klinische Pharmakologie an der Universität Giessen

Karteikarten und Zusammenfassungen für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs klinische Pharmakologie an der Universität Giessen.

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Glucocorticoide - Übersicht, Wirkung, NW

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Glucocorticoide - Indikation, Kontraindikation 

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Rheumatoide Arthritis - Therapie
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

präsynaptische alpha-Blocker / Tetrazyklische Antidepressiva 

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

MAO-Hemmer 

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Melatonin-Analoga 

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Johanniskraut 
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Serotinerges Syndrom 

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Lithium 

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Benzodiazepine 

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Benzodiazepin-ähnliche Substanzen
Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

Benzodiazepine/Benzodiazepin-ähnliche Substanzen - Kontraindikationen 

Kommilitonen im Kurs klinische Pharmakologie an der Universität Giessen. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen auf StudySmarter:

klinische Pharmakologie

Glucocorticoide - Übersicht, Wirkung, NW
Übersicht
  • Cortisol (Hydrocortison)
    • entspricht körpereigenem Hormon
  • Prednisolon oder Prednison
    • synthetisch
  • Dexamethason oder Betamethason
    • synthetisch 
  • Cortison
  • 6-Methyl-Prednisolon
  • Budesonid (inhalativ)
  • Fluticason (inhalativ)

Wirkung
  • antiinflammatorisch
  • immunsuppressiv
    • Hemmung des intrazellulären NF-KB

Nebenwirkungen 
  • in der Akuttherapie i.d.R keine relevanten NW
  • Langzeittherapie
    • Atrophie der Haut, Steroidakne
    • Hauteinblutungen
    • Wundheilungsstörungen
    • Elektrolytverschiebungen
      • verstärkte Natrium- + H2O-Resorption 
        • Hypertonie + Ödeme
      • verstärkte Kaliumausscheidung
    • Hypokalzämie
    • Knochenatrophie
    • Myopathie + Muskelatrophie
    • Knochennekrose
    • Katabole Wirkung
      • Stammfettsucht
      • “Stiernacken“, „Vollmondgesicht“
      • diabetogene Wirkung
    • Störungen der Sexualhormonsekretion + des -abbaus
      • Menstruationsstörungen + Hirsutismus
      • Impotenz
    •  Immunsupression
    • erhöhtes Thromboserisiko
      • erhöhte Erythrozyten + Thrombozyten
    • erhöhtes Ulkusrisiko nur in Kombination mit NSAR
    • Depressive Episoden + Euphorie/Dysphorie
    • Katarakt, Glaukom
    • Wachstumshemmung bei Kindern 
Viele der aufgeführten NW sind zugleich Symptome bzw diagnostische Befunde eines Cushing-Syndroms!
Bei absehbar langfristiger Glukokoricoidgabe (mehr als 3 Monate) sollte jeder Pat eine initiale Knochendichtemessung (DXA), eine Vit.-D-Prophylaxe + ausreichende Kalziumzuführ, ein moderates Muskeltraining + ggf eine spezifische Osteoprothesetherapie erhalten. 

klinische Pharmakologie

Glucocorticoide - Indikation, Kontraindikation 
Indikation 
  • NNRinsuffizienz (Morbus Addison)
  • adrenogenitales Syndrom
  • Akut
    • allergische Reaktion + anaphylaktischer Schock
    • antiemetisch 
    • akuter Asthmaanfall
    • toxisches Lungenödem
    • akuter Schub autoimmunogenen Erkrankungen
    • Hirnödem
  • langfristig
    • chron entzündliche Erkrankungen
      • Asthma bronchiale
      • COPD
    • rheumatologische Erkrankungen 
    • endokrine Obitopathien bei Morbus Basedow
  • Schwangerschaft
    • Betamethason-Therapie zur fetalen Lungenreife-Induktion 
      • ausnahmsweise intramuskuläre Gabe!

Kontraindikation
  • in der Akuttherapie keine!
  • gastroduodenale Ulkuskrankheit
  • Osteoporose
  • Infektionskrankheiten
  • Glaukom
  • Schwangerschaft
    • seltene Fälle im 1. Trimenon: Mund-Kiefer-Gaumenspaltbildung
    • Frühgeburtlichkeit
    • Nebenniereninsuff bei Neugeborenen
  • Thromboseneigung

klinische Pharmakologie

Rheumatoide Arthritis - Therapie
  • Physikalisch
    • im akuten Schub: Kälteanwendungen
    • Bewegungstherapie
    • Lagerung von Extremitäten in Funktionsstellungen
  • Medikamentös
    • akut
      • Glucocorticoide
      • NSAR + Coxibe
        • PPI
    • langfristig
      • Basistherapeutika: DMARD (Disease-Modifying Anti-Rheumatic Drugs)
        • Wirkung nach Wochen-Monaten
        • Immunsupression
        • Methotrexat (MTX)
          • zeitversetzte Einnahme von Folsäure vermindert die NW
          • keine Einnahme von NSAR am Tag der MTX-Einnahme > sonst NW hoch
        • Leflunomid
        • Sulfasalazin
        • Hydroxychloroquin, Azathioprin, Cyclophosphamid, Ciclosporin A
    • Januskinasehemmer 
      • Monotherapie, als auch in Kombination mit MTX
    • Biologicals 
      • monoklonale Antikörper > Hemmstoffe des Tumornekrosefaktors-alpha
      • nur zur Basistherapie > Ergänzung der Basistherapie
      • Adalimumab, Infliximab, Etanercept
      • NW
        • schwere Infektionen inkl Reaktivierung einer latenten Tuberkulose 
  • Interventionell
    • Radiosynoviorthese 
      • beta-strahelnde Isotope werden in die bteroffenen Gelenke injiziert > Wachstumshemmung + Fibrosierung der Synovialis
    • Synovektomie 
      • offene oder arthroskopische Entfernung der erkrankten Synovialis
Der frühe Beginn mit der Behandlung mit DMARD (Basistherapeutika) ist prognosebestimmend! „Hit hard and early!“

klinische Pharmakologie

präsynaptische alpha-Blocker / Tetrazyklische Antidepressiva 
  • Stimmungsaufhellende Wirkung durch indirekte Erhöhung des Serotonin- und Noradrenalinspiegels durch präsynaptische alpha2-Blockade 
  • sedierende Wirkung durch Blockade von Histamin-H1-Rezeptoren > Gabe zur Nacht! 
  • bei nicht antriebsgeminderten depressiven Episoden
  • Substanzen
    • Mirtazapin
    • Mianserin
  • NW
    • ausgeprägte Gewichtszunahme durch Appetitsteigerung
    • Sedierung 
    • QT-Zeit-Verlängerung
    • Agranulozytose (Mianserin)

klinische Pharmakologie

MAO-Hemmer 
  • Erhöhung des Serotoninspiegels durch Hemmung des Serotonin- + Noradrenalin-Abbaus durch die Monoaminooxidase (MAO)
    • irreversibel (MAO A+B)
      • Tranylcypromin 
        • nur bei therapierefraktären, stark antriebsgeminderter Depression
        • Cheese-Effekt! (hypertensive Krise)
    • reversibel (v.a MAO A)
      • Moclobemid 

klinische Pharmakologie

Melatonin-Analoga 
  • eher Mittel der 2. Wahl bei schweren Depressionen  (ggf in Kombination)
  • Agonismus an MT1- + MT2-Rezeptoren (Nucleus suprachiasmaticus) > Beeinflussung der zirkadianen Rhythmik > Verringerung von Schlafstörungen 
  • Agonismus an 5-HT2C-Rezeptoren > indirekte Erhöhung der Noradrenalin- + Dopaminspiegel 
  • Zusammenspiel beider Mechanismen wirkt antidepressiv 
  • Substanz
    • Agomelatin
  • NW
    • akute Leberschäden bis hin zur Leberinsuff
    • Kopfschmerzen, Schwindel
    • Übelkeit, Erbrechen
    • Sedierung 

klinische Pharmakologie

Johanniskraut 
  • bei leichten depressiven Episoden 
  • NW
    • ausgeprägte CYP3A4-, CYP2C9 + CYP2C19-Induktion > viele Wechselwirkungen 
      • zB Wirkabschwächung
        • Kontrazeptiva
        • Benzodiazepinen
        • Immunsuppressiva 

klinische Pharmakologie

Serotinerges Syndrom 
  • lebensbedrohliche serotonerge Überaktivität
  • Symptome
    • Fieber
    • Hypertonie
    • Hyperreflexie, Tremor, Ataxie
    • Delir, motorische Unruhe
    • Übelkeit, Erbrechen
  • Auslöser: meistens Tranylcypromin in Kombination mit anderen Antidepressiva (v.a SSRI oder Clomipramin)
  • Antidepressiva deshalb immer nur als Monotherapie
  • Umstellung > HWZ beachten!
Die Kombination von Tranylcypromin + SSRI ist streng kontraindiziert! 

klinische Pharmakologie

Lithium 
  • Therapie psychischer Störungen
    • Mittel der ersten Wahl in der Akuttherapie + Phasenprophylaxe von bipolaren affektiven Störungen
    • antimanisch + Reduktion von suizidalen Handlungen bei depressiven Pat 
  • zahlreiche NW
    • häufig feinschlägiger Tremor
    • Hyperreflexie
    • hohes Epileptogenes Potential 
    • Gewichtszunahme 
    • Übelkeit, Erbrechen
    • Diarrhö
    • abdominale Schmerzen 
    • Struma
    • Hypothyreose
    • Lithium-Nephropathie: nephrogener Diabetes insipidus
    • chron Nierenversagen
    • EKG-Veränderungen 
      • Arrhythmien
      • Bradykardie 
    • Haut
      • Lithiumakne
      • Triggerung + Exazerbation einer Psoriasis
Lithium hat nur eine geringe therapeutische Breite! 
  • Lithiumintoxikation
    • ab >1,5-2,0 mmol/L
    • Ursachen
      • Überdosierung
      • Natriummangel-Zustände 
        • natriumarme Diät
        • vermehrten Schwitzen
        • Durchfall
        • Diuretikatherapie 
          • Schleifendiuretika
          • Thiaziden
      • Nierenfunktionsstörungen 
    • Symptome
      • Fazikulationen 
      • Nausea, Erbrechen, Durchfall, Inappetenz
      • Schwindel
      • verwaschene Sprache
      • Ataxie, Tremor
      • Nystagmus
      • Somnolenz, Apathie, psychomotorische Verlangsamung 
      • schwerer Verlauf
        • zusätzlich Rigor, Hyperreflexie, generalisierte Krampfanfälle, Herzrhythmusstörungen
        • Oligurie mit Niereninsuff
    • Therapie
      • Magenspülung
      • Hämodialyse
      • Ausgleich Dehydratation + Hyponatriämie
      • keine Diuretikagabe!
Wenn bei einer bipolaren Störung eine Phasenprophylaxe notwendig ist, aber Kontraindikationen bzw Unverträglichkeiten gegenüber Lithium vorliegen, ist eine Umstellung auf Antikonvulsiva (wie zB Lamotrigin) indiziert! 

klinische Pharmakologie

Benzodiazepine 
  • Wirkmechanismus 
    • GABA = inhibitorischer ZNS-Transmitter
      • alpha-Untereinheit des GABA-A-Rezeptors  wird von Bezodiazepinen gebunden  > verstärkte GABA-Wirkung = Reduktion der neuronalen Erregbarkeit 
  • Wirkung
    • anxiolytisch 
      • Angst- + Panikattacken
      • Spannungszustände
      • akute paranoide Episoden (zB Schizophrenie)
    • sedierend
      • Prämedikation (Midazolam)
      • schwere Schlafstörungen
      • Soannung- + Unruhezustände
    • amnestisch 
      • Prämedikation (Midazolam)
      • Analgosedierung bei interventionellen Maßnahmen 
    • zentral muskelrelaxierend 
      • Spastik
      • Muskelverspannungen
    • antikonvulsiv
      • epileptische Anfälle 
  • Wirkstoffe
    • kurz > sehr hohes Abhängigkeitspotential
      • Midazolam
      • Triazolam
    • mittellang > hohes/sehr hohes Abhängigkeitspotential 
      • Oxazepam
      • Temazepam
      • Lormetazepam
      • FLunitrazepam 
    • lang > hohes Abhängigkeitspotential 
      • Lorazepam
      • Diazepam
      • Clonazepam
      • Bromazepam
      • Chloridiazepoxid
Im Prinzip gibt es keine Indikation für eine langfristige Therapie mit Benzodiazepinen. Über einen längeren Zeitraum sollten sie nur in Ausnahmefällen und nach individueller Abwägung verordnet werden! 

  • NW
    • Affektabflachung 
    • Hang-over am Folgetag
    • Atemdepression
      • v.a in Verbindung zB mit Alkohol
    • Muskelschwäche > Sturzrisiko
    • Amnesie
    • paradoxe Erregung 
    • Appetitsteigerung
    • Libidoverlust 
Bereits nach wenigen Wochen kann es zu einer Benzodiazepin-Abhängigkeit kommen, sodass jede Indikation streng gestellt werden muss. 

klinische Pharmakologie

Benzodiazepin-ähnliche Substanzen
  • haben andere strukturchemische Eigenschaften, binden jedoch an eine vergleichbare Benzodiazepin-Bindungsstelle des GABA-A-Rezeptors 
  • ausgeprägte sedative Wirkung bei geringerem Abhängigkeitspotential 
    • gering antikonvulsive + anxiolytische Wirkung 
  • v.a bei Schlafstörungen, insb Einschlafstörungen
  • Substanzen
    • Zolpidem 
    • Zopiclon
    • Zaleplon
  • NW
    • Toleranz- + Abhängigkeitsentwicklung 
      • ausschleichend absetzen!
    • Medikamentenüberhang + Rebount-Effekte seltener als bei Benzos

klinische Pharmakologie

Benzodiazepine/Benzodiazepin-ähnliche Substanzen - Kontraindikationen 
  • neuromuskuläre Erkrankungen
    • Myasthenia gravis 
  • Ataxie
  • Engwinkelglaukom
  • Schwangerschaft
  • Atemdepression
    • COPD, resp Insuff
    • Schlafapnoe-Syndrom
    • akute Vergiftungen
  • bekannte Abhängigkeit 

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang klinische Pharmakologie an der Universität Giessen gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Giessen Übersichtsseite

Pharmakologie

Pharmakologie

Pharmakologie

Pharmakologie

Pharmakologie

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für klinische Pharmakologie an der Universität Giessen oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login