Leistungsphysiologie an der Universität Giessen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Leistungsphysiologie an der Universität Giessen

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Herzfrequenz bei körperlicher Belastung

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Herzfrequenz

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Gefäßsystem
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Aktionsphasen des Herzens/ Herzzyklus

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Auswirkungen von Training auf das endokrine System

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Langzeitenergie

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Faktoren der Leistungsfähigkeit
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Akute Auswirkungen von Sport auf die Blutzusammensetzung

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Langfristige Auswirkung von Sport auf die Blutzusammensetzung

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Maximale Belastungen

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Trainingsadaption
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Blutdruck unter Belastung

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Leistungsphysiologie

Herzfrequenz bei körperlicher Belastung
  • Herzfrequenz (Hf) steigt proportional zur Belastungsintensität                                                          –> Nahezu lineare Beziehung zwischen Hf und maximaler Sauerstoffaufnahme
  • Zunahme wird zentralnervös geregelt                        –> Zunächst Abnahme parasympathischer Aktivität.                                                                                  –> Zunahme bei sympathischer Aktivität bei mittleren und hohen Intensitäten
  • Erhöhung des HMV erfolgt vorwiegend über HF Anstieg
  • Maximale Hf: Altersabhängig

Leistungsphysiologie

Herzfrequenz
– Herzfrequenz (Hf) steigt proportional zur Belastungsintensität
– Nahezu lineare Beziehung zwischen Hf und maximaler Sauerstoffaufnahme
– Zunahme wird zentralnervös geregelt
– Zunächst Abnahme parasympathischer Aktivität
– Zunahme bei sympathischer Aktivität bei mittleren und hohen Intensitäten
– Erhöhung des HMV erfolgt vorwiegend über HF Anstieg
– Maximale Hf: Altersabhängig

Leistungsphysiologie

Gefäßsystem
– Generell: Erhöhung der Durchflusskapazität
– Kurzfristig: Abnahme TRP und vermehrte Durchblutung der Muskulatur
– Hochausdauertrainierte Radsportler bzw. Mittel- oder Langstreckenläufer durch die
trainingsbedingte chronische Mehrperfusion ein um 17,3% erweitertes Lumen der Arteria
femoralis communis gegenüber Untrainierten
– Unterschiede der Arteria subclavia bei Tennisspielern zwischen dem Schlag- und Wurfarm
– erhöhte Wanddicke (etwa 12-14% über jener von Untrainierten)
– Jahrelanges Ausdauertraining führt zur Erhöhung der lokalen Compliance
Volumendehnbarkeit der arteriellen Gefäße z.B. bei Läufern und Radfahrern

Leistungsphysiologie

Aktionsphasen des Herzens/ Herzzyklus
Ivc- Ende der Kammerdiastole
- Entladung Sinusknoten, Kontraktion
Vorhöfen
- Erregung der Kammern (Druckanstieg)
- Schließung der Segelklappen – Ende Diastole
I-Anspannungsphase
- Kontraktion Kammern (isovolumetrische
Kontraktion)
- Druckanstieg – Öffnung Taschenklappe
II-Austreibungsphase
- Maximaler Druck (systolischer Blutdruck)
- Rascher Auswurf des Schlagvolumens (ila)
-Abnahme Druck – Schließung Aortenklappe
III-Entspannungsphase
-Vorhöfe gefüllt - Saugwirkung durch Verschiebung der ventilebene
-Ventrikeldruck fällt ab – Anstieg Vorhofdruck – Öffnung Segelklappen
IV-Füllungsphase
-Blut fließt von Vorhöfen in Kammern

Leistungsphysiologie

Auswirkungen von Training auf das endokrine System
– Intensives Ausdauertraining führt zu weniger starkem Anstieg von Katecholaminen oder
Wachstumshormonen bei identischer Belastung
– Hormonantwort ist bei identischen relativen Belastungen bei trainierten und untrainierten
gleich
– bei maximaler Belastung weisen Hochausdauertrainierte tendenziell einen höheren
Katecholamin-Spiegel auf als untrainierte
– Widersprüchliche Resultate bei Renin und Angiotensins, welche bei der Regulation des
Flüssigkeitshaushalts beteiligt sind
– Insulin zeigt eine erhöhte Sensitivität der Zielzellen trotz unveränderter Rezeptorzahl
– Ausdauertrainierte zeigen einen verminderten testosteronwert
– Krafttrainierte höher Häufigere Zyklusstörungen bei weiblichen Athleten
Hemmung der gondalen Achse (Hypothalamus-Adenohypophyse-Keimdrüse): Energetisch
bedingt

Leistungsphysiologie

Langzeitenergie
-> Aerobe Energiebereitstellung

- Belastungen > 3 Minuten Dauer
- Kapazität abhängig von Dauer, Intensität und Trainingszustand
- Grundlage der Leistung der aeroben Energiebereitstellung: maximale Oxidationsrate von Wasserstoff in der Atmungskette

Leistungsphysiologie

Faktoren der Leistungsfähigkeit

-> Extrakorporale Faktoren:

  • Sportgeräte

  • Sportbekleidung

  • Sportanlagen

  •  Sportartspezifische Techn

→ Umgebungsbedingungen:    

  •  Wetter  

  • Höhenlage 

→ Doping → Genetik (40%) – Morphologie → Phänotypen Auswahl → Soziokulturelle Faktoren

Leistungsphysiologie

Akute Auswirkungen von Sport auf die Blutzusammensetzung
  • Abnahme des Plasmavolumen (bis zu 20%)
  • Verminderung des venösen Rückstroms
  • Verminderte Vorhofdehnung
  • Hemmung der Freisetzung von ANP
  • Aktivierung Renin-Angiotensin-System
  • Flüssigkeitretention in Niere und Darm
-> bei regelmäßigem Training reagiert örper mit physiologischer Anpassung

Leistungsphysiologie

Langfristige Auswirkung von Sport auf die Blutzusammensetzung
-> Blutvolumen wird gesteigert

  • größere "Flüssigkeitsreserve" für Termoregulation
  • Erhöhung der Vorlast (Herzleistung)
  • Geringerer Blutstömungswiderstand
  • Gesteigerte Sauerstofftransportkapazität

Leistungsphysiologie

Maximale Belastungen
-> Alaktazide Energiebereitstellung
- Energie wird aus intramuskulären Speichern gezogen
- Theoretische Verfügbarkeit: 5-8Sekunden
- Vollständige erschöpfung bei maximaler Belastung anch 20-30 Sekunden
- Training kann Kreatinphosphatspaltung um 100% Verbessern

Leistungsphysiologie

Trainingsadaption
  • Zunahme des Atemzugsvolumens bei gleicher Atemfrequenz
  • Atemzugvolumen während Belastung überschreitet 60% der Vitalkapazität nur selten
  • Verbessertes Atemzugvolumen wird überwiegend durch Hypertrophie von Zwerchfell und Interkostalmuskulatur hervorgerufen
  • Vertieftes Atemzugvolumen in Ruhe - Senkung der Atemfrequenz
  • Lunge verzeichnet keine strukturellen Anpassungen

Leistungsphysiologie

Blutdruck unter Belastung
Dynamische Belastungen: 
  • Genereller Druckanstiegt durch Zunahme HMV
  • Initial ein rascher Anstieg des systolischen Blutdrucks
  • maximale Werte 260/115 mmHg

  • Kraftbelastungen - insbesondere isometrische Belastungen
  • Drucksteigerung durch Erhöhung des peripheren Widerstandes -> Muskelspannung drückt Blutgefäße im Arbeitsmuskel ab
  • Abhängig von Masse und Intensität können Druckspitzen systolisch von > 300mmHg erreicht werden

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