Qualitätsmanagement an der Universität für Bodenkultur Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für Qualitätsmanagement an der Universität für Bodenkultur Wien

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Definition und praktisches Bsp:

Effizienz

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Skizzieren Sie die Strategie der QM-Systeme.

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Was versteht man unter einem umfassenden Qualitätskonzept?

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Skizzieren Sie die historische Entwicklung des Qualitätswesens, wobei auf den Wandel von der Produktorientiertheit zur Kundenorientiertheit einzugehen ist

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Historische Entwicklung Produkt zu Kundenorientiertheit

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Allgemein Entwicklung QM im Wandel der Zeit (Stichworte)

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Pioniere in der QM

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Was beinhaltet der Deming Kreis?

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Gedankengut von Deming

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Gedankengut Juran

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Gedankengut Feigenbaum

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Crosby Null Fehlerprogramme

Vier Gebote

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Qualitätsmanagement

Definition und praktisches Bsp:

Effizienz

Effizient handeln bedeutet, die Dinge richtig zu tun
- hier wird das Aufwand- Nutzen Verhältnis betrachtet (und nicht die Zielerreichung)

- z.B. ich will das Ziel schnell und ohne viel Aufwand erreichen

Qualitätsmanagement

Skizzieren Sie die Strategie der QM-Systeme.

  • Unternehmensabläufe festlegen
  • Verbesserungspotential erkennen:
    • Analyse der Unternehmensabläufe und prozesse
    • Prozessleistungsmessung
    • Definition von Qualitätskriterien: Normforderung
  • Maßnahmen setzen:
    • Endfrage: Welcher Prozess ist wie zu verbessern
      • Maßnahmen setzen und steuern bzw lenken

Qualitätsmanagement

Was versteht man unter einem umfassenden Qualitätskonzept?

  • ganzheitlich:
    • für das gesamte Management verpflichtend
    • bezieht alle Mitarbeiter ein
    • gülltig für alle Geschäftsprozesse
  • präventiv
    • durch systematische Planung
    • durch Fehlervermeidung im Entwicklungsstadium
    • durch kontinuierliche Verbesserung
  • prozessorientiert
    • durch beherrschte Prozesse
    • durch Gruppenarbeit mit Eigenverantwortung
    • durch das Prinzip des internen Kunden ( Mitarbeiter betrachten Kollgen als interne Kunden)
  • kundenbezogen:
    • duch Erfüllung aller Kundenwünsche
    • durch Produktbetreuung bis zur Wiederbeschaffung
    • durch Berücksichtigung von Umwelterfordernissen

Qualitätsmanagement

Skizzieren Sie die historische Entwicklung des Qualitätswesens, wobei auf den Wandel von der Produktorientiertheit zur Kundenorientiertheit einzugehen ist

Altertum: Pyramiden Längenmessungen

Mittelalter: Zünfte mit Ausbildungsstandards: Normen, Meister & Gesellen Kaufmannszeichen,

Wachssiegel, Sachverständige

(„Schaumeister“)


19. Jahrhundert: Einführung von

Herkunftsangaben ("Made in“)

Beginn 20. Jhdt.: (Industrialisierung) Taylorismus, Science management, Arbeitsteilung, Qualitätskontrolle

2. Weltkrieg: wichtig war Shewhart, Stichprobenplanung (schauen, ob Charge OK ist)

50er Jahre: techn. Def., techn. Standards, Gebrauchstauglichkeit

60er Jahre: Qualitätssicherung, Fehlerverhütung in der Produktion; Spezifikationen, Eignung für def. Verwendungszwecke

70er Jahre: integrierte QS, company wide quality control- Konzept, Erschließung anderer Bereiche,

 Verbesserungen; Fitness for use (Zeit Jurans), Erfüllung vereinbarter Kundenwünsche

80er Jahre: Systemnormen (ISO), TQM (awards), Qualitätsmanagement, allg. Management; Erfüllung von Kundenerwartungen und -bedürfnissen

90er Jahre: awards, IQM (= Initiative Qualitätsmedizin), Einbindung des Top- Managements, Statistik: wichtiges Hilfsmittel; Erfüllung von Bedürfnissen mehrerer Anspruchsgruppen

Qualitätsmanagement

Historische Entwicklung Produkt zu Kundenorientiertheit

  • 50er: techn. Definitionen
    • techn. Standards
    • Gebrauchlichkeit
  • 60er: Spezifikationen
    • Eignung für def. Verwendungzwecke
  • 70er: Fitness for use 
    • Erfüllung vereinbarter Kundenwünsche
  • 80er: Erfüllung von Kundenerwartungen und bedürfnissen
  • 90er: Erfüllung von Bedürfnissen mehrerer Anspruchsgruppen

Qualitätsmanagement

Allgemein Entwicklung QM im Wandel der Zeit (Stichworte)

  • seit > 50er: insg rasante Entwicklung
  • vor 2. WK: Rüstungsindustrie
  • nach 2. WK: USA Wirtschaftsgroßmacht, aber weniger QM
  • frühe 50er Jahre: Geburtsstunde moderne QM


Qualitätsmanagement

Pioniere in der QM

  • W. Edwards Deming
  • Joseph M. Juran
  • A. V. Feigenbaum
  • P. Crosby
  • K. Ishikawa

Qualitätsmanagement

Was beinhaltet der Deming Kreis?

-> wichtige Grundlage für Entscheidungen

-> weltweite Anwendung

-> Verbesserung hört nie auf

  • 1. Planungsphase
    • Probleme und Ursachen identifizieren; dazu Datenerhebung, analyse, auswertung (mittels Qualitätstechniken)
    • daraufhin: alternative Lösungsansätze erarbeiten und priorisieren
  • 2. Planungsumsetzungsphase
    • konkrete Maßnahmen formulieren und umsetzen
  • 3. Prüfphase
    • neue Situationen erfassen, dazu Datenermittlung
    • Situation bewerten, vergleichen mit festgelegtem Ziel
  • 4. Aktionsphase
    • wenn ist=soll: Standardisierung und Verbesserung
    • wenn ist /=/ soll: Entscheidung, ob überhaupt bzw wie oft PDC Phasen noch durchlaufen werden sollen (damit Übereinstimmung erreicht wird)

Qualitätsmanagement

Gedankengut von Deming

  • nicht nur kurzfristiges Planen und Verbessern, sondern auch Langzeitperspektive verfolgen
  • Integration der Qualität in die Geschäftsphilosophie, Minimierung der Fehlerakzept
  • Weg von der Produktinspektion, hin zur Prozessinspektion
  • nicht nur der Kaufpreis, auch Quali zählt
  • Bedeutung des Mitarbeitertrainings unter Berücksichtigung der statistischen Erfassung ihrer Leistung
  • Leistungssteigerung nicht durch Druck, sondern Coaching und Fortbildung
  • Verbesserung der innerbetrieblichen Kommunikation
  • optimale Arbeitsbedingungen
  • Verantwortungsbewusstsein des Top-Managements

Qualitätsmanagement

Gedankengut Juran

  • Etablierung eines Quality Councils als koordinierendes Organ innerhalb des Betriebes
  • Festlegung der Qualitätspolitik in Form klarer Richtlinien
  • Festlegung der Qualitätsziele (messbare Größen, Zeiträume)
  • Bereitstellung der für die Erreichung der Ziele notwendigen Ressourcen

Qualitätsmanagement

Gedankengut Feigenbaum

  • Jeder im Betrieb für Quali verantwortlich
  • Kosten von Qualitätsmängel müssen kalkuliert werden, um sie zu beheben
  • vorbeugende Maßnahmen wichtig für Fehlerminimierung
  • nur klare Strukturen ermöglichen TQM

Qualitätsmanagement

Crosby Null Fehlerprogramme

Vier Gebote

  • 1. Qualität als Übereinstimmung mit Anforderungen; eindeutiger, messbarer Qualitätsbegriff -> interner Leistungsstandard
  • 2. Vorbeugung als Grundprinzip, Qualität produzieren, nicht erprüfen
  • 3. Null Fehler als Standard, Philosophie und gelebte innere Einstellung
  • 4. Kosten der Nichterfüllung von Anforderungen als Maßstab für Quali, Abkehr von techn. Messgrößen

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