Klinische Kinder Und Jugendpsychologie an der Universität Giessen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie viele Kinder mit Autismus entwickeln keine/eingeschränkte Sprache?

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die Hälfte

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im Sinne der ADHS als Entwicklungsstörung 

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sollte gewartet werden, da sich bei Kindern auch spontan viel ändert

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Welche Komorbiditäten weisen soziale Phobien oft auf? 

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Trennungsängste im Kindesalter

Spezifische Phobien Jugendalter

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Specifier: with limited prosocial emotions

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- Mangel an Reue

- Gefühlskälte/mangelnde Empathie

- Gleichgültigkeit gegenüber eigenen Leistungen

- oberflächlicher/abgeflachter Affekt

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"Zwei-Faktoren-Theorie" erklären!

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1. Klassische Konditionierung der Angst führt zur Vermeidung dieser und damit 2. operanter Konditionierung durch Verstärker

(allerdings Kritik an Punkt 1., da dieser nicht ausreichend erklärt)

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Erkläre das Behavioral-Inhibition-Attachement-Modell

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Bi (Temperamentsmerkmal): zurückgezogenes Verhalten in neuen/unvertrauten Situationen + unsichere Bindung = Prädisposition für Angststörung

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TESTE DEIN WISSEN

Therapeutisches Vorgehen bei SM

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  1. Warm-Up 
  2. Exposition
  3. Generalisierung
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Klassifikationen sozialer Ängste im ICD-10

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F40.1: soziale Phobie

- Furcht/Vermeidung im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen/sich zu blamieren

- mindestens zwei physische Angstsymptome

- emotionale Belastung

- Symptome beschränken sich auf gefürchtete Situation 

- mindestens 6 Monate

F93.2 Soziale Angststörung

- Furcht/Vermeidung von Fremden (Erwachsen UND Gleichaltrig)

- in neuen oder erzwungenen Situationen

- anhaltende Ängstlichkeit 

- mind. 4 Wochen und Beginn vor 6. Lebensjahr

- keine gleichzeitig vorliegende generalisierte Angststörung!

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Epidemiologie soziale Phobien

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12-Monats-Prävalenz: 2-3 % (Peaks: 5 und 13 Jahre)

-> bis 21 haben 75% der Angststörungen begonnen 

- Prognose schlechter, wenn Beginn vor dem 11. Lebensjahr 

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Wie viel % der Kinder mit SM erfüllen auch Kriterien für soziale Phobie?

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TESTE DEIN WISSEN

40-50%

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TESTE DEIN WISSEN

Wie viel % der Kinder mit extremer BI (15%) entwickeln im Verlauf eine soziale Angststörung? (Ergebnis aus Metaanalyse)

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20%

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Typische Probleme in der Arbeit mit Interventionsmanualen mit Kindern mit sozialen Angststörungen

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- Inhalte haben hohen Abstraktionsgrad

- nicht ausreichend kindgerechte Gestaltung

- Kinder können ihre Ängste nicht richtig einschätzen (wichtig ist die Schaffung eines Bewusstseins für die Ängste)

- geschicktes Vermeidungsverhalten

- Kinder sind überfordert (oft bei Expositionsübungen der Fall)

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Q:

Wie viele Kinder mit Autismus entwickeln keine/eingeschränkte Sprache?

A:

die Hälfte

Q:

im Sinne der ADHS als Entwicklungsstörung 

A:

sollte gewartet werden, da sich bei Kindern auch spontan viel ändert

Q:

Welche Komorbiditäten weisen soziale Phobien oft auf? 

A:

Trennungsängste im Kindesalter

Spezifische Phobien Jugendalter

Q:

Specifier: with limited prosocial emotions

A:

- Mangel an Reue

- Gefühlskälte/mangelnde Empathie

- Gleichgültigkeit gegenüber eigenen Leistungen

- oberflächlicher/abgeflachter Affekt

Q:

"Zwei-Faktoren-Theorie" erklären!

A:

1. Klassische Konditionierung der Angst führt zur Vermeidung dieser und damit 2. operanter Konditionierung durch Verstärker

(allerdings Kritik an Punkt 1., da dieser nicht ausreichend erklärt)

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Q:

Erkläre das Behavioral-Inhibition-Attachement-Modell

A:

Bi (Temperamentsmerkmal): zurückgezogenes Verhalten in neuen/unvertrauten Situationen + unsichere Bindung = Prädisposition für Angststörung

Q:

Therapeutisches Vorgehen bei SM

A:
  1. Warm-Up 
  2. Exposition
  3. Generalisierung
Q:

Klassifikationen sozialer Ängste im ICD-10

A:

F40.1: soziale Phobie

- Furcht/Vermeidung im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen/sich zu blamieren

- mindestens zwei physische Angstsymptome

- emotionale Belastung

- Symptome beschränken sich auf gefürchtete Situation 

- mindestens 6 Monate

F93.2 Soziale Angststörung

- Furcht/Vermeidung von Fremden (Erwachsen UND Gleichaltrig)

- in neuen oder erzwungenen Situationen

- anhaltende Ängstlichkeit 

- mind. 4 Wochen und Beginn vor 6. Lebensjahr

- keine gleichzeitig vorliegende generalisierte Angststörung!

Q:

Epidemiologie soziale Phobien

A:

12-Monats-Prävalenz: 2-3 % (Peaks: 5 und 13 Jahre)

-> bis 21 haben 75% der Angststörungen begonnen 

- Prognose schlechter, wenn Beginn vor dem 11. Lebensjahr 

Q:

Wie viel % der Kinder mit SM erfüllen auch Kriterien für soziale Phobie?

A:

40-50%

Q:

Wie viel % der Kinder mit extremer BI (15%) entwickeln im Verlauf eine soziale Angststörung? (Ergebnis aus Metaanalyse)

A:

20%

Q:

Typische Probleme in der Arbeit mit Interventionsmanualen mit Kindern mit sozialen Angststörungen

A:

- Inhalte haben hohen Abstraktionsgrad

- nicht ausreichend kindgerechte Gestaltung

- Kinder können ihre Ängste nicht richtig einschätzen (wichtig ist die Schaffung eines Bewusstseins für die Ängste)

- geschicktes Vermeidungsverhalten

- Kinder sind überfordert (oft bei Expositionsübungen der Fall)

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