Qualitätsmanagement an der Universität Für Bodenkultur Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Qualitätsmanagement an der Universität für Bodenkultur Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Pioniere in der QM

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  • W. Edwards Deming
  • Joseph M. Juran
  • A. V. Feigenbaum
  • P. Crosby
  • K. Ishikawa
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Nach-Krisenphase

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  • nach überstandener Krise
  • Wiederherstellung Normalzustand
  • Transparenz schaffen (Bevölkerung, Medien, MA)
  • Evaluation durchführen
  • Strategien zur Vermeidung bzw. Bewältigungsmöglichkeiten weiterer Krisen
  • Wiederherstellung Reputation durch Kommunikationsmaßnahmen (Imagekampagnen)
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Food Fraud

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bewusst gefäscht bzw. Falschdeklaration, falsche Herkunftsangaben für finanziellen Gewinn

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Definition

Qualitätsbegriff gemäß ISO 9000

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Vermögen einer Gesamtheit inhärenter (= inbegriffener) Merkmale eines Produkts, Systems, Prozesses oder einer Dienstleistung
zur Erfüllung von Forderungen von Kunden und anderen interessierten Parteien

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Produkterpressung


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kriminelle Handlung

  • manipulierte Produkte
  • durch chemische, biolog, physik Mittel manipuliert
  • Lösegeldforderung
  • typische Opferunternehmen (hohe Finanzkraft, bekannte Markennamen, hohe Marktstellung)

Phasen: 

  • Kontaktaufnahme
  • Verhandlungsphase (Lösegeld)
  • Übergabephase (meist mit Polizei-> Überführung)
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Definition

Lebensmittelkrise

EFSA, LMhersteller

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  • Gesundheitsgefährdung
  • allgemeine Bevölkerung betroffen
  • mehrere Produkte betroffen
  • länderübergreifend
  • hohes Medieninteresse
  • besondere Gefahr für einzelne Bev.gruppen
  • Ursache des Problems unbekannt


LMhersteller:

  • ungeplanter, ungewollter Prozess mit verheerenden Schäden bzw die Vernichtung
  • Verlust von Vertrauen und Glaubwürdigkeit
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Definition

Merkmal bzw Produkt

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Merkmal: kennzeichnende Eigenschaft (z.B. sensorische, biologische,…)
Produkt: Ergebnis eines Prozesses (verschiedene Produktkategorien)

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Skizzieren Sie die historische Entwicklung des Qualitätswesens, wobei auf den Wandel von der Produktorientiertheit zur Kundenorientiertheit einzugehen ist

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Altertum: Pyramiden Längenmessungen

Mittelalter: Zünfte mit Ausbildungsstandards: Normen, Meister & Gesellen Kaufmannszeichen,

Wachssiegel, Sachverständige

(„Schaumeister“)


19. Jahrhundert: Einführung von

Herkunftsangaben ("Made in“)

Beginn 20. Jhdt.: (Industrialisierung) Taylorismus, Science management, Arbeitsteilung, Qualitätskontrolle

2. Weltkrieg: wichtig war Shewhart, Stichprobenplanung (schauen, ob Charge OK ist)

50er Jahre: techn. Def., techn. Standards, Gebrauchstauglichkeit

60er Jahre: Qualitätssicherung, Fehlerverhütung in der Produktion; Spezifikationen, Eignung für def. Verwendungszwecke

70er Jahre: integrierte QS, company wide quality control- Konzept, Erschließung anderer Bereiche,

 Verbesserungen; Fitness for use (Zeit Jurans), Erfüllung vereinbarter Kundenwünsche

80er Jahre: Systemnormen (ISO), TQM (awards), Qualitätsmanagement, allg. Management; Erfüllung von Kundenerwartungen und -bedürfnissen

90er Jahre: awards, IQM (= Initiative Qualitätsmedizin), Einbindung des Top- Managements, Statistik: wichtiges Hilfsmittel; Erfüllung von Bedürfnissen mehrerer Anspruchsgruppen

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Gedankengut Juran

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  • Etablierung eines Quality Councils als koordinierendes Organ innerhalb des Betriebes
  • Festlegung der Qualitätspolitik in Form klarer Richtlinien
  • Festlegung der Qualitätsziele (messbare Größen, Zeiträume)
  • Bereitstellung der für die Erreichung der Ziele notwendigen Ressourcen
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Definition

Kunden und interessierte Parteien gemäß ISO 9000

Welche Parteien werden in das QM involviert?

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Kunden: Organisation oder Person, die ein Produkt empfängt (Verbraucher, Klient, Zwischenhändler,…)


Parteien: Person oder Gruppe mit einem Interesse an der Leistung oder an dem Erfolg einer Organisation
(Eigentümer, Unternehmensleitung, Mitarbeiter, Lieferanten, Gesetzgeber/ Behörden, Umwelt & Kunden → „stakeholders“)

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Definition nach EN ISO 9000:

Management und seine Funktionen

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Management:

  • = aufeinander abgestimmt Tätigkeiten zum Lenken und Leiten einer Organisation
  • zu Leiten und Lenken zählen: Qualitätspolitik,- ziele,- planung,- lenkung,- sicherung, -verbesserung
  • kommt von „to manage“ (= lenken, leiten, steuern,..), „manus“ (= die Hand; lat.) bzw „maneggiare“ (handhaben; ital.)


Qualitätsmanagement: = Alle organisierten und aufeinander abgestimmten Maßnahmen, die der Verbesserung von Produkten,

Prozessen und Dienstleistungen dienen.


Funktionen: 1. Planen, 2. Organisieren, 3. Führen und 4. Prüfen und verbessern („controlling“)

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Definition und praktisches Bsp:

Effizienz

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Effizient handeln bedeutet, die Dinge richtig zu tun
- hier wird das Aufwand- Nutzen Verhältnis betrachtet (und nicht die Zielerreichung)

- z.B. ich will das Ziel schnell und ohne viel Aufwand erreichen

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  • 25959 Karteikarten
  • 823 Studierende
  • 19 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Qualitätsmanagement Kurs an der Universität für Bodenkultur Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Pioniere in der QM

A:
  • W. Edwards Deming
  • Joseph M. Juran
  • A. V. Feigenbaum
  • P. Crosby
  • K. Ishikawa
Q:

Nach-Krisenphase

A:
  • nach überstandener Krise
  • Wiederherstellung Normalzustand
  • Transparenz schaffen (Bevölkerung, Medien, MA)
  • Evaluation durchführen
  • Strategien zur Vermeidung bzw. Bewältigungsmöglichkeiten weiterer Krisen
  • Wiederherstellung Reputation durch Kommunikationsmaßnahmen (Imagekampagnen)
Q:

Food Fraud

A:

bewusst gefäscht bzw. Falschdeklaration, falsche Herkunftsangaben für finanziellen Gewinn

Q:

Definition

Qualitätsbegriff gemäß ISO 9000

A:

Vermögen einer Gesamtheit inhärenter (= inbegriffener) Merkmale eines Produkts, Systems, Prozesses oder einer Dienstleistung
zur Erfüllung von Forderungen von Kunden und anderen interessierten Parteien

Q:

Produkterpressung


A:

kriminelle Handlung

  • manipulierte Produkte
  • durch chemische, biolog, physik Mittel manipuliert
  • Lösegeldforderung
  • typische Opferunternehmen (hohe Finanzkraft, bekannte Markennamen, hohe Marktstellung)

Phasen: 

  • Kontaktaufnahme
  • Verhandlungsphase (Lösegeld)
  • Übergabephase (meist mit Polizei-> Überführung)
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Q:

Definition

Lebensmittelkrise

EFSA, LMhersteller

A:
  • Gesundheitsgefährdung
  • allgemeine Bevölkerung betroffen
  • mehrere Produkte betroffen
  • länderübergreifend
  • hohes Medieninteresse
  • besondere Gefahr für einzelne Bev.gruppen
  • Ursache des Problems unbekannt


LMhersteller:

  • ungeplanter, ungewollter Prozess mit verheerenden Schäden bzw die Vernichtung
  • Verlust von Vertrauen und Glaubwürdigkeit
Q:

Definition

Merkmal bzw Produkt

A:

Merkmal: kennzeichnende Eigenschaft (z.B. sensorische, biologische,…)
Produkt: Ergebnis eines Prozesses (verschiedene Produktkategorien)

Q:

Skizzieren Sie die historische Entwicklung des Qualitätswesens, wobei auf den Wandel von der Produktorientiertheit zur Kundenorientiertheit einzugehen ist

A:

Altertum: Pyramiden Längenmessungen

Mittelalter: Zünfte mit Ausbildungsstandards: Normen, Meister & Gesellen Kaufmannszeichen,

Wachssiegel, Sachverständige

(„Schaumeister“)


19. Jahrhundert: Einführung von

Herkunftsangaben ("Made in“)

Beginn 20. Jhdt.: (Industrialisierung) Taylorismus, Science management, Arbeitsteilung, Qualitätskontrolle

2. Weltkrieg: wichtig war Shewhart, Stichprobenplanung (schauen, ob Charge OK ist)

50er Jahre: techn. Def., techn. Standards, Gebrauchstauglichkeit

60er Jahre: Qualitätssicherung, Fehlerverhütung in der Produktion; Spezifikationen, Eignung für def. Verwendungszwecke

70er Jahre: integrierte QS, company wide quality control- Konzept, Erschließung anderer Bereiche,

 Verbesserungen; Fitness for use (Zeit Jurans), Erfüllung vereinbarter Kundenwünsche

80er Jahre: Systemnormen (ISO), TQM (awards), Qualitätsmanagement, allg. Management; Erfüllung von Kundenerwartungen und -bedürfnissen

90er Jahre: awards, IQM (= Initiative Qualitätsmedizin), Einbindung des Top- Managements, Statistik: wichtiges Hilfsmittel; Erfüllung von Bedürfnissen mehrerer Anspruchsgruppen

Q:

Gedankengut Juran

A:
  • Etablierung eines Quality Councils als koordinierendes Organ innerhalb des Betriebes
  • Festlegung der Qualitätspolitik in Form klarer Richtlinien
  • Festlegung der Qualitätsziele (messbare Größen, Zeiträume)
  • Bereitstellung der für die Erreichung der Ziele notwendigen Ressourcen
Q:

Definition

Kunden und interessierte Parteien gemäß ISO 9000

Welche Parteien werden in das QM involviert?

A:

Kunden: Organisation oder Person, die ein Produkt empfängt (Verbraucher, Klient, Zwischenhändler,…)


Parteien: Person oder Gruppe mit einem Interesse an der Leistung oder an dem Erfolg einer Organisation
(Eigentümer, Unternehmensleitung, Mitarbeiter, Lieferanten, Gesetzgeber/ Behörden, Umwelt & Kunden → „stakeholders“)

Q:

Definition nach EN ISO 9000:

Management und seine Funktionen

A:

Management:

  • = aufeinander abgestimmt Tätigkeiten zum Lenken und Leiten einer Organisation
  • zu Leiten und Lenken zählen: Qualitätspolitik,- ziele,- planung,- lenkung,- sicherung, -verbesserung
  • kommt von „to manage“ (= lenken, leiten, steuern,..), „manus“ (= die Hand; lat.) bzw „maneggiare“ (handhaben; ital.)


Qualitätsmanagement: = Alle organisierten und aufeinander abgestimmten Maßnahmen, die der Verbesserung von Produkten,

Prozessen und Dienstleistungen dienen.


Funktionen: 1. Planen, 2. Organisieren, 3. Führen und 4. Prüfen und verbessern („controlling“)

Q:

Definition und praktisches Bsp:

Effizienz

A:

Effizient handeln bedeutet, die Dinge richtig zu tun
- hier wird das Aufwand- Nutzen Verhältnis betrachtet (und nicht die Zielerreichung)

- z.B. ich will das Ziel schnell und ohne viel Aufwand erreichen

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