

  • Beratung und Skill‐Training (ca. 10 Sitzungen)
  • Problemanalyse, Modellverhalten, Einüben, Generalisieren, Bewerten
  • Übungen unter Anleitung zu Hause
  • Gruppen‐ und Einzelsitzungen
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Regeln zur Programmentwicklung

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  • Entwickle ein Modell “guten strategischen Lesens” (s. Expertiseforschung) 
  • Prüfe das Modell in der Referenzgruppe (z.B. bei Schülern einer bestimmten Klassenstufe, mit bestimmten Lernvoraussetzungen usw.) 
  • Entwickle Regeln, die es Kindern / Jugendlichen ermöglichen, komplexe Strategien schrittweise aufzubauen 
  • Entwickle ein Modell zur Vermittlung der Strategien (Instruktionsmodell) 
  • Prüfe die Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und Generalisierung des Trainings 
  • Sichere die Ökonomie und Machbarkeit der Intervention (geprüfte, aber möglichst schlanke und kostengünstige Programme)
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Drei Beispiele für Erziehungstrainings

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-> Teacher Effectiveness Training

-> Erziehungskurse für Eltern

-> Triple P - Positive Parenting Program

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  • 71 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Pädagogische Psychologie Kurs an der Universität Giessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Funktionale Erziehung

A:

- wenn Einflussnahme ohne Erziehungsmotiv stattfindet 

- bspw. beim Lernen am Modell

Q:

Begründung eines pädagogischen Verhältnisses

A:

- Wechselwirkung zwischen allen Beteiligten

- Soziale Beeinflussung dient dem Wohl des Kindes

- Definition des Wohl des Kindes hängt vom kulturellen und historischen Kontext ab

- Pädagogisches Handeln hat sich sowohl am Entwicklungsstand als auch an den Lebensaufgaben des jungen Menschen zu orientieren

- Sozialer Einfluss kann in pädagogischen Beziehungen nur in dem Maße wirksam werden, wie der Edukand bereit ist, Einflüsse des Erziehenden aufzunehmen --> Vertrauensbildung

- Ziel: Selbstständigkeit und Selbstverantwortung ausbilden, sodass der Erzieher schrittweise überflüssig wird

Q:

Konstruktionsorientierte Sicht: Novizen-Experten-Forschung

A:

- Fokus auf Lernen: Was kennzeichnet Expertentum beim Lernen?

- Gute Informationsverarbeitung

- Selbstgesteuertes Lernen

- Kollaboratives Arbeiten

Q:

Instruktionsorientierte Sicht: Prozess-Produkt-Forschung

A:

- Fokus auf Lehren: was machst gute Lehrer aus?

- Strukturierte Informationsdarbietung

- Diagnose der Lernvoraussetzungen

- Klassenführung --> z.B. wieviel Zeit wird in aktives Lernen investiert, wieviel Zeit geht durch störende Kinder verloren, etc.

Q:

Welche Komponenten gehören nach Bakan zu Agency?

A:

Autonomie, Assertivität (soziale Durchsetzung), Kompetenz

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Q:

Response to Intervention (RTI)

A:

Individuals with Disabilities Education Act (2005)

  •  Distanzierung vom IQ‐Diskrepanz‐Kriterium in der Diagnose von Lernstörungen
  • Verpflichtung zu Früherkennung und frühzeitiger Intervention

 

 Stufenmodell der Prävention 

  • Stufe 1: Universelle Prävention • Evidenzbasierter Unterricht • Weitmaschige Testung des Lernstands (4 Mal / Jahr) 
  • Stufe 2: Zielgruppenbezogene Prävention • Kleingruppen‐Intervention • Regelmäßige Testung des Lernstands (1 Mal / Monat) 
  • Stufe 3: Individualisierte Prävention • Einzel‐ und Gruppen‐Intervention • Engmaschige Testung (1 Mal / Woche)
Q:

Welche Komponenten gehören nach Bakan zu Demandingness?

A:

- Anforderungen ‐ Regeln

- Kontrolle – Konsequenzen

Q:

Wie sieht die optimale Kompetenz im Grundschulalter aus?

A:

Optimale Kompetenz: 

sozial assertiv + sozial verantwortlich

Q:

An wen richtet sich problemfokussierte Intervention, was gehört dazu?

A:

Eltern mit Bedarf an skill-Training

  • Kurzintervention (1‐4 Sitzungen)
  • Beratung, Problemlösung, Selbstbewertung
  • Einzelberatung, Gruppensitzungen, Telefonberatung
Q:

An wen richtet sich das Elterntraining von Triple P, was gehört dazu?

A:

Eltern mit gravierenden Erziehungsproblemen und breitem Bedarf an Skill‐Training

  • Beratung und Skill‐Training (ca. 10 Sitzungen)
  • Problemanalyse, Modellverhalten, Einüben, Generalisieren, Bewerten
  • Übungen unter Anleitung zu Hause
  • Gruppen‐ und Einzelsitzungen
Q:

Regeln zur Programmentwicklung

A:
  • Entwickle ein Modell “guten strategischen Lesens” (s. Expertiseforschung) 
  • Prüfe das Modell in der Referenzgruppe (z.B. bei Schülern einer bestimmten Klassenstufe, mit bestimmten Lernvoraussetzungen usw.) 
  • Entwickle Regeln, die es Kindern / Jugendlichen ermöglichen, komplexe Strategien schrittweise aufzubauen 
  • Entwickle ein Modell zur Vermittlung der Strategien (Instruktionsmodell) 
  • Prüfe die Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und Generalisierung des Trainings 
  • Sichere die Ökonomie und Machbarkeit der Intervention (geprüfte, aber möglichst schlanke und kostengünstige Programme)
Q:

Drei Beispiele für Erziehungstrainings

A:

-> Teacher Effectiveness Training

-> Erziehungskurse für Eltern

-> Triple P - Positive Parenting Program

Pädagogische Psychologie

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