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Lernmaterialien für Marketing in der Agrar- und Ernährungswirtschaft an der Universität Giessen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Marketing in der Agrar- und Ernährungswirtschaft Kurs an der Universität Giessen zu.

TESTE DEIN WISSEN
Wie kann die Wahrnehmung des Preis-Leistungs-Verhältnisses beeinflusst werden?
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TESTE DEIN WISSEN
- Preisgestaltung (gebrochene Preise)
- Preis oder Leistung beeinflussen 
- Produktgestaltung 
- Funktionen einsetzen: Indikatoren-, Koordinierungs-, Allokations-, Selektionsfunktion, Wirkung auf den Abnehmer 
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TESTE DEIN WISSEN
Deckungsbeitrag
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TESTE DEIN WISSEN
DB = Umsatz - variable Kosten
      = E - Kv
      = p * x - Kv

Gewinn = Deckungsbeitrag - Fixkosten
G = DB - Kf
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TESTE DEIN WISSEN
Preisschwelle
Preisgünstigkeit
Preiswürdigkeit 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Preisschwelle:
markiert den höchsten Geldbetrag den ein Kunde bereit ist für ein Produkt zu zahlen

- Unternehmen bemühen sich Preis unmittelbar unter so einer Preisschwelle zu finden
- Gefühl knapper Kalkulation oder Ersparnis 
- Subjekte Maximalpreise meist als ganz Zahlen formuliert 
- erste Zahl beeinflusst die Wahrnehmung am stärksten

Preisgünstigkeit:
Individuelle Beurteilung, des Konsumenten, ob man ein Produkt als billig oder normal teuer ansieht.

Preiswürdigkeit:
Abhängig von bestimmten Kriterien oder Referenzpreisen; am Preis-Leistungs-Verhältnis gemessen
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TESTE DEIN WISSEN
Akquisitorisches Potential 
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TESTE DEIN WISSEN
- monopolistischer Abschnitt auf der doppelt geknickten Nachfragekurve
- Preisänderungen haben nur geringe Auswirkung auf die Nachfrage (= geringe Preiselastizität)
- oberhalb und unterhalb dieses Abschnitts ist die Preiselastizität hoch
- kann man durch besondere Qualität, Produktgestaltung etc. erreichen 

Vorteil:
- geringe Preiselastizität (bei Preiserhöhung nur geringer Rückgang der Absatzmenge)
- Kunden verzeihen Fehler und wandern nicht sofort ab
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Kompositionelles Verfahren 
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TESTE DEIN WISSEN
Eigenschaft wird vorgelegt, die Ausprägungen werden getestet und bewertet -> daraus kann der Gesamtnutzen berechnet werden
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TESTE DEIN WISSEN
Dekompositionelles Verfahren 
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TESTE DEIN WISSEN
Probanden werden Produkte mit verschiedenen Ausprägungen/Stimuli vorgestellt -> Sie müssen den Gesamtnutzen bestimmen
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TESTE DEIN WISSEN
Quantitative vs. Qualitative Marktforschung/Erhebungsansätze
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TESTE DEIN WISSEN
Qualitativ:
- explorativ geprägt (strukturdeckend)
- sucht nach bisher unbekannten Konsum- und Verhaltensmustern 
- kommt mit kleinen Stichproben aus
- Ziel: Hypothesen generieren (keine Datengewinnung zur statischen Auswertung)

- eher offen (freie Antworten) 
- Fallorientiert (Individueller Proband steht im Mittelpunkt) 
- Antworten in der Begrifflichkeit der Probanden (Interviewprotokoll)
- kleine Stichprobe
- interpretative Auswertung (verbal)
- Ziel: Verstehen

Quantitativ:
- analytisch geprägt 
- sucht nach statisch signifikanten Zusammenhängen
- Ziel: verallgemeinerbare Aussagen über die Grundgesamtheit (GG)

- eher geschlossen (standardisierte Fragebögen)
- Variablenorientiert (Variablen wie Kundenzufriedenheit stehen im Mittelpunkt)
- Antworten in der Begrifflichkeit der Forscher (Fragebogen) 
- große Stichprobe
- Statistische Auswertung (Zahlen)
- Ziel: Beschreiben
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TESTE DEIN WISSEN
Wann werden welche Analysemethoden verwendet? 
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TESTE DEIN WISSEN
Kontingenzanalyse:
2 nicht-metrische Variablen 
Bsp: Studienabbruch und Nebenerwerb

Conjoint-Analyse:
Eigenschaft mit größter Kaufrelevanz

Varianzanalyse:
Eine metrische und eine nicht-metrische Variable
Bsp: Körpergewicht und Diät 

Clusteranalyse:
Lassen sich...anhand von...in homogene Gruppen einteilen?

Regressionsanalyse:
Bsp: Kundenbesuche und Umsatzhöhe

Faktorenanalyse:
4-6 kaufentscheidende Faktoren der Kunden
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TESTE DEIN WISSEN
4 Aufgaben des Marketings
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TESTE DEIN WISSEN
Kundenakquisition -> zukünftige Kunden gewinnen (Produkte eines Unternehmens sollen attraktiver sein als die der Konkurrenz) 

Kundenbindung -> aktuelle Kunden binden, um Akquisitionskosten zu sparen; Kundentreue; Fehler werden besser verziehen; Umsatz sichern (Kundenrentention -> Haltung; Kundenpenetration -> Bearbeitung/Beeinflussung) 

Leistungs-/Produktinnovation -> Neue Leistungen

Leistungspflege -> Ausschöpfung bestehender Leistungspotentiale; Erhalt (Variation, Revitalisierung) und Ausbau (Differenzierung, Upselling, Bundling) 
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TESTE DEIN WISSEN
Marktabgrenzung
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TESTE DEIN WISSEN
- man kennt die Konsumenten und den Markt besser und kann Menge, Preis, Werbung etc. darauf ausrichten 

- sachliche Abgrenzung 
- personelle Abgrenzung (Zielgruppe)
- räumliche Abgrenzung (regional...)
- zeitliche Abgrenzung (saisonal...)

- produktbezogene Eigenschaften: physisch-technische Austauschbarkeit, funktionale Ähnlichkeiten, Kreuzpreiselastizität
- nachfragebezogene Eigenschaften: subjektive Austauschbarkeit, Konzept der Kundendifferenzierung
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TESTE DEIN WISSEN
Heuristiken im Kaufentscheidungsprozess 
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TESTE DEIN WISSEN
Heuristiken sind vereinfachte Entscheidungsregeln zur kognitiven Entlastung und schnelleren Entscheidungsfindung, da wir Menschen begrenzte Informationsverarbeitungskapazitäten haben. 

Kompensatorische Heuristiken:
Nachteil einer Alternative kann mit einer anderen Eigenschaft kompensiert werden

Nicht-Kompensatorische Heuristiken:
Nachteil einer Alternative führt zum Abschluss dieser
-> Entscheidungsregeln:
- Konjunktionsregel: minimale Anforderungen von bestimmen Eigenschaften werden festgelegt, die erfüllt sein müssen, sonst wird die Alternative verworfen 
- Disjunktionsregel: Alternative die mindestens einen gesetzten Anspruch erfüllt wird genommen
- Lexikographieregel: Differenzierung zwischen wichtigen und weniger wichtigen Eigenschaften -> Alternative die hinsichtlich der wichtigsten Eigenschaft am besten abschneidet, wird gewählt 
- Eliminationsregel: Wenn alle Optionen verworfen sind, nehmen wir die Alternative die noch übrig bleibt 


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TESTE DEIN WISSEN
Marktsegmentierung 

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TESTE DEIN WISSEN
Warum segmentiert man?
- besser auf Kundenbedürfnisse eingehen
- Konkurrenten und deren Strategie kennenlernen 
- bessere Planung 
- erfolgreiche und effektive Marktbearbeitung

Voraussetzungen:
- Messbarkeit 
- Kausalzusammenhang
- Entscheidungsorientierung
- Segmentgröße
- Konstanz

Vorteil
Kunden können individuell angesprochen werden; Beeinflussung der Marktstruktur

Nachteil:
Kostenvorteile aus Massenproduktion können nicht mehr genutzt werden; Durchschnittskosten steigen; Marketing-Mix komplizierter
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  • 121839 Karteikarten
  • 1462 Studierende
  • 71 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing in der Agrar- und Ernährungswirtschaft Kurs an der Universität Giessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wie kann die Wahrnehmung des Preis-Leistungs-Verhältnisses beeinflusst werden?
A:
- Preisgestaltung (gebrochene Preise)
- Preis oder Leistung beeinflussen 
- Produktgestaltung 
- Funktionen einsetzen: Indikatoren-, Koordinierungs-, Allokations-, Selektionsfunktion, Wirkung auf den Abnehmer 
Q:
Deckungsbeitrag
A:
DB = Umsatz - variable Kosten
      = E - Kv
      = p * x - Kv

Gewinn = Deckungsbeitrag - Fixkosten
G = DB - Kf
Q:
Preisschwelle
Preisgünstigkeit
Preiswürdigkeit 
A:
Preisschwelle:
markiert den höchsten Geldbetrag den ein Kunde bereit ist für ein Produkt zu zahlen

- Unternehmen bemühen sich Preis unmittelbar unter so einer Preisschwelle zu finden
- Gefühl knapper Kalkulation oder Ersparnis 
- Subjekte Maximalpreise meist als ganz Zahlen formuliert 
- erste Zahl beeinflusst die Wahrnehmung am stärksten

Preisgünstigkeit:
Individuelle Beurteilung, des Konsumenten, ob man ein Produkt als billig oder normal teuer ansieht.

Preiswürdigkeit:
Abhängig von bestimmten Kriterien oder Referenzpreisen; am Preis-Leistungs-Verhältnis gemessen
Q:
Akquisitorisches Potential 
A:
- monopolistischer Abschnitt auf der doppelt geknickten Nachfragekurve
- Preisänderungen haben nur geringe Auswirkung auf die Nachfrage (= geringe Preiselastizität)
- oberhalb und unterhalb dieses Abschnitts ist die Preiselastizität hoch
- kann man durch besondere Qualität, Produktgestaltung etc. erreichen 

Vorteil:
- geringe Preiselastizität (bei Preiserhöhung nur geringer Rückgang der Absatzmenge)
- Kunden verzeihen Fehler und wandern nicht sofort ab
Q:
Kompositionelles Verfahren 
A:
Eigenschaft wird vorgelegt, die Ausprägungen werden getestet und bewertet -> daraus kann der Gesamtnutzen berechnet werden
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Dekompositionelles Verfahren 
A:
Probanden werden Produkte mit verschiedenen Ausprägungen/Stimuli vorgestellt -> Sie müssen den Gesamtnutzen bestimmen
Q:
Quantitative vs. Qualitative Marktforschung/Erhebungsansätze
A:
Qualitativ:
- explorativ geprägt (strukturdeckend)
- sucht nach bisher unbekannten Konsum- und Verhaltensmustern 
- kommt mit kleinen Stichproben aus
- Ziel: Hypothesen generieren (keine Datengewinnung zur statischen Auswertung)

- eher offen (freie Antworten) 
- Fallorientiert (Individueller Proband steht im Mittelpunkt) 
- Antworten in der Begrifflichkeit der Probanden (Interviewprotokoll)
- kleine Stichprobe
- interpretative Auswertung (verbal)
- Ziel: Verstehen

Quantitativ:
- analytisch geprägt 
- sucht nach statisch signifikanten Zusammenhängen
- Ziel: verallgemeinerbare Aussagen über die Grundgesamtheit (GG)

- eher geschlossen (standardisierte Fragebögen)
- Variablenorientiert (Variablen wie Kundenzufriedenheit stehen im Mittelpunkt)
- Antworten in der Begrifflichkeit der Forscher (Fragebogen) 
- große Stichprobe
- Statistische Auswertung (Zahlen)
- Ziel: Beschreiben
Q:
Wann werden welche Analysemethoden verwendet? 
A:
Kontingenzanalyse:
2 nicht-metrische Variablen 
Bsp: Studienabbruch und Nebenerwerb

Conjoint-Analyse:
Eigenschaft mit größter Kaufrelevanz

Varianzanalyse:
Eine metrische und eine nicht-metrische Variable
Bsp: Körpergewicht und Diät 

Clusteranalyse:
Lassen sich...anhand von...in homogene Gruppen einteilen?

Regressionsanalyse:
Bsp: Kundenbesuche und Umsatzhöhe

Faktorenanalyse:
4-6 kaufentscheidende Faktoren der Kunden
Q:
4 Aufgaben des Marketings
A:
Kundenakquisition -> zukünftige Kunden gewinnen (Produkte eines Unternehmens sollen attraktiver sein als die der Konkurrenz) 

Kundenbindung -> aktuelle Kunden binden, um Akquisitionskosten zu sparen; Kundentreue; Fehler werden besser verziehen; Umsatz sichern (Kundenrentention -> Haltung; Kundenpenetration -> Bearbeitung/Beeinflussung) 

Leistungs-/Produktinnovation -> Neue Leistungen

Leistungspflege -> Ausschöpfung bestehender Leistungspotentiale; Erhalt (Variation, Revitalisierung) und Ausbau (Differenzierung, Upselling, Bundling) 
Q:
Marktabgrenzung
A:
- man kennt die Konsumenten und den Markt besser und kann Menge, Preis, Werbung etc. darauf ausrichten 

- sachliche Abgrenzung 
- personelle Abgrenzung (Zielgruppe)
- räumliche Abgrenzung (regional...)
- zeitliche Abgrenzung (saisonal...)

- produktbezogene Eigenschaften: physisch-technische Austauschbarkeit, funktionale Ähnlichkeiten, Kreuzpreiselastizität
- nachfragebezogene Eigenschaften: subjektive Austauschbarkeit, Konzept der Kundendifferenzierung
Q:
Heuristiken im Kaufentscheidungsprozess 
A:
Heuristiken sind vereinfachte Entscheidungsregeln zur kognitiven Entlastung und schnelleren Entscheidungsfindung, da wir Menschen begrenzte Informationsverarbeitungskapazitäten haben. 

Kompensatorische Heuristiken:
Nachteil einer Alternative kann mit einer anderen Eigenschaft kompensiert werden

Nicht-Kompensatorische Heuristiken:
Nachteil einer Alternative führt zum Abschluss dieser
-> Entscheidungsregeln:
- Konjunktionsregel: minimale Anforderungen von bestimmen Eigenschaften werden festgelegt, die erfüllt sein müssen, sonst wird die Alternative verworfen 
- Disjunktionsregel: Alternative die mindestens einen gesetzten Anspruch erfüllt wird genommen
- Lexikographieregel: Differenzierung zwischen wichtigen und weniger wichtigen Eigenschaften -> Alternative die hinsichtlich der wichtigsten Eigenschaft am besten abschneidet, wird gewählt 
- Eliminationsregel: Wenn alle Optionen verworfen sind, nehmen wir die Alternative die noch übrig bleibt 


Q:
Marktsegmentierung 

A:
Warum segmentiert man?
- besser auf Kundenbedürfnisse eingehen
- Konkurrenten und deren Strategie kennenlernen 
- bessere Planung 
- erfolgreiche und effektive Marktbearbeitung

Voraussetzungen:
- Messbarkeit 
- Kausalzusammenhang
- Entscheidungsorientierung
- Segmentgröße
- Konstanz

Vorteil
Kunden können individuell angesprochen werden; Beeinflussung der Marktstruktur

Nachteil:
Kostenvorteile aus Massenproduktion können nicht mehr genutzt werden; Durchschnittskosten steigen; Marketing-Mix komplizierter
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