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Lernmaterialien für Diagnostik an der Universität Giessen

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Arten der Klassifikation diagnostischer Prozesse.

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TESTE DEIN WISSEN

  • Selektions- vs. Modifikations-/Förderdiagnostik
  • Eigenschafts- vs. Verhaltensdiagnostik
  • Status- vs. Prozessdiagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Signifikanz kurz in Bezug auf Tests.

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TESTE DEIN WISSEN

Kleine Unterschiede oder Profilschwankungen sind normal -> die Frage ist ab wann ein Unterschied (statistisch) bedeutsam ist.


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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter der Individuellen Bezugsnorm?

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TESTE DEIN WISSEN

  • Die Leistung wird mit früheren Leistungen verglichen
  • Nutzen: Aussage darüber ob ein Kind Lernfortschritte macht
  • Beispiel: Anna hat am Anfang des Schuljahres noch sehr stockend gelesen, ein halbes Jahr später liest sie schon flüssig.
  • Keine Aussage darüber, ob Fortschritte ausreichend sind.

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere Reliabilität als Gütekriterium.

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TESTE DEIN WISSEN

Grad der Genauigkeit mit der ein Merkmal gemessen werden kann


Wiederholungsreliabilität:

  • wird über die Retestmethode ermittelt
  • Problem: zeitlicher Abstand zwischen Wiederholungen sollte weder zu klein noch zu groß sein


Split-Half-Reliabilität:

  • Aufteilung des Tests in zwei Hälften
  • Problem: Teshälften müssen sich gleichen (Trennschärfe, Schwierigkeitsgrad)


Paralleltest-Reliabilität:

  • Es bestehen Parallelformen eines Tests
  • Problem: Parallelformen müssen sich gleichen


Interne Konsistenz:

  • Korrelation über einzelne Items
  • Angeben durch Cronbachs
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TESTE DEIN WISSEN

Definiere den IQ-Wert.

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TESTE DEIN WISSEN

M = 100; SD = 15

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe Signifikant mit einem Wort.

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TESTE DEIN WISSEN

Bedeutsamkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die relevanten Grundbegriffe.

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TESTE DEIN WISSEN

  • Item
  • Untertest/Subtest
  • Rohwert
  • Skala/Index

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Rohwert?

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TESTE DEIN WISSEN

Zum Beispiel die Anzahl richtig bearbeiteter Items.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Normierung?

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TESTE DEIN WISSEN

  • Die Normierung eines Tests bezieht sich immer auf eine bestimmte Population, die Normstichprobe.
  • Bei der Auswahl eines Tests muss immer beachtet werden welche Normstichprobe zugrunde liegt
    • Im HKI besteht die Normstichprobe aus Kindern mit geistiger Entwicklungsstörung)
  • Eine Normstichprobe sollte möglichst repräsentativ für die Personengruppe sein, für die der Test gedacht ist.
  • Normierungen sollten möglichst aktuell sein und an einer ausreichend großen Normstichprobe erfolgen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Skala bzw. Index?

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammengefasster Wert aus mehreren inhaltlichen zusammengehörigen Untertests/Subtests

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird der z-Wert definiert?

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TESTE DEIN WISSEN

M = 0; SD = 1

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TESTE DEIN WISSEN

Warum werden Rohwerte in Standardwerte transponiert?

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TESTE DEIN WISSEN

Dies dient dazu, Testergebnisse mit Ergebnissen der Population zu vergleichen. Somit können Testergebnisse sinnvoll sein. 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Diagnostik Kurs an der Universität Giessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nenne die Arten der Klassifikation diagnostischer Prozesse.

A:

  • Selektions- vs. Modifikations-/Förderdiagnostik
  • Eigenschafts- vs. Verhaltensdiagnostik
  • Status- vs. Prozessdiagnostik

Q:

Erkläre Signifikanz kurz in Bezug auf Tests.

A:

Kleine Unterschiede oder Profilschwankungen sind normal -> die Frage ist ab wann ein Unterschied (statistisch) bedeutsam ist.


Q:

Was versteht man unter der Individuellen Bezugsnorm?

A:

  • Die Leistung wird mit früheren Leistungen verglichen
  • Nutzen: Aussage darüber ob ein Kind Lernfortschritte macht
  • Beispiel: Anna hat am Anfang des Schuljahres noch sehr stockend gelesen, ein halbes Jahr später liest sie schon flüssig.
  • Keine Aussage darüber, ob Fortschritte ausreichend sind.

Q:

Erläutere Reliabilität als Gütekriterium.

A:

Grad der Genauigkeit mit der ein Merkmal gemessen werden kann


Wiederholungsreliabilität:

  • wird über die Retestmethode ermittelt
  • Problem: zeitlicher Abstand zwischen Wiederholungen sollte weder zu klein noch zu groß sein


Split-Half-Reliabilität:

  • Aufteilung des Tests in zwei Hälften
  • Problem: Teshälften müssen sich gleichen (Trennschärfe, Schwierigkeitsgrad)


Paralleltest-Reliabilität:

  • Es bestehen Parallelformen eines Tests
  • Problem: Parallelformen müssen sich gleichen


Interne Konsistenz:

  • Korrelation über einzelne Items
  • Angeben durch Cronbachs
Q:

Definiere den IQ-Wert.

A:

M = 100; SD = 15

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Q:

Beschreibe Signifikant mit einem Wort.

A:

Bedeutsamkeit

Q:

Nenne die relevanten Grundbegriffe.

A:

  • Item
  • Untertest/Subtest
  • Rohwert
  • Skala/Index

Q:

Was ist der Rohwert?

A:

Zum Beispiel die Anzahl richtig bearbeiteter Items.

Q:

Was ist die Normierung?

A:

  • Die Normierung eines Tests bezieht sich immer auf eine bestimmte Population, die Normstichprobe.
  • Bei der Auswahl eines Tests muss immer beachtet werden welche Normstichprobe zugrunde liegt
    • Im HKI besteht die Normstichprobe aus Kindern mit geistiger Entwicklungsstörung)
  • Eine Normstichprobe sollte möglichst repräsentativ für die Personengruppe sein, für die der Test gedacht ist.
  • Normierungen sollten möglichst aktuell sein und an einer ausreichend großen Normstichprobe erfolgen.

Q:

Was ist eine Skala bzw. Index?

A:

Zusammengefasster Wert aus mehreren inhaltlichen zusammengehörigen Untertests/Subtests

Q:

Wie wird der z-Wert definiert?

A:

M = 0; SD = 1

Q:

Warum werden Rohwerte in Standardwerte transponiert?

A:

Dies dient dazu, Testergebnisse mit Ergebnissen der Population zu vergleichen. Somit können Testergebnisse sinnvoll sein. 

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