Umwelt Und Ressourcen Ökonomie an der Universität Für Bodenkultur Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Umwelt und Ressourcen Ökonomie an der Universität für Bodenkultur Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für Umwelt und Ressourcen Ökonomie an der Universität für Bodenkultur Wien

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2. Was ist Marktversagen? Beschreibe einige Ursachen davon genauer!

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3. Was ist der Unterschied zwischen öffentlichen und privaten Gütern?

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4. Was ist der Unterschied zwischen Strom- und Stockverschmutzung?

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5. Welche 3 Möglichkeiten gibt es zur Verschmutzungsregulierung?

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6. Welche 3 Gruppen der Instrumente zur Emissionskontrolle gibt es? Nenne Beispiele!

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7. Welche Voraussetzungen gibt es für dynamisches bzw. statisches Ressourcenmanagement?

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8. Was ist Utilitarismus und wie bewertet er Handlungen?

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9. Was ist der Unterschied zwischen positiven und normativen Analysen?

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10. Beschrifte das Diagramm der Folie "Wohlfahrt und Effizienz". Beschrifte und beschreibe anhand der Punkte E, C und D den Unterschied zwischen Optimalität und Effizienz!

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11. Was sind Kosten? Was sind Nutzen?

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12. Was sind die Unterschiede zwischen Nutzen-Kostenanalyse und Kosteneffektivitätsanalyse?

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1. Wie lautet der Hauptsatz der Ökonomie erschöpfbarer Ressourcen? Definition, Abbau- und Nutzungskosten.

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Umwelt und Ressourcen Ökonomie

2. Was ist Marktversagen? Beschreibe einige Ursachen davon genauer!

= die Unfähigkeit eines unregulierten, freien Marktes allokative und distributive Effizienz zu erreichen.

Ursachen: 

- Abwesenheit von Märkten

- öffentliche Güter (zB Landesverteidigung)

- Unbeweglichkeit von Faktoren und Zeitverzögerung in der Reaktion (zB Arbeit)

- imperfekte/unvollständige Information und Unsicherheit (zB gesundheitsfürsorge, Klimawandel --> wenn ich wüsste, dass ich im hohen Alter gesund bin würde ich nicht in Gesundheitssystem einzahlen)

- Ungleichheit (zB Einkommensverteilung)

- Ungenügend definierte oder schwer-kontrollierbare Eigentumsrechte (auch open Access Bedingungen)

- Marktmacht (zB Monopol, Oligopol)

- Externalitäten (zB positive, negative Externalitäten)

- Instabilität beim Festlegen der Präferenzen zukünftiger Generationen

--> die Ursachen verursachen Marktversagen weil:

- Märkte fehlen (es gibt keinen Markt der arbeitet)

- oder Preise (oder Kosten), welche über Märkte zum Vorschein kommen, "inkorrekt" sind und somit falsche Signale im marktbasierenden Ressourcenallokationsmechanismus übertragen. (die Marktpreise sind somit ungleich den sozial-effizienten Schattenpreisen)

Umwelt und Ressourcen Ökonomie

3. Was ist der Unterschied zwischen öffentlichen und privaten Gütern?

oft zur Unterscheidung verwendete Charakteristika sind Konkurrenz bzw Teilbarkeit und Ausschließbarkeit. 

- Konkurrenz bezieht sich auf die Eigenschaft, ob der Konsum einer Person auf Kosten des Konsums einer anderen Person geht (zB Eiscreme)

- Ausschließbarkeit: kann eine nicht-zahlungsbereite Person vom Konsum ausgeschlossen werden?

Öffentl. Güter ist zB Landesverteidigung, priv. Güter zB Eis, wenn man es gegessen hat, ist es weg. Es steht also in Konkurrenz und wenn man nicht ausreichend Geld hat, bekommt man es nicht (Ausschlussprinzip).

Umwelt und Ressourcen Ökonomie

4. Was ist der Unterschied zwischen Strom- und Stockverschmutzung?

Stromverschmutzung:

- Flow Pollution

- D=f (Verschmutzungsstrom), (D=Kosten der Emission = Schaden der Verschmutzung) 

- zB Licht, Lärm...

Stockverschmutzung:

- Stock pollution

- D=f (Verschmutzungsstock)

- zB Klimagase, Luftpartikel, Blei, DDT, Dioxine...

Kombi von beiden:

- D=f (Verschmutzungsstrom, Verschmutzungsstock)

- zB SO2, Wasserverschmutzung... Klimawandel?

--> der Unterschied liegt daran, ob der Schaen aus dem Schadstofffluss (Emissionsmenge) oder der Schadstoffanreicherung (Konzentrationsrate) im relevanten Umweltmedium resultiert.

- Stromverschmutzung: Schadstofffluss kann durch Entfernung der Quelle unterbunden werden!

- Stockverschmutzung: Konzentrationsrate. Anreicherung des Schadstoffes bis es zum Schaden kommt, kann nicht unmittelbar durch entfernung der Quelle unterbunden werden, nachhaltige Schäden.

Umwelt und Ressourcen Ökonomie

5. Welche 3 Möglichkeiten gibt es zur Verschmutzungsregulierung?

- Reduzierung des Verschmutzungsstroms

- Erhöhung der Abbaurate im Verschmutzungsstock

- die nachträgliche Aufbereitung des Verschmutzungsstocks (end-of-pipe technology)

--> es gibt aber auch die Möglichkeit, dass keine Regulierungspolitik explizit nötig ist:  wenn die Betroffenen die Möglichkeit haben, zu verhandeln, würde automatisch ein effizientes Ergebnis erreicht werden (Coase Theorem).

Umwelt und Ressourcen Ökonomie

6. Welche 3 Gruppen der Instrumente zur Emissionskontrolle gibt es? Nenne Beispiele!

1. Gesetzliche Regulierung (Command and Control)

- Beschränkung der gesetzlich genehmigten Ausstoßmengen

- Regulierung von Prozessen u/o Anlagen/Geräten

2- Anreizorientierte Instrumente

- Besteuerung (Subventionen) von Emissionen (Vermeidung), Output, Input, handelbare Emissionszertifikate...

3. Institutionelle Ansätze

- Förderung von Verhandlungen

- Spezifizierung der Haftpflicht

- Entwicklung gesellschaftlicher Verantwortung (kulturelle Instrumente, environmental labelling).


Historisch gesehen wird 1. gerne vom Gesetzgeber verwendet. Ökonomen bevorzugen 2. und 3.

Umwelt und Ressourcen Ökonomie

7. Welche Voraussetzungen gibt es für dynamisches bzw. statisches Ressourcenmanagement?

Statische Effizienz: inwieweit führt ein bestimmtes Instrument zu einem Optimum in dem Sinne, dass ein vorgegebenes Ziel mit geringstmöglichem Aufwad (minimalen Kosten) erreicht wird. 

- Werkzeuge: MC, MB, Diskontierung

- Mittel: max NB (Nutzen-Kosten= max)

- Bedingung: MB = MC; MNB=0

Dynamische Effizienz: inwiweit entstehen durch das Instrument Anreizwirkungen, über ein exogen vorgegebenes Maß hinaus tätig zu werden, um negative externe Effekte zu vermeiden oder positive möglichst kostengünstig bereitszustellen.

- Werkzeuge: B(TWTP), C, NB, Konsumenten & Produzentenrenten, NPV, MUC

- Mittel: max NPV (net present value max)

- Bedingungen: MNB0 = MNB1 / (1+r)1 =MNB2 / (1+r)2 =...= MU(C)

- Benefit-Cost-Analyse hilft festzustellen, ob die dynamische Effizienz durch ein Projekt verbessert wird (Problem: immaterielle Werte)

Umwelt und Ressourcen Ökonomie

8. Was ist Utilitarismus und wie bewertet er Handlungen?

Nutzen (Utility) misst das individuelle Wohlbefinden bzw. Glücksempfinden. Die Aggregation von Utility = Soziela Wohlfahrt.

Begründer: u.a. David Hume (1711-1776), Jeremy Bentham (1748-1832), John Stuart Mill (1806-1873).

Für Utilitaristen sind handlungen, die die Wohlfahrt erhöhen richtig, und jene die sie verringern falsch --> es zählt nur die Konsequenz oder das Ergebniss der Handlung, die den moralischen Wert bestimmt (im Gegensatz: Motive -> Bewertung der Handlung bezüglich ihrer Motivation)

--> Präferenzen -> Utility -> Konsumenten/Produzentenrente (???)

Umwelt und Ressourcen Ökonomie

9. Was ist der Unterschied zwischen positiven und normativen Analysen?

- positiv: wenn x passiert unter bestimmten Umständen, was bedeutet das für y?

- normativ: wass soll man machen, bzw. wie sollen wir uns bei bestimmten Umständen verhalten? Normative Umwelt- und Ressourcenökonomie existiert überwiegend im utilitaristischen Ethiksystem.

Umwelt und Ressourcen Ökonomie

10. Beschrifte das Diagramm der Folie "Wohlfahrt und Effizienz". Beschrifte und beschreibe anhand der Punkte E, C und D den Unterschied zwischen Optimalität und Effizienz!

--> Folien anschauen!

hier bei diesem Bsp:

E ist optimal und die soziale Wohlfahrt ist hoch. D ist effizient und die soziale Wohlfahrt niedrig. C ist ineffizient und die soziale Wohlfahrt niedrig.

SIK ist die Soziale Indifferenzkurve. Auf einer Nutzenmöglichkeitenkurve (Pareto Kurve) liegen alle effizienten Wohlfahrtverteilungen. Das soziale Optimum liegt vor, wenn die Tangenten von SIK und NMK gleiche Steigungen aufweisen.

- Allokative Effizienz ist eine notwendige Bedingung für Optimalität. Es muss nicht immer bedeuten, dass eine Veränderung von einer nicht-effizienten Allokation hin zu einer effizienten eine Wohlfahrtsverbesserung sein muss. Bewertungen über Fairness oder Gerechtigkeit sind in der SW-Analyse berücksichtigt und wenn die SWF allgemein akzeptiert wird, dann ist der optimale Punkt ein unzweifelhaftes Ergebnis.

Umwelt und Ressourcen Ökonomie

11. Was sind Kosten? Was sind Nutzen?

Kosten:

- der Wert von Möglichkeiten auf die verzichtet wird - oder wie viel jemand bereit ist zu zahlen um etwas zu vermeiden.

- kann monetär sein (1€) oder mehr beinhalten, zB der Wert deiner Freizeit.

- Opportunitätskosten (opportunity cost) einer Aktivität sind gleich dem Nettonutzen ihrer besten Alternative.

- Grenzkosten (marginal cost; MC) = die Kosten einer weiteren Einheit

- Gesamtkosten (total cost; TC) = die Kosten aller betrachteten Einheiten.

Nutzen: 

- Nutzen einer Änderung sind jene Güter und Dienstleistungen, welche sich aus dieser Änderung ergeben und wofür jemand bereit ist auf etwas zu verzichten um es zu bekommen.

- gemessen in Zahlungsbereitschaft (Willingness to pay; WTP)

- marginale Zahlungsbereitschaft (Grenznutzen): was jemand bereit ist zu zahlen, um eine weitere Einheit von etwas zu bekommen.

- gesamte Zahlungsbereitschaft (Gesamtnutzen): Gesamtmenge, die jemand bereit ist zu zahlen um alle angebotenen Einheiten zu bekommen (Gesamtnutzen von 3 Einheiten = Grenznutzen der 1. Einheit + Grenznutzen der 2. Einh. + Grenznutzen der 3. Einh.)

Umwelt und Ressourcen Ökonomie

12. Was sind die Unterschiede zwischen Nutzen-Kostenanalyse und Kosteneffektivitätsanalyse?

Nutzen-Kostenanalyse:

- Nutzen und Kosten eines Projekts werden zu einem bestimmten Zeitpunkt verglichen. Ziel ist NB>0 (also Nutzen-Kosten >0)

- einstufige Nutzen-Ko.An.: evaluiert ob der Nutzen die Kosten überwiegt. Wenn, wird das Projekt durch die Analyse positiv bewertet. Bietet ja-nein Antworten, sagt aber nichts darüber aus, wie groß/klein das Projekt sein soll. Nutzen > Kosten =/= Effizienz.

- komplette N-K-Analyse: die zukünftigen, auf den gegenwärtigen Zeitpunkt gegebenen Kosten und Nutzen des einzelnen Projektes werden bestimmt und mit den entsprechenden Größen alternativer Investitionsobjekte verglichen. Gewählt wird die Alternative mit der größten Differenz zwischen Nutzen und Kosten (Nettonutzen max).

Kosteneffektivitätsnalyse: 

- versucht, mit möglichst geringen Kosten das Ziel zu erreichen. Wenn alle gleich behandelt werden, wurde festgestellt dass es teuer werden kann.


Umwelt und Ressourcen Ökonomie

1. Wie lautet der Hauptsatz der Ökonomie erschöpfbarer Ressourcen? Definition, Abbau- und Nutzungskosten.

- Definition erschöpfbarer Ressourcen: können nur einmal genutzt werden und unterliegen einem über alle Generationen festen Gesamtbestand (zB Erdöl).

- Hotelling-Regel (Hauptsatz): bei der optimalen Allokation der Ressoucen (Abbaupfad) ist der Grenznutzen in den einzelnen Peioden identisch, bzw. der Gegenwartswert aller Perioden ist gleich hoch. Dies ist erfüllt, wenn der Grenzgewinn mit einer dem Zinssatz gleichen Rate wächst. 

- Abbaukosten: sind die Opportunitätskosten in der Gegenwart (Verzicht alternativer Anwendungen). Technologische Fortschritte in der Abbautechnologie führen zu geringeren Abbaukosten.

- Nutzungskosten: sind die Opportunitätskosten in der Zukunft (entgangener Nutzen der zukünftigen Generation)

- Abbaukosten + Nutzungskosten = Wert einer zusätzlich abgebauten Ressourceneinheit.

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